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T08-D2988

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Freelancer-Vorstellung

FÄHIGKEITEN, KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN

Dienstleistungen:
Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektleitung / Organisation / Koordination
Administration / Support
Qualitätssicherung / Test

Fachlicher Schwerpunkt: Projektleitung, Projektmanagement, Consulting, Entwicklung, Back- und
Frontoffice, Microsoft

Festanstellung kommt derzeit nicht in Betracht, nur freiberufliche Mitarbeit

Aus- und Weiterbildung: Technische Informatik / Datentechnischer Assistent
Berufserfahrung: ca. 18 Jahre Berufserfahrung.
Fremdsprachen: deutsch, englisch
Dienstleistungen: Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektleitung / Organisation / Koordination
Administration / Support
Qualitätssicherung / Test

Fachlicher Schwerpunkt: Projektleitung, Projektmanagement, Consulting, Entwicklung, Back- und
Frontoffice, Microsoft

Festanstellung kommt derzeit nicht in Betracht, nur freiberufliche Mitarbeit
Tools, Methoden, Kenntnisse: Betriebssysteme:

MS-DOS: Gute Kenntnisse
Novell: Gute Kenntnisse
OS/2
PalmOS
Windows: Sehr gute Kenntnisse in allen Windowsversionen
Windows CE: Projektkenntnisse


Programmiersprachen:

Basic
C
C++
dBase: Gute Kenntnisse
Delphi: 12 Jahre Projekterfahrung
Foxpro: Gute Kenntnisse
Java, JavaScript: Gute Kenntnisse
Paradox: Gute Kenntnisse
Pascal: Sehr gute Kenntnisse
PHP: Gute - sehr gute Kenntnisse
PL/SQL: Gute - sehr gute Kenntnisse


Datenbanken:

Access: Gute - sehr gute Kenntnisse
BDE: Gute - sehr gute Kenntnisse
Interbase: Gute - sehr gute Kenntnisse
MS SQL Server: Gute Kenntnisse
mSQL / mySQL: Gute Kenntnisse
Oracle: Gute Kenntnisse


Datenkommunikation:

EDIFACT
Ethernet
FDDI
Internet, Intranet
ISDN
NetBeui
NetBios
Novell
PC-Anywhere
Router
RPC
RS232
SMTP
TCP/IP
Windows Netzwerk
Winsock
Weitere Informationen: Aktuelles Profil: http://www.kohring.com/kohring.doc

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[01.01.05 - 30.06.05] Kooperationsprojekt
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Projektleitung/Consulting

* Beurteilung einer Kooperation zweier Firmen in den folgenden Bereichen:

- Kostengünstige Nutzung der gemeinsamen Ressourcen zum Aufbau eines
Redundanzrechnenzentrum
- Ausarbeitung der nötigen Schritte einer bis dato noch nicht vorhandene
Redundanz bzw. Spiegelung für Business Critical Applications/
Components. Aufstellung einer Roadmap zur "High Availability".
Aufstellung der nötigen Tätigkeiten mit Kosten und Aufwänden.

- Erhöhung der Servicezeiten/SLAs durch die Kooperation

- Gemeinsame Nutzung eines Testlabor inkl. technischer Freigabe von
Produkten und Komponenten.

Da beide Partner mit Patientendaten arbeiten, muss eine 100%-ige
Gewährleistung gegeben sein, dass nur befugte Personen in Zugriff
der Daten kommen können. Die kann/soll durch eine Virtualisierung
auf der möglicherweise zum Einsatz kommenden HDS 9990 realisiert
werden.

Um ein online gespiegeltes (durch "Host based mirroring") RZ aufzubauen,
müssen zahlreiche ebenfall redundant ausgelegte und auf unterschiedlichen
Strecken verlaufende LWL-Kabel angemietet werden. Derzeit bietet der
Stand der Technik zwei Techniken: pro Verbindung/Dienst eine
Darkfiber-Leitung und der Einsatz eines C/DWDM-Systems, welches auf
optischer Basis via unterschiedlicher Lichtfrequenzen bis zu 32
unterschiedliche Dienste (bis zu 10 Gbit/s) abbilden kann.

!!! Das Projekt läuft noch und endet Mitte Juni 2005.


