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2012
26
Jan

Auf der Social Media Ärzte Konferenz am 28.04. in Köln erfahren Sie, welche Chancen, Risiken und Möglichkeiten für Ärzte im Social Web zur Verfügung stehen und wie Sie diese ohne große Investitionen für Ihre Praxis oder Klinik nutzen können.

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Wichtig ist es frühzeitig zu erkennen, wie sich Kommunikationsformen ändert, eine Zukunftsvision, damit Sie nicht nur medizinisch, sondern auch in der Kommunikation mit Ihren Patienten einen Schritt voraus sein können.
Fast jeder dritte niedergelassene Arzt übt sich bereits in der Nutzung von Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter & Co. Viele Ärzte wissen, dass sie ohne den Einsatz von Social Networks nicht auf dem härter werdenden Markt bestehen können, allerdings fehlt vielen hier die Expertise in diesem Bereich Social Media Kanäle zielgerichtet zur Patientengewinnung, Bindung und Umsatzsteigerung einzusetzen. Besonders der richtige Umgang mit Google, Bewertungsportalen, Facebook, Twitter, Blogs, Location based services und YouTube ist für viele niedergelassene Ärzte, Kliniken und Ärzte in der Praxisgründung noch Neuland. Wer allerdings in Zukunft konkurrenzfähig bleiben möchte, muss sich diesem oft nicht ganz transparenten Thema öffnen.

Hier soll die Social Media Ärzte Konferenz Klarheit ins Dunkle bringen. Ärzte und Kliniken erfahren welche rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen, was man zum Thema Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung wissen sollte, wie Facebook-Advertising wirklich funktioniert, wie man als Arzt seine digitale Visitenkarte aufbaut und in Bewertungsportalen pflegt, was Patienten wirklich interessiert und wann der iArzt in Deutschland zum Standard wird.

Top-Speaker aus der Online-Branche, wie Rechtsanwalt Christian Solmecke und Youngster Philipp Riederle zeigen auf, wie Ärzte ihren Auftritt im Social Web verbessern können und somit neue Patienten zu gewinnen. Auch Ärzte können sich dem Kommunikationswandel nicht verschließen, wenn sie erfolgreich auf dem Markt agieren möchten. Facebook Pages, YouTube Videos, Bewertungsportale und Blogs bilden immer mehr die Grundlage für die Arzt-Suche der jungen Patienten.

Neben Fachvorträgen werden auch Ärzte ihre eigenen Erfahrungsberichte weitergeben. Die Zahnarztpraxis 360°zahn macht es vor. Durch die Unternehmens-Seite auf Facebook waren bereits vor der Praxiseröffnung Patienten da.

Die Gründerinnen Anna- Lena Radünz und Daniela Wallraff haben bereits erfolgreich gemeinsam „Social Media Women Deutschland“ gegründet. Social Media Women ist inzwischen eine der aktivsten Facebook Gruppen für den Bereich Social Media in Deutschland.  Beide haben zuvor gemeinsam bei einer der größten Performance-Marketing Agenturen Deutschlands erfolgreich Kundenprojekte im Bereich Social Media umgesetzt und geleitet.

Anmelden können Sie sich hier: http://www.social-media-aerzte-konferenz.de/anmeldung/

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2012
19
Jan

Dies ergab die aktuelle Stimmungsumfrage des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB). Bei der Vergabe von Schulnoten, die die eigene wirtschaftliche Situation der Freiberufler verdeutlichen sollen, vergaben die Heilberufler eine Durchschnittsnote von 3,65, während der Gesamtdurchschnitt aller Befragten bei 3,17 lag. Insgesamt hat sich die Stimmung zwar im Vergleich zum Sommer 2011 leicht verschlechtert, sie liege aber, so BFB-Hauptgeschäftsführer Arno Metzler, über dem Wert des Jahres 2010 von 3,32.

Die Aussichten der Befragten auf das Jahr 2012 seien Metzler zufolge leicht verhalten: "Gefragt nach ihren Erwartungen für 2012 rechnen die Freien Berufe mehrheitlich mit einem gleichbleibenden Umsatz- oder Geschäftsergebnis".

Wie schätzen Sie Ihre derzeitige Stimmungslage ein - und welche Erwartungen haben Sie für das Jahr 2012?

