Freelancerprofil: Agile Coach, Transformation Manager, Release Train Engineer, Scrum Master - Udo Kobrow in Frankfurt/Main

Agile Coach, Transformation Manager, Release Train Engineer, Scrum Master

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Udo Kobrow | Frankfurt/Main
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Kategorie(n): Consulting | IT
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  • Deutsch (Muttersprache)
  • Englisch (Gut)

FÄHIGKEITEN, KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN

Zertifizierungen
> hr-pioneers: Certified Agile Transformation Manager (CATM)
> Scaled Agile Institute: SAFe Program Consultant (SPC)
> Scrum Alliance: Certified Scrum Master (CSM)
> Scrum.org: Professional Scrum Master (PSM)

Betriebssysteme
> MS Windows
> Linux, Sun Solaris

Werkzeuge
> Jira, Confluence, AgileCraft
> Kubernetes / OpenShift, Docker, Jenkins, Kibana, Elasticsearch
> Kafka, Postman
> VS Code, Eclipse, PyCharm, IntelliJ IDEA

Programmiersprachen / Frameworks
> Python, Django
> Java, Kotlin, Groovy
> JavaScript, TypeScript
> Perl, Kornshell- und Bash-Script
> Visual Basic
> C
> Angular, React, Vue, Springboot
> Rust

Datenbanken
> Oracle, MySQL
> Hadoop
> Mongo DB
> MS Access
> IBM DB2

Spezielle Kenntnisse
> SAFe Program Consultant (SPC), SAFe Release Train Engineer, SAFe Scrum Master
> Aufbau einer Lean-Agilen Kultur
> Evaluation von Lean-Agile Portfolios
> Value Stream Workshops
> Agile Enterprise Transformation (Trafo)
> Starten und Leiten von Agilen Release Trains
> Extreme Programming: Pairing, Test-Driven Development, Testautomatisierung
> Steuerung und Stabilisierung weltweit verteilter Entwicklungsteams

Qualitätsmanagement
> Projektmanagement
> Reporting
> Financial Controlling
> Change und Risk Management

Allgemeine Kenntnisse
> Microsoft Office inkl. Vision und Project
> HP Quality Center
> Agiles Coaching und Team-Training
> 1:1 People Coach
> Big Data
> Data Warehouse / BI

REFERENZEN

►Projekt- und Tätigkeitserfahrung


05/2018 - heute Agile Coach

Projektbeschreibung
Deutsche Bahn, Projekt »VENDO«. Das Projekt dient der Ablösung eines Mainframe-basierten Legacy Systems aus den 1970er Jahren, welches den Ticketverkauf der Deutschen Bahn über Browser, Mobile App, Ticketautomaten und am Schalter ermöglicht, sowie viele verschiedene Schnittstellen zu Reiseveranstalter-Portalen besitzt. Das Ticketsystem der Deutschen Bahn ist nach Amazon die zweitgrößte Vertriebsplattform Deutschlands. Das Ablöseprodukt ist auf Basis von frei skalierbaren Microservices in der AWS Cloud spezifiziert, und wird von zeitweise bis zu 50 Entwicklungsteams (450 Entwickler) parallel entwickelt. Dabei kommt ein an SAFe angelehntes Scrum Framework zum Einsatz.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Scrum Master für zwei Software-Entwicklungsteams in einem außergewöhnlich großen IT-Projekt der Deutschen Bahn.
> Einzel- und Gruppengespräche um Defizite zu erkennen und Maßnahmen zu Behebung einzuleiten.
> Einzel-Coaching der Product Owner und Cluster Leiter in Bezug auf Qualität, Scope und Meilensteine.
> Regelmäßige Durchführung von Agilen Trainings für neue Projektmitglieder.
> Veranstalten von Team- und Cluster-übergreifenden Workshops.
> Moderation mehrerer wöchentlicher Events.
> Coaching von Bahn-internen Junior Scrum Mastern.
> Aktives Vorleben des Agilen Mindsets.


