Freelancerprofil: Java Entwickler und Architekt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Java Entwickler und Architekt

| Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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FÄHIGKEITEN, KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN

Übersicht

? 10 Jahre Berufserfahrung als Java/JEE Entwickler

? Modell- und testgetriebenes Softwareentwicklungs-Know-how
? 5 Jahre Erfahrung mit dem agilen Vorgehensmodell SCRUM
? Software-Architektur- und Datenmodellierungs-Know-how
? Spezialwissen für ETL, SOA und EAI-Prozesse

? 5 Jahre Erfahrung mit Eclipse RCP, GUI- und Plugin-Entwicklung
? Continuous Integration- Knowhow (Maven, Nexus, Jenkins)
? Erfahrung mit Datenbanken und Datenmodellierung
? Erfahrung mit Webservices, XML- und Webtechnologien
? Spring, Hibernate und EJB-Know-how
? 8 Jahre Erfahrung mit Entwicklung und Wartung von Build-Umgebungen
? Applicationserver-Erfahrung (JBoss, Wildfly, Tomcat, Weblogic)


IT Profil
Detaillierte Projektliste und Tätigkeitsbeschreibung (siehe unten)

Java und JEE Framework-Kenntnisse
Junit, JPA/Hibernate, Spring, Log4J, SWT, JFace, EJB, CDI, Groovy, JMX, AXIS, CXF, JDBC, Mockito

Build- und Continuous Integration-Kenntnisse
Maven, Ant, Jenkins, Nexus, Archiva, Continuum, Cruise Control, Hudson

Eclipse RCP-Kenntnisse
Plugin Entwicklung, OSGI, Eclipse Modeling (EMF), Datatools Project (DTP), Open Data Ac-cess (ODA), GUI-Frameworks (SWT, JFace, GEF, Forms), Eclipse Editors, Eclipse Views

Methodenkenntnisse
Testgetriebene Softwareentwicklung (TDD), Modellgetriebene Softwareentwicklung (MDD), Extract Transform Load (ETL), Enterprise Application Integration (EAI), SOA, UML, Software Design Patterns

Datenbankkenntnisse
Oracle, mySQL, Derby, DB2, SQL-Entwicklung, Datenbankdesign

Entwicklungsumgebungskenntnisse
Eclipse IDE, SVN, CVS, GIT, Clearcase, Bugzilla, Oracle SQL Developer, Toad, WinSCP, Putty, Windows, Linux, VMWare, Android Developer Tools

Applicationserver-Kenntnisse
Wildfly, JBoss (4 und 7), Tomcat, Apache, Weblogic

Kenntnisse XML und Verarbeitung
XML, JSON, SAOP, HTML, CSS, SAX, DOM, Stax, XSLT

Weitere Kenntnisse
Android , GWT, TIBCO Business Works, PHP, Atlassian Confluence, Atlassian Jira




Projekt „FashionAP“ für den Modekonzern Peek und Cloppenburg

Hauptaufgabenfeld
Java-Softwareentwicklung für den Modekonzern Peek und Cloppenburg. Ablösung einer beste-henden Host-Lösung durch eine moderne Client-Server Lösung.
Schwerpunkt ist der Aufbau einer Java-Infrastruktur, Architektur und Framework-Entwicklung für die fachliche Software-Entwicklung. In diesem Projekt wird als Vorgehensmodell SCRUM eingesetzt.