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2012
17
Jan

Hier finden Sie den aktuellen Marktmonitor mit einem kurzen Rückblick auf die Themen, die für Freiberufler und den Projektmarkt im vergangenen Jahr besonders prägend waren.

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2012
05
Jan

Ein Gastbeitrag von Dr. Hans-R. Hartweg, Leiter des Studiengangs Health Economics (Gesundheitsökonomie) am Hamburger Standort der Hochschule Fresenius

- Versorgungsstrukturgesetz ante portas -

Das deutsche Gesundheitssystem blickt auf eine ganze Reihe von gesundheitspolitischen Initiativen zur Verzahnung des ambulanten und stationären Leistungssektors zurück. Waren es in den auslaufenden 1990er Jahren noch so genannte “Modellvorhaben“ und “Strukturverträge“, die versuchten, medizinischen Innovationen im Gesundheitssystem zu einer Vertragsplattform zu verhelfen, so prägten ab Beginn des neuen Jahrhunderts Begriffe wie “Integrierte Versorgungsformen“, “Hausarztzentrierte Versorgung“ oder aber “Besondere, ambulante Versorgungen“ die Gesundheitslandschaft. Intention des Gesetzgebers war insbesondere die beiden unterschiedlichen Sektoren “ambulant“ und “stationär“ enger miteinander zu verzahnen, um so viele der Koordinations- und Kommunikationsprobleme einzudämmen. Flankiert wurden diese selektivvertraglichen Versorgungsformen von Modellen der Regelversorgung. Hier sind vorrangig z. B. “Ambulante Operationen“, das “Belegarztwesen“ sowie die “Öffnung von Krankenhäusern für ambulante Leistungen“ zu nennen. Auch die neueste gesundheitspolitische Initiative im Rahmen des Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (Versorgungsstrukturgesetz) hält an dieser Direktive fest.

So sieht die aktuelle Gesetzgebung eine Änderung des § 116b Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) derart vor, dass ambulant erbringbare Spezialleistungen einem eigenen Versorgungssektor der so genannten “ambulanten spezialärztlichen Versorgung“ zugeführt werden sollen. Innerhalb dieser Versorgungsform soll die Therapie von Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen, die Behandlung seltener Erkrankungen, ausgewählte ambulante Operationen, andere stationsersetzende Leistungen aus dem Katalog des § 115b SGB V und weitere hochspezialisierte Leistungen in einem neuen Versorgungssektor aufgehen.

Dabei überlässt es der Gesetzgeber dem obersten, für die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung zuständigen Gremium, dem so genannten Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Richtlinien für die Anbieter zu erlassen, in dem die konkreten Leistungen bzw. Krankheitsbilder dieser neuen spezialärztlichen Versorgungsform nebst den zur Behandlung dieser Erkrankungen vorgesehenen prozessualen Vorgaben zu definieren sind. Diese Vorgaben können sich auf verpflichtende Kooperation zwischen den Leistungserbringern, auf Überweisungsregeln sowie auf Entscheidungshilfen für die behandelnden Ärzte beziehen. Darüber hinaus wird der G-BA die Qualifikationsvoraussetzungen für die in diesem Sektor arbeitenden Leistungserbringer bestimmen.

Spannend ist natürlich nun die Frage, mit welchen Wirkungen diese neue Gesetzesinitiative einhergeht. So wird es wahrscheinlich in den Fällen zu einer Verbesserung der Versorgungssituation kommen, in denen die Anbieter von Gesundheits-(dienst-)leistungen für seltene und schwierige Erkrankungen eine deutliche erleichterte Zulassung zur Leistungserbringung erhalten. Da in der Gesetzesnovelle keine mengenmäßige Begrenzung der zu erbringenden Leistungen vorgesehen ist, können hier Umsatzzuwächse generiert werden. Dies kann gerade für niedergelassene Ärzte von Interesse sein. Des einen Freud, des anderen Leid wird aber die Abrechnung entsprechender Leistungen sein. Grundsätzlich wäre diese zwischen Arztpraxen und Krankenkassen nach eigenen Regeln zu organisieren. Allerspätestens aber bei der vorgesehenen Bereinigung der Gesamtvergütung wäre allerdings ohnehin wieder mit der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung zu sprechen. Krankenhäusern hingegen könnte es gelingen, Geschäftsbereiche derart auszuweiten, dass ein über die akutstationäre Betreuung hinausgehendes Therapieangebot platziert werden könnte. Vielleicht gelingt derart ein Beitrag zur Steigerung der Rentabilität von Krankenhäusern, so dass bestehende Versorgungslücken angegangen werden können. Krankenhäuser werden dabei allerdings mit großer Behutsamkeit vorgehen müssen, um keine Konflikte mit “ihren“ niedergelassenen Ärzten zu provozieren. Schließlich sind diese ja auf die Einweisungen der Niedergelassenen angewiesen.

