Freelancerprofil: Zertifizierter SAP NetWeaver Consultant F.D. in

Zertifizierter SAP NetWeaver Consultant F.D.

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Freelancer-Vorstellung

FÄHIGKEITEN, KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN

Know-how

Schwerpunkte SAP Beratung in SAP Security Themen, SAP Basistechnologien, SAP NetWeaver Identity Management (IdM), SAP Process Integration (PI) sowie SAP Berechtigungskonzepte.

Programmiersprachen ABAP, Java (Eclipse, NetBeans), HTML, CSS, XML, JavaScript, PowerShell Script, Batch

Technologien SAP NetWeaver Identity Management 7.1, SAP NetWeaver Portal 7.0, SAP NetWeaver Portal 7.3, SAP Solution Manager 7.1, SAP Software Update Manager 1.0, SAP Performance, Support Package Manager (SAP NetWeaver AS Java), SAP NetWeaver Administrator, Maintenance Optimizer, SAP NetWeaver Logviewer, AIX, Linux, Gateway, Rollenverwaltung (PFCG), Benutzerinformationssystem (SUIM), SAP Transport Management (TMS), SAP Router, NFS, Samba, FTP, SFTP, SSH, SSL, openFT, Vertex, EDI
SAP Applikationsentwicklung in ABAP, ABAP OO, ALV, WebDynpro für ABAP (WD4A), WebDynpro für Java (WD4J), ABAP Reports (Dynpro´s), Funktionsbausteine, RFC, Adobe Interactive Forms (Sifba / AIF), SAPScript, SmartForms, OpenSQL, EAI und verteilte Systeme (Erfahrungen mit J2EE, Webservices), UML-Modellierung, LDAP, Identity Management Provisionierungsframework, Virtual Directory Server

Datenbanken MySQL, Oracle, MaxDB, Microsoft SQL

Weiterbildung

Zertifiziert in SAP TERP10 SAP Business Associate with ERP 6.0 (Umfasst die SAP Module: FI/CO, HCM, MM, PP, LO)
C_TAW12_70 SAP ABAP Developer
SAP BC400 SAP Schulung ABAP Grundlagen
SAP BC401 SAP Schulung ABAP Objects (ABAP OO)
SAP BC430 SAP Schulung Data Dictionary (DDIC)
SAP BC410 SAP Schulung Dialog Programmierung
SAP BC405 SAP Schulung Report Programmierung
SAP BC470 SAP Schulung Smart Forms
SAP BC480 SAP Schulung Adobe Interactive Forms
SAP BIT400 SAP Schulung NetWeaver Exchange Infrastructure
SAP BIT420 SAP Schulung PI-Proxy Development and Service Provisioning
SAP BIT460 SAP Schulung PI – Mapping
WDEIDM SAP Schulung NetWeaver Identity Management Grundlagen
TZNWIM SAP Schulung NetWeaver Identity Management 7.1
TZDIM SAP Schulung NetWeaver Identity Management 7.2 – Delta
Ausgewählte Projekte der letzten Jahre

10/2013 bis 11/2013 Bank

Projekt Upgrade SAP IdM von 7.1 auf 7.2
Bei diesem Projekt wurde ein Upgrade des SAP Identity Management 7.1 auf die aktuelle Version 7.2 SP8 durchgeführt.
Nach dem Upgrade sind bereits vorhandene Prozesse um einen Mitarbeiter-Lebenszyklus erweitert, der während diesem Projekt konzipiert wurde. Zusätzlich wurde eine HR-Applikation als Quellsystem angebunden. Dabei werden ausgewählte Daten der Mitarbeiter über einen Datei-Import in das IdM geladen und im Identity Center weiterverarbeitet. Weitere angeschlossene Systeme werden nun mit diesen Daten versorgt.
Weitere Meilensteine des Projektes waren die Anbindungen eines Microsoft Active Directory und Microsoft Exchange Systems.
Neben den technischen Umsetzungen wurde eine Dokumentation erstellt und das fachliche Konzept erweitert.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Identity Management, Microsoft Active Directory, Microsoft Exchange, LOGA (HR), Word, Excel, SAP NetWeaver CE 7.2, SAP Solution Manager, Remote Desktop, VMWare vSphere Client


08/2013 bis 09/2013 Elektronik Handelskonzern

Projekt Berechtigungskonzept SAP Enterprise Portal
Bei diesem Projekt wurde das vorhandene SAP Enterprise Portal analysiert und auf der Grundlage der aktuellen Gegebenheiten das Berechtigungskonzept erstellt. Ergebnis ist die Dokumentation von bereits genutzten Prozesse zur Benutzeranlage, dem Transport von Anpassungen/Entwicklungen und der Festlegung von Namenskonventionen für Portal Content Objekte, Rollen und Gruppen.
Besonderheit bei diesem Projekt ist die Analyse eines seit mehreren Jahren in Betrieb befindlichen Portals. Neben der Analyse des Portals wurde das Know-how von Wissensträgern strukturiert aufbereitet und in das Konzept übernommen.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Portal 7.3, Berechtigungsrollen und –gruppen, Word, Excel