××××/××××××××××××× Principal Consultant
INFOSYS Ltd. in Frankfurt/Main

Beschreibung
Linienfunktion als angestellter Principal Agile Consultant (Senior Director) für Europa

Eigene Aufgaben
> Durchführung von Agilen Workshops im Siemens Gesamtkonzern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien, um in mehreren Iterationen ein Siemens-spezifisches Framework für Agiles Arbeiten zu definieren.
> Detaillierte Ausarbeitung mehrerer Agiler Basiskurse für Siemens (für Teams, für Scrum Master, für Product Owner, für Projektleiter, und für Manager), welche in einer zweiten Phase von Infosys-eigenen Senior & Junior Consultants weltweit im Siemens Gesamtkonzern durchgeführt werden.
> Erstellung eines Konzern-weiten Agilen Assessments bei Virgin Media (der britischen Schwester von Unity Media) in Basingstoke, England.
> Erstellung des Zielbilds der Agilen Transformation auf Basis des Assessments, sowie Ausarbeitung der Transformation Roadmap.
> Organisatorische Führung von 15 Senior und ca. 60 Junior Consultants.
> Durchführung von internen Weiterbildungs-Workshops via Telko/Skype/Webex.


××××/××××××××××××× SAFe Release Train Engineer (RTE)
Syniverse Technologies in Rüsselsheim, Data Clearing House

Projektbeschreibung
Gleicher Konzern wie im vorigen Projekt – aber mit Rollenwechsel vom Scrum Master zum SAFe Release Train Engineer eines eigenen Agilen Release Trains (ART). In einem ART fahren quasi alle Teams mit, die an demselben Produkt arbeiten. Der Release Train Engineer nimmt dabei die besondere Rolle des Zugführers ein – aber unter völliger Berücksichtigung des Agilen Servant Leadership Mindsets. Gegen Ende der 15-monatigen Pilotphase wurde der ursprüngliche ART aufgelöst und die Teams in mehrere, neu gebildete ARTs verteilt. Das Billing Core System wurde, zusammen mit allen Front-Ends und Reporting-Subsystemen, in einen eigener ART überführt. Leider wurden alle deutschen Niederlassungen des Konzerns im Laufe des Jahres 2018 geschlossen und die Tätigkeiten hauptsächlich nach Indien verlagert.

Eigene Aufgaben
> SAFe Release Train Engineer (RTE) eines Agile Release Trains (ART) mit 100+ weltweit verteilten Mitgliedern.
> Linienfunktion als Programmleiter (Senior Director) mit Budgetverantwortung.
> Servant Leadership für alle Teams des ART.
> Durchführung von SAFe-Schulungen für alle Mitglieder des ART, und auch für einige andere Teams, in allen deutschen Niederlassungen, in Luxembourg und in Bangalore, Indien.
> Beseitigung von Impediments auf Programmebene.
> Kollaboration mit allen beteiligten Stakeholdern, Revenue Managern und Product Managern.
> Vorbereitung des Product Backlogs mit Features und Epics.
> Förderung der Kommunikation und Kollaboration innerhalb des ART.
> Nachhalten des Program Boards (der agile Projektplan).
> Risk Management auf Programmebene.
> Change Management auf Programmebene. Überführung von Change Requests in Features oder Epics.
> Koordinierung aller Software-Architekten des Gesamtkonzerns.
> Veranstaltung von Workshops zu vielen verschiedenen Themen von Agilem Mindset, Story Mapping, Testautomatisierung, Benutzung von Confluence, bis hin zu Softwareentwicklung unter Python.
> Aufbau einer Continuous Integration (CI) Pipeline, Förderung von Experten für dieses Thema.
> Einführung von Test Automation in Backend und Frontend.
> Business Analyst für einige fachliche Themen.


