Archiv der Kategorie: Marketing

Fernsehen reloaded: Digitale Transformation gleich gesellschaftliche Transformation?

Die klassische Abhängigkeit vom TV-Programm hat ausgedient! Vorbei sind die Zeiten, in denen man jede Woche die Fernsehzeitung kaufte und sein Sozialleben nach den Sendeterminen der aktuellen Lieblingssendungen ausrichtete. Falls das Feierabendbierchen auf dem Balkon ein paar Minuten später beginnt als geplant, ist das nicht schlimm, Netflix wartet auch die nächste halbe Stunde.

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Ready for Success? – 4 neue inspirato Masterclasses für Marketing und Vertrieb

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Vertiefende Sessions mit konkretem Praxisbezug und begrenzter Teilnehmerzahl für effektive Lernerfolge, das sind die inspirato Masterclasses! Und damit eine perfekte Gelegenheit, in neue Fachbereiche und Themenwelten einzutauchen oder in Ihre Mitarbeiter zu investieren!

Freuen Sie sich auch 2016 auf die ZUKUNFT APOTHEKE/PHARMA MARKETING Masterclass-Seminare:

Wachstumsmarkt Apothekenversandhandel
25. April in Köln

Der Apothekenversandhandel wächst kontinuierlich. Bis 2018 wird der Versandhandel in Deutschland mehr als 1,6 Mrd. € generieren – Umsatz, der in der stationären Apotheke nicht mehr stattfinden wird.

In dieser Masterclass erfahren Sie kompakt an einem Tag anhand zahlreicher Fallbeispiele, weshalb Hersteller diesen dynamischen Vertriebskanal gezielt bearbeiten sowie Vermarktungsmöglichkeiten und Shopper-Insights für das eigene Geschäft nutzen sollten.

Effizientes Trade Marketing in der Apotheke
26. April in Frankfurt

Apotheken entwickeln sich zunehmend zu Einkaufs- und Beratungszentren mit einem umfassenden Leistungsangebot in Sachen Gesundheit, Prävention und Wellness. Womit Sie auch als Absatzmarkt für freiverkäufliche Gesundheitsprodukte immer interessanter werden.

Die Trade Marketing Masterclass zeigt Ihnen, wie Sie den Vertriebsweg Apotheke für Ihre Marke erschließen und mit welchen Angeboten und Leistungen Sie die Chancen für die Platzierung und Profilierung Ihrer Produkte erhöhen. Weiterlesen

Nutzungsrechte eines Bildes VOR dem Posting feststellen

Bilder sind für Postings in den Weiten des Webs und im Meer der Nachrichten enorm wichtig! Sie schaffen Aufmerksamkeit und initiieren im Idealfall sogar Engagement. Doch Bilder unterliegen auch online besonderen Rechten, wie dem Urheberrecht, Nutzungsrecht und dem Lizenzrecht.

Oftmals ist uns klar, wo das Bild, was wir verwenden wollen, herkommt und kennzeichnen dieses entsprechen. Doch auch wenn ein Bild zur „freien Verwendung“ gekennzeichnet wurde, ist es vor einem (Re-)Posting sehr empfehlenswert die Rechte Ihres Wunschbildes zu prüfen. TinEye ist ein Tool, mit dem Sie kostenlos „freie Bilder“ auf ihre Nutzungsrechte prüfen können. Es operiert dabei als eine umgekehrte Bildersuchmaschine und prüft im Web zusätzliche Informationen und sucht nach Creative Commons-Nutzung. Weiterlesen

Social Media: Deutsche sind skeptisch gegenüber der Rekrutierung über Social-Media-Plattformen.

Deutschland ist weltweit Spitzenreiter, was die Anzahl der Jobangebote über Soziale Medien angeht. Im letzten Jahr hat jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland ein Jobangebot über eine Social-Media-Plattform bekommen. Bei deutschen Arbeitnehmern sind Stellenangebote in sozialen Netzwerken jedoch weniger beliebt als bei Arbeitnehmern aus anderen Ländern.

Für den aktuellen Kelly Global Workforce Index (KGWI) wurden weltweit 122.000 Personen zu diesem Thema befragt. In Deutschland bevorzugen nur 27 Prozent der Arbeitnehmer Social Media bei ihrer Jobsuche, wohingegen der entsprechende Prozentsatz weltweit bei rund 40 Prozent liegt. In 2013 bevorzugen Deutsche noch die konventionellen Methoden wie Zeitungsanzeigen, Personalvermittler und Online-Portale.