Entwicklung einer Client-Server Software Lösung für den Einkauf des Konzerns.
• Prototyp-Entwicklung neuer Architektur Entwürfe, Evaluierung neuer Frameworks.
• Aufbau und Weiterentwicklung der JPA-Persistenz-Schicht
• Aufbau einer Test Infrastruktur (Unit-Tests, Integrationstests, Testdatenbereitstellung)
• Einführung von Maven
Umbau der bestehenden Projekte
• Aufbau Continuous Integration
Installation und Administration Jenkins- Server inklusive Nexus Repository-Server
• Konfiguration, automatisierte Installationen Application Server (JBoss/Wildfly)
• Aufbau Continuous Delivery
Automatische Installations-Routinen der entwickelten Software per Jenkins auf diverse Umgebungen.
• Architektur-Entwurf einer EAI-Lösung
• Coaching und Support der Fachentwickler

Eingesetzte Technologien: Java, Maven, JEE, JBoss 7, Wildfly, Weld, Jenkins, Nexus, JPA,
JUnit, Log4J, SLF4J, Derby, DB2



Softwareentwickler bei der T-Systems GmbH (Deutsche Telekom AG) 01.03.2011 – 31.01.2014

Hauptaufgabenfeld
Software Entwicklung für das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom:
Weiterentwicklung einer Provisioning – Applikation („Conan“).
Java Entwicklung von Rich-Client / Server Anwendungen für den technischen Support der Telekom

Refactoring einer RCP-Anwendung unter Berücksichtigung einer hohen Testabdeckung
• Aufgabe war eine GUI-Anwendung(RCP, SWT, JFACE) soweit umzubauen, dass eine Erweiterung der Funktionalität einfacher wird und bestehende Funktionalität mit Unit Tests abgedeckt werden kann. Eine anspruchsvolle Aufgabe, da SWT native Steuerelemente und eine grafische Ausgabe nutz, welche nur schwierig im Test simuliert werden können.
• Implementierung des Model View Presenter – Patterns. Bei korrekter Implementierung ist im Gegensatz zum klassischen MVC – Pattern eine hohe Testabdeckung möglich.
• Parallel dazu wurden Unit Tests entwicklelt. (Testgetriebene Entwicklung)
• Technologien die zum Einsatz kamen: Java, Eclipse RCP, SWT, JFace, Forms, JUnit, Axis, Ant

Migration einer bestehender JEE Anwendungen von JBoss4 auf JBoss7 Applicationserver.
• Entwicklung einer vollautomatisierten Installation, Konfiguration und Auslieferung in diver-se Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen aller beteiligter Komponenten(diverse war-archive, JBoss-Module, dynamische Anpassung der Konfiguration, start, stop, re-installation, hot-deployment)
• Anpassung von Deployment Deskriptoren, Spring- und Hibernate Konfigurationsanpassun-gen.
• Handling der Datenbankverbindungen über JBoss-Datasources
• Entwicklung eines JBoss-Moduls zur Passwort Entschlüsselung für diverse Umgebungen.
• Anpassung LDAP-Autorisierung
• Anpassung und Erweiterung der Ant Build-Umgebung
• Neukonfiguration Java WebStart bestehender Anwendungen (jnlp dynamisch per jsp)
• Technologien die zum Einsatz kamen: Java, JBoss, Bash, Unix, JUnit, Spring, Hibernate, Oracle

Entwicklung grafische Konfigurations- und Mapping-Oberfläche – „Nanoc Developer Plugins“
• Entwicklung eines grafischen Mapping Editors mit Eclipse RCP, SWT, JFACE
• Entwicklung eines XML-Mapping Editors mit dynamischer und fachlicher Code- und Tag-vervollständigung
• Entwicklung eines Konfigurations-Editors mit Eclipse Forms
• Entwicklung eines Wizards und Installations-Mechanismus (Deployment per IDE)
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Eclipse RCP, SWT, JFace, Maven, Tycho-Maven Plugin


Java Entwicklung und Architektur einer regelbasierten Auftragsverarbeitung
• Eine bestehende regelbasiert Auftragsverarbeitung soll mit eigener Entwicklung ersetzt werden.
• Erfassung bestehender Funktionalität und Erstellung von Spezifikation und Design Doku-menten.
• Java-Entwicklung einer Auftragsverarbeitung mit Datenbank-Persistenz und Lastverteilung per Queue-Handling (JMS)
• Entwicklung eigener Regeldefinitions-Sprache
• Einbindung in bestehenden EAI-Bus und Workflow (TIBCO BusinessWorks)
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, JUnit, WSDL, SOAP, ANT, Unix, TIBCO Busi-nessworks, JMS