××××/××××××××××××× Scrum Master
Syniverse Technologies in Rüsselsheim, Data Clearing House

Projektbeschreibung
Gleicher Konzern wie im vorigen Projekt – aber mit Rollenwechsel vom Projektleiter zum Scrum Master. Nach der erfolgreichen Migration entschied sich die Konzernleitung Agiles Arbeiten nach »SAFe« in der Software-Entwicklung einzuführen und vorher in einem Pilotprojekt Erfahrungen zu sammeln. SAFe skaliert alle Teams, die an demselben Produkt arbeiten, in einem sog. Agile Release Train. Alle Mitglieder des Release Trains wurden zeitgleich von einem externen Unternehmen geschult, und die Rollen in jedem Team wurden entsprechend der Qualifikation und Ambition verteilt. Die Pilotphase war auf 15 Monate terminiert, und diente der Implementierung eines Browser-basierten Front-Ends für das Billing Core System, auf der grünen Wiese, und unter Verwendung eines modernen Software-Stacks: Java, JavaScript, Angular, Micro Services – gebaut mit Jenkins und gekapselt in Docker Container. Der Pilot wurde auf mehreren Ebenen ein riesiger Erfolg. Zum einen wurde innerhalb von nur sechs Sprints ein release-fähiges MVP erstellt, und zum anderen wurde die Kollaboration innerhalb des Konzerns – durch räumlich verteilte Teams – wesentlich verbessert.

Eigene Aufgaben
> Scrum Master für ein Team in einer Pilotphase.
> Dreimonatige Ausbildung zum Scrum Master durch einen persönlichen, externen Coach.
> Verbreitung des Agilen Mindsets — Im Team, aber auch im Rest der Rüsselsheimer Niederlassung.
> Erlernen der Agilen Methoden, Anwenden und Lehren.
> Ständige Unterstützung des Product Owners und des Teams bei der Erstellung von Stories.
> Erfinden von neuen Formaten für Retrospektiven.
> Beseitigung von Impediments, teilweise musste dazu erst die Geschäftsführung der Niederlassung über die Bedürfnisse von agilen Teams geschult werden.
> Erweiterung des Teams um einen eigenen Software-Architekten.
> Einführung von Extreme Programming-Methoden im Team.
> Reporting an die Projektleitung / das Agile Transformationsteam.
> Synchronisierung mit dem SAFe Release Train Engineer.
> Nach etwa vier Monaten Vertretung des in den USA beheimateten Release Train Engineers, da dieser überraschend den Konzern verlassen hatte. Die Vertretung dauerte dann bis zum Ende der Pilotphase an.
> Nachhalten des Program Boards für den gesamten Release Train.


××××/××××××××××××× Projektleiter
Syniverse Technologies in Rüsselsheim, Data Clearing House

Projektbeschreibung
Gleicher Konzern wie im vorigen Projekt – aber jetzt als Angestellter. Der Konzern hat im Jahr 2013 den größten Mitbewerber geschluckt und dessen Funktionalität und Kunden mussten gemäß einer Vorgabe der EU-Regulierungsbehörde innerhalb von 24 Monaten in das Bestandssystem migriert werden. Eine weitere Vorgabe war, dass 5% der Kunden sowie das zu migrierende System in eine neu zu gründende Firma zu überführen waren, um eine Monopolstellung zu verhindern. Innerhalb dieser zwei Jahre mussten also alle Customizations der Neukunden im Core System nachgebaut, das Data Warehouse neu strukturiert und mit den historischen Daten mehrerer Jahre befüllt, mehrere Reporting Subsysteme nachgebaut, End-to-End Tests für jeden einzelnen Neukunden bestanden, und letztendlich der Datenverkehr geschwenkt werden. Nach der erfolgreichen Migration stieg die weltweite Kundenabdeckung auf 80% an, und es wurden täglich ca. 900 Millionen Billing Daten verarbeitet.

Eigene Aufgaben
> Technischer Projektmanager, Migrationsmanager.
> Verantwortung für die oben beschriebene Migration zweier Systeme, Daten und Kunden.
> Mitarbeit an den technischen Konzepten.
> Erstellung der Migrations Roadmap.
> Führen des Masterplans über alle Tätigkeiten und Meilensteine hinweg.
> Financial Controlling des Gesamtprojekts.
> Einführung von End-to-End Verantwortlichkeit für einzelne Teams, dadurch deutliche Qualitätsverbesserung.
> Einführung von etlichen Innovationen im Bereich Software-Entwicklung und -Test während der laufenden Migration. Teilweise deutliche Steigerung der Effektivität.
> Regelmäßige Events zur Synchronisierung der Migration im Gesamtkonzern: Zentrale in USA, European HQ in Luxembourg, Architektur sowie 50% von Entwicklung und Operations in Deutschland, die anderen 50% in Indien.
> Erstellung und Verprobung des Test Konzepts.
> Persönliche Mitwirkung an allen E2E-Tests.
> Persönliche Mitwirkung an der Befüllung des DWH (IBM Netezza) mit historischen Daten.
> Persönliche Mitwirkung beim Go-Live jedes Kunden.


