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So viele Start-Ups wie noch nie

Online-Marketing-Leitfaden für Neugründungen

Noch nie war die Anzahl der Gründungen von Start-Ups so hoch wie heute. Hürden werden immer kleiner, der Wunsch nach Unabhängigkeit immer größer. Es geht um die eine Idee: die Idee, die noch keiner hatte; die dir zum Durchbruch verhilft, dich auf einer Welle trägt, die nie bricht – die eine Idee, die schnell und effizient einen mutigen Gründer zum erfolgreichen Unternehmer macht.

Bei Neugründungen gibt es viel zu bedenken, viel zu arbeiten, viel zu probieren und zu riskieren – kontinuierlich. Der deutsche Industriemanager Rudolf von Bennigsen-Foerder postuliert: „Stillstand ist Rückschritt“.

Damit aus der Unternehmensgründung keine vorgezogene Insolvenz wird, braucht es mehr als einen durchdachten Geschäftsplan und finanzielles Potenzial. Entscheidend für den Erfolg ist ein „Hand-in-Hand-greifen“ von überzeugender Eigendarstellung und einer professionellen Vermarktung. internetworld hat diesbezüglich einen vierstufigen Plan mit Tipps für ein erfolgversprechendes Online-Marketing zusammengestellt.

Hohes Ansehen für Startups und Gründer in Deutschland

Erfolgreich Selbständig, UmsatzsteigerungEinem Großteil der Deutschen (68 Prozent) ist zwar nicht bekannt, was sich hinter dem Begriff „Startup“ genau verbirgt, aber die mit der Thematik vertrauten Menschen halten sehr viel von den jungen Unternehmen und ihren Gründern. Eine repräsentative Umfrage mit rund 2000 Befragten des Branchenverbandes Bitkom zeigt, dass 83 Prozent derer, die zu einer korrekten Definition des Startups-Begriffs imstande sind, davon ausgehen, dass junge Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. 82 Prozent sind der Meinung, dass Startups für Innovationen stehen und 71 Prozent sagen, dass sie zur Zukunft des Standorts Deutschland beitragen. Die Gründer werden von 87 Prozent als zielstrebig und leistungsorientiert sowie zu 63 Prozent als Vorbild für junge Menschen beschrieben. Die überwiegende Mehrheit der Studienteilnehmer sieht das Scheitern von Startups nicht als Makel. 83 Prozent geben an, dass die Gründer eine zweite Chance verdient hätten. „In Deutschland entwickelt sich derzeit eine Kultur der zweiten Chance. Den meisten Menschen ist offenbar klar, dass zu Innovation Risiko gehört und zu Risiko die Möglichkeit des Scheiterns“, erklärt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. Weiterlesen

projektwerk ist auch 2014 wieder Medienpartner beim INNOVATIONSPREIS-IT

2014 geht der INNOVATIOSPREIS-IT bereits in die elfte Runde und wird auch in diesem Jahr von der Huber Verlag für neue Medien GmbH in Zusammenarbeit mit der Initiative Mittelstand vergeben. Unter dem Motto „be part of IT“ können sich Unternehmen seit dem 03.12.2013 mit ihren besten IT-Produkten und IT-Lösungen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2014 bewerben, dessen Verleihung wieder im Rahmen der größten IT-Messe CeBit stattfindet. Eine Fach-Jury, die sich aus über 100 Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten sowie Fachjournalisten zusammensetzt, bewertet alle eingereichten Produkte nach Kriterien wie Mittelstandseignung, Nachhaltigkeit und Innovationsgehalt.

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT werden die originellsten IT-Lösungen mit besonderer Relevanz für den Mittelstand ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgt 2014 in 41 Kategorien. So werden u.a. für Bereiche wie Apps, Business Intelligence, Cloud Computing, E-Health, Green IT, IT-Security, Mobile, Web 2.0 & Social sowie Wissensmanagement die besten Innovationen gesucht. Neu in diesem Jahr ist die Kategorie „Big Data“, das als IT-Thema brandaktuell ist. Auch auf der CeBit 2014 wird sich unter dem Slogan „Datability“ alles darum drehen, wie Unternehmen zukünftig mit der stetig wachsenden Datenflut umgehen und welche IT-Lösungen und Strategien geeignet sind, die Massen an Datenmengen zu verarbeiten und sinnvoll auszuwerten.

