Social-Media-Marketing für Freelancer

Erfolg im Social-Media-Marketing: Tipps für Freelancer

Für Freelancer sind soziale Netzwerke beliebte Marketing-Kanäle. Auf Facebook, Twitter, Instagram & Co. können sie sich und ihre Dienstleistungen bewerben. So viel zur Theorie. Doch sind diese Kanäle nach wie vor effektiv? Und lohnt es sich tatsächlich, jeden einzelnen von ihnen zu bespielen?

Facebook ist kein Garant für organischen Traffic mehr

Personen und Fanpages mit geringer Reichweite müssen seit Jahren mit herben Einbrüchen in den oftmals ohnehin niedrigen Trafficzahlen leben. Verschärft wird dies nun durch das veränderte Ranking des Newsfeeds, welches Facebook zum Jahresanfang ankündigte.

Nun sollen vor allem diejenigen Posts präsent sein, die besonders viel Interaktion erzielen. Für kleine Player wie Freelancer ist das umso bitterer, da sie schon vorher mit geringer Interaktion unter ihren Posts zu kämpfen hatten. Auch werden Beiträge von Freunden künftig stärker im Ranking bevorzugt als die von Unternehmen.

Die Strategie seitens des Netzwerkgiganten scheint offensichtlich: Wer als Unternehmer bzw. Freelancer weiterhin Kunden erreichen will, soll Geld in die Hand nehmen.

Aufregung darüber ist jedoch unangebracht, denn wie es Redaktionsleiter Frank Zimmer von der W&V schon richtig schreibt:

„Es gibt kein Grundrecht auf Facebook-Traffic.“

Die Nutzer haben es schließlich mit einem Unternehmen zu tun, das Umsatz erwirtschaften möchte.

Wer hingegen dazu bereit ist, sich Zeit für die Ausarbeitung von Zielgruppen im Werbeanzeigenmanager von Facebook zu nehmen und strategisch durchdachte Ads schaltet, kann von diesem Netzwerk nach wie vor profitieren.

Vorausgesetzt jedoch, die Ads folgen einem klaren Ziel und animieren zur Interaktion. Sei es beispielsweise, Nutzer zum Kommentieren zu bewegen oder sie auf eine externe Landingpage zu holen. Welcher Call to Action letztendlich auch angestrebt wird: Die jeweilige Ad muss dem Nutzer einen Wert bieten, ihn neugierig auf Sie und Ihre Angebote machen. Sonst hilft auch das Budget für Werbeanzeigen nicht viel.

Tipp: Verwenden Sie nicht die „Beitrag bewerben“-Funktion von Facebook, sondern den Werbeanzeigenmanager. Dieser hat wesentlich mehr Bordmittel zur Verfügung und ermöglicht Ihnen eine schärfere Zielgruppendefinition.

 

In der neuen Ausrichtung von Facebook liegt eine Chance für Freelancer verborgen: Denn sie sind mehr denn je gezwungen, sich neue Wege sowohl innerhalb dieses Netzwerkes als auch fernab vom blauen Giganten zu erschließen. Ein vielversprechender davon ist Pinterest

Haben Sie Pinterest bisher unterschätzt?

Wenn ich Freelancern von Pinterest als hervorragende Möglichkeit für das eigene Marketing berichte, bekomme ich nicht selten die Frage:

„Ist das nicht diese Plattform für Hausfrauen?“

Klare Antwort: „Nein!“

Denn aktuell ist Pinterest so ziemlich das Spannendste, was sich im Bereich Social Media tut. Auch wenn Mitgründer Evan Sharp sagt, dass Pinterest kein soziales Netzwerk ist: Hier geht in Sachen Kommunikation mächtig die Post ab.

Allein bei den 18-29-Jährigen liegt der Anteil der Nutzer bei 25 Prozent. Dass nicht nur US-Amerikaner dort aktiv sind, zeigen jüngste Zahlen: So hat sich der Anteil der aktiven Nutzer aus Deutschland im Jahr 2016 verdreifacht.

Tipp: Starten Sie gleich mit einem Unternehmensprofil. Dadurch können Sie Anzeigen schalten, sowie Pinterest Analytics und weitere Features für sich nutzen. Eine genaue Anleitung dafür finden Sie hier.

