Freelancerprofil: J2EE Architekt/Developer in Bielefeld, Deutschland

J2EE Architekt/Developer

| Bielefeld, Deutschland
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FÄHIGKEITEN, KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN

××××/××××××××××××× Certificate Lifecycle Management System
Aufgaben:
Software-Architektur
QS-Management
Schnittstellendesign
Anforderungsanalyse
Prozessdesign

Einführung eines Lifecycle-Systems zur Verwaltung von X.509 Zertifikaten. Mittels dieses Systems soll das unbemerkte Auslaufen von Zertifikaten im produktionsnahen IT-Systemen verhindert werden.

××××/××××××××××××× Umstellung OR Mapping
Aufgaben:
Implementation
Test

Technologieumstellung einer Konsolidierungsplattform zur Bestellung und Verwaltung von Produkten des Telekommunikationsumfeldes. Zur Performanz-Steigerung und Code-Clearance wurde der Datenbank-Layers von variablen Attribut/Wert Matrizen auf eine Objekthierarchie mittels OR-Mapping mit JPA/Hibernate umgestellt.

××××/××××××××××××× Dokumentation und Architektur-Review
Aufgaben:
Dokumentation
Reverse-Engineering PHP
Reverse-Engineering postgreSQL

Dokumentation und Architektur-Review eines Systems zur Verwaltung von Leitungen (VPN und physikalisch), IPv4 Netzen und Provider- und Customer-Routern.

××××/××××××××××××× Workflow-Entwicklung
Aufgaben:
Workflow-Design

Implementation einer EAI-Schnittstelle zwischen SAP und valuemation durch soffico Orchestra.

××××/××××××××××××× Apache httpd Modul
Aufgaben:
Implementation

Entwicklung eines Apache httpd Moduls, welches sicher stellt, dass ein bestimmtes Session Cookie gesetzt ist.

××××/××××××××××××× Implementation Validation Authority
Aufgaben:
Softwaredesign
JEE Implementation

Es wurde ein System entwickelt, mit welchem digitale Zertifikate beliebiger, über das Internet verfügbare Trustcenter, auf Gültigkeit überprüft werden können. Dieses System leistet neben der Gültigkeitsüberprüfung in verschiedenen Sicherheitsstufen auch eine Zuordnung von Account-Daten an eine digitale Identität. Mittels der Account-Daten kann das bestehende Rechtesystem die Zugriffe weiter einschränken oder erlauben.

××××/××××××××××××× Generisches Billing Konzept
Aufgaben:
fachliche Steuerung externer Dienstleister
Abstimmung von Schnittstellen
Design von OMS/Billing Schnittstellen

Durch die funktionale Anbindung des Billings an das Order Management System mittels einer XML basierten Schnittstelle sollte eine Vereinheitlichung der Sichten der Bestellseite (OMS) und des Abrechnungsseite erfolgen. Durch die weitgehende Automatisierung werden sowohl die operativen Aufwände verringert, wie auch die Datenqualität im Billing verbessert. Dadurch wird die Kundenzufriedenheit erhöht, da die Rechnungen an die Bestellung und Lieferung geknüpft werden und die Rechnungskontrolle kundenseitig aus den Lieferquittungen geschehen kann. Im Zuge dessen werden sich die berechtigten Rechnungsdisputes verringern. Es ist außerdem auch besser nachzuvollziehen, welche Disputes gerechtfertigt sind.

××××/××××××××××××× LLU (ADSL) Billing System
Aufgaben:
Installation des Systems
Test- und Abnahmekoordination
Absprachen zur Behebung von Bugs

Die Ablösung eines speziell Implementierten Abrechnungssystems durch eine Standardlösung wurde abgenommen und in Betrieb genommen. Durch die Implementation einer Standardlösung wurden definierte Schnittstellen und Prozesse eingeführt, die den Betrieb vereinfachen, die Fehleranfälligkeit verringern und für spätere Projekte eine definierte Basis bieten.

××××/××××××××××××× Preispflegeportal
Aufgaben:
Requirementanalyse
Design
Implementation

Zur Verwaltung der Preislisten zur Narrowband-Einwahl wurde ein System entwickelt, um einen manuellen Prozess abzulösen. Duch diese Lösung wurde ein Excel Versand per Mail abgelöst, das neben den hohen manuellen Aufwänden, in doppelter Hinsicht fehlerträchtig war. Einerseits konnten sich durch die manuelle Übertragung Fehler einschleichen, zum anderen waren Fehlabrechnungen aufgrund von Bearbeitungszeiträumen über den Zeitpunkt der Rechnungsstellung hinweg an der Tagesordnung.
Neben dem primären Erfolg der Kostensenkung des Betriebes, wurde eine größere Kundenzufriedenheit erreicht, da weniger Rechnungen mit veralteten Preisen erstellt und verschickt wurden. Außerdem wurde die Menge der berechtigten Rechnungsdisputes verringert.

××××/××××××××××××× GeoInformationssystem
Aufgaben:
Rekonstruktion der Requirements
Aufnahme und Analyse neuer Requirements
Design einer tragfähigen 3-tier Architektur
Implementation

Zur Konsolidierung der Service-Entwicklung wurde der aktuelle Softwarestand analysiert und dokumentiert. Designprobleme wurden im weiteren Verlauf des Projekts aufgedeckt und konsequent in eine 3-tier Architektur überführt. Es wurde dabei auf eine Minimierung von internen Schnittstellen geachtet, um eine Reproduzierbarkeit der Ergebnisse auch bei Anfragen über verschiedene Frontends zu erreichen.
Damit konnte die Kundenzufriedenheit deutlich gesteigert werden, da sowohl die extern verfügbare Schnittstelle als auch die intern, im Bestellprozess genutzte, Schnittstelle gleiche Ergebnisse produzieren.

