Schlagwort-Archive: KMU

Neues aus dem projektwerk Netzwerk: Zervant stellt sich vor

Mit unserem Partnernetzwerk wollen wir Euch in Eurem Arbeitsalltag entlasten, sodass Ihr durch gute Tools und Services, Freiräume für Euer Kerngeschäft schaffen könnt. Unsere Partner ergänzen mit Ihren Angeboten optimal die projektwerk Services.

Wir freuen uns, Euch heute Zervant vorzustellen. Mattias Hansson und Tanja Lindner standen uns Rede und Antwort und erzählen, wie Selbständige und KMU ihre kaufmännischen Details mit Zervant im Blick haben.

Tanja und Mattias von Zervant Weiterlesen

Kundenmanagement – CRM auch für kleine Unternehmen

Zweifelsohne ist es heutzutage für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) schwierig, sich im Wettbewerb von ihren Marktbegleitern abzuheben: Meist sind die Produkte einander ähnlich und auch die Loyalität vonseiten der Kunden schwindet zusehends.

Der folgende Beitrag wurde zur Verfügung gestellt von Lexware.

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Finanzspritze für KMU und Startups: EU macht Milliardenbeträge bis 2020 locker

Zu unausgereift, schlecht aufgestellt und strukturiert seien noch die Innovations- und Gründernetzwerke im europäischen Raum – zu dieser Erkenntnis kommt die Europäische Kommission mit Blick auf die ausländische Konkurrenz, darunter vor allem die USA, und gibt nun ein neues Finanzierungsprogramm bis 2020 bekannt. Demnach sollen bis dato rund 80 Milliarden Euro in Innovation und Forschung fließen, um den Innovationsstandort Europa nachhaltig zu fördern. Weiterlesen

Hybride Beschäftigungsmodelle – ein Lösungsweg gegen den Fachkräftemangel

Hamburg, 21.03.2014. Auch im Jahr 2014 bleibt der Fachkräftemangel ein wichtiges Thema: Kleine und mittelständische Firmen finden kaum noch geeignete Mitarbeiter. Laut aktuellem Mittelstandsbarometer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young fällt es bereits 75 Prozent der Unternehmen schwer, geeignete Fach- und Führungskräfte für sich zu gewinnen. Im Kampf um die begehrten Kandidaten gehen die Unternehmen verstärkt neue Wege. Einer der Wege ist, sich für die zeitlich befristete Zusammenarbeit mit Freelancern zu öffnen. „Unter Einsatz eines Hybridmodells, bei dem Unternehmen zusätzlich zu Festangestellten ihr Team um Freiberufler ergänzen, federn Personalverantwortliche in den KMU einerseits Kandidaten-Engpässe ab und erweitern andererseits das Know-how ihrer Stammbelegschaft um topaktuelles, hochwertiges Spezialistenwissen.“, weiß Daniela Chikato, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. Eine effektive Möglichkeit, diese freiberuflichen Mitarbeiter zu rekrutieren, sind Projektbörsen wie projektwerk.com. Die Online-Plattform ermöglicht den Kontakt zwischen Experten und Arbeitgebern und sorgt durch ein automatisiertes Matching dafür, dass die Suche für beide Seiten schnell und kostengünstig verläuft.
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CeBIT 2014: Struktur für die Zukunft der Arbeit!

Einladung zur Sonderaktion von tagwerk

Treffen Sie unseren Partner tagwerk auf der CeBIT 2014 vom 10.-14. März. Die tagwerk IT und Media GmbH hat sich auf die Fahnen geschrieben, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen: „Mehr Projektgeschäft, mehr Flexibilität, weniger Fachkräfte“, fasst Georg Portwich, Geschäftsführer der tagwerk IT und Media GmbH, kurz die Herausforderungen für Unternehmen zusammen. „Es werden in Zukunft weit mehr Freelancer in das Projektgeschäft eingebunden werden als bisher. Dies gilt aktuell schon für das Film-, Medien- und Verlagsgeschäft, das in Hamburg sehr stark ist. Aber auch für viele andere Branchen wird dieses Thema immer relevanter. So geht z.B. in der IT fast nichts mehr ohne Freelancer. Hier setzt die innovative Funktionsweise von tagwerk corporate an. Tagwerk schlägt als erste Cloud-Lösung die Brücke zwischen externen Mitarbeitern und Unternehmen. So können zukünftig kaufmännische Prozesse sicher und effizient abgewickelt werden.“, erläutert Georg Portwich weiter.

 Nutzen Sie die diesjährige CeBIT um tagwerk kennenzulernen! Das erwartet Sie: Weiterlesen

KMU: Freiberufliche Personalleiter ersetzen Personalchefs

Rund 200 freiberufliche Personalleiter gibt es in Deutschland, sagt Lothar Hoss, Vorstand des Bundesverbands Selbständiger Personalleiter, tagblatt.de. Oft haben diese einen Hintergrund als Personalverantwortliche in großen Unternehmen: „All unser Wissen aus großen Unternehmen bieten wir kleinen und mittelständischen Betrieben an“, so Hoss. Der Fachkräftemangel und die sich verändernde Altersstruktur in den Unternehmen, aber auch Personalentwicklung und Konfliktmanagement seien Themen, die auch im Mittelstand eine große Rolle spielen. Grade der Fachkräftemangel betrifft den Mittelstand bereits jetzt in besonderem Maße, Tendenz steigend.

Typischerweise sind es Firmen zwischen 30 und 300 Mitarbeitern, die selbstständige Personalleiter beauftragen – die Gründe für die Entscheidung sind meist finanzieller Art: Durch den Einsatz von Freiberuflern auch in dieser Position erhalten die Unternehmen fachliches Know-how, ohne sich durch eine langfristige Verpflichtung ökonomischen Risiken auszusetzen.