 

Bei Pinterest dreht sich alles ums Visuelle. Entsprechend müssen Freelancer hier umdenken, wenn sie bisher vornehmlich textorientiert in Netzwerken unterwegs waren.

Dreh- und Angelpunkt bei Pinterest sind die sogenannten Pins: Bilder, die Sie frei gestalten können. Ich nutze hierfür Canva. Die selbst erstellen Pins lassen sich schnell hochladen und mit einem Link, zum Beispiel zur eigenen Website, verknüpfen. Auch eine Kurzbeschreibung mit optimieren Keywords ist möglich. Weiterhin können Sie Ihre Pins in themennahen Boards speichern. Übrigens: Sie können zu einer Seite, beispielsweise einem Blogartikel, beliebig viele Pins erstellen. Diese müssen sich aber visuell voneinander unterscheiden.

Instagram und Snapchat

Im August 2016 führte Instagram das Format „Stories“ ein. Seitdem dürfen Nutzer eine mehrteilige Bild- und/oder Videoserie mit ihren Abonnenten teilen. Was wie eine Spielerei anmutet, können Freelancer gezielt für ihr Marketing verwenden.

Dabei ist Kreativität gefragt: Vom kurzen Howto über die Ankündigung neuer Angebote ist alles möglich.

Das alles erinnert stark an Snapchat? Mag sein. Instagram hat jedoch mehr Nutzer, eine höhere Reichweite und eignet sich von der Grundausrichtung besser für das Marketing. Letzteres bestätigt Snapchat-CEO Evan Spiegel, nach dessen Ansicht Snapchat eher für das Teilen persönlicher Momente als für die öffentliche Selbstdarstellung gedacht sei.

Eine Infografik von Salesforce zeigt den direkten Vergleich beider Netzwerke.

Diese Zahlen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da die Verhältnisse bei den beiden sozialen Netzwerken hin und wieder schwanken. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass der Gigant Instagram spätestens mit seinen Stories dem noch jungen Snapchat allmählich den Rang abläuft.

Freelancer sollten sich daher gut überlegen, in welchen dieser beiden Kanäle sie mehr Zeit und Content stecken wollen.

Tipp: Bilder für Instagram müssen nicht automatisch Fotos sein. So lassen sich auch ansprechende Grafiken mit Zitaten o. Ä. veröffentlichen.

Social Media Marketing für Freelancer - Beispiel für Instagram posting

Quelle: Instagram

Sie müssen auch nicht jeden Tag etwas bei Instagram oder Snapchat hochladen. Haben Sie Vertrauen darin, dass Ihre Community selbst bei größeren Abständen Interesse an Ihren Aktivitäten hat oder einen entspannten Veröffentlichungsrhythmus sogar begrüßt. Denn aufdringliche Freelancer mit aggressivem Marketing gibt es da draußen genug.

Twitter

Trotz der stetig steigenden Zahl von Twitternutzern in Deutschland kenne ich in meinem privaten Umfeld nur wenige Fans des digitalen Gezwitschers. Schade eigentlich, da Twitter eine hervorragende Informationsquelle darstellt.

Ergo: Freelancer können Twitter gezielt für ihr Marketing einsetzen. Gezielt bedeutet aber nicht, aus diesem Netzwerk eine persönliche Linkschleuder zu machen. Ein gutes Verhältnis vom Twittern fremder Links zu eigenen beträgt meiner Erfahrung nach 5 zu 1.

Tipp: Vergessen Sie bei fremden Inhalten nicht, Urheber mit einem „@“ zu taggen. Als netten Nebeneffekt machen Sie dadurch auf Ihren eigenen Twitter-Account aufmerksam.

Weiterhin sollten Freelancer der Videofunktion von Twitter Aufmerksamkeit schenken. Denn immerhin 8o Prozent der Twitter-Nutzer schauen sich Video-Content an. Wichtig hierbei: Kommen Sie auf den Punkt. Die ideale Länge für ein Twitter-Video beträgt 30 Sekunden.