××××/××××××××××××× Projektleiter
Syniverse Technologies in Rüsselsheim, Data Clearing House

Projektbeschreibung
Das Data Clearinghouse verarbeitet Billing-Informationen von Mobilfunkanbietern, und führt die erstellten Delta-Rechnungen einem nachgelagerten Financial Clearing House zu. Das Hauptgeschäft liegt im Verarbeiten von International Roaming Billing Data, d.h. wenn ein Mobilfunknutzer ein (ausländisches) Gastnetzwerk nutzt, aber auch National Billing Data einiger großer Mobilfunkanbieter, sowie Fraud Prevention in Echtzeit. Die weltweite Kundenabdeckung im Jahr 2012 ist ca. 40%, und es werden täglich etwa 400 Millionen Billing Daten verarbeitet. Zu den größeren Kunden zählen u.a. T-Mobile Deutschland und USA, sowie die gesamte Vodafone-Gruppe. Das Core System läuft auf einem skalierbaren Sun Solaris Cluster und einer Oracle Datenbank, die Module sind in C und Perl geschrieben. Der Datenaustausch mit den Mobilfunkanbietern geschieht in Form von standardisierten »Transfer Account Procedure Records« (TAP), welche P2P per sftp-Server ausgetauscht werden. Das System ist hochgradig Customized, und dadurch nur schwer wart- und erweiterbar.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Technischer Projektmanager für kundenspezifische Erweiterungen.
> Business Analyst.
> Entgegennahme von fachlichen Anforderungen der Mobilfunkbetreiber, Überführung in eine technische Lösung, Erstellung eines detaillierten Angebots inkl. Preis.
> Dokumentation des Lösungskonzepts für die Implementierung.
> Führen des Masterplans zusammen mit den anderen Technischen Projektleitern.
> Single Point of Contact für den Kunden während der gesamten Implementierung.
> I.d.R. auch Durchführung des End-to-End Tests mit dem Kunden.
> Erstellen von Operation Manuals, Überführung der Systemerweiterungen in den Betrieb.
> 3rd Level Helpdesk bei Betriebsproblemen.
> Einführung von Python und C++ in die Entwicklung.
> Einführung von Test-Driven Development.
> Programmierung einiger Module in Python, Shellscript und C.


××××/××××××××××××× Agiler Product Owner
Deutsche Bank AG in Frankfurt/Main, Deutsche Bank AG

Projektbeschreibung
Weiterentwicklung von zwei Browser-basierten Vertriebssteuerungs- und Kampagnenapplikationen. Das Scrum Team bestand neben dem Product Owner vor Ort nur aus drei Business Analysten. Entwicklung und Test waren vollständig ausgelagert. Das Projekt wurde wegen Migration der Deutschen Bank mit der Postbank gestoppt.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Agiler Product Owner im Bereich Private Banking.
> IT-Projektleiter der Vertriebssteuerungsapplikationen KIM (KundenInformationsManager) und VK (VertriebsKompass) – beides Kombinationen aus IBM DB2-Datenbanken, Tomcat Frontend-Servern und Javascript-Clients.
> Zusammenarbeit mit den Vendoren GFT Spain in Barcelona (Agil) und IBM India in Bangalore (Wasserfall).
> Umsetzung von Business Requirements in Technical Requirements und User Stories.
> Demonstration von Sprint Ergebnissen an die Stakeholder.
> Definition des Product Backlogs zusammen mit den Stakeholdern.
> Tägliche Telko mit dem Entwicklungsteam in Spanien.
> Validierung der über HP Quality Center gemeldeten Testergebnisse.
> Direkte Zusammenarbeit mit dem Test Manager und dem Release Manager.
> Programmierung eines Kampagnen-Auswertungstools in VB & Excel.