Webservice- und Backend-Entwicklung für Guthabenabfragen
• Kunden können per App und Webseite Ihr aktuelles Guthaben abfragen. Hierfür wurde eine bestehende Backendlösung durch eine aktuelle Entwicklung ersetzt.
• Entwicklung eines SOAP-Webservice mit Business Logic
• Entwicklung von Unit- und Regressionstests
• Einbindung in bestehenden EAI-Bus und Workflow (Tibco BusinessWorks)
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, JUnit, WSDL, SOAP, ANT, Unix, TIBCO Busi-nessworks, JMS
Webservice- und Backend-Entwicklung für Prepaid-Aufladungen
• Kunden können per App und Webseite Ihr Prepaid Konto aufladen. Hierfür wurde eine bestehende Backendlösung durch eine aktuelle Entwicklung ersetzt.
• Entwicklung eines SOAP-Webservice mit Business-Logik
• Entwicklung von Unit- und Regressionstests
• Einbindung in bestehenden EAI-Bus und Workflow (Tibco BusinessWorks)
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, JUnit, WSDL, SOAP, ANT, Unix, TIBCO Busi-nessworks, JMS

Speicheranalyse, Caching- und Performance-Verbesserung einer bestehenden Callcenter-Server-Anwendung
• Eine existierende Callcenter-Anwendung zeigte erhebliche Speicherprobleme auf.
• Ein Java Heap-Dump wurde analysiert und zusammen mit dem Software-Lieferanten eine Lösung erarbeitet.
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, Unix, Eclipse Memory Analyzer

Ersetzung einer Workflow-Anwendung durch eine TIBCO Anwendung
• Eine bestehende Workflow-Engine wurde durch eine neue entwickelte TIBCO
Anwendung ersetzt.
• Die bestehende Funktionalität wurde analysiert. Daraufhin wurden eine Spezifikation und ein neues Design-Dokument erstellt.
• Einige Module dieser Engine wurden mit Java entwickelt und in die neue TIBCO Workflow-Engine eingebettet.

Softwareentwickler bei der GEVA Business Solutions GmbH 01.12.2009 – 28.02.2011

Hauptaufgabenfeld
Java Entwicklung und Architekturaufgaben für eine Zahlungsverkehrslösung

Aufbau einer modernen Entwicklungs-, Build- und Test-Infrastruktur
• Da für die Java Entwicklung nichts vorhanden war, musste erst eine Infrastruktur aufgebaut werden
• Installation und Einrichtung SVN Server
• Installation Continuum Integration Server
• Einarbeitung und Konfiguration von Maven
• Aufbau von Testumgebungen
• Erste Unit- und Regressionstests
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, JEE, Weblogic, Websphere, SVN, Maven, Apache Continuum Integration Server, JUnit, Oracle, JDBC, JMS, JNDI

Coaching der Mitarbeiter (Java, Entwicklungskonventionen, Design Patterns)
• Java-Coaching der ehemaligen .NET Entwickler
• Erarbeitung erster Coding Konventionen
• Coaching der Mitarbeiter in Maven und Build-Server

Projektmitarbeit Zahlungsverkehr Rechenzentrum Schweiz
• Aufgabe war, eine Zahlungsverkehrslösung mit Java und JEE zu entwickeln
• Installation und Konfiguration eines Weblogic Application-Servers
• Entwicklung der Persistenz Schicht zur Oracle Datenbank
• Testgetriebene Entwicklung der Business Logik mit JEE
• Einbindung, weitere Pflege und Wartung einer Workflow Engine
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, JEE, Weblogic, Websphere, SVN, Maven, Apache Continuum Integration Server, JUnit, Oracle, JDBC, JMS, JNDI

