Schlagwort-Archive: Twitter

Freiberufler können Projekte per Twitter finden

Projektwerk kooperiert sein kurzem mit der Microblogging Suchmaschine jobtweet.de.

Jobtweet.de ist im März online gegangen und ist die erste Stellensuchmaschine für den Microblogging-Dienst Twitter. Mit Hilfe semantischer Filtertechniken ermöglicht jobtweet.de sämtliche Twitter-Beiträge (”Tweets”) in Echtzeit nach Stellenangeboten zu durchsuchen.

Alle Projekte auf projektwerk.de werden mittels jobtweet neben Twitter auch über die Microblogging-Plattformen friendfeed und identi.ca verföffentlicht.

Wir möchten unseren Nutzern damit noch weitere Möglichkeiten bieten sich über die neuesten Projekte zu informieren.

Twitter verdoppelt User-Zahlen

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Wenn es um die schnelle Verbreitung von Nachrichten oder Meinunge geht, ist Twitter die erste Anlaufstelle dafür. Immer mehr Internetuser greifen darauf zurück: Seid April hat der Microblog seine Userzahlen fast verdoppelt. Eine Analyse der Nielsen Nutzerstatistik zeigt den aktuellen Twitter-Trend, wer es nutzt und vorher die Nutze kommen. Auch ihr Nutzungsverhalten wird aufgezeigt.

Im Juni 2009 weist die Statistik ca .1,8 Millionen Nutzer in Deutschland auf, was seit April fast doppelt soviel ist. Frauen sind mit 54,1% häufiger auf Twitter vertreten als die Männer. Nach Alter aufgeschlüsselt, waren es Nutzer zwischen 25 und 34 Jahren die, gemessen an ihrer Aktivität, Twitter häufiger nutzen. Auch auf welchem Weg die User zu Twitter gelangen, wird in der Nielsen Statistik erläutert. Die meisten, Rund 1,5 Mio. Nutzer, finden über andere Internetseiten zu Twitter, besonders Google generiert viel Traffic.

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10 nützliche Stats über Twitter

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Neue Wege der Ansprache: Der Mikro-Blogging-Dienst Twitter eignet sich gut, um Teilnehmer von Business-Wettbewerben anzusprechen und – vor allem – auf dem Laufenden zu halten. Was bringt der Dienst wirklich?

Der kanadische Social Media-Analyst Sysomos hat einen umfassenden Bericht zur Twitter-Nutzung veröffentlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse hat ogilvyPR zusammengefasst und das Blog Handelskraft ins Deutsche übersetzt.

Die Erkenntnisse:

• 21 Prozent der Twitter-Accounts sind offensichtliche Karteileichen.

• Knapp 94 Prozent aller Twitter-Accounts weltweit haben weniger als 100 Follower.

• Die Monate März und April 2009 haben Twitter extrem populär gemacht – unter anderem wegen des Wettlaufs zwischen Ashton Kutcher und CNN, des Eintritts vieler Prominenter und Übernahmegerüchten.

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Per Twitter werben: Kleine US-Unternehmen machen es vor

Kundenwerbung ohne Budget, heutzutage geht das dank Twitter. Findige Geschäftsleute in den USA entdeckten das Microblogging zur Kundengewinnung. Zum Beispiel Curtis Kimball aus San Francisco, der einen Stand für französische Spezialitäten betreibt. Er entdeckte Twitter eher durch Zufall, als ein neuer Kunde ihm erzählte, er habe den Stand darüber gefunden. Seine mittlerweile 5400 Follower erfahren nun tagtäglich alles über sein Tagesangebot.

„Viele „Mom-and-Pop“-Shops vermarkten ihr Angebot ausschließlich auf diesem Weg, da ihnen Geld für konventionelle Werbung oder den Betrieb einer Homepage fehlt“ betont Wirtschaftsforscher Greg Sterling. Weiterhin sagt er, dass „kleine Wirtschaftsunternehmen mehr als die Hälfte ihre Kunden über persönliche Empfehlungen bekommen – genau das ist der Puls des Kurznachrichtendienstes“.

Die Kleinunternehmer sehen den Erfolg dann in ihren Kassen klingeln. Ein Sushi-Restaurant in San Francisco zählt sogar jeden Abend mindestens 5 neue Kunden, die durch Twitter zu ihnen gekommen sind. Wichtiger wird Twitter sogar ausserhalb der großen Städte. Immer mehr Kaufleute finden heraus, dass die Twitter-Gemeinde bei Fragen helfen können und Tipps geben. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welchen Erfolg konnten Sie aus Twitter erzielen?

Twitter für Unternehmen

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Das Phänomen Twitter ist ja mittlerweile jedem bekannt und die Frage ist, wie kann man es sinnvoll einsetzen auch für sein Unternehmen. Dieser Frage geht ein Fachbeitrag auf contentmanager.de nach:

[…] Die Frage wie Twitter sinnvoll im Unternehmen eingesetzt werden kann, ist nicht leicht zu beantworten. Noch hat sich keine klare Erfolgsstrategie herauskristallisiert – selbst Twitter hat noch kein funktionierendes Geschäftsmodell gefunden. Trotzdem darf man sich dem Kanal nicht verschließen, will man dem Zug nicht irgendwann hinter herschauen. Unternehmen sollten sich vor einem Engagement bei Twitter fünf Fragen stellen: Frage 1: Welches Ziel soll mit Twitter verfolgt werden? Markenaufbau, Abverkauf oder Kundenbindung? Oder alles davon? Frage 2: Hat das Unternehmen Inhalte, die Mehrwert für andere User darstellen und gleichzeitig auf die Ziele einzahlen? Frage 3: Gibt es im Unternehmen einen Mitarbeiter der Zeit, Lust und die notwendige Schreibe besitzt, um regelmäßig zu twittern? Frage 4: Wird das Unternehmen oder werden die Produkte bereits auf Twitter diskutiert? Frage 5: Ist das Unternehmen und vor allem das Management bereit für Web 2.0 in seiner vielleicht extremsten Form?  […]

Wer den kompletten Beitrag lesen will, kann das hier.