××××/××××××××××××× Senior PMO Quality Manager
Deutsche Bank AG in Frankfurt/Main

Projektbeschreibung
Ziel des Projekts war die Umstellung des Core Banking Systems auf SAP. Die Transformation wurde noch während der Ramp-Up Phase von der Konzernleitung gestoppt, um die damalige Migration mit der Postbank zu forcieren.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Projektmanager, Senior PMO
> Erstellung und Pflege des Projektplans für mehrere Workstreams im Rahmen der konzernweiten SAP Transformation im Core Banking.
> Baselining und Tayloring des Projektplans.
> Unterstützung bei der Erstellung des Business Case und der Budgetierung.


××××/××××××××××××× Projektleiter
Lufthansa Systems GmbH in Raunheim

Projektbeschreibung
Das Lufthansa Systems Passenger Services GmbH Technologie Center AT/G beschäftigt sich mit der IT-Unterstützung der passagierbezogenen Abfertigungsprozesse von Fluggesellschaften. Dabei hat sich AT/G unter anderem als Know-How-Träger der Prozesse Check-In, Etix Verarbeitung und Baggage Reconcillation etabliert. Diese Prozesse werden durch diverse Systeme im Routinebetrieb (täglich 24 Std.) unterstützt. Neben der Betreuung dieser Systeme ist AT/G in der Weiter- und Neuentwicklung sowie der Produktentwicklung tätig. Dabei werden sämtliche Phasen des Software Engineerings durchgeführt. Die Plattformen, auf denen die Systeme laufen, reichen von Host-basierten Systemen (UNISYS) bis zur Client-Server Anwendung unter UNIX, Windows und OS/2.

Eigene Aufgaben im Projekt
> PMO & Change Manager, Projektplaner
> Teamleitung von AT/G Check-In mit bis zu 80 Personen.
> Produktions-, Ressourcen- und Einsatzplanung von Softwarearchitekten und Testern weltweit.
> Steuerung und Monitoring der Softwareentwicklung durch den Global Sourcing Partner »Hexaware« (Mumbai, Indien) zur kontinuierlichen Wartung und Weiterentwicklung von bestehenden Applikationen auf UNISYS Mainframe/Host unter USAS DCS.
> Multiprojekt-Steuerung mit ca. 20-40 parallelen Kundenprojekten.
> Erstellen und Führen des Masterplans inkl. Abhängigkeiten und Risiken.
> Konsolidierung mit Plänen aus anderen Abteilungen.
> Tägliche, direkte Zusammenarbeit mit dem Operation Manager und dem Incident Manager.
> Entwicklung von Best-Practice Modellen.
> Permanente Nachverfolgung des Masterplans und wöchentliches Reporting an das Management sowie an Airline-Kunden.
> Entwicklung eines Preismodells zur Angebotserstellung in Zusammenarbeit mit dem Key Account Manager.
> Preiskalkulation, Angebotserstellung und Financial Cost Controlling.
> SAP-Controller auf Teamebene (Verträge vs. Budget vs. Arbeitsstunden).
> Entwicklung und Pflege eines eigenen Qualitätsmanagement-Tools (MS Access, VB) auf Basis der verwendeten Prozessmodelle.


××××/××××××××××××× PMO Quality Manager
Fiducia IT AG in Karlsruhe

Projektbeschreibung
Verlagerung und Konsolidierung eines entfernten Rechenzentrums. Von München, Stuttgart und Pforzheim nach Nürnberg.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Konzepterstellung, Besprechung und Festlegung des inhaltlichen Aufbaus aller Dokumente.
> Dokumentation der gelieferten fachlichen Informationen der Abteilungen.
> Auswertung von vorhandenen Informationsdatenbanken.
> Aufbrechen des Masterplans in Pläne für die Gewerke.
> Pflege und Nachhalten des Masterplans.
> Erstellen von Statusberichten und Vorstandspräsentationen.
> Revisionssicheres Dokumentenmanagement.
> Entwicklung und Pflege eines eigenen Qualitätsmanagement-Tools (MS Access, VB, Crystal Report).