YouTube

Smarte Freelancer haben längst erkannt, dass Video Content die Zukunft ist. Ich nehme an, dass YouTube hierbei nach wie vor das Sagen haben wird. Denn erinnern wir uns: Die Plattform gehört Google. Entsprechend effektiv wirken sich Videos auf das eigene Ranking von Freelancern in der Suchmaschine aus. Die Clips sollten selbstverständlich hochwertig und nutzerorientiert produziert sein.

Soll heißen: Bitte keine belanglosen Selfie-Aufnahmen, in denen ohne Struktur gequasselt wird. Liefern Sie stattdessen konkrete Hilfestellungen für Ihre Kunden.

Wer als Freelancer Live-Videos für sich nutzen will, sollte sich Facebook Live näher anschauen. Denn diese ranken im nach wie vor beliebten sozialen Netzwerk besonders hoch.

Tipp: Ich würde nicht empfehlen, sofort mit Live-Videos loszulegen. Testen Sie vorab Ihre Interaktion mit der Kamera und werten Sie das aufgenommene Material aus. Wie sind Mimik und Gestik, welchen Eindruck vermitteln Sie? Fragen Sie auch Freunde und Freelancer-Kollegen nach deren Feedback.

Zugegeben, die Produktion von Videos ist nicht ohne. Zumindest dann nicht, wenn Sie Qualität liefern wollen. Doch die Mühe lohnt sich, da das Angebot an hochwertigen Videos weitaus geringer ist als bei Blogartikeln. Und die Nachfrage boomt. Soll heißen: Der Aufwand lohnt sich.

Xing und LinkedIn

Die beiden Klassiker unter den Businessnetzwerken werden oftmals eher stiefmütterlich behandelt. Zugegeben, insbesondere LinkedIn glänzt nicht gerade mit umwerfender Benutzerfreundlichkeit. Und auch Xing ist in Sachen Optik eher so „naja“.

Auf beiden Plattformen tummeln sich aber wertvolle Kontakte und Kunden. Freelancer sollten ihre Accounts daher regelmäßig aktualisieren und die Sharing-Funktion für die Promotion von Blogbeiträgen nutzen. Die Beteiligung an Fachdiskussion sowie der Beitritt in themenrelevante Gruppen kann darüber hinaus dafür sorgen, dass Sie auf dem Radar spannender Personen landen.

Übrigens: Falls Sie sich die Frage stellen, ob es LinkedIn oder Xing sein soll, empfehle ich Ihnen den Artikel von Matthias Großkopf zu diesem Thema.

Extratipp: Content Curation über Eigennutz

Wie erfolgreich Freelancer in sozialen Netzwerken sind, hängt nicht von der Anzahl ihrer Follower ab, sondern von der Qualität ihrer Kontakte und den damit einhergehenden Vertrauensbeziehungen. Wie im echten Leben auch dreht sich in Social Media nicht alles um die eigene Achse.

Sehr oft sehe ich allerdings Freelancer, die nur ihren eigenen Content teilen. Das ist weder zielführend noch sympathisch. Weitaus effektiver dagegen ist die Content Curation: Das Kuratieren fremder Inhalte also, die zum eigenen Freelancer-Profil passen.

Tipp: Nutzen Sie Recherchequellen wie Google News oder den Zielbar-Stream für die Planung Ihrer Content Curation. Nehmen Sie sich auch die Zeit, mindestens drei Fachartikel in der Woche zu lesen.

Content Curation zahlt gleich auf mehreren Ebenen auf das Freelancing ein:

  • Positionierung als Experte

Wer fachlich gute Inhalte teilt, macht sich im Laufe der Zeit einen Namen. Die Folge davon ist ein wachsender Expertenstatus.

  • Höhere Reichweite und Aufmerksamkeit

Ob Geschäftspartner oder potenzieller Kunde: Mit dem Teilen interessanter Inhalte erreichen Sie mehr Menschen als in der eigenen Filterblase. Verwenden Sie weiterhin, wo angebracht, passende Hashtags, um die Reichweite noch zu steigern.

  • Förderung der Glaubwürdigkeit

Wer eine qualitativ hochwertige Content Curation betreibt, signalisiert Aktualität. Als Freelancer zeigen Sie damit, dass Sie sich auf dem Laufenden halten – über wesentliche Entwicklungen in Ihrer Sparte und idealerweise auch über den eigenen Tellerrand hinaus.