07/2013 bis 08/2013 Automobilhersteller

Projekt Update SAP NetWeaver AS ABAP
Bei diesem Projekt wurde das vorhandene SAP ERP System aktualisiert. Im SAP Solution Manager wurde über den Maintenance Optimizer die zu installierenden Pakete zusammengestellt und der Download genehmigt. Mit Hilfe des SAP Download Managers wurden die Pakete heruntergeladen. Um die Patches einspielen zu können wurde auf dem Server zusätzlich der SAP Software Update Manager (SUM) installiert. Anschließend wurden damit die Pakete im SAP System eingespielt. Aufgrund einiger Abhängigkeiten zwischen Patches und SAP Notes wurden die benötigten Notes ins System eingespielt. Zusätzlich musste während des Updateprozesses noch die eingesetzte Datenbank SAP MaxDB aktualisiert werden.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver ECC 6.0, SAP Solution Manager 7.1, SAP Software Update Manager 1.0, Remote Desktop, SAP Download Manager, Maintenance Optimizer, SAP NetWeaver Application Server ABAP, SAP Notes, SAP MaxDB

07/2013 IT-Dienstleister

Projekt Fehlerbehebung SAP Solution Manager
Beim installierten Solution Manager kam es während des Betriebs zu einem Fehler im Maintenance Optimizer. Hintergrund war ein fehlerhaft generierter Feldkatalog. Um den Fehler zu beheben wurde der Feldkatalog neugeneriert. Die Besonderheit Lag darin, dass für die Generierung des Feldkatalogs einige BDocs regeneriert bzw. gelöscht werden mussten. Diese wurde im Mandant 001 sowie im Mandant 000 durchgeführt und danach der Feldkatalog neu generiert. Der Fehler im Solution Manager ist damit behoben.

Eingesetzte Technik SAP Solution Manager 7.1, SAP GUI, Maintenance Optimizer, BDoc

06/2013 Elektronik Handelskonzern

Projekt Aktualisierung des SAP Host Agent
Als Vorbereitung für das Einspielen des Support Package 8 auf einem SAP NetWeaver Application Server Java mit Enterprise Portal wurde der SAP Host Agent aktualisiert. Problematisch war ein auftretender Fehler beim Upgrade des Host Agents, für den die Windows-Erweiterung Microsoft Visual C++ SP1 Redistributable Package benötigt wurde. Nach dessen Installation konnte das Upgrade des Host Agent erfolgreich abgeschlossen werden.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver AS Java, Windows Command Prompt, SAP Host Agent, SAPCAR, SAP Service Market Place (SWDC), Microsoft Visual C++ SP1 Redistributable Package, Remote Desktop

05/2013 Elektronik Handelskonzern

Projekt Anbindung der Facility Management Anwendung für die Raumverwaltung
Im Zuge der Erweiterung des bereits in Betrieb befindlichen Identity Management Systems wurde eine Facility Management (FM Office) Anwendung in Form einer Microsoft Datenbank angebunden.
Für den Datenaustausch zwischen IdM System und FM Office wurde der Job-Dispatcher um die den Microsoft JDBC-Treiber erweitert. Funktional sollte einmal täglich ein Datenabgleich zwischen beiden Systemen stattfinden, das wurde über eine Reconciliation (Soll-Ist-Abgleich) realisiert. Der Job dafür enthält Passes die zunächst die Daten in temporäre Tabellen des IdM lädt und über den in IdM integrierten Delta-Mechanismus die Datensätze verglichen. Werden Änderungen an den genutzten Daten festgestellt werden diese am Ende des Jobs in das Zielsystem zurückgeschrieben. Die Räume selbst werden vom FM Office verwaltet und von dort bezogen und Änderungen in das IdM System eingetragen. Im User Interface des IdM ist die Raumnummer in den persönlichen Daten zu sehen.
Eine Besonderheit dieser Anbindung sind die Validation Classes, die zum Einsatz kommen wenn ein neuer interner Mitarbeiter eingestellt wird oder ein externer Mitarbeiter über das IdM System beantragt wird. Bei externen Mitarbeitern wird der Raum initial bei der Beantragung vergeben und darf danach nicht mehr im IdM UI geändert werden. An dieser Stelle prüft die Validation Class ob ein Raum eingetragen ist bzw. ob dieser verändert wurde und gibt jeweils eine entsprechende Fehlermeldung aus. Weiterhin prüft die Validation Class ob die verwendeten Zeichen dem erlaubten Zeichensatz entsprechen. Auch hier folgt eine Fehlermeldung wenn dies nicht der Fall ist.
Dokumentiert ist diese Anbindung im fachlichen und funktionalen Design sowie in einem Deployment Guide für den Transport zwischen den verschiedenen Systemstufen.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Identity Management 7.1, SAP NetWeaver Portal 7.0, Microsoft SQL, SQL Developer, Identity Center, Microsoft Management Console, Java Script, Editor, SAP NetWeaver Development Studio, SAP Software Deployment Manager, Java

