Archiv der Kategorie: Medien & Design

Nachwuchspreis NEUE MEDIEN 2015 fördert innovative Digital-Konzepte

Für Schnellentschlossene: Reiche bis zum 01. Oktober 2015 Deine Arbeit ein!

Seit dem 1. Juni 2015 schicken die Agenturen WESTWERK und Social Media Aachen engagierte Entwickler, Konzeptioner, Webdesigner und Digitalstrategen wieder ins Rennen um den Nachwuchspreis Neue Medien. Mit dem Preis werden aufstrebende Nachwuchstalente unter 30 Jahren gefördert und bei ihrem Einstieg in die Digital-Branche unterstützt. Sie erhalten fachliches Feedback zu ihren Arbeiten, wovon die überzeugendsten drei mit einem Preisgeld in Gesamthöhe von 1.111 Euro prämiert werden.

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Michael Hirschler über die Rentenversicherung bei freien Journalisten

Zwar besitzen freie Journalisten in Deutschland den Status als Freiberufler, dennoch zahlen viele , egal ob freiwillig oder gesetzlich versichert, in die gesetzliche Rentenkasse ein. Was Freie dabei beachten müssen, erklärt DJV-Freien-Referent Michael Hirschler auf journalist.de.  Die wichtigsten Informationen zum Thema haben wir für euch zusammengefasst. Weiterlesen

Adobe Creative Survey: Deutschlands Kreative machen mobil

Nahezu alle Kreativarbeiter in Deutschland sind glücklich mit ihrem Beruf und würden ihn jeder Zeit wieder wählen (91 Prozent). Das ergab eine Umfrage von Adobe, dessen weltbekanntes Flaggschiff Photoshop in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiert. Befragt wurden etwa 300 Kreativ-Profis zu ihren beruflichen Zukunftsperspektiven, ihrer Einstellung zum digitalen sowie mobilen Wandel und den Arbeitsbedingungen.

Die Mehrheit unter ihnen strotzt vor Optimismus und prognostiziert „die besten Tage stehen uns bevor“ (81 Prozent). Denn 87 Prozent der Kreativen sind der Meinung, dass ihre Arbeit künftig noch stärkeren Einfluss auf Geschäfts- und Kundenentscheidungen haben wird, als bisher. Daher glauben auch 71 Prozent, dass in den kommenden Jahren mehr Kreative eingestellt werden.

Optimistisch sehen 65 Prozent der Befragten den mobilen Wandel und finden, dass das Angebot mobiler Technologien das Gesicht von Kreativität und Design von Grund auf verändert. Laut der Studie spüren die deutschen Kreativen diese Veränderung stärker (84 Prozent) als beispielsweise ihre Kollegen in den USA (74 Prozent) – das dürfte allerdings daran liegen, dass Deutschland in puncto Mobile anderen Märkten wie eben den USA noch deutlich hinterherhinkt. Dass Visueller Content dieser Tage besonders gut im Internet ankommt und für die Kreativen in Zukunft immer relevanter wird, während die Ansprüche der User gleichzeitig steigen, ist längst kein Geheimnis mehr. Daher gaben auch 82 Prozent an, dass sie sich dafür weitere Fähigkeiten aneignen und bereits für unterschiedliche Medien und Kanäle arbeiten, um weiterhin ihren Platz in der digitalen Arbeitswelt zu halten.

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8 Dinge, die einen guten Creative Director ausmachen

Am Ende einer langen Reise, werden die besten Kreativen meist mit dem Posten des Kreativdirektors (CD) belohnt. Dabei hat das Anforderungsprofil eines CD oft nichts mehr mit kreativer Tätigkeit zu tun – und nicht jeder begnadete Kreative ist auch ein guter Kreativdirektor.

Mark Radcliffe (CD bei D’Addario – führender Hersteller von Gitarrensaiten) und Edward Boches (Professor für Marketing und Werbung an der Boston Universität) haben die wichtigsten Eigenschaften zusammengetragen, die einen guten und erfolgreichen CD ausmachen.

Ein guter CD …

  1. … legt die kreativen Standards und Ziele klar und verständlich fest.
  2. … nimmt Leuten ihre Angst, hört seinem Team zu und schafft eine Kultur der Ehrlichkeit.
  3. … ist in Sachen Feedback und Kritik stets konkret und konstruktiv.
  4. … hört nicht damit auf, Dinge selbst zu machen, schnappt sich aber nicht nur die begehrtesten Jobs.
  5. … gibt jedem eine faire Chance, aber trennt sich von den wahren Nieten im Team.
  6. … stellt Leute ein, die besser sind als er selbst.
  7. … hält seinen eigenen Kopf hin, wenn etwas schief geht und gönnt im Erfolgsfall anderen die Meriten.
  8. … lässt seine Leute nicht ausbrennen. Urlaub und freie Wochenenden sind wichtig, um den Akku aufzuladen.