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[01.11.04 - 31.01.05] Sicherheitstechnisch gekapselte Infrastruktur
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Teilprojektleitung/SPOC

Im Zuge einer Gesundheitskampagne werden landesweit Patientendaten zu einer
bestimmten Krankheit gesammelt und ausgewertet. Diese Daten werden teilweise
pseudonymisiert und zwischen KV und der jeweiligen Gesundheitskasse
elektronisch verteilt. Die Kassenärztliche Vereinigung darf aus
datenschutzrechtlichen Gründen keinen Zugriff auf diese personenbezogenen,
nicht pseudonymisierten Daten erlangen. Der Datensammeldienst läuft jedoch
bei der KV. Ziel des Projektes war eine entsprechend abgesicherte Infrastruktur
für die Datensammelstelle aufzubauen.

- Aufbau einer abgesicherten Infrastruktur innerhalb einer bereits vorhanden
Firmeninfrastruktur.
- Realisiert über Exchange Server 5.5, Windows Server 2003, SUN V880, SUN 260
Active Directory, Enterasys N7-Switch, 25 XP-Clients, etc.


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[01.04.04 - 30.09.04] Aufbau einer VPN Site-to-Site Struktur (Heimarbeitsplätze)
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Projektleitung sowie techn. Consultant

- Aufbau eines Site-to-Site- und Client-to-Site- VPNs über Checkpoint
Express NG (VPN-1/Firewall-1)
Klassischer Telearbeitsplatz und "Remote Access" für Firmen.
Verschlüsselung/Absicherung für TAP-Notebooks (Utimaco Safeguard Easy 4)
Ausgelegt für ca. 250 Telearbeiter und ca. 10 externe Firmen
- Einsatz von Aladdin eToken Pro
- Aufbau Testlabor, Test, Produktauswahl, Freigabeprozess, Installation, etc.
- Sicherheitstechnische Bewertung
(Projektumfang: ca. 220 PT, Budget: ca. 300.000 Euro)


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[01.10.04 - 31.01.05] PDA-Security via Trusted Mobility Server
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Projektleitung + Doing

- Authentisierung am PDA, Datenverschlüsselung, Administration
(Wireless LAN, Bluetooth, IR, GSM/GPRS, etc.)
- Integration in das Active Directory / Exchange
- Softwaredistribution via NetInstall auf den PDA
- Trusted Mobility Server von Trust Digital
- (Zugriff über VPN/GPRS, PushMail, etc.)
(Projektumfang: ca. 35 PT, Budget: ca. 25.000 Euro)


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[01.03.04 - 30.11.05] Umzugplanung eines Rechenzentrums
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Projektleitung / Projektmanagement / Controlling
Projektbudget: ca. 2,0 Mio Euro
Komponenten: ca. 15 Mio Euro
Aufwand: 584 PT inkl. Mitarbeiterumzug.

Planung und Koordination eines physikalischen Umzugs eines Rechenzentrums,
bestehend aus einem bedienten Rechenzentrum, einem unbedienten Rechenzentrum,
einem Testlabor und einem Serverraum (Aktiv-/Passivtechnik/Server für ca. 350
Mitarbeiter). Der Umzug umfasste ca. 400 Komponenten, darunter
2x Sun Fire 15k voll ausgebaut, HDS 9980 (36 TByte), HDS 9960 (32 TByte),
EMC Centera, IBM S/390, 2x L700 Taperoboter, L180, StorageTek Tapelibary,
ca. 150 HP-/Compaq-Server, ca. 60 SUN-Server (V880 ¿ 260), 4 Racks Security-
Komponenten, u.v.m..

Der Umzug wurde von vier Projektleitern geplant, geleitet und koordiniert.
Aufgrund der teilweise unterschiedlichen Skills ergaben sich zwar Schwerpunkte
bei den einzelnen Tätigkeiten, jedoch arbeitete das PL-Team so gut zusammen,
dass ALLE Aufgaben durch jede PL-Person übernommen werden konnte.

Die Planung erfolgte durch die Projektleitung. Für die eigentliche Durch-
führung wurden drei Werksverträge erarbeitet und vergeben:
¿SUN¿, ¿WINDOWS + Security + Sonstiges¿ und ¿IBM/HOST¿.