04/2013 Elektronik Handelskonzern

Projekt Migration einer Solid Datenbank zu Oracle für WebCO
Die bereits an das Identity Management System angebundene Anwendung WebCO wechselt die Datenbank von Solid zu Oracle. Daher ist es notwendig Anpassungen an der Implementierung in SAP IdM vorzunehmen. Über eine Java Script Datei werden verschiedene Daten der Anwendung in die entsprechende Datenbank geschrieben. Aufgrund des Datenbank-Wechsels und einiger damit verbundenen Änderungen der Datenstrukturen werden die verwendeten Java Script Dateien im Provisioning angepasst. Weiterhin wurde das Repository auf die neue Datenbank eingestellt und diverse Input-Parameter innerhalb der Passes angepasst.
Im Anschluss an die Implementierung wurden die Veränderungen getestet und ein Deployment Guide für den Transport geschrieben.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Identity Management, SAP NetWeaver Portal 7.0, Oracle SQL, SQL Developer, Identity Center, Microsoft Management Console, Java Script, Editor

03/2013 bis 04/2013 Elektronik Handelskonzern

Projekt Erweiterung der Anbindung einer Oracle Datenbank (Siebel)
In dieser Projektphase wurde die Anbindung der Anwendung Siebel mit einer Oracle-Datenbank erweitert. Dazu wurde im Identity Center die Task-Struktur für das User Interface angepasst sowie im Portal neue Rollen erstellt um Employee-Self-Services zu berechtigen. Weiterhin wurden im Identity Center neue Privilegien für die Tasks sowie für die Applikation in einem Data Generation Job ergänzt. Um Sucherergebnisse im UI zu beschränken wurden Filter Tasks entwickelt und mit den UI-Tasks verbunden. Mit neu erstellten Access Controls wurden die Sichtbarkeitseinstellungen im UI angepasst.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Identity Management, SAP NetWeaver Portal 7.0, Portal Content, Oracle SQL, SQL Developer, Identity Center, Microsoft Management Console, Java Script, Java

01/2013 bis 03/2013 Elektronik Handelskonzern

Projekt Erstellen von Trainings für die Nutzung des Identity Center User Interface
Bei diesem Projekt wurden für die Nutzer des Identity Center User Interfaces Anleitungen erstellt. Über Screenshots und kurzen Erläuterungen bekommen die User in einer PowerPoint Präsentation einen Einstieg in die Möglichkeiten vom Identity Management. Das Augenmerk liegt hierbei auf der Angebundenen Applikation, beispielsweise SAP FICO, und deren besondere Tasks. Im Training wird erklärt wie Berechtigungen für Benutzer bestellt werden können, wie der Genehmigungsverlauf verfolgt werden kann, sowie wie die Berechtigungen wieder entfernt werden. Weiterhin gibt es eine Beschreibung, wie bereits zugewiesene Berechtigungen von einem User angezeigt werden können.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Identity Management, SAP NetWeaver Portal 7.0, Microsoft PowerPoint 2010

12/2012 Elektronik Handelskonzern

Projekt Performance Optimierung Data Warehouse Reconciliation
Bei diesem Projekt wurde über die Optimierung von JavaScripts die Performance der Rekonziliation um den Faktor 10 verbessert. Die Anwendung hält ihre Daten in einer Teradata Datenbank. Daher ist kein direktes Laden und Schreiben der Daten möglich. Vor der Optimierung wurde in einem JavaScript für jeden Eintrag (Next entry) in einem To Database Pass eine Verbindung zu Teradata aufgebaut. Für die Optimierung wurde das Script aus der Destination in die Source verlagert und Initial alle benötigten Daten geladen.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Identity Management, Oracle SQL, SQL Developer, Identity Center, Microsoft Management Console, Java Script, Java, Teradata

