Archiv der Kategorie: Beratung & Consulting

Freelancer Unternehmensberater Verdienst

Was verdient ein Unternehmensberater?

Spielst du mit dem Gedanken, Unternehmensberater zu werden? Dann ist der Verdienst als Unternehmensberater mit Sicherheit einer der Gründe dafür. Informationen zum Stundensatz als Unternehmensberater und dem Gehaltspotenzial findest du im folgenden Artikel.

Ein erfolgreiches Unternehmen verfügt im Regelfall über einen professionellen Berater, der die Geschäftsleitung bei wichtigen Entscheidungen unterstützt. Heute arbeiten viele Unternehmensberater als Freelancer – auch dir steht diese Option offen, wenn du das passende Know-how mitbringst.

Verdienst als Unternehmensberater – die Erfahrung entscheidet

Der Stundensatz von Unternehmensberatern hängt von ihrer Erfahrung und der Firma ab, bei der sie tätig sind. Berufseinsteiger können bei Topfirmen wie McKinsey und Co. 70.000 Euro pro Jahr erhalten – in der Anfangsphase wohlgemerkt. Weiterlesen

Studie: Trends am Beratungsmarkt – und ihre Folgen für Consultants

Die Studie Consulting Monitor 2015 von Odgers Berndtson, einem der weltweit führenden Unternehmen für Executive Search und Führungskräftebeurteilung, beschäftigt sich mit den Trends und Entwicklungen am Beratungsmarkt und fragt nach, welche Konsequenzen sie für die einzelnen Consultants haben.

Dabei wird deutlich: Der Beratungsmarkt befindet sich weiterhin im Wandel, was von den Consultants jedoch als weniger negativ aufgefasst wird als noch im Vorjahr. Und: Der Wunsch nach Flexibilität wächst, die Arbeit als Freelancer wird attraktiver.

Auch Start-ups sind ein Thema: 65 Prozent der Befragten schätzten Start-ups bei der Rekrutierung von Top-Talenten als starke Konkurrenz für Unternehmensberatungen ein.

Was erwarten die Befragten angesichts der Veränderungen im Beratungsmarkt für ihre Branche? Weiterlesen

Factoring, Sale & Lease back und Warenvorfinanzierung – das sollten Interim Manager wissen

Der folgende Beitrag wurde uns zur Verfügung gestellt von der Finanzierung.com GmbH.

Steht ein angeschlagenes Unternehmen vor der Herausforderung, seine Wettbewerbsfähigkeit von Grund auf wiederherzustellen, kommen häufig Interim Manager, zum Einsatz. Ob als Geschäftsführer oder Verantwortlicher für den Bereich Finanzen und Controlling: Gute Ansätze reichen für diese Aufgabe nicht. Benötigt wird vor Allem eines: Kapital. Klassischerweise denkt man hierbei zunächst an einen Bankkredit. Doch eine wirklich moderne Finanzierung ist anders gestaltet – ein Unternehmen finanziert sich heutzutage aus einem Mix. Der klassische Bankkredit spielt immer noch eine Rolle, wird jedoch um flexible Alternativen ergänzt. Hierzu zählt das enorm an Bedeutung gewonnene Factoring sowie Sale & Lease back von Firmenmitteln und weniger bekannte Optionen wie die Warenvorfinanzierung. Weiterlesen

Interim Management – Markt für Manager auf Zeit wächst 2015 wieder zweistellig

Interim Management ist mittlerweile ein fester Bestandteil der deutschen Wirtschaft. Nach der jährlichen Befragung unter Mitgliedern der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management – bei Führungskräften auf Zeit sowie Interim Management Unternehmen – lautete das Ergebnis: Das Wachstum des Marktes setzt sich auch 2015 weiter fort.

Die immer noch gute Konjunktur fördert die optimistische Marktprognose, sodass sich bis Ende 2015 das Honorarvolumen der oberen Führungsebenen bei knapp 1,5 Mrd. Euro einstellen wird. Das sind knapp 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

Zahl der Interim Manager steigt

Laut Prognose steigt die Anzahl der Interim Manager, die auf den oberen Führungsebenen aktiv sind, von 7.000 im Jahre 2014 bis Ende dieses Jahres auf 7.500. Dabei bleibt die Auslastung der geleasten Manager auf unverändert hohem Niveau. Durchschnittlich soll er 160 Tage im Mandat verbringen, das ist nahezu das gleiche Ergebnis wie im Vorjahr. Das Honorar bleibt ebenso stabil und pendelt sich bei durchschnittlich 1.150 Euro pro Tag ein. Weiterlesen

„Na, frag doch die Crowd!“

Egal ob es um den Geschmack neuer Gummibärsorten oder neue Nagellackfarben geht – auf der Plattform Innosabi entwickeln Firmen gemeinsam mit ihren Kunden neue Produkte.

„Nur nichts nach außen dringen lassen!“ – war einmal.

In den vergangenen Jahren hat sich der Trend entwickelt, Ideen zu teilen statt sich vor lauter Angst vor „Abguckern“ abzuschotten. Die Gründer von Innosabi, die ihren Firmennamen gemeinsam mit der Crowd fanden (Innosabi sollte frisch, neu, innovativ und auch in anderen weiteren Sprachen positiv klingen), entwickelten 2010 ein Konzept, dass Unternehmen hilft ihre Innovationsprozesse mit Kunden und Konsumenten voranzutreiben – Open Innovation wird das im Managerjagon bezeichnet. Es wird also ein Forum geboten, damit Unternehmen und Kunden in Kontakt treten können. Im Forum werden Projekte entweder Weiterlesen