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Medical

2013
10
Apr

Zukunft der Naturheilkunde

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein, Events, Tipps

Unter dem Motto „Naturheilkunde die Alternative – Lebensbegleitende Medizin“ findet der 46. Heilpraktiker-Kongressheilpraktiker am Wochenende vom 6./7. April 2013 in Baden-Baden statt, zu dem bis zu 1 500 Teilnehmer aus Deutschland und den Nachbarländern erwartet werden. Neben einem breiten Angebot von Fachvorträgen und Seminaren können sich Interessierte auch über die Ausbildung zum Heilpraktiker informieren und Kontakte zu über 160 Unternehmen und Organisationen aus der alternativen Medizin knüpfen.

Der Kongress stellt auch Fragen zu den Zukunftschancen der alternativen Medizin. Ein Impuls dafür kommt aus der Schweiz: in einer Volksabstimmung haben die Schweizer die Komplementärmedizin als Grundrecht neben der Schulmedizin in ihre Verfassung aufgenommen. Damit wird auch die Berufsbezeichnung des Heilpraktikers geschützt. Ähnliche Signale erhofft sich Dietmar Falkenberg, erster Vorsitzender des baden-württembergischen Heilpraktiker-Verbandes von der Politik in Deutschland: Er fordert „konkrete Antworten von der Landespolitik“ und betont, dass immer mehr Menschen der Naturheilkunde als „lebensbegleitende, humane Medizin“ vertrauen.

Das Programm und Informationen zur Teilnahme am 46. Heilpraktiker-Kongress unter http://www.kongressbadenbaden.de/2.html

Quelle: boulevard-baden.de

2013
28
Mrz

Die 9. MedTech-Kommunikationskonferenz des Bundesverbands Medizintechnologie e. V.  am 3. /4. Juni 2013 in Berlin beschäftigt sich mit dem tiefgreifenden Wandel in der Kommunikation und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Medizinbranche. Der Kongress richtet sich an alle Vertreter aus der Gesundheitsbranche, die in den Bereichen Management, interne und externe Kommunikation, Marketing, Vertrieb und Beratung tätig sind.

4.1.1Die Konferenz setzt Schwerpunkte auf folgende Themen:

-       HWG-Novelle 2012 und Internetrecht

-       Ärzte und Patienten im Netz

-       Zukunft der Verlage und Fachzeitschriften

-       Guidelines für Social Media

-       Fachkräftemangel

Mit Hilfe von Expertenwissen und praktischen Fallstudien möchte die Veranstaltung mögliche Lösungen diskutieren und aufzeichnen, um dem Wandel aktiv zu begegnen und erfolgreich zu gestalten.

Weitere Informationen zu Referenten, Programm und Anmeldung unter: http://www.bvmed.de/events/date/medinform040613.html

Quelle: bvmed.de

2013
07
Mrz

Die Zukunft der Telemedizin

Beitrag von margarete / Kategorie: Allgemein, Trends

Arzt arbeitet am RechnerDie Zukunft der Telemedizin stand auf der 8. Brandenburgischen Landeskonferenz „Telematik im Gesundheitswesen“ im Mittelpunkt. Innerhalb der Gesundheitsbranche zählt die Telemedizin zu einem schnell und stark wachsenden Wirtschaftsbereich mit großem Potenzial.

Was ist „Telemedizin“? Wenn Ärzte und Therapeuten mittels Telekommunikation über zeitliche und räumliche Distanzen hinweg Diagnosen stellen oder Patienten betreuen, wird dies als Telemedizin bezeichnet. Sie ist ein Teilbereich der Telematik (Verknüpfung der Bereiche Telekommunikation und Informatik). Die Telemedizin hat sich insbesondere in medizinisch unterversorgten Regionen bewährt. Aber auch in Regionen, die eine gute medizinische Versorgung bieten, kann eine persönliche Internet-Beratung beispielsweise eine Verbesserung der Versorgung ermöglichen. Die Vorteile: Patienten können jederzeit Werte wie den Blutdruck überprüfen lassen, sparen sich lange Anfahrtswege ins Krankenhaus oder in die Praxis und können unkompliziert eine zweite Expertenmeinung einholen.