11/2012 Elektronik Handelskonzern

Projekt Anbindung einer SAP FICO Anwendung (SAP AS ABAP) an SAP NetWeaver Identity Management
Bei diesem Projekt wurde ein SAP ABAP Anwendungsserver an das bereits eingeführte IdM System angebunden. Die Implementierung erfolgte nach den Anforderungen aus dem technischen Design. Für die ABAP Anbindung bietet das IdM System einen Standard Connector, der dazu genutzt wird die Daten aus dem SAP FICO System ins IdM zu laden.
Zur Anbindung gehört bei dieser Implementierung neben einem Initialen Lade-Job für die Daten, eine Rekonziliation (Soll/Ist Abgleich zwischen Zielsystem und IdM) sowie Tasks für das Provisioning von Berechtigungen.
Die Besonderheit bei dieser Anbindung ist eine mandantenabhängige Tabelle im AS ABAP die Informationen darüber enthält ob ein Benutzer Email-Benachrichtigungen erhält oder nicht. Dazu wurden im Provisioning Tasks implementiert die die Daten in der Tabelle Anlegen, Ändern und Löschen. Um die Tabelle zu pflegen wird über eine Custom Source per RFC ein Funktionsbaustein im SAP System aufgerufen.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver, SAP NetWeaver Portal, Oracle SQL, SQL Developer, Identity Center, Microsoft Management Console, Java Script, Java, RFC, LDAP, Berechtigungen (ABAP)

09/2012 bis 10/2012 Elektronik Handelskonzern

Projekt Anbindung einer HR-BW Anwendung (SAP AS ABAP/ SAP Portal – AS Java) an SAP NetWeaver Identity Management
Bei diesem Projekt wurde ein SAP ABAP Anwendungsserver an das bereits eingeführte IdM System angebunden. Die Implementierung erfolgte nach den Anforderungen aus dem technischen Design. Für die ABAP Anbindung bietet das IdM System einen Standard Connector, der dazu genutzt wird die Daten aus dem HR-BW System ins IdM zu laden.
Zur Anbindung gehört bei dieser Implementierung neben einem Initialen Lade-Job für die Daten, eine Rekonziliation (Soll/Ist Abgleich zwischen Zielsystem und IdM) sowie Tasks für das Provisioning von Berechtigungen.
Eine Besonderheit bei dieser Anbindung ist die Verknüpfung einer ABAP Rolle mit einer Portal-Rolle. Dies wurde über ein neues Attribut gelöst.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver, SAP NetWeaver Portal, Oracle SQL, SQL Developer, Identity Center, Microsoft Management Console, Java Script, Java, Portal Content, LDAP, Berechtigungen (ABAP, Java)

08/2012 bis 04/2013 Elektronik Handelskonzern

Projekt Entwicklung im Bereich Enterprise Application Integration
In dem Projekt werden mit Hilfe von SAP NetWeaver Identity Management verschiedene Applikationen, bspw. SAP HR-BW (bestehend aus AS ABAP und Portal), zentral verbunden und die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung übernommen. Das Identity Management System spielt dabei die zentrale Rolle. Die Herausforderung besteht darin die Tasks und Prozesse im IdM System so zu gestalten, dass die Benutzer über das IdM-UI Berechtigungen im Employee Self-Service für sich selbst beantragen, anzeigen und entfernen können und im Manager Self-Service auch Berechtigungen für andere Mitarbeiter.
Ein weiterer Bestandteil des Projektes ist die stete Weiterentwicklung der IdM-Applikation und das beheben von Fehlern.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver, SAP NetWeaver Portal, Oracle SQL, SQL Developer, Identity Center, Microsoft Management console, Java Script, Java, Portal Content, LDAP, Berechtigungen (ABAP, Java)

05/2012 Industrielle Verbindungstechnik

Projekt Kommunikation über die verteilte Systemlandschaft
In dem Projekt wollte das Unternehmen mit Hilfe von Java-Eigenentwicklungen auf Daten aus dem SAP ERP System zugreifen. Damit dies funktioniert, wurde bei der Einrichtung und Konfiguration von Webservices im ABAP Umfeld unterstützt.
Dabei wurden die notwendigen SAP Parameter konfiguriert und der Internet Communication Manager (ICM) eingestellt. Zudem waren Anpassungen an den Webservices notwendig.
Im zweiten Teil wurde Unterstützung geleistet, wie die entsprechenden Webservices aus ABAP Programmen heraus angesprochen werden können.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver, Basis, AS ABAP, SOAMANAGER, PI, ABAP, SOAP, WSDL, SMICM, SICF, Java