Der Umzug wurde an 8 Wochenenden (außerhalb der Kernarbeitszeit)
durchgeführt, so dass sichergestellt war, dass an dem jeweilig
folgenden Montag wieder ungestört und ohne Ausfall gearbeitet werden konnten.

Ergebnis: Alle Umzugsaktivitäten konnten jeweils in der lt. Projektplanung
und durch die Vorstandschaft vorgegebenen Zeiten erfolgreich abgeschlossen
werden. Das vorgegebene Ende und somit die Weiterarbeit am nächsten
Arbeitstag war zu keinem Zeitpunkt auch nur annähend gefährdet.


Das Projekt hatte so manche Raffinesse: So waren die Einbringwege zu eng,
der Aufzug mit zuwenig zulässigem Gesamtgewicht ausgestattet, ferner
mussten zwei Hebebühnen überwunden werden und die alternative, die Tiefgaragen-
einfahrt war für die LKWs zu niedrig. Gleiches galt auch für die Ausbringwege
am alten Standort: ebenfalls für Großkomponenten (da Tiefgarage mit steiler
Rampe) sehr schwierig: deshalb Transport mit Klein-LKW bis par terre,
anschließend Verladung auf ¿Groß-LKW¿. Ferner wurde das neue Rechenzentrum
parallel zu der Umzugsplanung und Durchführung erstellt. Dadurch ergaben
sich täglich neue Anforderungen und Gegebenheiten, so dass während der
Umzugsplanung nahezu wöchentlich und eine Woche vor jedem Umzugsblock
praktisch täglich die Örtlichkeit überprüft werden mussten.

Bei den technischen Überprüfungen der geplanten RZ-Infrastruktur wurde
festgestellt, dass die Klimatechnik sowie die USV zu niedrig
dimensioniert wurden. Trotz mehrfacher Eskalation wurde nichts
dagegen unternommen. Das Ergebnis: am größten Umzugsblock versagte die USV
und anstatt auf Bypass zu schalten, versagte der Regelkreis und schaltete
sich ab. Die Techniker waren Vorort, konnten jedoch den Fehler nicht beheben,
sondern nur umgehend, so dass die Komponenten direkt am öffentlichen Netz
hingen. Vorort musste entschieden werden, wie weiter verfahren wird. Der
"Point of no return" war schon längst überschritten, so dass ein Rollback
unter keinen Umständen mehr möglich war. Im Haus gab es jedoch noch eine
weitere USV die die benötigte Last übernehmen konnte. So wurde kurzerhand,
nach bereits 34 Stunden durchgehender Arbeit, ein 250 m langes Kabel
vom RZ im Keller in das 1. OG verlegt, um so die Komponenten für den
ärztlichen Notdienst zu 100% abzusichern. Die Klimawerte stiegen bis an
die Komponenten-Grenzwerte, so dass teilweise bis zu 28°C im RZ herrschten.
Auch dieses Problem konnte, wie geplant, umgangen werden, da die
Möglichkeit bestand, die eigentlich redundant ausgelegten Klimageräte
komplett, also pro RZ-Modul je 3 anstatt wie geplant nur 2+1 zu aktivieren.

Da die geleisteten Tätigkeiten sehr umfangreich und teilweise sehr ins Detail
gingen, erlaube ich mir diese weiteren Tätigkeiten teilweise nur stichpunktartig
aufzuführen:

- Assessment relevanter Umzugskomponenten:

Ermittlung der betroffenen Applikationen pro Umzugsblock, Bestandsaufnahme
der Netzwerkanschlüsse, Stromanschlüsse, Steckergesichter (man kann es kaum
glauben, dass Stecker mit der gleichen Bezeichnung jedoch einmal aus den
USA und einmal aus Deutschland geliefert nicht passen können),
Abhängigkeiten zu anderen Komponenten, Geschäftsprozessen,
Zuständigkeiten (Admin) sowie Wartungs- und Gewährleistungsverträge. Alle
Erkenntnisse und Daten wurden in einem eigenes dafür entwickeltem
kleinem Access-Datenbankprogramm erfasst und ausgewertet.