Social Media bringt Vorteile beim Recruiting mit sich: Der einfache Zugang zu den unterschiedlichsten Informationen für die einen und viele attraktive Möglichkeiten zur Selbstdarstellung für die anderen. Die sozialen Medien seien zeitgemäß für unsere Art und Weise des Konsums von Informationen, erklärt Stefano Giorgetti, der Country General Manager und Vice President von Kelly Services. Soziale Netzwerke erleichtern die Suche nach Kandidaten sowie deren Ansprache. Speziell das mobile Internet eröffnet interessante Perspektiven: Smartphones sind interaktiver ausgelegt, was starke Wachstumsimpulse für diese Form des Recruitings bedeutet.

Im vergangenen Jahr haben 9 Prozent der Studienteilnehmer in Deutschland sowie 16 Prozent der international Befragten  durch eine Stellenanzeige auf einer Social-Media-Plattform einen neuen Job gefunden, obwohl im Gegensatz dazu die Häufigkeit von Jobangeboten über Soziale Medien in Deutschland höher ist als in anderen Ländern. Durch die Skepsis der Deutschen gegenüber dieser modernen Methode der Jobsuche wurden also nicht alle möglichen Chancen, eine neue Stelle zu finden, genutzt.

Wird sich der Trend zur Jobsuche über Soziale Medien 2014 in Deutschland verstärken? Was meinen Sie?

Mehr Informationen zu der Studie finden Sie auf: www.kellyservices.de.

Studie zur europäischen Kreativwirtschaft: Wachstum im digitalen Bereich

Die zunehmende Digitalisierung verschafft der Kreativwirtschaft ein stetiges Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Zeitraum von 2001 bis 2011 durchgeführte Studie, die Google bei booz&company in Auftrag gegeben hat („Digitale Zukunft des Kreativsektors“).

Im europäischen Vergleich steht Deutschland allerdings schlechter da als andere Staaten: die Wachstumsraten im digitalen Geschäft sind unterdurchschnittlich. Zum Kreativsektor zählen laut Studie Buch- und Presseverlage, Musik, Film und TV und elektronische Spiele.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

–       Konsum digitaler Angebote: Die Nutzung von digitalen Angeboten stieg in Europa zwischen 2001 und 2011 um 25 Prozent (in Deutschland um lediglich 15 Prozent).

–       Wachstum: Seit 2001 verzeichnet die Branche europaweit ein jährliches Wachstum von zwei Prozent, dagegen stagniert die Branche in Deutschland.

–       Internetnutzung: Im Durchschnitt wenden Europäer 1,3 Stunden für das Surfen im Netz auf. Dabei geben sie durchschnittlich 4 Cent pro Stunde aus, was einen Anstieg von fast 140 Prozent seit 2003 bedeutet.

–       Berufsaussichten im Kreativsektor: Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, in denen die Anstellungen in dieser Branche stabil geblieben sind, ist die Zahl der Jobs in Deutschland zwischen 2003 und 2010 um ein Prozent gesunken.

–       Presseverlage: Mit sinkenden Umsatzzahlen haben die europäischen Presseverlage zu rechnen. Sie verzeichneten pro Jahr ein Minus von 1,1 Prozent (1,5 Prozent in Deutschland). Ein Wachstum ist nur im digitalen Bereich zu beobachten: europaweit stieg hier der Umsatz um 1,6 Milliarden Euro.

–       Musikaufnahmen und Konzerte: Im Musikgeschäft konnten die rückläufigen Umsätze der vergangenen Jahre gestoppt werden.  Seit 2011 wächst der Umsatz in Deutschland wieder um zwei Prozent.

 

Quelle: meedia.de

23. April: Welttag des Buches und des Urheberrechts

Seit 1996 wird der Welttag des Buches und des Urheberrechts in Deutschland gefeiert. Er geht auf einen Beschluss der UNESCO von 1995 zurück. Zahlreiche Stiftungen, Bibliotheken und Buchhändler veranstalten heute Lesungen, Schreibwettbewerbe und Aktionen.

Ein Thema, das die Verlage aktuell besonders beschäftigt ist das neue Leistungsschutzrecht für Presseverlage, das Anfang März bestätigt wurde. Gegen den massiven Widerstand von Rechtsexperten und Netzpolitikern verabschiedete der Bundestag dieses Gesetz. Es soll Artikel und Beiträge von Presseverlagen im Netz urheberrechtlich schützen.

Was bringt das neue Leistungsschutzrecht?