Rekordverdächtige Teilnehmerzahl 2013: Beim zehnten INNOVATIONSPREIS-IT im letzten Jahr gingen über 4.900 Bewerbungen ein. Im Rahmen einer medienwirksamen Preisverleihung, damals unter dem Motto „we share innovation“, überreichte das Team der Initiative Mittelstand am 05. März 2013 den Siegern an ihren Messeständen den INNOVATIONSPREIS-IT 2013 mit Pokal, Logo und Signet. Ein Video vom Event und der Preisverleihung gibt es hier zu sehen.

Hier geht’s zur Bewerbung für den INNOVATIONSPREIS-IT 2014 – gemäß dem diesjährigen Motto „be a part of IT“!

projektwerk gratuliert team neusta zum 2ten Platz beim „New Work Award 2013“

Unterstützt durch die Medienpartner FOCUS und HR Manager vergab Xing Ende letzten Jahres erstmalig einen Preis für neue Konzepte der Arbeit – den „New Work Award 2013“. Bewerben konnten sich Unternehmen, die neue Konzepte für zukunftsweisendes Arbeiten verwirklichen und innovative Antworten auf die radikalen Umwälzungen in der Arbeitswelt bieten. Aus allen Einreichungen wählte ein Expertengremium, das „Xing Ideenlabor“, 10 Unternehmen als Finalisten aus, deren Vorschläge anschließend für zwei Wochen auf der Wettbewerbs-Webseite zur Wahl gestellt wurden. Insgesamt gaben 30.000 Internetnutzer ihre Stimme für ihren Favoriten ab. Davon gingen 13.190 Stimmen an den Sieger, die 12Mnkys GmbH. Zu unserer großen Freude belegte unser Partner, die team neusta Unternehmensgruppe, mit den Programmen co.working und start.up den zweiten Platz. Der dritte Platz ging an das Unternehmen Dark Horse Innovation.

Mit ihrem Projekt „team neusta campus“ und den innovativen Programmen co.working und start.up fördert die team neusta Unternehmensgruppe Gründer und bietet Freelancern Kooperations-,  Entwicklungs- und Coworking-Möglichkeiten an. Das besondere an den Programmen ist die unmittelbare Vernetzung – 500 Mitarbeiter der team neusta Unternehmensgruppe arbeiten mit kreativen Selbstständigen und Gründern auf einem 7.000 Quadratmeter großen Areal in projektbezogenen Teams zusammen und realisieren so eine offene und lebendige Form der Zusammenarbeit die zu Netzwerken, Austausch und unternehmerischer Entwicklung führen. Co.working bedeutet bei team neusta „Raum für Entwicklung und absolute Flexibilität“. Im co.working Areal finden kreative Freelancer beispielsweise flexible Arbeitsplätze auf Zeit, Vernetzung und Austausch sowie Mentor- oder Expertenrat. Wie das Unternehmen erklärt, spiegelt diese Skalierbarkeit zwischen Unverbindlichkeit und Kooperation die Lebens- und Arbeitswirklichkeit in der Kreativszene und IT-Branche wieder und ermöglicht daher eine Anpassung an verschiedene Arbeitssituationen. Bei start.up wiederum geht es darum „wissen zu teilen, gemeinsam zu lernen und zu wachsen“. Das Programm start.up lädt Gründer dazu ein mit Unterstützung der team neusta Unternehmensgruppe ihre Firmen an den Start zu bringen. Dabei wird Kreativen mit Ideen- und Unternehmergeist eine finanzielle Grundsicherung geboten damit sich diese ganz auf die Entwicklung ihres Produktes oder ihrer Dienstleistung konzentrieren können. Entsteht ein marktfähiges Angebot, gibt es die Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit mit team neusta.

In diesem Sinne, freuen auch wir uns auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit, sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen ein noch erfolgreicheres Jahr 2014.

 

Berlin – Wirtschaftsfaktor Start-Up-Szene

Das Zentrum der deutschen Start-Up-Szene ist Berlin, so jedenfalls sieht es eine Studie, die der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit in Auftrag gegeben hat.

Die Zahlen der Studie sprechen für sich: Mit einem Umsatz von ca. 8 Milliarden Euro und einem Anteil von rund  4,25 Prozent an der Gesamtwirtschaft in Berlin übertrifft die Branche bereits die Bauindustrie. In der Bundeshauptstadt gibt es derzeit rund 5 400 Start-Ups, das sind 44 Prozent mehr als noch im Jahr 2008.