××××/××××××××××××× Quality Manager
Lufthansa Systems GmbH in Kelsterbach

Projektbeschreibung
Der Reiseveranstalter Thomas Cook wechselt mit all seinen Daten, Applicationen und Services zu Lufthansa Systems Infratec als Managed Service Provider. Ziel des Projekts ist die Erstellung von Leistungsscheinen für den RZ-Betrieb für gemischte IBM Host/Mainframe-, Client/Server-Applikationen.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Konsolidierung mehrerer Datenquellen zur Gewinnung der IT-Landschaft.
> Definition von Basisleistungen für die Bereiche Host/Mainframe, Midrange und SAP.
> Validierung und Mapping der SLAs.
> Qualitätssicherung der Dokumente.
> Pflege des Projektplans und der Roadmap, Tracking und Reporting des Projektfortschritts.


01/2002 – 03/2003 PMO Quality Manager
Deutsche Bank AG in Eschborn

Projektbeschreibung
Nach dem Attentat vom 11. September 2001 hatten alle Banken ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Ziel dieses Projekts war der Aufbau eines ausfallgesicherten und terrorgeschützten Rechenzentrums, dem »IT Facility New Data Center«.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Teilnahme an Baubesprechungen mit Bauherr, Architekten und Bauträger.
> Qualitätssicherung der Bauanfragen.
> Tätigkeiten im Backoffice: Administration aller Teammitglieder, Inventarverwaltung, Entwicklung von eigenen Tools zur Netzwerk- und User-Administration (VBA und MS Access).
> Qualitätssicherung sämtlicher Dokumente.
> Erstellung von Dokumentenvorlagen für Bauanfragen und Baudokumentation.
> Revisionssicheres Dokumentenmanagement.
> Neugestaltung des Intranets.


03/2000 – 12/2001 Junior PMO Quality Manager
Commerzbank in Frankfurt/Main

Projektbeschreibung
Projekt »HDLZ«. Die Commerzbank ließ um die Jahrtausendwende in der Nähe des damaligen Frankfurter Bankenviertels einen neuen Campus errichten, bestehend aus zwei Bürogebäuden, einem neuen Rechenzentrum, und einem Handelsdienstleistungszentrum. Anfang 2000 waren alle Gebäude im Rohbau fertig. Ziel des Projektes war a) die Evaluierung und Implementierung der benötigten, hochmodernen Infrastruktur für das Händlerzentrum, und b) die (schmerzfreie) Besiedlung dieses Gebäudes.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Administration aller Mitglieder von 8-10 Einzelgewerken.
> Inventarverwaltung.
> Entwicklung von Tools zur Netzwerk- und User-Administration.
> Entwicklung und Pflege eines eigenen Qualitätsmanagement-Tools (MS Access, VB).
> Qualitätssicherung der Dokumente.
> Erstellung von Dokumentenvorlagen.
> Revisionssicheres Dokumentenmanagement.
> Neugestaltung des Intranets.
> Mitwirkung bei technischen Neukonzepten.


05/1999 – 02/2000 Technical Writer
Commerzbank in Frankfurt/Main

Projektbeschreibung
Projekt »Jahrtausendwechsel«. Die Bankenaufsichtsbehörde hatte allen Finanzinstituten zur Auflage gemacht, noch vor Ende des Jahres 1999 alle Applikationen auf die fehlertolerante Funktionsfähigkeit im Jahr 2000, und später, zu testen und zu dokumentieren. Ziel des Projektes war die Dokumentation aller durchgeführten Tests.

Eigene Aufgaben im Projekt
> Erstellung von detaillierten Testplänen und -berichten.
> Erstellung von Installationsanleitungen für bankeigene Handelsapplikationen.
> Qualitätssicherung der Dokumente.
> Dokumentenmanagement im bankeigenem DMS.
> Entwicklung und Pflege eines eigenen Qualitätsmanagement-Tools (MS Access, VB, Crystal Report).