04/2012 bis 09/2012 Healthcare & Life Science

Projekt Unterstützung bei der Umsetzung SAP Berechtigungskonzept –
Das Unternehmen muss aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer amerikanischen Gruppe die Richtlinien des Sarbanes-Oxley Act (kurz SOX) erfüllen. In der ersten Prüfung wurden dabei gravierende Mängel aufgezeigt die mit der Erstellung eines neuen Berechtigungskonzeptes und dessen Umsetzung zu einer SOX-konformen Berechtigungsstruktur führen. Im ersten Schritt wurden die am kritischsten eingestuften Fehler beseitigt. Dazu zählte das Entfernen von SAP_ALL und SAP_NEW Berechtigungen im produktiven System sowie die Einschränkung der Nutzung der Transaktionen SE80 (Entwicklungsumgebung) und SA38 (Programmausführung). Im zweiten Schritt wurde damit begonnen den aktuellen IST-Zustand der Prozesse in den Berechtigungen abzubilden. Grundlage dafür ist ein von der SAP ausgearbeitetes Berechtigungskonzept. Mit Hilfe eines selbst entwickelten Reports werden alle SAP Favoriten, Transaktionen und genutzten Reports der entsprechenden User ausgelesen, zusammengefasst und in einem Formular aufbereitet. Ziel ist es an dieser Stelle gemeinsam mit den Key-Usern die Prozesse zu identifizieren und die Berechtigungen nach dem Minimalprinzip zu entwickeln. Sind die Rollen gemeinsam mit den Key-Usern festgelegt werden die neuen Rollen im System eingepflegt und über ein definiertes Testszenario getestet. Nach möglichen Änderungen werden die Rollen vom Qualitätssicherungssystem in das Produktivsystem übertragen. Aufgrund der modulübergreifenden Prozesse im Unternehmen besteht nicht die Möglichkeit der modularen Aktivierung der neuen Rollen, d.h. dass die alten Rollen zu einem bestimmten Zeitpunkt enden und zu diesem Zeitpunkt die neuen Rollen aktiviert werden.
Während des GoLive bieten wir ständigen Support und schreiten bei mangelnden Berechtigungen direkt ein, sodass das Tagesgeschäft nicht in Gefahr gerät.

Eingesetzte Technik SAP ECC 6.0, SAP GUI, Rollenverwaltung (PFCG), Benutzerinformationssystem (SUIM), Report zur Workload-Analyse

04/2012 Healthcare / Klinik

Projekt Performance Analyse eines ABAP Systems
In dem Projekt ging es darum, dass der Kunde immer wieder mit extremen Performance Problemen zu kämpfen hatte. Bei der ersten Analyse hat sich ergeben, dass es sich um auftretene Systemsperren handelt. Dann wurde Unterstützung bei der Analyse von Systemsperren, Sperreskalationen, Dead Locks geleistet und anschließend eine System- und Umfeldanalyse durchgeführt. Im Folgenden fand noch eine Analyse von RFC-Verbindungen zu externen Systemen statt und die dabei aufgetretenen Performanceengpässe wurden im Detail analysiert und behoben.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver, Basis, AS ABAP, Gateway, RFC, SM59, SM12, Enqueue Server

01/2012 bis 03/2012 Pharmazieunternehmen

Projekt Unterstützung bei der Analyse und Konzeption einer eCommerce-Anbindung an das SAP CRM über SPA PI
Ein bestehendes eCommerce-Szenario mit Webshop und auch direkter Verarbeitung von eingehenden EDI-Nachrichten im SAP CRM-System soll auf seine Schwachstellen analysiert und überarbeitet werden.
Hierzu ist ein Konzept zu erstellen, wie eine zentralisierte Verarbeitung der eingehenden EDI-Nachrichten aus B2B-Marktplätzen und aus dem Webshop über die SAP PI gesteuert werden kann. Es ist eine Integration des Prozesses in das SAP CRM und SAP ERP erwünscht und es muss ein zentrales Monitoring der Nachrichten im Prozess möglich sein.

Eingesetzte Technik SAP Process Integration PI 7.1, SAP CRM, SAP ECC 6.0 EhP 5, WebServices, EDI

12/2011 IT-Dienstleister

Projekt Installation einer SAP Process Integration (PI) -Infrastruktur
In Vorbereitung auf ein Integrationsprojekt wurde ein SAP PI-System aufgesetzt, um hierüber WebService-Calls unterschiedlicher Drittsysteme auf ein SAP ECC 6.0 EhP 5.0 zu realisieren.
Das System wurde in einer virtuellen Maschine aufgesetzt. Da es sich nur um ein Entwicklungsszenario handelte, wurde auf eine Mehrsystemlandschaft verzichtet.