- Planungsphase

Definition des Umzugsszenarios (Abläufe) auf Basis oben gesammelter
Informationen. Aufgrund der oben gesammelten Informationen wurde schnell
erkannt, dass es nicht möglich sein wird, alle Komponenten an einem
Wochenende (entgegen vieler Meinungen) umzuziehen, was sich jedoch für mehr
als wahr herausstellte.

Koordination und Beauftragung externer Firmen und Dienstleister:
SUN-Komponenten, Intel-Komponenten, IBM-Komponenten,
Security-Komponenten, Aktiv-/Passivnetzwerkkomponenten, Hebebühnen,
Hausmeister, Verpflegung, Wach- und Schließpersonal, Fahrdienste für
Personal, Aufzüge, u.v.m.

Um etwaige Probleme beim Umzug zu vermeiden, wurde bei Hersteller und
bei den jeweiligen Wartungsfirmen der Umzug bereits Monate im Voraus
angekündigt. Gleichzeitig wurde nochmals jeder Wartungsvertrag
auf Inhalt und Gültigkeit überprüft, da diese unter anderem als
Vertragsgrundlage für die jeweilige Umzugsfirma pro Umzugsblock galten.
Teilweise wurden die Service-/Wartungsverträge erhöht.

Planung, Einteilung und Koordination der Umzugsmitarbeiter und der
Testpersonen. (Zu jedem Zeitpunkt des Umzugs waren die entsprechenden
internen sowie die beauftragten externen Administratoren zugegen.)

Es wurden Testcases/Szenarien ausgearbeitet, um zu prüfen, inwieweit
Applikationen bereits im Urzustand (noch nicht umgezogen) Fehler
produzierten bzw. fehlerfrei liefen. Dabei wurden diverse Testschritte
definiert: IP-Verbindung, Datenbankverbindung, Such- und
Prozedurergebnisse, etc. Somit konnte nach dem Umzug eindeutig
festgestellt werden, welche Probleme durch den Umzug erzeugt wurden.

- Aufsetzen eines Vertrags mit Reaktionszeiten, Gewährleistungsübernahme,
Tätigkeiten, Vertragsstrafen, Haftung Auftragnehmer, Beauftragung
Transportunternehmen, Nachweise durch die jeweiligen Umzugsfirmen,
das die Gewährleistung bzw. der Wartungsvertrag weiterläuft, etc.
- Komplette Rackplanung (Server-/Rack -> Strom + Netzanschlüsse -> Patchwege)
Da aufgrund der kurzen Umzugszeit alle Server ausgebaut wurden, um somit
im neuen Rechenzentrum in neue Racks eingebaut werden zu können,
wurden die neuen Rack komplett bis auf jede einzelne HE vorgeplant
und vorverkabelt (Strom und Netzwerk), somit konnte direkt im
Rack gepatcht werden).
- Backup-Koordination (Wann Fullbackup? Wann musste mit dem letzten
¿incremental Backup¿ begonnen werden, dass dieses bis 13 Uhr fertig ist?
Security für die Verwahrung der Backup-Bänder (Komplett neuer Zusatzsatz!)
- Elektroversorgung, Potentialausgleiche, etc.
- Berechnung der Klimawerte
- Definition der Akklimatisierung der Komponenten (Vertraglich fixiert)
-> Problematik: Bei zu langer Akklimatisierung (unter gewissen Umständen
hätte dies mind. 24 h bedeutet) hätte der vorgegebene
Zeitrahmen nicht eingehalten werden können.
- Es wurden für die schweren Komponenten (1,8 to) zusätzliche
Doppelbodenstützen eingeplant.
- Verteilung Lüftungsschlitzplatten (Berechnung der
vorgeschriebenen Zuluft, Menge, Volumen, Temperatur)
- Planung von Fallback-Lösungen und Notfallszenarien
- Minutiöse Planung der Umzugstage mit den Schritten:
Fullbackup, Incremental Backup, Abnahme, Abkabelung, Verpackung,
Kontrolle Ausbringung RZ [Temperatungverlust, Feuchtigkeitsunterschied ->
Akklimatisierung], ¿.
- Überdachung Einbringwege -> Abstand LKW zum Eingang -> Regen
- Definition der Abnahme bei Beginn des Umzugs: Auftraggeber an Auftragnehmer
- Definition der Abnahme bei Ende des Umzugs: Auftragnehmer an Auftraggeber
- Spiegelung der HDS für alle BCA -> Fallback
- Es erfolgte eine stetige Koordination mit Parallelprojekten:
Neue Aktivkomponenten (N7-Switche), Passiv-/Querverkabelungen,
Hausverkabelung,
- Offizielle Parkplatzreservierung vor dem Gebäude bei der Polizei/Verwaltung
Notfallplan falls Hebebühne defekt -> Glastüre am Haupteingang hätte
entfernt werden müssen -> Rufbereitschaft Glastürmechaniker -> Problem
bei zu langer Wartezeit: Wärme-/Feuchtigkeitsveränderung der Komponenten
-> zu lange Akklimatisierung