××××/××××××××××××× Class V Provisionierungssystem
Aufgaben:
Requirementanalyse
Schnittstellendesign (XML über JMS)
Grundlegende Erweiterung der Workflow-Engine
Implementation (J2EE)

Durch die Erweiterung des Class IV Provisionierungssystem um eine Endkundenanbindung sollte ein neues Marktsegment erschlossen werden.
Bei der Erweiterung der Transaktionssteuerung mussten elementare Teile der Workflow-Engine zur Rollback Steuerung angepasst werden. Das Schnittstellendesign wurde im bestehendem Class IV System um inverse Operationen erweitert, um die Möglichkeit eines Rollback-Mechanismus zu haben.
Die Tatsache, dass diese Lösung nie in Betrieb gegangen ist, begründet sich zum einen durch die Instabilität der bereitgestellten Service Schnittstelle als auch durch mangelndes Kundeninteresse.

××××/××××××××××××× Class IV Provisionierungssystem
Aufgaben:
Implementation
Ablösung eines Hibernate Rufnummern-Vergabe-Systems durch eine Service-Schnittstelle einer kommerziellen Softwarelösung

Durch die Anbindung der fertigen Softwarelösung an das Kundenprovisionierungssystem wurden vorher notwendige Kopiervorgänge überflüssig. Aus der eingesetzten Softwarelösung werden auch die VoIP Switche provisioniert, sodass dessen Anbindung die Provisionierungszeit bis ins Netzwerk verringert wurde. Aus diesem Geschwindigkeits-vorteil ergibt sich auch eine schnellere Anbindung der Kunden und damit die Möglichkeit eher für VoIP-Traffic, also Umsatz, zu sorgen.

××××/××××××××××××× Customer Self Care (VoIP Dienstmerkmale) Backend
Aufgaben:
Definition einer Service-Schnittstelle
Implementation des Backend-Services
Beratung des Frontend-Entwicklers im Bereich der JMS Anbindung

Um die Dienstmerkmale des VoIP-Switches einstellen zu können, mußte eine Service-Schnittstelle des Herstellers bedient werden. Diese war allerdings nicht Mandanten-fähig, sodass diese Möglichkeit innerhalb diese Projektes nachgebildet wurde.
Durch die Einführung von Mandanten war es möglich, dass sich mehrere Reseller eine Plattform teilen konnten. Dadurch ist eine bessere Skalierbarkeit des Services ermöglicht.

××××/××××××××××××× Access Gatekeeper
Aufgaben:
Erstellung eines Stufenplans zur Implementation der Requirements in mehreren Schritten
Implementation des Netzwerkprotokolls mit dem OSS Nokalva ASN.1 Compilers
Implementation der Switching-Logik

Im Rahmen eine Umstrukturierung des Netzwerkes und die Einführung eines zentralen VoIP-Switches waren die Routingfähigkeiten des OpenH323GK überflüssig. Innerhalb diese Projektes habe ich in zwei Phasen einen Access Gatekeeper designed und implementiert, dessen primäre Aufgabe die H.323-Client Authentisierung ist. Das Routing wurde explizit einfach gehalten und nach Art eines Smarthosts an den zentralen Switch weiter gegeben.

Durch die Implementation eines schlanken und auf das Notwendigste reduzierten Service, konnten sowohl eine einfache Administration, wie auch ein einfacher Rollout ermöglicht werden. Zum anderen konnte die Netzwerklast auf dem zentralen Switch verringert werden, was zu Verbesserung der Service-Qualität geführt hat.

××××/××××××××××××× OpenH323GK
Aufgaben:
User-Authentisierung und Autorisierung mittels LDAP
Erweiterung der Routing-Engine auf Overlap-Sending Funktionalität.

Durch Anbindung an das Zentrale Authentisierungs- und Autorisierungsbackend Ist eine Vereinfachung der User-Provisionierung gelungen. Innerhalb des Unternehmens bestand eine LDAP-basierte Infrastruktur zur Dialup und User-Authentisierung.

Die Erweiterung der Routing-Engine ist der Umstellung der Software vom North-American-Numbering-Plan auf die in Europa übliche variable Länge von Rufnummern geschuldet. Desweiteren wurde grundsätzlich von enbloc-Signalling (die Rufnummer wird als ganzes Übertragen) zu einem Overlap-Sending (die Rufnummer wird „Stückweise“ übertragen) umgestellt. Die Nutzer des Telefondienstes sind es von analogen Endgeräten gewohnt, erst abzuheben und dann zu wählen, wordurch die Nummern im H.323 Fall sukzessive vom Endgerät zum Gatekeeper übertragen werden (Overlap-Sending). Es konnte somit die User-Akzeptanz einer VoIP-Lösung verbessert werden, da die neue Lösung ein ähnliches „Look-and-Feel“ aufweisen konnte, wie die bewährte Lösung.

××××/××××××××××××× Datenbank-Retrieval-Software
Aufgaben:
Portiertung der Software von OS/2 mit emx-Bibliothek auf Windows NT mit MinGW-Bibliothek.
Anpassung der C++ Sources auf compilationsfähigkeit sowohl unter OS/2, Linux als auch Windows NT.

Durch den Einsatz der MinGW Bibliothek konnte durch kleine Eingriffe in den Netzwerkstack die Portierung vorgenommen werden. Die Portierungskosten konnten gering gehlaten werden, da aufgrund der Posix.1 Kompatibilität sowohl der MinGW Bibliothek, als auch dern emx-Bibliothek eine Umgebung geschaffen wurde in der die Software nahe der ursprünglichen Umgebung ablaufen konnte.

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