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Healthcare

2011
30
Jun

Mit Google Health bietet Google seinen Nutzern bislang die Möglichkeit, Ihre Gesundheits-Informationen online zu speichern.

Ab dem 01. Januar 2012 soll der vor rund drei Jahren gestartete Dienst eingestellt werden, hieß es vor Kurzem in einem offiziellen Google-Blog.

Der Grund für das Ende von Google Health ist die zu geringe Nachfrage.

Die Idee, Informationen über seinen eigenen Gesundheitszustand , seine Arztbesuche, persönliche Fitness oder Untersuchungsergebnisse  online speichern zu können, hat leider nicht den erhofften Durchbruch gebracht.
"Der Dienst werde nur von wenigen technikbegeisterten Patienten sowie einigen Fitnessanhängern genutzt", heißt es bei Google.

Eine Möglichkeit, die begrenzte Nutzung auf das komplette Gesundheitswesen auszuweiten, hat Google nicht gefunden.

Aus diesem Grund entschied man sich  den Dienst zum Anfang des Jahres 2012 einzustellen. Alle Nutzer von Google Health haben aber auch über diesen Zeitpunkt hinaus die Chance, bis 2013 Ihre gespeicherten Dokumente herunterzuladen.
Weiterhin will Google den Nutzern des Dienstes Health die Möglichkeit bieten, Ihre Gesundheitsdaten an ähnliche Dienste zu übertragen.

Google ist trotzdem weiterhin fest davon überzeugt, dass aggregierte Informationen aus dem Healthcare, eine bedeutene Rolle bei der Verbesserung der menschlichen Gesundheit spielen.

Wie sehen Sie das? Werden Sie diesen Dienst vermissen?
Diskutieren Sie mit!

Quelle: http://googleblog.blogspot.com/2011/06/update-on-google-health-and-google.html

2011
18
Mai

Vergangenes Jahr ist die Zahl der Freiberufler in Heilberufen erneut gestiegen. Laut einer Statistik des Bundesverbandes Freie Berufe (BFB) stieg die Zahl der Freiberufler im Allgemeinen um 2,24 Prozent, das ist mehr als noch 2009. Der Zuwachs der Freiberufler in Heilberufen beträgt 1,5 Prozent.

Factsheet:

Anzahl der Freiberufler im Allgemeinen 2009: 1,114 Mio.

Anzahl der Freiberufler im Allgemeinen 2011: 1,139 Mio.

Freiberufler in Heilberufen 2009: 335.000

Freiberufler in Heilberufen 2011: 340.000

Freiberufler essentiell für deutsche Wirtschaft

Obwohl der Zuwachs laut BFB nicht so massiv ausfiel, wie in den letzen sieben Jahren, seien die freien Berufe ein Wachstumssektor. Die Wichtigkeit der Freiberufler für die deutsche Wirtschaft hob der BFB Geschäftsführer Arno Metzler auch in einer Pressemitteilung hervor: „Sie untermauern ihre Position als wirtschaftliches, gesellschaftliches und damit politisches Schwergewicht, erwirtschaften sie doch jeden zehnten Euro.“ Hinzu kommt auch, dass es immer mehr Freiberufler gibt, die als Arbeitgeber in Erscheinung treten.

Die vier Säulen der freien Berufe

Die freien Heilberufe zogen zwar mit 1,5 Prozent am wenigsten an, doch die freien Berufe, die in Kammern organisiert sind, konnten nur ein Plus von 0,2 Prozent verzeichnen. Um 2,9 Prozent stiegen die Freien Kulturberufe, von 277.000 auf 285.000 und sind damit am stärksten gewachsen. Die freien technisch-naturwissenschaftlichen Berufe folgen mit einem Zuwachs von 2,5 Prozent. 2,3 Prozent mehr Freiberufler sind in den freien rechts-, wirtschafts- und Steuerberaterberufen tätig.

Metzler betonte trotz allem gegenüber der FAZ, dass ihm die Stagnation der Zahlen von Freiberuflern in Kammern sorgen bereite. Vie empfänden die Selbstständigkeit in der heutigen Zeit als risikoreich und wären lieber in einem Angestelltenverhältnis tätig. Doch die oben genannten Zahlen zeigen offenbar das Gegenteil. Deshalb müsse laut Metzler diskutiert werden, ob es nicht sinnvoll wäre, dass der Staat Freiberuflern weitere Aufgaben übertragen sollte, nämlich solche, die er bislang selbst übernimmt.

Quelle: http://www.up-aktuell.de/

 
 

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