04/1998 – 04/1999 Technical Writer
Auftragsarbeiten, z.B.:
> Schreiben von Bedienungsanleitungen für CASIO Digitalkameras der QV-Serie.
> Schreiben der Bedienungsanleitung für den Nokia 9000 Communicator.
> Aufarbeiten der Dokumente in PageMaker für professionellen Offset-Druck.


10/1997 – 03/1998 Netzwerk-Administrator
Vitfrisch Gemüse-Vertrieb EG in Neckarsulm

Beschreibung
Angestellter Netwerk-Administrator für Novell NetWare. Die Tätigkeit musste wegen einer starken Allergie auf Pflanzenstaub /-fasern aufgegeben werden, da das Bürogebäude direkt von drei Kühlhallen für Gemüse zugänglich war.

Eigene Aufgaben
> Verwaltung aller Netzwerk-User.
> Vergabe von Zugriffsrechten.
> Durchführung von Server- und Arbeitsplatz-Backups.
> Installation neuer Hardware.


10/1990 – 09/1997 Techn.-Kaufm. Angestellter
Yellow Computing Computersysteme GmbH in Bad Friedrichshall

Beschreibung
Die Firma Yellow Computing war in den 1990er Jahren bekannt für sogenannte »Rechnerkopplungen«. Viele namhafte Firmen wie Sharp, Casio, Psion und Hewlett Packard stellten damals Kleincomputer her – teils als Adressdatenbanken konzipiert, teils als Terminplaner oder programmierbare Taschenrechner – welche über eine hersteller-eigene Konnektivität zu meist exotischer, und in Deutschland nicht verfügbarer Hardware verfügten. Yellow Computing stellte für gut drei Dutzend dieser Kleincomputer Verbindungshardware und -software für die damals gängigen Heimcomputer Atari ST, Commodore Amiga, Apple Macintosh, und PCs unter DOS, später auch unter Windows, her. Nach einigen Jahren guter Promotion und Kundenakquise übernahmen teilweise die Herstellerfirmen selbst den Vertrieb. Die Yellow Computing GmbH ist 1999 erloschen.

Eigene Aufgaben
> Vertriebsunterstützung, gelegentlich auch Außendienst.
> Bemusterung bei Großhändlern und Zentraleinkäufern.
> Kundenberatung am Telefon und auf Messen.
> Koordinierung der vollständig externen Software-Entwickler.
> Qualitätssicherung, Test der gelieferten Software.
> Schreiben von Bedienungsanleitungen.
> Aufbau einer telefonischen Hotline, ab 1994 auch per Mail/Internet.
> Planung und Durchführung von Marketingaktion, Schulung und Begleitung von Promotoren.
> Durchführung von Händlerschulungen.
> Durchführung von Mailingaktionen. Gestaltung von Produktbroschüren, Flyern und Bestellformularen.
> Desktop Publishing bis hin zur Erstellung von Rollendruck-fähigen Offsetfolien.
> Verwaltung des Novell Netzwerks.
> Durchführung von Server- und Arbeitsplatz-Backups.
> Installation neuer Hardware.


10/1988 – 09/1990 Studentische Hilfskraft in Teilzeit
Walliser & Co. Computerfachhandel in Stuttgart

Beschreibung
Ein Apple- und Atari-Fachhändler der ersten Stunde, bestehend nur aus dem Inhaber, einer Buchhalterin und der studentischen Teilzeitkraft. Atari hat Ende der 1990er Jahre auch sehr leistungsstarke (DOS) PCs im Portfolio gehabt.

Eigene Aufgaben
> Verkauf im Ladengeschäft.
> Auslieferung und Aufbau von Computersystemen bei Großkunden im Raum Stuttgart.
> Reparatur von Defektgeräten, Aufrüstung von Neugeräten, teilweise per Lötkolben.
> Warenabholung bei Großhändlern.
> Teilnahme an diversen Fortbildungsseminaren von Atari Deutschland.
> Veranstaltung von Desktop Publishing-Seminaren für Kunden.

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