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Pinterest: Warum so erfolgreich?

Die Invite-only Plattform Pinterest entwickelt sich erstaunlich schnell zu einer Social Network-Größe.

Betrachtet man den Referral Traffic, hat Pinterest laut einer Studie von Shareaholic mit 3,6 Prozent schon Branchen-Größen wie Google+ oder LinkedIn souverän überholt und nähert sich allmählich Twitter und Co. Zum Vergleich: Noch im Juli 2011 lag der Anteil am Referral Traffic bei 0,17 Prozent.

Laut TechCrunch hat Pinterest im Januar die Marke von 10 Millionen US-Besuchern pro Monat (unique monthly visitors) erreicht – schneller als jede andere eigenständige Webseite.
Auch die Werbung entdeckt Pinterest, wie zum Beispiel die Online Shopping-Seite Etsy, deren Brand Page bereits über 44.000 Follower zählt.

Dieser Erfolg ist besonders beachtlich in Zeiten, in denen immer wieder über Social Media Müdigkeit geschrieben wird. Vielleicht liegt der große Erfolg darin begründet, dass es bei Pinterest eben nicht um Selbstdarstellung geht (bezeichnend dafür ist das Stichwort #humblebrag, ein für Twitter erfundenes Oxymoron, das inzwischen in der englischen Umgangssprache angekommen ist), sondern um tatsächliche Interessen: Man teilt, was einen interessiert und nicht, was einen interessant macht. Es wird sich jedoch noch zeigen müssen, was sich ändert, wenn Pinterest ein immer größeres Publikum erreicht.

Der Name Pinterest taucht immer häufiger im Netz auf – aber worum geht es eigentlich bei Pinterest?

Pinterest ist eine one-stop Seite, auf der die Mitglieder alles organisieren können, worauf sie im Internet stoßen – jedes Bild kann auf der eigenen Pinnwand geteilt werden. Wie bei anderen Networks kann man anderen Mitgliedern followen oder sich so auf die Suche nach Spannendem machen.

Ich stehe seit heute auf der Warteliste – sind Sie schon Mitglied bei Pinterest?

Quelle Statistik: digitaltrends.com

Tipp der Woche: Neu: soziales Netzwerken mit Profilen und Projekten

Mit dem projektwerk Release wurden einige neue Social Media Funktionen live geschaltet. Sie können ab sofort ganz einfach per Klick Ihren Freunden und Kollegen bei Twitter, Google+ oder Facebook spannende Projekte oder Profile empfehlen.

Finden können Sie die Buttons bei allen Profilen und Projekten auf projektwerk. In Kürze wird es  die Buttons auch in Ihrer persönlichen Matching-Liste geben.

Außerdem neu : Der projektwerk Twitter-Stream! Diesen finden Sie auf den Startseiten der projektwerk-Branchen-Plattformen und auf Ihrer persönlichen Home-Seite nach dem Login. Hier lesen Sie die neuesten Tweets mit spannenden Nachrichten aus Ihrer projektwerk Branche.

projektwerk wünscht viel Spaß beim sharen und freut sich auf ein reges Feedback!

Social Media Conference München

Die Social Media Conference München, die Konferenz zu Facebook, Youtube, Twitter & Co., findet am 04. und 05. Juli im Leonardo Royal Hotel in München statt. Die zweitägige Fachkonferenz gibt einen kompakten Überblick über die aktuellsten Fragestellungen zum Thema Social Media.

Die Vorträge der Social Media Conference befassen sich u. a. mit Markenführung im Social Web, Social Media in der B2B-Kommunikation, Implementierung der Aktivitäten im Unternehmen, KPIs und rechtlichen Aspekten. Prof. Dr. Klemens Skibicki (Direktor Deutsches Institut für Kommunikation und Recht im Internet) präsentiert in seiner Keynote Ziele, Strategien und den ROI von Social Media Kampagnen. Weitere Vorträge stammen von Michael Buck (Executive Director für das globale Online Marketing und Marketing Strategie, Dell), Andrea Fiege (Social Media Consultant, Telefónica Germany), Ralf Mager (Online-Marketing-Manager, LODENFREY, Verkausfshaus GmbH & Co. KG) und vielen weiteren Top-Referenten.