Eingesetzte Technik SAP Process Integration PI 7.1

12/2011 IT Dienstleister

Projekt Integration SAP NetWeaver Identity Management User Interface
Während eines Einführungsprojektes von SAP NetWeaver Identity Management war ich dafür zuständig das User Interface zu implementieren und einzurichten. Dazu wurde das benötigte Paket mit Hilfe des Java Support Package Managers auf den Application Server Java deployed. Im Anschluss daran wurden die nötigen Einstellungen vorgenommen, damit das User Interface genutzt werden kann.
Für die Betriebsbereitschaft war es erforderlich im NetWeaver Administrator den JDBC-Treiber der Datenbank zu hinterlegen sowie einen benutzerdefinierten Treiber zu erstellen, welcher die benötigten Daten für die Verbindung zum Identity Management System enthält. Der nächste Schritt war die Anpassung des im Paket enthaltenen JMX-Layers für die Anzeige des User Interfaces.
Im Identity Center wurden die benötigten Privilegien angelegt und an ausgewählte Test-Benutzer übergeben, die sich mit der Funktionsweise vertraut machten.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver AS Java 7.3, SAP NetWeaver Portal 7.3, SAP NetWeaver Identity Management Identity Center 7.2, Java Support Package Manager (SAP NetWeaver AS Java), SAP NetWeaver Administrator, SAP NetWeaver Logviewer

11/2011 IT-Dienstleister

Projekt Installation und Einrichtung des Virtual Directory Servers Bei diesem Projekt wurde zusätzlich zum SAP NetWeaver Identity Management System der Virtual Directory Server (VDS) installiert um einen Datenaustausch zwischen SAP Identity Management und SAP NetWeaver AS Java zu erstellen.
Im ersten Schritt wurde der VDS installiert. Im Anschluss daran wurde mit Hilfe einer Vorlage eine Konfiguration eingerichtet, welche im nächsten Schritt im SAP NetWeaver Administrator als Datenquelle hinzugefügt wurde. Über die Konfiguration erhält der VDS nun die Benutzerdaten aus dem SAP NetWeaver AS Java und hält sie in Form eines Verzeichnisdienstes bereit.
Im Identity Center (IC) wurde im Anschluss daran ein neues Repository angelegt, welches die Verbindungsdaten (LDAP) zum VDS enthält. Auf Grundlage des Repositories wurden im IC Jobs angelegt, welche die Daten aus dem VDS auslesen und danach weiter verarbeitet werden. Die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung wurde so aus aus der User Management Engine an das SAP IdM übertragen.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver AS Java 7.3, Identity Center 7.2, Virtual Directory Server 7.2, NetWeaver Administrator, LDAP

10/2011 IT-Dienstleister

Projekt Anlegen eines Genehmigungsprozesses im SAP NetWeaver Identity Management User Interface
Ziel dieses Projektes war es, im SAP IdM User Interface einen Genehmigungsprozess abzubilden. Benutzer sollten die Möglichkeit bekommen eine Berechtigungsanfrage zu stellen, welche vom Vorgesetzten genehmigt oder angelehnt werden konnte.
Um die Anforderung zu erfüllen wurde im Identity Center eine Taskgroup mit drei Tasks angelegt. Ein Task war dafür verantwortlich den Genehmiger ausfindig zu machen. Diesem wird im Verlauf des Prozesses die Anfrage im „Zu erledigen“ Tab angezeigt. Der zweite Task beinhaltete die Genehmigung selbst. Durch die Zuweisung von Attributen stellt das Identity Center die benötigten Informationen automatisch im User Interface bereit. Der dritte Task war für die Fehlerbehandlung vorgesehen. Er wurde ausgeführt, sofern kein Genehmiger vorhanden war, oder die vorgegebene Zeit für die Genehmigung der Berechtigung angelaufen ist.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver Identity Management 7.2, SAP NetWeaver AS Java 7.3, JavaScript, Identity Center, SAP IdM User Interface

09/2011 bis 01/2012 IT Dienstleister

Projekt Implementierung eines SAP NetWeaver Identity Management Entwicklungssystem
Der IT-Dienstleister wollte seine Benutzer- und Berechtigungsverwaltung zentralisieren, da es in seiner heterogenen Systemlandschaft immer komplizierter wurde, dies zu administrieren. Des Weiteren strebte er durch die Zentralisierung eine Kostenreduktion in diesem Bereich an. Dafür führte der Kunde im ersten Schritt ein Entwicklungssystem ein, um sich mit den Funktionen von SAP NW Identity Management (IdM) vertraut zu machen.
Für das Projekt wurden die Grundvoraussetzungen bereits geschaffen, das heißt es ist ein SAP NetWeaver Application Server Java vorhanden und die hardwareseitigen Sizing Anforderungen sind erfüllt. Als Datenbank wird ein Microsoft SQL Server 2008 verwendet.
Für die erfolgreiche Implementierung des Systems sind die nachfolgend aufgeführten Schritte durchgeführt worden:
- Installation Identity Center Datenbank-Schema
- JDBC Treiber installieren
- Installation der Runtime Komponenten
- Installation der Management Console
- Konfiguration der Java Runtime Engine
- Hinzufügen der JDBC Treiber zu den Classpath Erweiterungen
Im weiteren Verlauf der Implementierung wurde das System zum Test an einige im Unternehmen vorhandene Testsysteme angebunden. Dazu gehören ein Microsoft Active Directory, ein SAP ERP sowie die Integration des User Interfaces ins SAP NetWeaver Portal.
Die Anbindung der Systeme bezieht sich auf den Austausch von Daten zwischen Identity Management System und der erwähnten anderen Systeme. Dafür wurden im Identity Center Jobs und Tasks angelegt die den Datenaustausch steuern. Implementiert wurde der Massendatenimport und –Export um die gleichen Information in den Systemen vorzuhalten. Auf dieser Grundlage wurden Provisionierungs- und Deprovisionierungsprozesse erstellt, die automatisch festgelegte Berechtigungen vergeben oder entziehen.
Um das Identity Management System mehreren Benutzern zur Verfügung stellen zu können, wurde zusätzlich noch das IdM User Interface installiert. Über diese Grafische Oberfläche haben die Benutzer die Möglichkeit erhalten Self-Services auszuführen. Administratoren können darüber Benutzer und Berechtigungen verwalten, sowie Genehmigungsanfragen bearbeiten.
In dieser Testumgebung wurde sowohl das User Interface installiert, als auch die Portalintegration vorgenommen. Beide beinhalten den gleichen Inhalt und können demnach auch einzeln verwendet werden.