Die Unternehmer schaffen dabei auch jede Menge Jobs: 13000 Selbständige arbeiten in den jungen Unternehmen und beschäftigen mittlerweile rund 47000 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer und 2100 geringfügig Beschäftigte.

Allerdings finden nur 12 Prozent aller Gründungen vor Ort in Berlin statt, denn auch in anderen Regionen und Zentren der Bundesrepublik ist die Start-Up-Szene lebendig. Fazit: Eine Vernetzung mit allen Standorten wirkt sich insgesamt positiv auf die Szene der jungen Unternehmer in Deutschland aus.

Quelle: theeuropean.de

 

Mythos Gründerszene

Überall sprießen Start-Ups aus dem Boden und erfolgreiche Gründer begegnen uns auf Schritt und Tritt. In der öffentlichen Debatte ist die florierende deutsche Gründerszene sehr präsent, doch was ist tatsächlich dran am Gründermythos?
Vier Mythen und was dahinter steckt.

Mythos Nr. 1: Es werden mehr Start-Ups gegründet als je zuvor

Das stimmt so nicht. Nach Zahlen des Gründerreports des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sank die Zahl der Neugründungen seit 2004 um 30 Prozent. Die Ursachen: wegen der guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland machen sich weniger Menschen selbständig. Außerdem hemmen bürokratische Hürden in der BRD nach einem Bericht im Global Entrepreneurship Monitor den Gründergeist.

Mythos Nr. 2: Gründer zieht es nach Berlin

Das hängt von der Branche ab. So tummeln sich Start-Ups aus dem Biotech-Bereich in Martinsried bei München, Spieleentwickler sind vor allem in Hamburg und Frankfurt zu finden. Die Elektromobilität-Szene spielt in Baden-Württemberg eine wichtige Rolle, in Berlin versammeln sich viele neugegründete Internetfirmen.

Mythos Nr. 3: Nur Einzelkämpfer gründen

Stimmt nicht. Gute Netzwerke sind für Selbständige ganz besonders wichtig. Der Austausch mit Gleichgesinnten und die Fähigkeit wertvolle Kontakte zu knüpfen ist für den Erfolg mit ausschlaggebend. Sozialkompetenz und ein Händchen fürs Netzwerken ist also genauso wichtig, wie eine gute Geschäftsidee und Durchhaltevermögen.

Mythos Nr. 4: Start-Ups setzen auf Crowdfunding

Das ist nicht ganz richtig. Auch wenn das Thema Crowdfunding (kleine Privatinvestoren finanzieren Start-Ups, die sich auf Internetplattformen mit ihrer Idee präsentieren) allgegenwärtig erscheint, liegen die üblichen Finanzierungsformen wie Bankkredite oder Investitionen von Beteiligungsgesellschaften klar vorne.

Quelle: Zeit Campus Magazin

Tipps für die Existenzgründung

Die aktuelle Sonderausgabe des eMagazinEXG informiert und berät zu allen Fragen der Unternehmensgründung und der Selbständigkeit – speziell in der Informations- und Kommunikationstechnologie. In keiner anderen Branche werden derzeit mehr Start-Ups gegründet als in dieser Branche.

Das Online-Magazin wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Forschung herausgegeben und richtet sich ganz allgemein an Interessierte, die den Schritt in die Selbständigkeit planen. Die Sonderausgabe vom April 2013 gibt in mehreren Artikeln einen Einblick in die ITK-Branche. Neben Tipps zur Finanzierung stellt die Publikation auch verschiedene Förderprogramme vor. Zum Beispiel fördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds potentielle Unternehmensgründer an Universitäten mit dem Programm EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft. Das Ziel dieser Förderung ist es an Hochschulen „eine Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit zu verankern“.

Bei der Finanzierung in der Startphase können sich Startups für den High-Tech-Gründerfonds bewerben. Dieser bietet eine Erstfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sowie Anschlussfinanzierungen, aber auch praktische Unterstützung und wichtige Kontakte innerhalb der Branche.

Das Magazin beschäftigt sich auch mit relevanten rechtlichen und steuerlichen Fragen der Selbständigkeit. Persönliche Einblicke und wichtige Tipps zur erfolgreichen Existenzgründung kann man zusätzlich aus zahlreichen Interviews mit Gründerinnen und Gründern aus der ITK-Branche gewinnen.

Das Magazin erscheint alle zwei Monate und ist speziell an Existenzgründer gerichtet. Es ist Teil einer von der Bundesregierung initiierten Start-Up-Offensive, die „mehr Lust auf Selbständigkeit machen und die Start-Up Szene unterstützen soll.“ Im Rahmen dieser Initiative wurde auch eine neue Start-App entwickelt, die junge Unternehmer mit maßgeschneiderten Informationen aus der ITK-Branche versorgt.