Alle Informationen finden Sie unter www.socialmediaconference.de

Social Media Conference – bis 10.01.11 sparen

Am 15.-16. Februar 2011 findet die Social Media Conference, die Konferenz zu Facebook, Youtube, Twitter & CO, im Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg statt. Die Konferenz gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragestellungen rund um das Thema Social Media.

Themenschwerpunkte sind u.a.:
• Grundlagen – Die wichtigsten Fakten, Daten und Learnings im Überblick
• Markenführung im Social Web – Facebook, Twitter, Youtube & Co. im
Marketingmix
• Markenführung mit kleinem Budget: Kleiner Einsatz mit großer Wirkung
• Marketing mit Facebook: Erfolgreiche Kampagnen im Überblick
• Krisen-PR: So vermeiden Sie den Super-Gau
• CRM – Social Media für Marktforschung und Kundensupport
• B2B-Kommunikation: Soziale Netzwerke optimal nutzen

Bis zum 10. Januar 2011 profitieren Sie von vergünstigten Konditionen. Ein-Tages Ticket EUR 390 zzgl. MwSt. (statt EUR 490,-) und Zwei-Tages Ticket nur EUR 690,- zzgl. MwSt. (statt EUR 790,-).

Infos und Anmeldung: www.socialmediaconference.de

Social Media Conference am 15.-16. Februar 2011 in Hamburg

Nach großem Erfolg in München folgt nächster Termin. Nach dem großen Erfolg der Social Media Conference, die Konferenz zu Facebook, Youtube, Twitter & Co. in München, steht der nächste Termin bereits fest. Am 15. und 16. Februar 2011 wird die zweitägige Anwenderkonferenz im Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg stattfinden.

Das Programm der Social Media Conference in Hamburg gibt einen umfassenden Überblick über die relevanten Social Media-Themen. Im Vordergrund steht das Thema Markenführung, insbesondere Markenführung in Facebook. Neben wichtigen Insights erfahren die Teilnehmer, wie Sie auch mit kleinem Budget erfolgreich in den sozialen Medien agieren können. Daneben geht es auch wieder um das Thema Krisen-PR, um das Thema Mobility und die Fragestellung, wo Social Media noch eingesetzt werden kann, z.B. in der Marktforschung oder im Kundensupport. Erstmals wird ausführlich das Thema Social Media im B2B-Umfeld behandelt.

Referenten auf der Konferenz sind u.a.: Joachim Bader (CLANMO GmbH), Michael Gebert (marketing society), Björn Ognibeni, Tino Kuehnel (BMW Group), Mirko Lange (talkabout communications gmbh), Kerstin Schuman ( OTTO), Prof. Dr. Klemens Skibicki (Brain Injection) u.v.m.

Weiterführende Informationen gibt es unter www.socialmediaconference.de

10 Wege Twitter für Ihr Unternehmen zu nutzen

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Social Media ist nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie als Freiberufler die angebotenen Möglichkeiten noch nicht nutzen, gibt es auf freelancefolder.com jede Menge hilfreicher Tipps, wie Sie Twitter nutzen können, um Ihr Unternehmen auszubauen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Twitter vernetzt Global, es ist ein gutes Medium mit vielen Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Was Sie auch zu sagen haben, Ihre Follower erfahren es. Nutzen Sie das Potential viele Menschen, vorallem aus Ihrem Arbeitsumfeld, auf einmal zu erreichen. Problematisch kann es mit dem Time Management werden, da hat Freelancefolder aber auch ein paar nützliche Tipps, wie man Twitter in seinen Arbeitsalltag perfekt integrieren kann.

6 Todsünden des Bloggings

Artikel in persönlichen oder beruflichen Blogs veröffentlichen, den Status bei Twitter aktualisieren oder Artikel von anderen kommentieren. Es hat den Anschein, als wenn die ganze Welt am bloggen ist. Doch wie schafft man es, aus der Masse herauszustechen und die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen? Zunächst einmal sollten Sie die folgenden 6 Todsünden des Bloggings vermeiden, um den Blogging-Gott und seine Gefolgschaft milde zu stimmen:

1. Hochmut
Natürlich können Sie es alleine machen und natürlich können Sie es auch alleine schaffen, aber eine der besten Möglichkeiten, um schnell Traffic auf Ihre Seite zu bekommen, ist eine Zusammenarbeit mit anderen Bloggern. Ob nun Backlinks, der Austausch von Links oder geteilte Links – es funktioniert! Suchen Sie sich strategische Partner für Ihre Nische und los geht es!