Auf der Konferenz in Potsdam forderte Brandenburgs Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt einen bundesweiten Ausbau der Telemedizin. Der Fokus liege dabei auf ländlichen Regionen. In der Regelversorgung seien ihrer Ansicht nach telemedizinische Angebote bislang noch zu wenig vertreten. Die Verankerung der Telemedizin in der medizinischen Versorgung war deswegen ein Thema der Konferenz. Ein weiterer Schwerpunkt war die Versorgung der alternden Bevölkerung: Durch die Telemedizin könne möglichst lange ein selbständiges Leben in der vertrauten Umgebung ermöglicht werden. Außerdem erfordere der medizinische Fachkräftemangel auf dem Land den Ausbau alternativer Angebote in der medizinischen Versorgung, u. a. durch die Telemedizin.

Auch in anderen Bundesländern wird über die Möglichkeiten der Telemedizin diskutiert. „Die Telemedizin ist ein Bereich, der mir besonders am Herzen liegt“, sagte der bayerische Gesundheitsminister Marcel Huber zur Eröffnung des Ersten Bayerischen Tages der Telemedizin am 6. März in Ingolstadt. Auf der Tagung wurden einige Pilotprojekte vorgestellt; sowohl Therapeuten als auch Patienten kamen dabei zu Wort. Ein Projekt mit Parkinsonerkrankten, die über einen Laptop mit Sprachtherapeuten und Ärzten kommunizieren, zeigt bereits Erfolge. Auch für ältere Patienten waren die technischen Herausforderungen machbar. Huber forderte eine bessere Kooperation der Ärzte und Therapeuten: „Beginnen Sie damit, sich zu vernetzen, damit wir die Möglichkeiten der Telemedizin in Bayern noch besser nutzen können“, so sein Appell an die Kongressbesucher.

Quelle: aerzteblatt.de, telemed-initiative.de, donaukurier.de

2013
28
Feb

Das menschliche Gehirn ist die komplexeste Maschine die wir kennen und paradoxerweise auch das unbekannteste Phänomen unseres Universums. Dies soll sich jetzt ändern. Die EU steckt über eine Milliarde Euro in ihr neues „Flagship“, das Human Brain Project, an dem über 80 Forschungseinrichtungen mitarbeiten und Licht in die Tiefen des menschlichen Gehirns bringen wollen.
Auch wenn wir immer tiefer in die Weiten des Universums vordringen, gilt immer noch: "Das größte unerforschte Gebiet auf der Welt ist der Raum zwischen den Ohren." (William O’Brian). Ein komplexes und transdisziplinäres Forscherteam versucht, in dem auf 10 Jahre angelegten Projekt, Computer zu entwickeln, die eigenständig und kreativ um die Ecke denken können -  so wie der Mensch. Das Ziel ist es, mit Hilfe eines noch nie dagewesenen Supercomputers, eine Simulation des menschlichen Gehirns zu erschaffen, die in den Neurowissenschaften, der Medizin und in den Computerwissenschaften eingesetzt werden soll und neue, innovative Entwicklungen garantieren soll.
Science head3

Das menschliche Gehirn zeichnet sich durch seine Kreativität aus. Wir besitzen so etwas wie einen flexiblen und adaptiven Wissensspeicher, mit dem wir unser angesammeltes Wissen auf Probleme verschiedenster Bereiche anwenden können und so Probleme lösen, mit denen wir vorher vielleicht noch nie konfrontiert worden sind. Die Zukunft wird lösbar durch unsere Vergangenheit. Man spricht deshalb auch von einer adaptiven Intelligenz. Die derzeitigen Computer können dies nicht, sie arbeiten solide nach Befehl. Das Human Brain Project möchte verstehen, wie der Mensch fühlt, denkt, arbeitet und wahrnimmt, um diese Potentiale als Computersimulation optimal zu nutzen, auszureizen und bewusst einzusetzen.
In der Medizin kann man sich das so vorstellen, dass eine Art medizinische Informatikplattform klinische Informationen aus aller Welt bereitstellt und vereint, um z.B. eine objektive Diagnose von Gehirnkrankheiten, wie Demenz, zu ermöglichen. So soll in Zukunft auf Tier- oder Menschenversuche verzichtet werden können, da die Supercomputer mögliche Therapien oder den Einsatz von Medikamente und mögliche auftretende Nebenwirkungen im Vorfeld simulieren. Die Informationsbasis würde stetig gespeist, so dass eine Art flexibles Data-Mind entsteht und die Computersimlutaion zu einem interatktiven Instrument wird.

Forscher riefen das „century of the brain“ aus und lassen uns mit Spannung auf die Zukunft der Medizin schauen.

