Archiv der Kategorie: Fashion & Modedesign

Fashion-Branche als E-Commerce-Profiteur – mit deutlichen Konsequenzen für den stationären Handel

Das Institut für Handelsforschung IFH Köln hat im Rahmen seiner Zukunftsstudie „Fashionmarkt 2020“ vier Szenarien für den Online-Handel entwickelt. In allen Szenarien sieht die Zukunft insbesondere für die Modebrache rosig aus: Der Anteil an den Onlineumsätzen liegt im Jahr 2020 demnach zwischen 24 und 54 Prozent.

Cross-Channel-Denken ist gefragt

Insbesondere Internet-Pure-Player sowie Filialisten und Versender profitieren von der Online-Affinität der Branche „Fashion & Accessoires“. Wer es schafft, seine Umsätze aus dem stationären Handel mit einer erfolgreichen Cross-Channel-Strategie teilweise durch E-Commerce zu erzielen, hat gute Chancen, als Gewinner vom Platz zu gehen.

Mehr über die Szenarien für den Fashionmarkt lesen Sie auf ifbkoeln.de.

Neuigkeiten bei projektwerk fashion

seit dieser Woche gibt es auf unserer Plattform zwei neue Funktionen. Zukünftig können neben Freelancern auch Festangestellte gesucht werden. Ebenso Projekte oder Stellenanzeigen geschaltet werden. Mit unserer Matchingtechnologie können so die passenden Partner zusammen gebracht werden.

Für Firmen bieten wir die Möglichkeit ein Firmenportrait einzurichten wir freuen uns auf Anfragen fashion@projektwerk.com

 

Wir freuen uns auf Feedback und Nutzung

Euer projektwerk fashion Team

Das einzig zuverlässige in der Zukunft ist Veränderung!

Ein sich beharrlich veränderndes Konsumentenverhalten. Das wechselnde Gesicht des Handels.
Die immer kürzer werdende Haltbarkeit von Trends. Steigende Preise. Kooperationen, die kommen und gehen. Die ganze „Save the World“/go green Bewegung …

Eine zunehmende Komplexität des täglichen Geschäfts, stetig wechselnde Anforderungen des Marktes und permanent neue Herausforderungen bestimmen schon heute den Alltag.

 

Am 3. Juli, einen Tag vor Beginn der BREAD & BUTTER, treffen ab 10:00 Uhr im Ellington Hotel in Berlin die Top-Entscheider aus Industrie (Hersteller und Marken) und Handel – aus den Bereichen Produktion, Pricing, Vertrieb und Marketing – zusammen und diskutieren über die zukünftigen Herausforderungen der Denim- und Fashion-Branche und wie diese am besten zu bewältigen sind.

Veranstalter ist das Magazin Sportswear International (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main).

 

Im Fokus stehen die folgenden Themenschwerpunkte:

THE FUTURE OF…

… consumer shopping – what doesn’t kill us only make us stronger!

… multibrand retail – survival of the fittest!

… fashion trends – what is the new black?

… prices – pay it forward!

… partnerships – a marriage made in heaven!

… green fashion – a matter of ethics!

Ein neues Veranstaltungs-Konzept erlaubt es im Rahmen von offenen Panel-Diskussionen, Frage- und Workshoprunden und regelmäßigen Networking-Pausen aktiv an der Veranstaltung teilzunehmen sowie Ideen und Gedanken mit Teilnehmern und Rednern direkt zu teilen. Der gemeinsame Austausch steht im Fokus.

 

Referenten sind unter anderem:

– Prof. Dr. Marc Drüner Geschäftsführer. trommsdorff + drüner – innovation + marketing consultants
– Mathias Haas –
Trendbeobachter. HAAS. KOMMUNIZIERT. …VERÄNDERUNG.

– Damian Van Zyll De Jong – Gründer & Creative Director. Native Shoes.

– Jon Koon – Entrepreneur & Designer. Private Stock Denim.

– Michael Paradise – Eigentümer. The Stronghold.

– Stefan Puriss – Geschäftsführer. Frontline GmbH.

– Carlo Rivetti – Geschäftsführer, Eigentümer & Präsident. SPORTSWEAR COMPANY S.P.A..

– Lars Wagner – CMO & VP, General Manager Disney Channels & Publishing. The Walt Disney Company.

label to watch – woman about town

Jedes Jahr wagen viele Designer sich mit einer neuen Idee zu einer Kollektion auf den Markt.

Ich bin immer wieder überrascht wie viele neue Brands man auch auf den Messen sehen kann .

Meine Freundin Jasmin wagte diesen Sprung zur Herbst/Winter Kollektion 2012. Zusammen besuchten wir in Hamburg Filialisten, Modeläden und Trendläden in der Innenstadt, Rothenbaum, in der Schanze und in Eppendorf und präsentierten eine Auswahl von Kollektionsteilen.

Die Kollektion besteht aus T-Shirts und Sweatshirts in neuen Formen. Die Händler hat neben der Form aber vor allem die Qualität interessiert. Hier werden schöne Jersey Materialien eingesetzt.

Die von vielen Orten zu hörenden Aussagen, dass der Kunde vorrangig Qualität sucht hat sich voll bestätigt. Dieser kleine Ausflug war für mich schön, weil die Händler das Engagement eines kleinen Labels unterstützen wollen und somit vielleicht dazu beitragen, dass das Brand zu einer Marke wachsen kann.

„Wer Mode trägt, kann auch Verantwortung tragen“

Vergangene Woche hatte ich ein interessantes Gespräch bzgl. Textilherstellung unter fairen Konditionen.

Die Firma Remai AG aus der Schweiz bietet modische Textilien aus fairer Baumwolle hergestellt in einer transparenten Prozesskette.

Hierbei ist wichtig, dass das Endprodukt den Namen Bio gerecht wird. Vom Saatgut der Baumwolle, bis zum Färben der Stoffe wird darauf geachtet, dass das Produkt ökologisch hergestellt wird. Über 8.000 Bauern in Indien konnten schon für dieses Projekt gewonnen werden.

In der schnelllebigen Textilwelt, in der oft nur darauf geachtet wird, dass die Kalkulation und der Preis für den Endverbaucher stimmt, ist dieses Projekt besonders und verdient Aufmerksamkeit.

Unter www.biore.ch gibt es genaue Informationen.