Entwicklung eines Cachingverfahrens für Kunden-Stammdaten
• Evaluierung von InMemory Datenbanken.
• Testgetriebene Entwicklung eines Caching Verfahrens
• Performancetests
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, JEE, SVN, Weblogic, Websphere, Maven, Apache Continuum Integration Server, JUnit, Oracle, JDBC, JMS, JNDI, H2 InMemory Data-base

Entwicklung einer Webservice Schnittstelle für die Zahlungsverkehrslösung
• SCRUM – getriebene Entwicklung
• Entwicklung eines Autorisierungs- und Authentifizierungs-Verfahrens in einer bestehen-den Service orientierten Architektur (SOA)
• Entwicklung diverser Webservice Operationen und Unit-Tests
• Anbindung der bestehende Businesslogik an die Webservice Schnittstelle

Workshops und Installationen beim Kunden
• Die ersten Prototypen wurden manuell beim Kunden installiert, bis eine automatisierte In-stallation durchgeführt wurden konnte
• Workshops zur fachlichen Abstimmung und technischen Realisierung mit diversen Teams und Verantwortlichen
• Technologien, die zum Einsatz kamen: Java, JEE, SVN, Weblogic, Websphere, Maven, Apache Continuum Integration Server, JUnit, Oracle, JDBC, JMS, JNDI, H2 InMemory Data-base


Softwareentwickler bei der AixpertSoft GmbH 01.07.2006 - 30.11.2009

Hauptaufgabenfeld
• Neuentwicklung Pflege und Erweiterung eines EAI-Tools auf Java / Eclipse RCP -Basis

Einarbeitung in Eclipse Rich Client Platform, (u.a. EMF, GEF, DTP und ODA)
• Basisschulung Eclipse RCP, EMF, GEF
• 2 monatiges Coaching durch das Unternehmen EclipseSource (ehem. Innoopract)

Neuentwicklung eines EAI Tools („Integration Engine“) auf Java / Eclipse RCP Basis
siehe Link: http://www.aixpertsoft.de/integration_engine_enterprise
• Entwurf diverser Daten-, Mapping- und Metamodelle
• Modellgetriebene Entwicklung mit dem Eclipse Modeling Framework (EMF)
• Unterstützung des Hauptarchitekten bei Analyse und Entwurfsentscheidungen
• Backend-Entwicklung (Laufzeitverhalten, Caching, Multithreading, Monitoring, Datenanbin-dung per ODA, DTP, API und SOAP)
• Erstellung von automatisierten Tests mit JUnit
• Einarbeitung in Konzepte der EAI (Enterprise Application Integration)
• Anpassen der Anwendung auf Kundenumgebung
• Installation in der Kundenumgebung,
• Schulung der Techniker beim Kunden
• Kundensupport bei Anpassungen und Problemfällen
• Verwendete Technologien: Java, Eclipse RCP, EMF, DTP, ODA, JUnit, GEF, AXIS

Entwicklung IBM TADDM –Kopplung („Integration Engine“)
• Entwicklung einer IBM TADDM-Kopplung per API
• Entwicklung und Erzeugung eines TADDM-Metamodells passend zur Engine
• Entwicklung der Kopplungslogik und Anbindung an die Basis Engine
• Erster Entwurf eines fachlichen Mappings auf Basis einer bestehenden Kopplung
• Verwendete Technologien: Java, Eclipse RCP,TADDM API, EMF, DTP, ODA, JUnit, GEF

Entwicklung einer AixBOMS Kopplung per Webservice („Integration Engine“)
• Entwicklung einer Kopplung zur Basis Applikation „AixBOMS“ des Unternehmens
• Clientseitige Anpassungen, Dialoge, Konfigurationen und Metamodelle
• Serverseitige Anpassung des Dynamischen Metamodells
• Verwendete Technologien: Java, Eclipse RCP, EMF, DTP, ODA, JUnit, AXIS

