Archiv der Kategorie: Medien & Design

Michael Hirschler über die Rentenversicherung bei freien Journalisten

Zwar besitzen freie Journalisten in Deutschland den Status als Freiberufler, dennoch zahlen viele , egal ob freiwillig oder gesetzlich versichert, in die gesetzliche Rentenkasse ein. Was Freie dabei beachten müssen, erklärt DJV-Freien-Referent Michael Hirschler auf journalist.de.  Die wichtigsten Informationen zum Thema haben wir für euch zusammengefasst. Weiterlesen

Adobe Creative Survey: Deutschlands Kreative machen mobil

Nahezu alle Kreativarbeiter in Deutschland sind glücklich mit ihrem Beruf und würden ihn jeder Zeit wieder wählen (91 Prozent). Das ergab eine Umfrage von Adobe, dessen weltbekanntes Flaggschiff Photoshop in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiert. Befragt wurden etwa 300 Kreativ-Profis zu ihren beruflichen Zukunftsperspektiven, ihrer Einstellung zum digitalen sowie mobilen Wandel und den Arbeitsbedingungen.

Die Mehrheit unter ihnen strotzt vor Optimismus und prognostiziert „die besten Tage stehen uns bevor“ (81 Prozent). Denn 87 Prozent der Kreativen sind der Meinung, dass ihre Arbeit künftig noch stärkeren Einfluss auf Geschäfts- und Kundenentscheidungen haben wird, als bisher. Daher glauben auch 71 Prozent, dass in den kommenden Jahren mehr Kreative eingestellt werden.

Optimistisch sehen 65 Prozent der Befragten den mobilen Wandel und finden, dass das Angebot mobiler Technologien das Gesicht von Kreativität und Design von Grund auf verändert. Laut der Studie spüren die deutschen Kreativen diese Veränderung stärker (84 Prozent) als beispielsweise ihre Kollegen in den USA (74 Prozent) – das dürfte allerdings daran liegen, dass Deutschland in puncto Mobile anderen Märkten wie eben den USA noch deutlich hinterherhinkt. Dass Visueller Content dieser Tage besonders gut im Internet ankommt und für die Kreativen in Zukunft immer relevanter wird, während die Ansprüche der User gleichzeitig steigen, ist längst kein Geheimnis mehr. Daher gaben auch 82 Prozent an, dass sie sich dafür weitere Fähigkeiten aneignen und bereits für unterschiedliche Medien und Kanäle arbeiten, um weiterhin ihren Platz in der digitalen Arbeitswelt zu halten.

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8 Dinge, die einen guten Creative Director ausmachen

Am Ende einer langen Reise, werden die besten Kreativen meist mit dem Posten des Kreativdirektors (CD) belohnt. Dabei hat das Anforderungsprofil eines CD oft nichts mehr mit kreativer Tätigkeit zu tun – und nicht jeder begnadete Kreative ist auch ein guter Kreativdirektor.

Mark Radcliffe (CD bei D’Addario – führender Hersteller von Gitarrensaiten) und Edward Boches (Professor für Marketing und Werbung an der Boston Universität) haben die wichtigsten Eigenschaften zusammengetragen, die einen guten und erfolgreichen CD ausmachen.

Ein guter CD …

  1. … legt die kreativen Standards und Ziele klar und verständlich fest.
  2. … nimmt Leuten ihre Angst, hört seinem Team zu und schafft eine Kultur der Ehrlichkeit.
  3. … ist in Sachen Feedback und Kritik stets konkret und konstruktiv.
  4. … hört nicht damit auf, Dinge selbst zu machen, schnappt sich aber nicht nur die begehrtesten Jobs.
  5. … gibt jedem eine faire Chance, aber trennt sich von den wahren Nieten im Team.
  6. … stellt Leute ein, die besser sind als er selbst.
  7. … hält seinen eigenen Kopf hin, wenn etwas schief geht und gönnt im Erfolgsfall anderen die Meriten.
  8. … lässt seine Leute nicht ausbrennen. Urlaub und freie Wochenenden sind wichtig, um den Akku aufzuladen.

Alle Tipps und ausformulierten Ratschläge gibt es auf „Adweek“ zum Nachlesen: „18 Things Great Creative Directors Do Every Day„.

Quelle: wuv.de

Der BEACON-Pitch geht am 22. Juli in München in die 3. Runde

– Gastartikel von inspirato Konferenzen –

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen mit je mehr als 150 Teilnehmern zieht der BEACON SUMMIT weiter und lässt am 22. Juli im Haus der Kommunikation in München im sommerlichen Ambiente den Funken überspringen.

Die gemeinsame Veranstaltung von barcoo, SinnerSchrader Mobile, Ströer Mobile Media und inspirato KONFERENZEN bringt erneut die ganze Bandbreite relevanter Industrie- und Medienentscheider, Agenturvertreter sowie Technologieanbieter zusammen.

Mit 120 installierten Beacons im Innen- und Außenareal der Brienner Straße werden die zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten der neuen und vielversprechenden „Leuchtfeuer“, sämtliche Aspekte und Bausteine der Wertschöpfungskette und so der Point of Sale der Zukunft praxisnah demonstriert. Weiterlesen

Paid Content: Zahlungsbereitschaft nach wie vor gering

Zwar setzen die Verlage immer mehr auf Paid Content, doch die Zahlungsbereitschaft für Online-Inhalte könnte noch besser sein. So ergab eine aktuelle Umfrage von SurveyMonkey, dass fast neun von zehn Deutschen nicht bereit sind, für redaktionelle Online-Inhalte zu zahlen.

Für die Verlage gibt es aber trotzdem einen Grund zur Freude: Mit 12 % der Online-Nutzer, die bereits für Online-Inhalte zahlen, liegt Deutschland international ganz vorne. In Australien liegt dieser Wert bei 11,8 %, in den USA sogar nur 9 % und im vereinigten Königreich gar nur bei 5,8 %.

So sind in Deutschland 35,5 Prozent der Nutzer bereit zu bezahlen, fast zwei Drittel wollen aber nicht einmal für einzelne Texte im Netz Geld ausgeben.

Auch wenn unser Umfeld sich immer mehr digitalisiert, werden nach wie vor redaktionelle Texte in gedruckter Form priorisiert. 49,7 % der befragten Deutschen lesen am liebsten Tageszeitungen, 49,1 % wählt Zeitschriften als Lieblings-Text-Medium. Trotzdem konsumieren immer mehr Nutzer redaktionelle Inhalte auch gerne über elektronische Endgeräte. So geben 44,3 % der befragten Deutschen an, dass sie gute Erfahrungen mit dem Konsum von Content auf dem PC gemacht haben. Im Falle von mobilen Geräten sind es rund 28 Prozent. Auch hier liegt Deutschland im internationalen Vergleich wieder vorne.

Insgesamt wurden bei der Umfrage von SurveyMonkey 2.500 Personen in Australien, Deutschland, England, Frankreich und den USA.

Quelle: http://www.horizont.net