- Vorortkontrolle vor den Umzügen / 1 Woche vor den Umzügen

Bauliche Veränderungen:
Da es sich bei dem neuen Rechenzentrum um ein Neu-/Umbau handelte und der
Bau an sich bereits in Verzug war, wurde teilweise auf die definierten
Einbringwege keine Rücksicht genommen. Wege die am Vortag noch plan und
betoniert waren wiesen am nächsten Tag, am Tag des Umzugs, ein 2 Meter
tiefes und 4 Meter breites Loch auf. Da wir mit solchen
¿Unannehmlichkeiten¿ bereits im Vorfeld geplant hatten, wurden insgesamt
vier unterschiedliche Einbringwege definiert. Zudem mussten, um in das
Rechenzentrum zu gelangen diverse Aufzüge und Hebebühne überwunden werden,
die möglicherweise ausfallen hätten können.

Kontrolle im Rechenzentrum / Betroffene RZ-Module:
Da analog zum Neubau/Umbau auch die Haus- bzw. Modulquerverkabelung
installiert wurde und durch die Projektplanung genau vorgegeben wurde,
welche ¿Kabel¿ zu welchem Zeitpunkt wo vorhanden sein mussten, mussten diese
natürlich vor jedem Umzug nochmals kontrolliert werden. Es wurden
kontrolliert: Stromstecker, Stromleitungen, Sicherungen, Netzanschlüsse,
Patchlisten, Vorbereitung aktiver Komponenten, WAN-Einführungen,
Patchung via Darkfiber zum alten Standort, Doppelbodenausschnitte,
benötigte Patchkabelmengen, etc. Dabei galt es zum Beispiel die Leitungs-
arten wie Fibrechannel, CAT5-7, LWL (SC, ST, MT-RJ, ESCON),
Parallel, Seriell, Koax, etc. zu berücksichtigen und die ca. 15
unterschiedlichen Stromsteckergesichter.

Erstellung von Ausweisen, die durch die Wach- und Schließgesellschaften
kontrolliert wurden. Dies war notwendig, da 1. zu den großen Umzugs-
blöcken bis zu 45 Personen Vorort waren und 2. das Rechenzentrum zu den
Umzugsblöcken geöffnet bleiben musste (Einbringungsgeschwindigkeit,
etc.).

Um am Tag des Umzugs keine ausführliche Abnahme durchführen zu müssen,
wurde mit zwei Firmen eine Vorabnahme vereinbart. Dabei wurden die
Komponenten bereits am Vorabend abgenommen und anschließend
Versiegelung.

- Kontrolle und Berechnung der Lastwerte der USV
- Kontrolle und Berechnung der Lastwerte der Klimatechnik
- Kontrolle Doppelboden/Ausschnitte
- Temp.-/Feuchtigkeitskontrolle im Rechenzentrum und Anpassung für die Umzüge.
Die Temperatur/Feuchtigkeit wurde reguliert, um das geforderte Delta
besser einhalten zu können.