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver 7.3, SAP NetWeaver Identity Management 7.2, Identity Center (IC), IC Runtime, IC Console, IC User Interface (UI), Microsoft Management Console (MMC), SAP Management Console, SAP NetWeaver Portal, JavaScript, Microsoft SQL Server Management Studio, Softterra LDAP Browser, Windows Console, VMWare Player

08/2011 Logistik

Projekt Umsetzung eines Formulars mit SAP Script
Ein Logistikunternehmen hat die Anforderung gestellt, einen bisher manuell aufgeklebten Barcode in ein auf SAP Script basierendes Formular zu integrieren.
Dazu war es nötig das aktuelle Formular im From Painter zu analysieren und an der passenden Stelle den Barcode einzufügen.
Der Barcode wurde bereits im SAP System generiert und auf einem speziellen Etikettendrucker ausgedruckt.
Im Formular wurde daher neben dem Einfügen des Barcodes noch die Beschaffung der notwendigen Daten für diesen integriert.

Eingesetzte Techniken SAP ECC 6.0, SAP Script, Form Painter, ABAP, openSQL

07/2011 bis 08/2011 IT-Dienstleister

Projekt Migration eines SAP SmartForms Formular in Adobe Interactive Forms
Ein IT-Dienstleister hat im Unternehmen damit begonnen alle Formulare von SAP SmartForms in Adobe Interactive Forms umzustellen. Als Teil eines Entwicklungsteams wurde ich damit betraut das Rechnungsformular umzustellen.
Dazu war es zuerst erforderlich im Form Builder der SmartForm das Formular zu analysieren und im zugehörigen Programm die Datenbeschaffung zu erfassen. Im zweiten Schritt wurden die Erkenntnisse dann auf das Formular mit Adobe Interactive Forms übertragen. Für die Ausgabe der Daten wurde ein neuer Report in der ABAP Workbench angelegt.

Eingesetzte Techniken SAP ECC 6.0, Form, Builder, SAP SmartForms, SAP Adobe Interactive Forms, ABAP, ABAP Workbench, openSQL


07/2011 bis 08/2011 Instrumente und Equipments

Projekt Einführung eines global gültigen Produktschlüssels in der Materialverwaltung
Die Anforderung dieses Projekts ist die Einführung eines global eindeutigen Produktschlüssels, wobei die lokal verwendeten Materialnummern erhalten bleiben sollen.
Dafür wurden im DDIC spezielle Join-Tabellen und Views angelegt, welche die Eindeutigkeit des Produktschlüssels abbilden. Des Weiteren wurde ein Report mit Hilfe von Dynpro-Komponenten erstellt der die Verwaltung des neuen Schlüssels ermöglicht. Dabei wurde dem Benutzer die Möglichkeit gegeben nach Standorten, Materialnummern, Bezeichnungen und Produktschlüsseln zu suchen und im entsprechenden Ergebnisfenster angezeigt. Über eine Funktionstaste konnte ausgewählte Einträge bearbeitet und zurück in die Datenbank geschrieben werden.
Im DDIC wurden neben den Tabellen und Views auch entsprechende Datentypen angelegt. Auf die Tabellen wurde im Report mittels SQL-Anweisungen zugegriffen.