2012
24
Okt

2011 hat die Zahl der Freiberufler in Deutschland ein Rekordhoch von 1,14 Mio. erreicht. Nach aktuellen Untersuchungen gibt es bereits 344.000 freie Heilberufe, darunter Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten. Und es scheint gut zu laufen: 2011 befanden 58 Prozent der Physiotherapeuten Ihre wirtschaftliche Lage als gut.

Die Studie des IFB (Institut für freie Berufe) zeigt die Entwicklung der freien Berufe in den letzten 10 Jahren. Interessant ist: Von 2002 bis 2011 ist die Zahl der Freiberufler um 62 Prozent gestiegen. Außerdem ging der Anteil der freien Berufe, die von den Kammern organisiert sind, von 55,3 auf 42,8 Prozent zurück.

35.000 Physiotherapeuten selbstständig
Seit vielen Jahren steigt die Zahl der Freiberufler kontinuierlich. Im Jahr 2000 waren es 705.000 Freiberufler in Deutschland. 2008 durchbrach die Zahl dann das erste Mal die Millionenmarke. Und der Trend ist unaufhörlich, sodass 2011 schon 1,14 Mio. Freiberufler gezählt wurden.

Unter diesen 1,14 Mio. gibt es derzeit ca. 35.000 selbständige Physiotherapeuten, 31.000 Heilpraktiker, 5.000 Logopäden und 21.000 andere Selbstständige aus Heilberufen. Die Zahl der Selbstständigen aus Heilberufen einschließlich der Psychotherapeuten hat sich seit dem Jahr 2000 von damals 54.000 auf jetzt 135.000 mehr als verdoppelt. Aber auch die Festanstellungen in der Heilbranche erlebten einen Aufschwung: 2002 waren es noch 788.000,zuletzt sind 890.000 Stellen inkl. Auszubildenden gezählt worden.

Weiterhin fanden die Experten heraus, dass viele freie Berufe noch von Einzelunternehmen geprägt sind. Bei den Physiotherapeuten fand man heraus, dass 85 Prozent ganz allein praktizieren, 12 Prozent arbeiten im Zweierteam und lediglich drei Prozent arbeiten zu dritt oder mit mehr Personen zusammen.

58 Prozent beurteilen ihre wirtschaftliche Lage als gut
Die wirtschaftliche Situation zeigt sich in der Gesundheitsbranche bisher sehr verschieden: Während Apotheker ihre Umsätze im vergangenen Jahr steigern konnten, gingen die Umsätze der Heilpraktikerpraxen leicht zurück. Waren es 2007 noch 102.000 Euro, sind es 2011 nur noch 99.000 Euro. Auch bei den Honoraren standen die Heilpraktiker weit unten im Ranking. Zwischen 2004 und 2007 erwirtschafteten sie nur einen Zuwachs von fünf Prozent (von 20.000 auf 21.000 / Jahr). Bei den Physiotherapeuten sah es dagegen anders aus: 2011 beurteilten 58 Prozent ihre wirtschaftliche Lage als gut (2010: 68 Prozent), 32 Prozent (2010: 25 Prozent) als befriedigend und zehn Prozent (2010: 7 Prozent) als schlecht. 69 Prozent der Befragten schätzten, dass sich ihre Lage im ersten Halbjahr 2012 nicht verändern wird.

Gefunden auf: Up aktuell

2011
30
Jun

Mit Google Health bietet Google seinen Nutzern bislang die Möglichkeit, Ihre Gesundheits-Informationen online zu speichern.

Ab dem 01. Januar 2012 soll der vor rund drei Jahren gestartete Dienst eingestellt werden, hieß es vor Kurzem in einem offiziellen Google-Blog.

Der Grund für das Ende von Google Health ist die zu geringe Nachfrage.

Die Idee, Informationen über seinen eigenen Gesundheitszustand , seine Arztbesuche, persönliche Fitness oder Untersuchungsergebnisse  online speichern zu können, hat leider nicht den erhofften Durchbruch gebracht.
"Der Dienst werde nur von wenigen technikbegeisterten Patienten sowie einigen Fitnessanhängern genutzt", heißt es bei Google.

Eine Möglichkeit, die begrenzte Nutzung auf das komplette Gesundheitswesen auszuweiten, hat Google nicht gefunden.

Aus diesem Grund entschied man sich  den Dienst zum Anfang des Jahres 2012 einzustellen. Alle Nutzer von Google Health haben aber auch über diesen Zeitpunkt hinaus die Chance, bis 2013 Ihre gespeicherten Dokumente herunterzuladen.
Weiterhin will Google den Nutzern des Dienstes Health die Möglichkeit bieten, Ihre Gesundheitsdaten an ähnliche Dienste zu übertragen.