Twitter kann den Urlaub verderben

Manche Menschen müssen auch im Urlaub immer auf dem neuesten Stand bleiben. Jeder Vierte verbringt daher teilweise bis zu 2 Stunden jeden Tag im Netz und das im Urlaub. Twitter, Facebook und Co. können unter Umständen den Urlaub und damit die Erholung aufs Spiel setzen.

Die neusten Schnappschüsse mal eben schnell auf hochladen oder kurze Urlaubsgrüße via Twitter in 140 Zeichen tippen, sind die Urlaubsgrüsse unserer Zeit. Social Networking wird auch im Urlaub gerne betrieben, weil es schnell und praktisch ist. Am häufigsten wird das Internet in den Ferien genutzt, um Nachrichten zu lesen, die Wettervorhersage zu prüfen, für Social Networks, für die Reiseplanung vor Ort sowie für E-Mails. Ziel also: auf dem Laufenden und in Kontakt bleiben sowie die Reiseplanung vor Ort organisieren.

Einige vermuten sogar, dass die gute alte Postkarte aufgrund dieser schnellen und kostengünstigen Möglichkeit, Freunde und Familie zu erreichen, bald ausgedient hat. Einen Nachteil hat dieser Trend aber: es gibt immer öfter Streit mit dem Partner oder Urlaubsgefährten, die durch diese Internet-Affinität des Partners schnell genervt reagieren kann. Erholung ist mit Twitter als Urlaubsbegleiter also nicht notwendiger Weise garantiert. Daher sollte man vielleicht mal öfter weg vom Pc oder Iphone und zum Beispiel am Strand auf die gute alte Postkarte zurückgreifen. Das ist wesentlich entspannter, auch für den Partner!

Quelle: ibusiness.de

Mit ninjafollow twittert es sich übersichtlicher

Ninjafollow ist eine Application, mit der Sie mehreren Twitterern ganz einfach und auf einen Blick folgen können. Auf der Homepage haben Sie die Möglichkeit, eine Liste mit maximal 100 Twitterern anzulegen, denen Sie folgen möchten – und schon haben Sie eine thematisch strukturierte Übersicht über die Themen, die Sie am meisten interessieren.
Zum Beispiel können Sie sich einen Account bei ninjafollow anlegen und diesen nutzen, um sich über alle Tweets von projektwerk und anderen job- und freelancerelatierten Twitterern auf dem Laufenden zu halten!

27 Tipps für Selbstmarketing über Twitter

Twitter ist schon lange nicht mehr aus dem Büroalltag wegzudenken und schon lange kein Medienhype mehr, sondern ein erfolgreicher Weg zur Kommunikation. Selbst zum Marketing ist der Mirkonachrichtendienst gut geeignet. wiwo.de hat da ein paar gute Tipps zur Selbstvermarktung über Twitter zusammengetragen.

27 Tipps fürs Selbstmarketing via Twitter

Das beste Tool für Projektmanagement ist:

Basecamp von 37signals, gefolgt von Microsoft Project. Auch beliebt sind die Mac-Anwendungen Things oder OmniFocus.

Das ist zumindest das Ergebnis einer twitter-Umfrage des Blogs smarterware.org, in der die Follower gebeten wurden, Projektmanagement-Tools zu bewerten. Hier finden Sie auch alle Bewertungen.

Haben Sie andere Erfahrungen gemacht? Oder stimmen Sie dem Ergebnis zu? Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Twitterlesung goes re:publica’09

Auf der re:publica 09 tauscht sich unter dem Motto „Shift happens“ vom 1. bis zum 3. April 2009 wieder die Generation web- und work-2.0 zu Themen und Techniken, die sie bewegen aus. […] Von Kunst, Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment bietet die re:publica’09 ein breites Themenspektrum rund um die digitale Gesellschaft. […]
Dass Veränderung passiert ist offensichtlich und dass man sich ihr oftmals nicht lange verschließen kann, merkt man auch immer wieder, denn nicht nur das Internet sondern auch die daran „gekoppelten“ Kommunikationsformen werden zunehmend in den Alltag der Menschen integriert und entwickeln sich mit zunehmender Geschwindigkeit weiter.

Eine Twitterlesung auf der re:publica’09 zu veranstalten, ist daher ja eigentlich schon mehr als naheliegend. Schließlich stieg die Zahl der Twitter-Nutzer in letzter Zeit rasant an (http://blog.firstmedia.de/?p=2163).

Am zweiten Konferenztag wird daher ab 21 Uhr im großen Saal der Kalkscheune in Berlin für zwei Stunden ordentlich gezwitschert; und zwar mit einer special re:publica Version. Die Referenten an diesem Abend sind Michael Seemann (@mspro), Sascha Lobo (@sachalobo), Martha Dear (@marthadear), Björn Grau (@bjoerngrau), André Krüger (@bosch) und Tina Pickhardt (@PickiHH). Weitere  Infos zur Lesung  gibt es auch hier direkt von den Initiatoren.

Infos zur re:publica werden natürlich auch fleißig getwittert: http://twitter.com/republica

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern der re:publica’09 und der Twitterlesung viel Spaß und seien Sie ein bißchen wahnsinnig 😉