- Umzugsphasen

- Kontrolle, ob alle Vorortbereitschaft und Rufbereitschaft bereit waren
für Klima, Strom, USV, Software, Hardware, Aufzüge, Hebebühnen, ...
- Direkte Koordination aller anwesenden Firme/Dienstleister während
der Umzugsphasen. (Soweit noch notwendig!)
- Anwesenheit Vorort an den Umzugstagen (teilweise bis zu 50 Stunden durchgehend.
- Inbetriebnahme der Komponenten und Abnahme durch AN->AG
- Die vor dem Umzug durchgeführten Testcases wurden zur Kontrolle durchgeführt

- Abnahme nach Umzug

Die Komponenten galten als abgenommen, sobald diese fehlerfrei starteten
und das anfangs durchgeführte Abnahmeprotokoll ebenfalls fehlerfrei
durchlief (Platten ok, Memory vorhanden, Verbindung da, keine Eintragungen
im Eventlog, etc.). Für etwaige folgende Fehler wurde noch eine Nachfrist
bis jeweils Montagvormittag vereinbart. Da jedes Gewerk vertraglich
nachweisen musste, dass nach dem Umzug (jeweils Montag 7 Uhr) die volle
Gewährleistung/Wartung durch die entsprechende Firma wieder übernommen wird,
hätte durch Spätfolgen kein monetärer Schaden entstehen können.

Die oben aufgeführten Punkte stellen letztendlich nur einen Auszug aller
vorgenommener Tätigkeiten dar. Generell wurde das Projekt durch die
vier Projektleiter (auch wegen Redundanz: Krankheit, Urlaub, etc.) 100% geplant,
begeleitet, geleitet und teilweise wenn nötig auch durchgeführt.

Das Projekt umfasste noch sehr viele weitere Einzelschritte und in diversen
Bereichen auch weitere große Aufwände. Diese erwiesen sich jedoch als
hausgemacht und können von Auftraggeber zu Auftraggeber unterschiedlich sein.
Punkte wie: Mentalität der Mitarbeiter/Admins, Welche Unterstützung erhält
man, Wie gut kennen die Admins die Systeme? Sind K-Fall-Szenarien bereits
bekannt? etc.

Wie oben bereits erwähnt war das Projekt bei der Vorstandschaft und den
Mitarbeitern ein voller Erfolg.

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[01.07.03 - 29.02.04] Besiedelungsplanung Neubau-Rechenzentrum
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Projektleitung / Projektmanagement

Im Oktober 2004 hat der Kunde ein neues Gebäude bezogen. Das vorhandene
Rechenzentrum (1 Raum) wurde in 4 einzelnen RZ-Module
umgezogen. Die Herausforderung war, eine nicht vorhandene technische Redundanz
mittels der Besiedelung auszuarbeiten und für spätere, noch zu erarbeitende
Redundanzen entsprechende Infrastruktur vorzusehen. Da alle vier Module
eigene Brandabschnitte darstellten, wurden alle Kabelkanäle geschottet. So
wäre es während eines Umzugs nicht möglich gewesen, z.b. zwischen Modul 1
und Module 4 (Abstand knapp 100 m) neue Kabel zu verlegen. Aus diesem
Grund wurden bereits im Vorfeld alle derzeit benötigten Netzwerkanschlüsse
ermittel und weitere für Zukunft eingeplant und als "Intermodulare Quer-
Verkabelung" beauftragt. Schwierigkeit hier: ALLE Kabel verliefen natürlich
außerhalb der Module in einem Gang und der konnte nahezu keine Kabel mehr
aufnehmen.

Vorab musste eine Maximalbesiedelung der RZ-Komponenten erarbeitet werden,
da aufgrund falscher Annahmen der RZ-Planer ursprünglich das vierte Modul
als Redundanzmodul (bzw. als Testlabor-Modul) eingeplant hatte. Letztendlich
wurde beinahe jeder einzelne Quadratmeter des RZs verplant. Die anfänglich
eingeplante 35-40%ige Mehrfläche wurde komplett besiedelt, was auf der
anderen Seite wieder viele Fragen und Rechtfertigungen nach sich zog.

- Trennung Backup/Produktivsysteme, etc.
- Quer-, Daten- und Sternverkabelungen, Anzahl benötigter Patchfelder, etc.
- Berechnung Klima- und Leistungswerte.


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[01.09.03 - 31.12.03] Koordination Freigabeprozesse im Team:
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Projektmanagement

- Alle Software- und Hardwarekomponenten werden vor dem Einsatz im
Produktivnetz einem Freigabeprozess unterzogen. Hierfür steht ein
Change Management Team zur Verfügung.
Die gesamte Ressourceneinplanung und die technische Notwendigkeiten einer
einer Freigabe wurde durch mich koordiniert.