Google ist trotzdem weiterhin fest davon überzeugt, dass aggregierte Informationen aus dem Healthcare, eine bedeutene Rolle bei der Verbesserung der menschlichen Gesundheit spielen.

Wie sehen Sie das? Werden Sie diesen Dienst vermissen?
Diskutieren Sie mit!

Quelle: http://googleblog.blogspot.com/2011/06/update-on-google-health-and-google.html

2011
18
Mai

Vergangenes Jahr ist die Zahl der Freiberufler in Heilberufen erneut gestiegen. Laut einer Statistik des Bundesverbandes Freie Berufe (BFB) stieg die Zahl der Freiberufler im Allgemeinen um 2,24 Prozent, das ist mehr als noch 2009. Der Zuwachs der Freiberufler in Heilberufen beträgt 1,5 Prozent.

Factsheet:

Anzahl der Freiberufler im Allgemeinen 2009: 1,114 Mio.

Anzahl der Freiberufler im Allgemeinen 2011: 1,139 Mio.

Freiberufler in Heilberufen 2009: 335.000

Freiberufler in Heilberufen 2011: 340.000

Freiberufler essentiell für deutsche Wirtschaft

Obwohl der Zuwachs laut BFB nicht so massiv ausfiel, wie in den letzen sieben Jahren, seien die freien Berufe ein Wachstumssektor. Die Wichtigkeit der Freiberufler für die deutsche Wirtschaft hob der BFB Geschäftsführer Arno Metzler auch in einer Pressemitteilung hervor: „Sie untermauern ihre Position als wirtschaftliches, gesellschaftliches und damit politisches Schwergewicht, erwirtschaften sie doch jeden zehnten Euro.“ Hinzu kommt auch, dass es immer mehr Freiberufler gibt, die als Arbeitgeber in Erscheinung treten.

Die vier Säulen der freien Berufe

Die freien Heilberufe zogen zwar mit 1,5 Prozent am wenigsten an, doch die freien Berufe, die in Kammern organisiert sind, konnten nur ein Plus von 0,2 Prozent verzeichnen. Um 2,9 Prozent stiegen die Freien Kulturberufe, von 277.000 auf 285.000 und sind damit am stärksten gewachsen. Die freien technisch-naturwissenschaftlichen Berufe folgen mit einem Zuwachs von 2,5 Prozent. 2,3 Prozent mehr Freiberufler sind in den freien rechts-, wirtschafts- und Steuerberaterberufen tätig.

Metzler betonte trotz allem gegenüber der FAZ, dass ihm die Stagnation der Zahlen von Freiberuflern in Kammern sorgen bereite. Vie empfänden die Selbstständigkeit in der heutigen Zeit als risikoreich und wären lieber in einem Angestelltenverhältnis tätig. Doch die oben genannten Zahlen zeigen offenbar das Gegenteil. Deshalb müsse laut Metzler diskutiert werden, ob es nicht sinnvoll wäre, dass der Staat Freiberuflern weitere Aufgaben übertragen sollte, nämlich solche, die er bislang selbst übernimmt.

Quelle: http://www.up-aktuell.de/

2011
10
Mrz

projektwerk, die Projektbörse für Freiberufler und Unternehmen entwickelt eine spezialisierte Plattform für das Gesundheitswesen: projektwerk medical

projektwerk vernetzt freiberufliche Spezialisten und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte. Dafür haben wir eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die bereits auf den Plattformen it.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com, creative.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com und fashion.projektwerk.com erfolgreich zum Einsatz kommt.

Durch die fortschreitende Spezialisierung wurde uns klar, dass der Bedarf an hoch qualifizierten Freiberuflern auch in einer Branche wächst, von der man es nicht unmittelbar erwarten würde – der Gesundheitsbranche. Für immer mehr Ärzte wird die Freiberuflichkeit z.B. durch den Status als Honorararzt zu einer echten Alternative. Der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung und Flexibilität beschränkt sich jedoch nicht auf den Arztberuf – auch bei Pflegekräften, Medical Advisors oder Managern scheint ein Umdenken stattzufinden.

Hier kommt projektwerk.medical ins Bild und bietet demnächst allen Spezialisten des Gesundheitswesens eine Plattform. Ob Ärzte, Pflegekräfte, Manager oder Medical Translators – hier finden Unternehmen Experten und Experten Projekte.

 
 

DerHonorararzt.de