Alle Tipps und ausformulierten Ratschläge gibt es auf „Adweek“ zum Nachlesen: „18 Things Great Creative Directors Do Every Day„.

Quelle: wuv.de

Der BEACON-Pitch geht am 22. Juli in München in die 3. Runde

– Gastartikel von inspirato Konferenzen –

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen mit je mehr als 150 Teilnehmern zieht der BEACON SUMMIT weiter und lässt am 22. Juli im Haus der Kommunikation in München im sommerlichen Ambiente den Funken überspringen.

Die gemeinsame Veranstaltung von barcoo, SinnerSchrader Mobile, Ströer Mobile Media und inspirato KONFERENZEN bringt erneut die ganze Bandbreite relevanter Industrie- und Medienentscheider, Agenturvertreter sowie Technologieanbieter zusammen.

Mit 120 installierten Beacons im Innen- und Außenareal der Brienner Straße werden die zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten der neuen und vielversprechenden „Leuchtfeuer“, sämtliche Aspekte und Bausteine der Wertschöpfungskette und so der Point of Sale der Zukunft praxisnah demonstriert. Weiterlesen

Paid Content: Zahlungsbereitschaft nach wie vor gering

Zwar setzen die Verlage immer mehr auf Paid Content, doch die Zahlungsbereitschaft für Online-Inhalte könnte noch besser sein. So ergab eine aktuelle Umfrage von SurveyMonkey, dass fast neun von zehn Deutschen nicht bereit sind, für redaktionelle Online-Inhalte zu zahlen.

Für die Verlage gibt es aber trotzdem einen Grund zur Freude: Mit 12 % der Online-Nutzer, die bereits für Online-Inhalte zahlen, liegt Deutschland international ganz vorne. In Australien liegt dieser Wert bei 11,8 %, in den USA sogar nur 9 % und im vereinigten Königreich gar nur bei 5,8 %.

So sind in Deutschland 35,5 Prozent der Nutzer bereit zu bezahlen, fast zwei Drittel wollen aber nicht einmal für einzelne Texte im Netz Geld ausgeben.

Auch wenn unser Umfeld sich immer mehr digitalisiert, werden nach wie vor redaktionelle Texte in gedruckter Form priorisiert. 49,7 % der befragten Deutschen lesen am liebsten Tageszeitungen, 49,1 % wählt Zeitschriften als Lieblings-Text-Medium. Trotzdem konsumieren immer mehr Nutzer redaktionelle Inhalte auch gerne über elektronische Endgeräte. So geben 44,3 % der befragten Deutschen an, dass sie gute Erfahrungen mit dem Konsum von Content auf dem PC gemacht haben. Im Falle von mobilen Geräten sind es rund 28 Prozent. Auch hier liegt Deutschland im internationalen Vergleich wieder vorne.

Insgesamt wurden bei der Umfrage von SurveyMonkey 2.500 Personen in Australien, Deutschland, England, Frankreich und den USA.

Quelle: http://www.horizont.net

Warum München die neue Top-Adresse für Kreative ist!

Im Gegensatz zu dem gängigen Klischee, dass Top-Agenturen nur in pulsierenden Großstädten wie Berlin, Köln oder Hamburg erfolgreich wären, beweist es München immer häufiger die richtige Adresse für Top-Kreative zu sein. Laut Max Biedermann, Kreativdirektor bei Leo’s Thjnk Tank, zeigt sich München gern von seiner besten Seite: „Die andere ist aber viel spannender, man muss sie nur suchen.“  Dass die Stadt und ihre Menschen eher als selbstbezogen und selbstverliebt gelten, macht München eigentlich zum Vorreiter eines Megatrends, der gewissermaßen direkt zur „Generation Selfie“ führte.

Frauenkirche in MünchenBereits in den 80ern haben Street-Art-Künstler hier eine wichtige Rolle in der europäischen Graffiti-Bewegung gespielt. Auch Serviceplans Kreativchef Alex Schill hat seit 2008 im ehedem verschlafenen München viel bewegen können. Konzerne wie BMW, Mini, Media-Markt und McDonald’s lassen ihre Kreativ-Etats immer mehr von München aus betreuen, wodurch sich Häuser wie Thjnk, Leo Burnett und Zum goldenen Hirschen in der Stadt niedergelassen haben. Zudem hat eine ganze Reihe von DAX-Unternehmen ihren Sitz in der bayrischen Hauptstadt und legt in Zeiten kurzfristiger Kampagnenplanung zunehmend Wert auf kurze Entfernungen. So erzielen laut dem Münchner „Datenreport zur Kultur- und Kreativwirtschaft“ die Werbegestalter hier einen Durchschnittsumsatz von über einer Million Euro (Quelle: Verein Europäische Metropolregion München e.V., 2012). Weiterlesen

Digitaler Fortschrift: Wir sind mittendrin

Der BVDW lud Ende Januar zum Neujahrsempfang ein und sah gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien positiv in die Zukunft der Digitalen Wirtschaft.