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[01.05.03 - 31.09.03] Portfolioplanung 2003 (teilweise 2004) / MS Projekt:
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Consulting
Projektumfang: ca. 5.000 Projekttage (zu koordinieren)
Budget: ca. 3 Mio. Euro (zu koordinieren)

- Projektplanung 2003/2004
- Installation und Betreuung MS Project 2002 Enterprise
- Pflege und Definition der Projektpläne
- Ausarbeitung Schulungsunterlagen zu MS Projekt 2002
- Mitarbeiterschulung MS Projekt 2002
- Ressourceneinplanung und Optimierung
- Projektcontrolling, SOLL-/IST-Analyse, etc.

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[01.06.03 - 31.12.03] Ausarbeitung "Strategie LAN" (IT-Consultant):
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Projektmitarbeit

- Es wurde die Strategie für LAN und WAN für die kommenden 5 Jahre
festgelegt.
(Projektumfang: ca. 150 PT, Budget Ausschreibung: 4,5 Mio. Euro)
--> Coreswitsche oder Cluster? LWL oder Kupfer? Welches Kupfer?
802.1x?, FTTD oder FTTO? Power of IP? Voice over IP? SecureVLAN?
Anbindung der Außenstellen.

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[01.05.03 - 31.12.03] Vertretung Teamleiter:
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Branche: Health Care
Tätigkeit: Leitung

- Netwerk und Kommunikation (LAN, WAN, TK)
Server-Application SUN/Microsoft (Internet/Intranet)
Security (Internetgateway, VPN, Verschlüsselung, Antivirus, etc.)
(ca. 15 Mitarbeiter)


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[01.06.02 - heute] Infrastrukter (Windows/Internet)
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Branche: Reiseveranstalter
Tätigkeit: Projektleiter/Planung/Umsetzung

Netzwerk / Komplette Infrastruktur
Aufbau des Firmennetzes inkl. Webhosting. Schulung der Mitarbeiter,
Definition sämtlicher Geschäftsprozesse. Rollout. Entwicklung diverser
Veranstalter-Tools (3-Letter-Code-Abfrage, Automatische Prüfung freier Flugplätze
via SABRE-Abfrage, Offline-Contentverwaltung der Homepage, etc.)

4 W2K Server, Exchange 2000 Server, Firewall ISA-Server 2000
(Paketfilterung, Protokollfilterung, IDS), MSSQL 2000 Server, IIS 5.0,
DSL-Router/Firewall (IDS) Bintec, GFi Mail essentials, GFi Mail security,
Trendmicro Officescan & Serverprotect, GFi Faxmaker, Delphi 6.0, MSSQL 2000,
Paradox, BDE 5, MySQL 3, HTML, PHP4, DHTML, Javascript, Linux Suse 8.1
(Firewall/Proxy), Backup (Veritas)


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[01.10.01 - 01.05.02] Infrastruktur (Windows/Internet)
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Branche: Reiseveranstalter
Tätigkeit: Projektleiter/Planung/Umsetzung

Netzwerk / Komplette Infrastruktur
Aufbau des Firmennetzes inkl. Webhosting. Schulung der Mitarbeiter,
Definition sämtlicher Geschäftsprozesse. Rollout. Entwicklung Software für
Spezialveranstalter für Gruppenreisen inkl. Dokumentenmanagement
(per COM-Schnittstelle mit Word 2000/XP), RTF-Textparser und ~Ersetzer,
Faktura und Übergabe an FIBU.

2 W2K Server, Proxy+ (Paketfilterung, Protokollfilterung), IIS 5.0,
DSL-Router/Firewall Bintec X1200, Symantec Sicherheitsprodukte, Delphi 6.0,
MSSQL 2000, Paradox, BDE 5, MySQL 3, HTML, PHP4, DHTML, Javascript,
Linux Suse 8.1 (Firewall/Proxy), Backup Veritas


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[01.10.00 - 30.09.01 Entwicklung-/Abteilungsleiter
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Branche: Softwarehersteller für "Betonverarbeitende Industrie" / Bau / Handel
Tätigkeit: Entwicklung-/Abteilungsleiter / Optimierung Software