Eingesetzte Technik SAP ECC 6.0, ABAP OO, Dynpro, DDIC, openSQL, ALV, ScreenPainter

03/2011 bis 07/2011 Healthcare und Arbeitsschutz

Projekt Migration und Systemumstellung in einer heterogene Systemlandschaft
Projekt zur Migration des Hostings der gesamten IT-Landschaft zu neuem Provider inkl. Insourcing der Applikationsbetreuung. Dabei wurde bei der Erstellung von Konzepten für den Betriebsübergang unterstützt. Im Zuge der Migrationen wurden Anforderungen an die neuen Systeme erstellt und die Einhaltung dieser im speziellen bei der Installation der neuen Systeme mit Linux/Oracle nachverfolgt (Parameter im SAP System, Einstellungen der Oracle Datenbank).
Bei den Migrationen der Systeme, die mittels heterogener Systemkopien erfolgt ist, wurde der Export überwacht und die Inbetriebnahme der neu aufgebauten Systeme sichergestellt.
Ein weiteres Teilprojekt war die Entwicklung von Zugriffs- und Betriebskonzept für Schnittstellenabwicklung und Migration, Umsetzung der Schnittstellen. Im Zuge dieses Projektes fand auch die Migration des eingesetzten Schnittstellenserver statt. Anschließend wurde nach erfolgter Migration der Schnittstellen ein technischer Test durchgeführt.Rolle: Mitarbeiter

Eingesetzte Technik SAP NetWeaver, SAP Gateway, ABAP, IDOCs, XML, Transportsteuerung STMS, SuSE Enterprise Linux, Redhat Enterprise Linux, AIX, Jobsteuerung, UC4, NFS, Samba, FTP, SFTP, SSH, SSL, openFT, Vertex, SAP Router, Firewall



09/2010 bis 02/2011 Logistik

Projekt Für ein Paketzustellunternehmen wurde eine Webapplikation mit WebDynpro für ABAP zur Mobilen-Daten-Erfassung (MDE) entwickelt. Ziel war es die Zusteller mit dieser Applikation zu unterstützen Auslieferungstermine zu erfassen und diese ins SAP System zu übertragen um den Kunden aktuell darüber zu informieren, wo das Paket momentan ist.
Die WebDynpro-Ausgabe wurde dabei so konfiguriert, dass sie auf Smartphones angezeigt und bedient werden kann.

Eingesetzte Technik SAP ECC 6.0, WebDynpro for ABAP, DDIC, MVC, ABAP

08/2010 IT Dienstleister

Projekt Pflegemaske für Standortdaten
In diesem Projekt bestand die Anforderung, dem Mitarbeiter einen Report zur Verfügung zu stellen, mit dem Standortdaten gesucht, verändert, gespeichert und neue hinzugefügt werden sollen.
Umgesetzt wurde der Report in ABAP OO und über einen ALV dem Benutzer angezeigt.
Für die Verwaltung der Datensätze wird auf eine Datenbanktabelle mittels SQL-Statements zugegriffen. Fehlende Datentypen für den Report wurde im Data Dictionary angelegt und im Selektionsbild verwendet. Um ein Multilinguales Erscheinungsbild zu gewährleisten wurde auf Textliterale im Quellcode verzichtet und stattdessen mit Text- und Selektionselementen gearbeitet.

Eingesetzte Techniken SAP ECC 6.0, ABAP OO, openSQL, DDIC, ALV

03/2010 bis 07/2010 Öffentliche Einrichtung

Projekt Entwicklung einer Bibliotheksanwendung
Im Rahmen einer Verbesserung der Kundenzufriedenheit in einer Bibliothek hat man sich dazu entschlossen die Bibliotheksanwendung neu zu entwickeln.
Die Anforderungen an diese Anwendungen wurden in einem UML-Diagramm veranschaulicht und verdichtet. In der Entwicklungsumgebung NetBeans war es so möglich aus dem UML-Klassendiagramm Quellcode zu generieren, der im weiteren Verlauf ausprogrammiert wurde.
Mithilfe des GUI-Builders in NetBeans wurde auch noch eine grafische Oberfläche für die Anwendung geschaffen.
Des Weiteren wurde die Anwendung wurde an eine bestehende Datenbank angebunden.

Eingesetzte Techniken Java, NetBeans IDE, GUI-Builder, MySQL, UML


09/2009 bis 11/2009 Concorde Club Recordings - Musikindustrie

Projekt Website-Erstellung
Bei diesem Projekt wurde ein Konzept für die Implementierung einer Website erarbeitet und im Anschluss daran umgesetzt. Die Website ist in PHP geschrieben und an eine Oracle Datenbank angebunden. Als spezielle Features wurde ein Sessionbasierter Log-on implementiert, eine eigene Bildergalerie entwickelt und eine Blogfunktion integriert. Eine weitere Anforderung war die Entwicklung eines Webservice für die Seite und das Einbinden eines fremden Webservice. Diese Anforderung wurde mit Hilfe von WSDL realisiert.

Eingesetzte Technik HTML, PHP, SQL, CSS, XML, WSDL

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