Top 5: Wo leben Freelancer?

Hamburg, 07. März 2012. Hamburg, München, Berlin: Gäbe es eine Auszeichnung für die Stadt mit den meisten Freiberuflern, eine dieser Städte würde sie sicher erhalten. Dass die drei Städte bei der Auswertung der Zahl der Freelancern auf projektwerk vorne liegen würden, überrascht wenig. Nicht nur war dies bereits im vergangenen Jahr der Fall – die drei Städte zählen auch zu den urbansten Städten Deutschlands. Hier versammelt sich die Werbe- und Medienbranche, Coworking ist längst kein Fremdwort mehr, und eine Vielzahl von Freiberuflern, kleinen Agenturen und KMU baute sich hier in den letzten Jahren wertvolle Netzwerke auf. Neben dem Lifestyle-Aspekt handelt es sich bei den Top 5 der Städte mit den meisten Freelancern um starke Wirtschaftsstandorte, die ihren Schwerpunkt nicht auf traditionelle Industrie setzt, sondern auf Technologie, Forschung und Medien.

„Hamburg als Wirtschaftsstandort und Heimat von 20 staatlich anerkannten Hochschulen, Forschungseinrichtungen wie dem Max-Planck-Institut oder großen Werbeagenturen wie Jung von Matt zieht Freiberufler an – und das aus vielen verschiedenen Branchen“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. Immer mehr Consultants und Ingenieure aller Fachrichtungen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, was nicht nur an der guten Position dieser Spezialisten auf dem Markt liegt. Auch das steigende Bewusstsein für Work-Life-Balance, Individualität und die Angst vor dem Burnout machen sich bemerkbar. „Wir erwarten, dass der Anteil der Freiberufler weiter steigt, wobei es zu einer zunehmenden Diversifizierung kommen wird.“

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehnjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

Förderrichtlinie für „KMU-innovativ: Medizintechnik“ des BMBF

Mit der Hightech-Strategie 2020 möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF die Medizintechnik als Teil der Gesundheitswirtschaft fördern und ihre Wachstumspotenziale erschließen. Das Ziel des Strategieprozesses ist, die Basis für eine schlüssige Innovationspolitik für die Medizintechnik zu legen. Dabei spielen KMU eine besonders große Rolle.

Die Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Medizintechnik“ zielt darauf ab, KMU aus der Bereich der Medizintechnik oder solche, die ihr Geschäftsfeld in diesem Bereich ausbauen möchten, zu unterstützen. Diese Unterstützung soll die KMU zu Forschung und Entwicklung sowie zu verstärkter Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen anregen. Denn, so das BMBF, „die mit Spitzenforschung verbundenen Risiken sind für KMU häufig schwer zu schultern.“.

Gegenstand der Förderung sind, so das BMBF, risikoreiche Vorhaben in der Forschung und der Entwicklung, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Dabei soll besonders die Position der KMU beim Übergang vom vorwettbewerblichen Bereich in die tatsächliche Anwendung in der Gesundheitswirtschaft gestärkt werden.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Sinne der Definition der Europäischen Kommission. Relevant sind die wissenschaftlich-technische Qualität und die klinische Relevanz sowie der Beitrag zur Unternehmensentwicklung.

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober. Erster Stichtag ist der 15.10.2011.
Für das Einreichen der Skizzen stellt das BMBF online ein übersichtliches Tool zur Verfügung.

Ansprechpartner: Dr. Nicola Steffan, Telefon: 0228/3821-1682
E-Mail: medtech@kmu-innovativ.de
Internet: www.bmbf.de/foerderungen/16587.php

Mehr erreichen mit Social Media

Kommunikation verändert sich zurzeit grundlegend und schnell – Social Media ist das Schlagwort. Wie jedoch kann man diesen Trend so umsetzen, dass das eigene Unternehmen, egal, ob Ein-Mann-Unternehmen oder KMU, davon profitiert? Um aus der Masse der Unternehmen und Privatpersonen, die sich auf den Social Media-Kanälen tummeln, herauszustechen, sind Kreativität und neue Wege gefragt. Nutzen Sie die Plattform nicht nur, um Pressemitteilungen und Neuigkeiten zu verbreiten – machen Sie sich den Grundsatz der kollektiven Intelligenz zu Eigen.

Das heißt: Treten Sie in direkten Kontakt mit (potentiellen) Kunden, erkundigen Sie sich nach Erlebnissen oder Einschätzungen zu Themen, mit denen Sie sich beschäftigen, beantworten Sie Fragen und vor allem: teilen Sie Ihr Wissen. Eine Außenwirkung, die nicht ausschließlich werblich ist, schafft Vertrauen. Und auch in schnelllebigen Zeiten ist Vertrauen ein Plus, das man niemals unterschätzen sollte.

KMUs punkten in der Krise

Wer projektbezogen Experten einsetzt schont seine Ressourcen und sichert Qualität

HAMBURG (29.10.2008) – Größere Unternehmen verschenken viel Potenzial durch unflexible Personalplanung. Die meisten Firmen bauen nach wie vor zu sehr auf Festanstellungen, anstatt sich das benötigte Know-how externer Experten für definierte Aufgaben und Projekte einzukaufen. Genau dadurch würden sie die Flexibilität gewinnen, die sie in Krisenzeiten brauchen.

„Wer stärker projektbezogen arbeitet, kann Bedarfsschwankungen, wie sie die aktuelle Finanzmarktkrise mit sich bringt, besser begegnen. So können Ressourcen geschont und gleichzeitig die Qualität gesichert werden“ rät Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der Hamburger Projektbörse projektwerk und ergänzt: „Das machen die kleinen Unternehmen schon seit Jahren vor und stehen deshalb in Krisenzeiten häufig besser da.“

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