Entwicklung eines Groovy Script-basierten Customizing („Integration Engine“)
• Einarbeitung in Groovy (Script Sprache)
• Entwicklung einer Groovy-Metamodell Codegenerierung auf Basis von EMF-Meta- und Da-tenmodellen. Mit Hilfe von Eclipse Builder-Framework und JET-Codegenerierung
• Entwicklung des eigentlichen Groovy-basierten Mappings zum Customizing, Handling und Kopplung mit der Basis-Applikation
• Entwicklung einer API zur Nutzung von externen Webservices und DB-Verbindungen, nutzbar innerhalb der Scripts
• Verwendete Technologien: Java, Eclipse RCP, Groovy, EMF, DTP, ODA, JUnit, AXIS

Entwicklung einer Join-Erweiterung („Integration Engine“)
• Erweiterung, welche Daten aus verschiedenen Systemen zusammenführt
• Verwendete Technologien: Java, Eclipse RCP, EMF, DTP, ODA, JUnit, AXIS

Entwicklung einer Reconciliation Erweiterung („Integration Engine“)
• Ermittlung und Weiterverarbeitung von Datendifferenzen
• GUI Entwicklung zur Anzeige der Datendifferenz und manuellen Interaktion
• Einbettung in „Navigator“ - Applikation
• Verwendete Technologien: Java, Eclipse RCP, SWT, JFace, EMF

Zertifizierung / Weiterbildung zum „IT Specialist Software Developer“ (IHK)
18.01.2008 - 06.06.2008 (Abendschule)
• Projektmanagement – Vorträge und Schulung
• Software-Engineering – Vorträge und Schulung
• IT Systeme: Virtualisierung, Vmware, Xen, Datensicherung, Datensicherheit, Netzwerktechni-ken, Servertechniken
• Business Englisch
• Präsentationstraining
• Selbstmanagement
• Abschlussprüfung


Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung bei der Maxdata Systeme GmbH
(01.09.2003 - 09.06.2006)
• Mitarbeit in der Softwareentwicklungsabteilung „IS – Development and Interfaces“
• Einarbeitung in Java, Objektorientierter Entwicklung, Design Patterns, Struts-Webframework, Tomcat-Application Server, MySQL-Datenbanken und Hibernate
• Java-Schulung durch externe Firma ENAIX: JSP, Servlets, Struts, Hibernate, Tomcat, Eclipse, MySQL etc.
• Mitarbeit in der Softwareentwicklungsabteilung „Business Unit Software“
• Entwicklung eines Diagnoseprogramms für den Maxdata-Kundenservice

Abschlussprojekt
• Entwicklung eines Online Bewerbungsportals für den Bereich Ausbildung unter Verwendung der folgenden Techniken: Java, Servlets, JSP, Hibernate, mySQL, Eclipse, Struts-Webframework
• Erstellung einer Dokumentation nach IHK-Richtlinien
• Präsentation vor dem IHK-Prüfungsausschuss

Auslandspraktikum: Maxdata Landesgesellschaft UK (in Bracknell, UK)
10.07.2005 - 06.08.2005 (während der Ausbildung)
• Ausstellung eines „Europass Mobilitätsnachweises“ durch die EU
• Technische Unterstützung der Marketing Abteilung
• Pflege der Webseite Maxdata UK

Weitere Ausbildungsprojekte
• Leitung IT Projekt der Auszubildenden
• Netzwerk und Programmierung
• ZAB Ausbildungsmesse im Eurogress Aachen Organisation, und Ausstellung
• „Einführungswoche“ der neuen Auszubildenden
• Regelmäßige Erstellung von Präsentationen: Technische Themen mit anschließender Präsenta-tion vor der Geschäftsleitung, dem Ausbildungs- und Abteilungsleiter


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