2. Neid
Kein Blog ist wie das andere und es wird niemals einen zweiten Gossip-Blog wie den von Perez Hilton geben. Viele haben es mit kopieren versucht, aber es funktioniert nicht! Je schneller Sie verstehen, dass Sie nur Erfolg haben können, wenn Sie nicht imitieren, desto erfolgreicher werden Sie. Am besten, Sie schauen sich einmal an, was alle machen und tun dann genau das Gegenteil. Sie werden erstaunt sein über das Ergebnis!

3. Unersättlichkeit
Sie können nicht alle „Follower“ bei Twitter haben. Spammen Sie nicht jeden voll und folgen Sie nicht jedem, in der Hoffung, das er Ihnen auch folgt. Das Resultat wären selten nützliche Verbindungen. Denn Kontakte, die auf diese Weise gewonnen werden sind nicht wirklich an Ihrem Schaffen interessiert. Das haben Sie nicht nötig!

4. Gier
Die Gier nach Geld. Ehrlich, mit bloggen wird man nicht reich! Ok, einer von 10.000 Blogs bringt genügend Geld ein, das man tatsächlich davon leben kann. Aber was ist mit den anderen 9.999? Nun, die eine Hälfte taugt nichts und die andere Hälfte bringt qualitativ hochwertige Informationen und Unterhaltung zu den verschiedensten Themen. Und letzteres sollte auch das übergeordnete Ziel eines jeden Blogger sein und nicht der tägliche Kampf um noch mehr Werbeanzeigen!

5. Zorn
Starten Sie kein Blog auf der Grundlage von Wut und Hass. Ein Blog, das nur dazu da ist, gegen eine bestimmte Person oder eine Gruppe zu schimpfen, wird (vermutlich) nach kurzer Zeit aussterben. Im Gegensatz dazu könnten Sie es mit einer seriösen Kritik oder einer seriösen Protestbewegung versuchen.

6. Faulheit

Unwichtige Widgets und Applikationen sind genau so tödlich wie veraltete oder zu lange Beiträge. Also achten Sie darauf: Immer schön kurz, prägnant und aktuell bleiben!
Sie hören den ewig gestrigen Leuten an der Bar doch auch nicht zu, die viel zu lange und unverständliche Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen, oder?

Social-Network und das liebe Recht

Der Social-Media-Bereich ist kein rechtsfreier Raum. Diese Aussage ist nicht neu und dennoch sind Social-Network-Seiten häufig mit einer Skepsis belegt, die ihresgleichen sucht. Kompromittierende Fotos und Beiträge auf diversen Portalen können zum Teil gravierende Folgen für User haben. Auch suchen Arbeitsgeber immer häufiger im Netz nach personenbezogenen Angaben ihrer potentiellen Mitarbeiter.

Da ist man schlau beraten, wenn man sich die Einstellungstexte der Portale genaustens durchliest und für sich entscheidet, wer die Fotos, Beiträge und dergleichen sehen darf.

Inzwischen sehen auch immer mehr namenhafte Unternehmen die Vorteile des Social-Webs und die darin liegenden Möglichkeiten, etwas mehr Persönlichkeit und einen Aktualitätsbezug zu zeigen.

Rechtlich gesehen bringt dies zahlreiche Fragen mit sich. Muss man als Unternehmen ein Impressum angeben oder nicht? Wie verhält es sich mit Mitarbeitern, die privat z.B. twittern und andererseits im selben Account geschäftlich Angebote offerieren?

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1. Twittnite in Hamburg

Gestern fand in der Layback Loungbar die erste Hamburger Twittnite statt. 170 Twitteristi hatten sich angekündigt und sorgten dafür, dass es ein lustiger Abend wurde.

In lockerer „Kuschel-Atmosphäre“ wurde sich angeregt unterhalten und ausgetauscht. Die parallel gehaltenen 5-Minuten-Standups konnten unterschiedlicher nicht sein und reichten von Live-Demos über kurze Präsentationen bis hin zu einem Launch.

Auf ansichtssachen.com kann man sich ein paar Bilder anschauen und sich schon auf die nächste Twittnite freuen, die voraussichtlich am 2. Dezember stattfinden wird.

Wer noch mal nachlesen möchte, wieso, weshalb, warum Twittnite (und nicht mehr Twittwoch) sollten hier einmal die von Cem zusammen gestellten FAQ lesen.