Schlagwort-Archive: Twitter

10 Wege Twitter für Ihr Unternehmen zu nutzen

twitter_icon_medium

Social Media ist nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie als Freiberufler die angebotenen Möglichkeiten noch nicht nutzen, gibt es auf freelancefolder.com jede Menge hilfreicher Tipps, wie Sie Twitter nutzen können, um Ihr Unternehmen auszubauen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Twitter vernetzt Global, es ist ein gutes Medium mit vielen Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Was Sie auch zu sagen haben, Ihre Follower erfahren es. Nutzen Sie das Potential viele Menschen, vorallem aus Ihrem Arbeitsumfeld, auf einmal zu erreichen. Problematisch kann es mit dem Time Management werden, da hat Freelancefolder aber auch ein paar nützliche Tipps, wie man Twitter in seinen Arbeitsalltag perfekt integrieren kann.

6 Todsünden des Bloggings

Artikel in persönlichen oder beruflichen Blogs veröffentlichen, den Status bei Twitter aktualisieren oder Artikel von anderen kommentieren. Es hat den Anschein, als wenn die ganze Welt am bloggen ist. Doch wie schafft man es, aus der Masse herauszustechen und die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen? Zunächst einmal sollten Sie die folgenden 6 Todsünden des Bloggings vermeiden, um den Blogging-Gott und seine Gefolgschaft milde zu stimmen:

1. Hochmut
Natürlich können Sie es alleine machen und natürlich können Sie es auch alleine schaffen, aber eine der besten Möglichkeiten, um schnell Traffic auf Ihre Seite zu bekommen, ist eine Zusammenarbeit mit anderen Bloggern. Ob nun Backlinks, der Austausch von Links oder geteilte Links – es funktioniert! Suchen Sie sich strategische Partner für Ihre Nische und los geht es!

2. Neid
Kein Blog ist wie das andere und es wird niemals einen zweiten Gossip-Blog wie den von Perez Hilton geben. Viele haben es mit kopieren versucht, aber es funktioniert nicht! Je schneller Sie verstehen, dass Sie nur Erfolg haben können, wenn Sie nicht imitieren, desto erfolgreicher werden Sie. Am besten, Sie schauen sich einmal an, was alle machen und tun dann genau das Gegenteil. Sie werden erstaunt sein über das Ergebnis!

3. Unersättlichkeit
Sie können nicht alle „Follower“ bei Twitter haben. Spammen Sie nicht jeden voll und folgen Sie nicht jedem, in der Hoffung, das er Ihnen auch folgt. Das Resultat wären selten nützliche Verbindungen. Denn Kontakte, die auf diese Weise gewonnen werden sind nicht wirklich an Ihrem Schaffen interessiert. Das haben Sie nicht nötig!

4. Gier
Die Gier nach Geld. Ehrlich, mit bloggen wird man nicht reich! Ok, einer von 10.000 Blogs bringt genügend Geld ein, das man tatsächlich davon leben kann. Aber was ist mit den anderen 9.999? Nun, die eine Hälfte taugt nichts und die andere Hälfte bringt qualitativ hochwertige Informationen und Unterhaltung zu den verschiedensten Themen. Und letzteres sollte auch das übergeordnete Ziel eines jeden Blogger sein und nicht der tägliche Kampf um noch mehr Werbeanzeigen!

5. Zorn
Starten Sie kein Blog auf der Grundlage von Wut und Hass. Ein Blog, das nur dazu da ist, gegen eine bestimmte Person oder eine Gruppe zu schimpfen, wird (vermutlich) nach kurzer Zeit aussterben. Im Gegensatz dazu könnten Sie es mit einer seriösen Kritik oder einer seriösen Protestbewegung versuchen.

6. Faulheit

Unwichtige Widgets und Applikationen sind genau so tödlich wie veraltete oder zu lange Beiträge. Also achten Sie darauf: Immer schön kurz, prägnant und aktuell bleiben!
Sie hören den ewig gestrigen Leuten an der Bar doch auch nicht zu, die viel zu lange und unverständliche Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen, oder?

Social-Network und das liebe Recht

Der Social-Media-Bereich ist kein rechtsfreier Raum. Diese Aussage ist nicht neu und dennoch sind Social-Network-Seiten häufig mit einer Skepsis belegt, die ihresgleichen sucht. Kompromittierende Fotos und Beiträge auf diversen Portalen können zum Teil gravierende Folgen für User haben. Auch suchen Arbeitsgeber immer häufiger im Netz nach personenbezogenen Angaben ihrer potentiellen Mitarbeiter.

Da ist man schlau beraten, wenn man sich die Einstellungstexte der Portale genaustens durchliest und für sich entscheidet, wer die Fotos, Beiträge und dergleichen sehen darf.

Inzwischen sehen auch immer mehr namenhafte Unternehmen die Vorteile des Social-Webs und die darin liegenden Möglichkeiten, etwas mehr Persönlichkeit und einen Aktualitätsbezug zu zeigen.

Rechtlich gesehen bringt dies zahlreiche Fragen mit sich. Muss man als Unternehmen ein Impressum angeben oder nicht? Wie verhält es sich mit Mitarbeitern, die privat z.B. twittern und andererseits im selben Account geschäftlich Angebote offerieren?

Weiterlesen

1. Twittnite in Hamburg

Gestern fand in der Layback Loungbar die erste Hamburger Twittnite statt. 170 Twitteristi hatten sich angekündigt und sorgten dafür, dass es ein lustiger Abend wurde.

In lockerer „Kuschel-Atmosphäre“ wurde sich angeregt unterhalten und ausgetauscht. Die parallel gehaltenen 5-Minuten-Standups konnten unterschiedlicher nicht sein und reichten von Live-Demos über kurze Präsentationen bis hin zu einem Launch.

Auf ansichtssachen.com kann man sich ein paar Bilder anschauen und sich schon auf die nächste Twittnite freuen, die voraussichtlich am 2. Dezember stattfinden wird.

Wer noch mal nachlesen möchte, wieso, weshalb, warum Twittnite (und nicht mehr Twittwoch) sollten hier einmal die von Cem zusammen gestellten FAQ lesen.