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Social Media

2013
28
Mrz

Die 9. MedTech-Kommunikationskonferenz des Bundesverbands Medizintechnologie e. V.  am 3. /4. Juni 2013 in Berlin beschäftigt sich mit dem tiefgreifenden Wandel in der Kommunikation und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Medizinbranche. Der Kongress richtet sich an alle Vertreter aus der Gesundheitsbranche, die in den Bereichen Management, interne und externe Kommunikation, Marketing, Vertrieb und Beratung tätig sind.

4.1.1Die Konferenz setzt Schwerpunkte auf folgende Themen:

-       HWG-Novelle 2012 und Internetrecht

-       Ärzte und Patienten im Netz

-       Zukunft der Verlage und Fachzeitschriften

-       Guidelines für Social Media

-       Fachkräftemangel

Mit Hilfe von Expertenwissen und praktischen Fallstudien möchte die Veranstaltung mögliche Lösungen diskutieren und aufzeichnen, um dem Wandel aktiv zu begegnen und erfolgreich zu gestalten.

Weitere Informationen zu Referenten, Programm und Anmeldung unter: http://www.bvmed.de/events/date/medinform040613.html

Quelle: bvmed.de

2012
01
Jul

Oder: Besser informiert = Bessere Ärzteleistung?

Auf ibusiness.de wurde am 29.06.12 darüber berichtet, dass mittlerweile fast jeder fünfte Arzt Medikamente und Behandlungen verschreibt, auf die Patienten durch Recherche im Internet oder Tipps in sozialen Netzwerken stoßen. Bei knapp 300 Befragten, die an einer Studie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der GfK  teilgenommen haben, kam man allerdings auch zu dem Ergebnis (82,5%), dass Patienten durch das Internet häufig falsch informiert sind und dadurch über 70% der Befragten mit erhöhtem Beratungsaufwand rechnen.

Auch bei der Wahl des Arztes scheinen Patienten zunehmend den Weg ins Internet zu gehen und auf Empfehlungen auf entsprechenden Plattformen zu vertrauen. Ärzte erkennen diesen Trend und sehen für die Zukunft hier durchaus Potential (44% der Teilnehmer).

Inwiefern unterstützen das Internet und Social Media also eine Entwicklung hin zu: Wer als Patient besser informiert ist, findet auch die besten Ärzte und erhält die beste Behandlung? Und wie müssen Ärzte auf diese Entwicklung reagieren?

 
 

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