In Zukunft können Verlage Lizenzgebühren von Suchmaschinen und ähnlichen Anbietern verlangen, wenn diese Artikel oder auch nur Auszüge von Artikeln weiterverwenden. Das neue Gesetz wird von vielen Seiten kritisiert, weil es nicht für Rechtssicherheit sorgt. Bereits im Vorfeld haben einige Presseverlage erklärt, dass sie von dem Lizenzrecht keinen Gebrauch machen wollen. Denn gerade das Zitieren und Verlinken von Beiträgen in Bloggs oder auf Internetseiten sorgt für eine weitere Verbreitung von Presseerzeugnissen und davon profitieren sowohl Verlage als auch die Nutzer. „Leser profitieren von diesen Möglichkeiten“, schreibt Spiegel-Online, und „Natürlich können Sie auch weiterhin aus unseren Artikeln zitieren. Wir freuen uns darüber!“

Muss Google künftig zahlen?

Durch eine Änderung im Gesetzesentwurf schließt das Leistungsschutzrecht die Lizenzgebühren für die Verwendung von kleinen Textausschnitten aus. Dadurch kann Google weiterhin kurze Auszüge aus Presseerzeugnissen, sogenannte Snippets, verwenden. Google wird also auch in Zukunft nicht zur Kasse gebeten und so hat das Gesetz sein ursprüngliches Ziel verfehlt. Durch die neue Regelung entsteht allerdings eine rechtliche Grauzone, wie von vielen Kritikern bemängelt wird. Zum einen ist im Gesetz nicht geregelt, bis zu welcher Länge ein zitierter Artikel als „kleinster Textausschnitt“ gilt. Zum anderen ist unklar, ob Verlage künftig im großen Stil Prozesse gegen Blogger und andere Anwender im Netz anstrengen werden.

Quelle: Spiegel-Online, unesco.de

Mittelständische Unternehmen misstrauen Facebook, Xing & Co

Mittelständische Unternehmen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing bisher kaum aktiv. Das ist das Ergebnis einer Studie der Goethe-Universität Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg.

Die Umfrage belegt: gerade mal 1,7 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Xing oder Facebook, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Obwohl mehr als die Hälfte der Mittelständler die Chancen und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke erkannt haben, sind sie selbst dort kaum präsent. Nur 35 Prozent der Studienteilnehmer sind davon überzeugt, dass die Nutzung von Social Media Vorteile bei der Rekrutierung von Personal bringt.

Mit ihrer Zurückhaltung in sozialen Netzwerken vergeben Unternehmen viele Möglichkeiten die junge, gut ausgebildete Generation zu erreichen. Diese nutzen Social Media besonders häufig, um sich über potentielle Arbeitgeber zu informieren. Der Chef der Agentur Social Media München Bernd Gillich empfiehlt den Unternehmen deshalb sich in Netzwerken stärker zu positionieren. Mit Stellenangebots-Apps auf der eigenen Facebook-Unternehmensseite beispielsweise könnten junge Talente angesprochen werden.

Doch die Angst vor einem möglichen Imageschaden durch negative Beiträge lässt viele Firmen vor diesen Möglichkeiten zurückschrecken. Unter den befragten Unternehmen betreiben gerade mal 6,8 Prozent Imagepflege bei Xing, noch weniger nutzen dafür Facebook (3,4 Prozent) oder Linkedin (1,7 Prozent). Der damit verbundene Aufwand und die Risiken sind Nachteile, die aus Sicht der Unternehmen die Vorteile bisher überwiegen.

Laut Gillich müssten Unternehmen, die im Netz agieren zudem an ihrem Stil arbeiten: „Im Internet herrscht ein jugendlicher Kommunikationsstil. Die Kommentare der Unternehmen erinnern dagegen eher an Behördenbriefe.“

Quelle: welt.de

Mitte Mai in Karlsruhe: Der vierte Webscout Kongress

Wann? 14.+15. Mai 2013
Wo? Karlsruhe-Durchlach
Themen: Social Media, Online Marketing

Der 4. Webscout Kongress findet am 14. und 15. Mai 2013 in Karlsruhe-Durlach statt. Es werden auch dieses Mal wieder spannende Sprecher erwartet.

Freuen Sie sich auf Maike Hohmayer, die für Social Media bei den Rhein-Nackar Löwen zuständig ist. Sie zeigt uns wie man Fans über Social Media bekommt und auch bindet. Auch wichtige Sponsoren  für den Handball Verein können über soziale Netzwerke erreicht werden.

Im Fokus des vierten Webscout Kongresses stehen aber auch andere Themen. Wir werden wieder einiges über Daten und Fakten rund um Social Media und Online Marketing erfahren.  Frau Fittkau wird demonstrieren, wie sich Social Media auf die Kaufentscheidung auswirkt. Ein weiteres wichtiges Thema ist das Web Monitoring und vor allem das Social Media Monitoring – wie bleibt man auf dem Laufenden und für was kann das Wissen verwendet werden? Anhand von anschaulichen Beispielen wird Frau Dr. Höchstötter präsentieren, wie man das Wissen konkret umsetzen kann.