Spielregeln in den sozialen Netzwerken

Viele Freelancer betreiben im Social-Media-Marketing die Schrotflinten-Taktik: Hauptsache, überall präsent sein. In den meisten Fällen leidet hierunter die Qualität der Postings. Denn auch ich habe in diesem Artikel nur einen Bruchteil der sozialen Netzwerke vorgestellt, die ich zugleich für die effektivsten halte.

Fakt ist: Freelancer müssen nicht zwingend auf YouTube, Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter und Pinterest zugleich aktiv sein. Einsteiger würde das ohnehin überfordern. Ein guter Anfang ist trotz aller Unkenrufe nach wie vor Facebook: Dieses Netzwerk ist den meisten Freelancern bereits aus dem privaten Gebrauch bekannt. Hier können sie erste Erfahrungen mit Aktivitäten in Social Media sammeln und allmählich eine eventuell vorhandene Scheu abbauen.

Denn auch wenn man regelmäßig von Shitstorms hört: Freelancer treffen sie in der Regel selten, wenn sie auf ein paar Dinge achten. So sollten sie vorher genau festlegen, welche Inhalte sie in den Netzwerken veröffentlichen möchten.

Fragen Sie sich also: Möchten Sie private Fotos oder Ihre politischen Überzeugungen teilen? Ohnehin gilt, dass Sie Freunde und Familie vorher um Erlaubnis fragen müssen, bevor Sie Aufnahmen mit ihnen ins Netz stellen. Denn die bunte Welt der Social Media ist trotz Privatsphäre-Einstellungen vor allem eines: Sehr leicht von vielen Menschen einsehbar.

Daher müssen Freelancer ihr Social-Media-Marketing mit Fingerspitzengefühl und eben nicht mit der Schrotflinte betreiben. Lieber ein hochwertig produziertes YouTube-Video mit klarer Botschaft veröffentlichen als fünf verwackelte Clips ohne Sinn und Verstand. Wer mehr über Freelancer-Marketing in sozialen Netzwerken erfahren möchte, sollte regelmäßig in meinem Online-Magazin Freelance Start vorbeischauen. Hier gebe ich zahlreiche Praxistipps für Einsteiger und Fortgeschrittene.“

Gleiches gilt für Facebook-Posts: Besser den Teaser für den Blogbeitrag noch einmal durch die Duden-Rechtschreibprüfung schicken, bevor man ihn mit zig Fehlern online stellt. Keine Bange: Einzelne Pannen verzeiht die Community meist. Schließlich passiert jedem mal ein Fehler. Doch auf Dauer können sich solche Schludrigkeiten nachteilig auf die Wahrnehmung durch andere auswirken.

Tipp: Seien Sie persönlich, ohne Ihre eigene oder die Privatsphäre anderer zu verletzen. Sie müssen nicht jeden Aspekt Ihres Lebens zur Schau stellen. Fragen Sie sich stattdessen vor jeder Veröffentlichung, was Sie preisgeben möchten und was nicht.

Noch ein Tipp in diesem Zusammenhang: Erarbeiten Sie sich eine Social-Media-Strategie. Stelle Sie sich in diesem Zusammenhang die folgenden Fragen:

Bin ich bereit, zu investieren?

Das ist sowohl auf Zeit als auch auf Geld bezogen. Social-Media-Marketing macht man nicht mal eben zwischen Tür und Angel. Sie müssen sich Zeit nehmen und Ihr Business auch hin und wieder mit einer gut platzierten Ad voranbringen. Wieviel Zeit und Budget steht Ihnen hierfür im Monat zur Verfügung? Planen Sie auch die Beantwortung von Kommentaren unter Ihren Postings ein.

In welchen Netzwerken hält sich meine Zielgruppe auf?

Es gibt natürlich Überschneidungen. Grundsätzlich aber werden sich Businesskontakte eher bei LinkedIn oder Xing über Fachthemen informieren als bei Facebook. Wenn Ihre Zielgruppe darüber hinaus ebenso wenig Twitter-affin ist wie die meisten meiner Freunde, sollten Sie auch dahingehend gewichten, wen Sie mit welchem Kanal erreichen möchten.