Entwickelt wurde in Microsoft Visual C++ und Oracle 8i sowie Oracle Developer.
Release-Konzeption, Update-Strategien (da stark differierende [5 Stück]
Versionen vorhanden waren). Versionsupgrade auf moderne Strukturen mit Blick
auf Wartbarkeit, auch hinsichtlich der Austauschbarkeit von Entwickler. Es
wurden neue Strukturen (z.B.: OOP, DB Normalisierung, COM-Objects) erarbeitet
und angewandt. Mehrfachentwicklungen wurden vermieden.
Als Stellvertreter des Geschäftsführers war ich u. a. für die Technik
zuständig. Diese betreut Betriebe bis über 100 Clients, die teilweise über
Terminalserver und Citrix Metaframe verbunden waren. Es handelte sich
meistens um ein heterogenes Netzwerke: UNIX, Linux, Novell und Windows.
Als oberstes Ziel wurde eine homogene Kunden-Nerzwerkwelt gesetzt mit
Remotezugriff über den administrativen Terminalserver-Zugang zur Verbesserung
der Fernwartung. Es wurden Migrationen bei alten Kunden von Novell und
UNIX-Servern auf Windows 2000 Server durchgeführt. Meine Aufgaben hier
waren die Risikoplanung, Kostenplanung, Planung des Roll-Outs,
Worstcase-Szenarien, Backup-Strategien, Kosten und Ressourcenermittlung
sowie die gesamte Terminierung.

Entwicklungswerkzeuge/Tools, etc.:
Microsoft C++, Oracle 8i, Microsoft Windows NT4/2000 Server/Clients,
Novell Server, Oracle Developer, Crystal Report, Citrix Metaframe,
MS-Terminalserver, 3COM-/Cisco-Netzkomponenten, Backupsysteme
(ArcServe 2000, Veritas BackupExec), LAN/WAN-Verbindungen inkl.
Replikation (Oracle DB) zwischen max. 8 dif. Außenstellen.

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[01.01.98 - heute] Webhosting / Webentwicklung
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Branche: Alle
Tätigkeit: Als Selbstständiger
Umfang: ca. 150 Domains bei ca. 60 Kunden

Eingesetzte Komponenten:
- Suse Linux 7.3
- Apache Server
- mySQL-Datenbank
- PHP4 Scripting
- RealServer
- Confixx 3.0 Config-Tool
- Python

Entwicklungstools:
Macromedia Dreamweaver -MX, FrontPage 2002, PHP4, mySql,
WSFTP, Macromedia Flash, Realplayer/Server, Windows Mediaplayer



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Frühere Projekte / Entwicklungsprojekte
===============================================================================

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Projekt- und Entwicklungsleitung DMS- und Workflowprojekt:
-------------------------------------------------------------------------------

- Flughafenpolizei einer deutschen Großstadt (Datenaustausch zw. Bundesländer,
DMS, Workflow) (Delphi, DMS & Archivierung)

-------------------------------------------------------------------------------
Projektleitung und Projektmanagement Öffentliche Verwaltungen:
-------------------------------------------------------------------------------

- Projektierung, Zeitplan, Kostenaufstellung, Resourceneinplanung
Consulting im Bereich Netzwerk
(Delphi, MS SQL, Informix, Oracle, DMS, Windows 2000, Unix, Novell)
- Ordnungsämter, Gewerbeämter, Landratsämter, Städte, etc.


D I V E R S E S :
*****************

Webdesign/Entwicklung:
**********************
- Reisebranche, Handel, Gartenbau
--> HTML, PHP, Javascript, mySQL, MS SQL, Frontpage und Dreamweaver

- Delphi, PHP3 u. PHP4
- VB & Javascript, SQL-Datenbanken,
- Oracle, Interbase, MS SQL Server, mySQL, allgeimeine relationale DB
- HTML, XML, EDIFACT - Formate
- NT- und Windows 2000 Technologien

Diverse Individualentwicklungen für die Branchen: Recycling, Reisebranche
--> Delphi, MS Access, Visual Basic, HTML, PHP
Referenzen: Referenzprojekte:

Titel: Projektübersicht siehe nachstehende Liste

Beschreibung: siehe nachstehende Auflistung

Zeitraum: ××××/×××××××××××××

Kunde: DIVERSE

Branche: DIVERSE

Tools: DIVERSE

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