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist das Personal Recruiting und die damit verbundenen rechtlichen Grenzen. Herr Dr. Ulbricht wird uns hier über die Chancen und Risiken aufklären.

Um Benutzerführung, Usability und SEO geht es bei Prof. Dr. Lewandowski, Jens Fauldrath und Hendrik Terbeck:

Wie kann man besser Nutzer verstehen und wie hängen damit auch Usability und Google zusammen?

Thomas Dominikowski zeigt wie man das Internet innovativ für sein Unternehmen einsetzen kann. Viele Unternehmen nutzen nicht das mögliche Potential, um Prozesse mit Kunden zu optimieren und zu vereinfachen!

Freuen Sie sich auch auf die Vorabendveranstaltung, bei der Sie ganz persönlich mit den Sprechern Kontakt aufnehmen können. Sie werden mit einem Begrüßungscocktail empfangen. Im Anschluss wird der Abend bei leckeren Tapas fortgeführt.
Am nächsten Tag werden Sie nicht nur inhaltlich sondern auch kulinarisch rundherum versorgt!

Weitere Infos gibt’s hier:http://webscout-kongress.de

Konferenz zu „Marketing und Kommunikation von Medizinprodukten im Wandel“

Die 9. MedTech-Kommunikationskonferenz des Bundesverbands Medizintechnologie e. V.  am 3. /4. Juni 2013 in Berlin beschäftigt sich mit dem tiefgreifenden Wandel in der Kommunikation und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Medizinbranche. Der Kongress richtet sich an alle Vertreter aus der Gesundheitsbranche, die in den Bereichen Management, interne und externe Kommunikation, Marketing, Vertrieb und Beratung tätig sind.

Die Konferenz setzt Schwerpunkte auf folgende Themen:

–       HWG-Novelle 2012 und Internetrecht

–       Ärzte und Patienten im Netz

–       Zukunft der Verlage und Fachzeitschriften

–       Guidelines für Social Media

–       Fachkräftemangel

Mit Hilfe von Expertenwissen und praktischen Fallstudien möchte die Veranstaltung mögliche Lösungen diskutieren und aufzeichnen, um dem Wandel aktiv zu begegnen und erfolgreich zu gestalten.

Weitere Informationen zu Referenten, Programm und Anmeldung unter: http://www.bvmed.de/events/date/medinform040613.html

Quelle: bvmed.de

Wie Social Media das Projektmanagement verändert

  • Ein erfolgreiches Projekt lebt vom direkten und schnellen Gedankenaustausch
  • So gelingt die Integration von Social Media in das Projektmanagement

Social Media fördern den schnellen und direkten Gedankenaustausch auch in Projekten. Die Research Note „Social Media und Projektmanagement “ beschreibt, wie der Einsatz neuer Techniken aus dem Umfeld von Web 2.0 und Social Media das Projektmanagement und damit die Projekte leichter und kreativer und die Unternehmen wettbewerbsfähiger macht.

Alle Entscheidungen im Unternehmen müssen richtig sein. Exakt werden sie nicht durch Annahmen und Mutmaßungen, sondern auf Basis umfangreicher, aktueller und akkurater Daten. Das gilt ganz besonders dann, wenn es darum geht, im Team über Abteilungen oder gar Unternehmen hinweg Projekte zu starten, zu betreuen und erfolgreich zu beenden.

Online-Projektmanagement in der Cloud

Die Lösung kann nur web-basierend sein, denn neben der traditionellen IT-Infrastruktur mit Servern und PCs kommen gerade in der jüngeren Generation zunehmend Tablet PCs und Smartphones zum Einsatz.

Die IT Research Note betrachtet folgende Punkte:

  • Soziale Netzwerke, Intranets und „Datenschätze“ im Unternehmen
  • Projektmanagement der Zukunft
  • Risiken und Stolperfallen
  • Web-basiertes Projektmanagement
  • Der kleinste, größte gemeinsame Nenner
  • Projektmanagement und Social Media: Die Erfolgskombination
  • Fazit: Integration als Schlüssel

Die deutschsprachige IT Research Note „Wie Social Media das Projektmanagement verändern“ umfasst sechs Seiten und ist ab sofort als PDF (300 KB) kostenlos erhältlich unter:

http://www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/7294-wie-social-media-das-projektmanagement-veraendert