Welcher Persönlichkeitstyp bin ich?

Ich halte die Behauptung für falsch, dass nur Rampensäue auf YouTube und Instagram erfolgreich sein können. Grundsätzlich gilt aber schon: Wer sich vor der Kamera absolut unwohl fühlt, sollte erst einmal für sich üben. Hält dieses Gefühl weiterhin an, sollten Sie lieber andere Kanäle ausprobieren. Pinterest ist hierfür ein gutes Beispiel: Als Person treten Sie dort in den Hintergrund, es zählen allein Ihre Inhalte. Für eher introvertierte Freelancer ist das ideal.

Finden Sie heraus, welche Social-Media-Kanäle zu Ihnen passen. Hören Sie dabei auf Ihr Bauchgefühl und tasten Sie sich langsam vor. Manchmal braucht es auch schlichtweg etwas Zeit, um mit einem Netzwerk warm zu werden. Mir ging es einige Jahre mit Twitter so. Heute möchte ich es nicht mehr missen.

Sind Sie fit für die Kommunikation in diesem Jahr?

Noch ein kleiner Tipp, bevor Sie loslegen: Verschaffen Sie sich in aller Ruhe einen Überblick. Die Online-Kommunikation ist derzeit im Wandel, neue Technologien wie Augmented und Virtual Reality sind auf dem Vormarsch.

Trends wie diese können Sie für Ihre eigene Kommunikation in sozialen Netzwerken aufgreifen. Auf längere Sicht wird sich schließlich auch das allgemeine Nutzungsverhalten ändern. Denn bereits in diesem Jahr wird laut Prognose jeder dritte Deutsche eine VR-Brille besitzen.

Da Social-Media-Marketing eine langfristige Angelegenheit ist, sollten Sie sich weiterhin an Werten wie Seriosität, Nachhaltigkeit und Respekt orientieren. Fachdiskussionen mit Freelancer-Kollegen sind absolut in Ordnung, Beleidigungen dagegen ein No-Go. Verbannen Sie bitte auch Floskeln wie „Mein super Rabatt ist nur noch bis morgen verfügbar“ aus Ihrem Sprachgebrauch. Ernsthaft.

Fazit: Social-Media-Marketing lohnt sich

Auch heute noch können Sie als Freelancer mit Social-Media-Marketing neue Kunden gewinnen, Ihren Expertenstatus festigen, Kontakt zu Kollegen knüpfen uvm. Entscheidend ist dabei jedoch, dass Sie nicht von einer Kostenlosmentalität ausgehen.

Insbesondere bei Facebook geht der Kurs in Richtung bezahlte Reichweite – ob man das nun gut findet oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Dumm wäre es jedoch, als Freelancer diese Zeichen der Zeit nicht zu erkennen und nicht für das eigene Marketing zu nutzen.

Achten Sie weiterhin darauf, Kanäle danach auszuwählen, ob Sie dort mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt treten und ob Sie sich in der Lage dazu sehen, regelmäßig für neuen Content zu sorgen.

Für Einsteiger habe ich noch einen abschließenden Tipp in petto: Fragen Sie die Community um Rat, wenn Sie einmal nicht weiterkommen. Denn letztendlich sollte das „sozial“ in Social Media trotz aller Marketingambitionen die entscheidende Rolle spielen.

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5 Gedanken zu „Erfolg im Social-Media-Marketing: Tipps für Freelancer

  1. Sascha Riehl

    Auch vielen Dank für den Beitrag von meiner Seite aus. Ein gelungener Beitrag mit Praxisbezug, der eine schöne Übersicht über die aktuellen Social-Media-Kanäle, deren Möglichkeiten und Eigenarten verschafft.

    Schöne Grüße,
    Sascha

    1. Benjamin Brückner

      Hallo Sascha,

      gern! Angesichts der zahlreichen Social-Media-Kanäle muss man als Freelancer einfach eine Auswahl treffen. Freut mich, wenn mein Artikel dabei helfen konnte.

      Viele Grüße
      Benjamin

  2. Pingback: 7 Gründe, warum Freelancing ein Tanz auf dem Vulkan ist - Freelance Start

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