 

Quelle: magazin.existenzgruender.de, existenzgruender.de

Plattform für kreative Ideen

Was sich in den Niederlanden bereits bewährt hat kommt nun auch nach Deutschland: eine Plattform für unternehmerische Ideen bietet jungen Unternehmern die Möglichkeit ihre Pläne vor einem Gremium vorzustellen und auszutesten.CIS_blauwe-bg

Der Vorteil: die im „stillen Kämmerlein“ entwickelte Idee wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Mögliche Probleme oder Fragen zur Umsetzung können in einer vertrauensvollen Atmosphäre mit einem breiten Team diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es können Geschäftsideen für Startups im non-profit oder profit Bereich sein, aber auch wissenschaftliche oder ideelle Projekte.

Der erste Abend findet am 6. März in Köln statt.

Axel Springer unterstützt Startups in Deutschland und Europa

Gemeinsam mit dem US-amerikanischen Startup-Investor Plug and Play Tech Center aus dem Silicon Valley gründet der Axel Springer Verlag ein Förderprogramm, das junge Unternehmen und Startups bei der Entwicklung neuer Geschäftsideen unterstützen will.

Das Programm richtet sich speziell an Unternehmer und Geschäftsideen aus dem digitalen Bereich und startet im Mai 2013. Damit zieht der Verlag mit dem Medienkonzern ProSiebenSat.1 gleich: ProSiebenSat.1 unterhält bereits seit Anfang des Jahres ein ähnliches Förderprogramm für junge Unternehmer.

Neben einer finanziellen Unterstützung von 10.000 bis 50.000 Euro während der Startphase, bietet das Axel Springer Plug and Play Programm auch Geschäftsräume in Berlin für junge Unternehmer an. Eine beratende Hilfestellung durch Experten ist ebenfalls Teil des Förderprogramms. Im Gegenzug erhält Axel Springer Plug and Play fünf Prozent der Unternehmensanteile des Startups.

Startups können sich ab dem 15. März 2013 für das Förderprogramm bewerben (http://plugandplaytechcenter.com/).

Quelle: business-on.de

Im Interview: Philipp Baumgärtel von STARTeurope

Philipp Baumgärtel von STARTeurope stand uns für ein Interview Rede und Antwort.
STARTeurope unterstützt Startups in der frühen Phase, d.h. bis sie Investments von bis zu 500.000 € erhalten. Eine Gelegenheit für Gründer und Investoren ins Gespräch zu kommen, sind die von STARTeurope organisierten Events „Startup Live“.

Ein paar Stichpunkte zur Person:

Philipp, 27, vor acht Monaten nach Hamburg gezogen, treibt für STARTeurope als Business Development Manager das Europageschäft mit einem vierköpfigen Kernteam voran.

Seit wann gibt es STARTeurope bzw. Startup Live?

2009. Gestartet wurde mit dem ersten Startup Live-Event in Wien.

In ein paar Worten: Was ist Startup Live?

Startup Live ist eine Eventreihe, bei der Startups in der frühen Phase unterstützt werden. Dazu kommen übers Wochenende Teilnehmer – angehende Gründer oder solche, die an einem Startup mitarbeiten wollen (das sind immerhin ca. 2/3 der Teilnehmer) – zusammen. Ideen werden am Ende des Wochenendes präsentiert und von einer Jury bewertet. Beim letzten Event in Hamburg saßen z.B. Lars Hinrichs (Gründer von XING) und Ian Karan (ehemaliger Hamburger Wirtschaftssenator) in der Jury und haben das beste Team bzw. die erfolgversprechendste Idee gekürt. Zu gewinnen gab es u.a. zwei Tickets für das Pioneers Festival.

Beim Pioneers Festival trifft man  – im Unterschied zu den Startup Live-Events – auf Startups, die bereits am Markt sind. Zum Auftaktevent im letzten Jahr kamen 2500 Teilnehmer aus aller Welt nach Wien in die Hofburg.

Wo gibt es überall Startup Live-Events?

Europaweit. In diesem Jahr gab’s 25 Events. Die Ausdehnung über die Europagrenzen steht an. D.h. bei einem Ziel von 50 Events im nächsten Jahr wird auch Station in Tel Aviv gemacht. Weiterlesen