Nachdem der im Dezember 2014 von der Bundesregierung veröffentlichte „Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014“ einen rosigen Rückblick für die deutsche Internetwirtschaft verlauten ließ, wird auch für 2015 eine positive Prognose abgegeben.

BVDW-Präsident Matthias Ehrlich weiß um die Notwendigkeit der Digitalisierung als Erfolgsfaktor für die Industrie und anderen Wirtschaftszweige – beispielsweise das Verlagswesen. Vor welchen Chancen und Herausforderungen dieses steht, beleuchtete Mathias Müller von Blumencron, der bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Chefredakteur für den Bereich Digitale Medien zuständig ist.

Weiteres über den Neujahrsempfang des BVDW erfährst Du auch hier.

JPEG, GIF oder PNG? Wann solltest du was verwenden.

Es gibt gute Gründe, während der Bildspeicherung zum Dateiformat JPEG anstatt zum GIF oder PNG zu greifen – oder auch andersherum. Mit einem Klick auf die unten sichtbare Grafik erfährst du, wann du welches Bildformat am besten nutzen solltest. Des Weiteren gibt es auch etwas unnützes Wissen zum Angeben!

Die Infografik erklärt, dass beispielsweise bestimmte Fotografien in JPEG abgelegt werden sollten, animierte Bilder hingegen im GIF- und transparente Bilder im PNG-Format. Auch im Falle von Webgrafiken, mit nur wenigen Farben oder Icons, schlägt die Grafik das optimale Dateiformat vor.

Wissen zum Angeben:

Beim Betrachten der Grafik kannst du nebenbei weitere nützliche Infos erfahren. Wo liegt der Unterschied zwischen PNG-8 und PNG-24? Was bedeutet die Abkürzung GIF? Mit welchem Tool können JPEG-Dateien komprimiert werden? Dabei trifft Wissenswertes jedoch auch durchaus auf unnützes Wissen: Zum Beispiel, wann und von wem die einzelnen Dateiformate entwickelt wurden…

Zur Komplettansicht der Infografik gelangst du, mit einem Klick!

 

Spritz: Speedreading-Dienst will unser Leseverhalten revolutionieren

Auch in Zeiten moderner Techniken lesen wir textbasierte Medien indem wir unsere Augen bewegen – sei es Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort oder Seite für Seite. Das Auge und der Kopf bewegen sich immer mit. Beim „normalen Lesen“ sucht sich unser Auge einen bestimmten Punkt innerhalb des Wortes – den „Optimal Recognition Point“. Haben die Augen diesen Punkt gefunden, beginnt das Gehirn das Gesehene in ein Wort umzuwandeln. Mit jedem neuen Wort, hält das Auge zunächst ruckartig auf, um sich dann wieder auf die neuen aufeinandergereihten Buchstaben zu stürzen. Erreichen wir einen Punkt oder ein anderes Satzzeichen werden dann vereinzelte Wörter in einen Sinnkontext zusammengepackt – das Gesehene wird zu etwas Verstandenes. Dabei verlieren wir 80 Prozent unserer Zeit nicht mit dem umwandeln und verstehen des Gelesenen, sondern mit physischer Bewegung.

„Spritz“ versucht sich diese verlorene Zeit wieder zurück zu holen, indem, anders als beim eben genannten konventionellen Lesen, die Aufmerksamkeit auf nur einen einzigen rot eingefärbten Buchstaben gelenkt wird. Wörter werden dabei nacheinander und einzeln angezeigt. Dabei verringert sich die Zeit für das Suchen des nächsten „Optical Recognition Points“ im folgenden Wort. Die neue Lesetechnik von „Spritz“ kann somit den Vorgang des Lesens um ein vielfaches beschleunigen, so dass eine Top-Lesegeschwindigkeit von über 1000 Wörtern pro Minute erreicht werden kann! Ganz ohne Seiten umblättern und Kopf bewegen, versteht sich.

„Spritz“ läuft auf Ihrem Handy bei folgenden Betriebssystemen: iOS, Android, Samsung Galaxy S5 (Android), Samsung Gear 2. Wollen Sie den Speedreading-Dienst auf Ihrem Rechner ausprobieren und nutzen, können Sie zurzeit auf folgende Homepages mit integrierter „Spritz“-Technologie, gehen: ReadingPack.com, The Old Reader, Readsy, Lucy.

Wer sich das noch nicht ganz vorstellen kann, besucht am besten die Homepage und testet das Speedreading gleich einmal aus!

Ihr Feedback ist gefragt: Wie finden Sie Spritz und können Sie sich vorstellen Spritz öfters bzw. immer zu benutzen?