Sie sehen schon, in welcher Breite und Tiefe diese Novelle diskutiert werden kann. Das Gesundheitswesen mit seinen unterschiedlichen Anreizen, Interessen und Akteuren ist gerade an solchen Stellen besonders facettenreich und bietet ständig ein neues Betätigungsfeld für Honorarärzte und andere Freelancer. Vielleicht haben Sie auch schon Versorgungsideen entwickelt, mit denen Sie sich in der ambulanten spezialärztlichen Versorgung aufstellen wollen oder kennen Antworten auf die hier kurz umrissenen Probleme?

Dr. Hans-R. Hartweg,
Leiter des Studiengangs Health Economics (Gesundheitsökonomie)
am Hamburger Standort der Hochschule Fresenius

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2011
19
Dez

Ärzte und die Genossenschaft

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein, Markt

Immer mehr niedergelassene Ärzte in Deutschland schließen sich zu einer eingetragenen Genossenschaft (eG) zusammen – laut Financial Times Deutschland sind es bereits mehr als 6500 Mediziner, die sich dem Bundesverband der Ärztegenossenschaften (BVÄG) angeschlossen haben. Sie sind nicht die einzigen: So haben sich mehrere tausend Mediziner zu eigenständigen Netzwerken zusammen getan.

Während die Mehrheit der Ärzte den Zusammenschluss zu Genossenschaften scheut, um ihre Unabhängigkeit zu bewahren, ist die eG eher als ein Mittel zum Zweck zu betrachten.  Die Vorteile der eG lägen auf der Hand, findet Gunnar Herberger, der Vorsitzende der BVÄG: „Sie erlaubt - anders als ein Verein - den Abschluss wirtschaftlicher Verträge und bietet damit Rechtssicherheit.“

Auch sei es von großer Wichtigkeit, sich zu organisieren, um eigene Interessen durchzusetzen – fernab zum Beispiel von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV).

Lobbyarbeit und Rechtssicherheit statt freiberuflicher Unabhängigkeit – die Entscheidung dürfte vielen niedergelassenen Ärzten nicht leicht fallen und bleibt letztendlich, wie so vieles im Leben, eine Frage der eigenen Persönlichkeit...

Quelle: Financial Times Deutschland

 

 

 

 

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2011
28
Nov

Ein möglicher Fachkräftemangel im Gesundheitswesen ist auch für die Bundesärztekammer nichts Neues. Bereits in einer Sitzung im Jahr 2008 wurde beschlossen, sich beim der darauf folgenden näher mit Maßnahmen zu beschäftigen, die dem drohenden Mangel an medizinischen Fachkräften entgegenwirken.

Entsprechend wurde 2010 festgehalten, dass mittelfristig die Gefahr besteht, das Aufgaben in der ambulanten Versorgung nicht mehr ausreichend bewerkstelligt werden können, da bis 2030 mit einem Rückgang den Beschäftigten auszugehen sei; aufgrund steigender Lebenserwartung und längerer Berufstätigkeit werden bis dahin ca. 700.000 Arbeitskräfte mehr im Gesundheitswesen gebraucht.


Quelle: Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., München 2008

Es wurden zahlreiche Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Qualität der Ausbildung der Medizinischen Fachangestellten angestoßen. Über Möglichkeiten, wie man Berufe im Gesundheitswesen für Freibrufler interessanter machen kann, wurde allerdings nicht debattiert. Dabei können gerade freie Mitarbeiter sowohl in Krankenhäusern als auch in Praxen Personalschwankungen flexibel abfedern.

Sicherlich ist es extrem wichtig, dass es gut ausgebildeten Nachwuchs gibt. Damit der Nachwuchs aber auch anschließend der Gesundheitsbranche treu bleibt und / oder nicht ins Ausland abwandert, weil die Bedingungen dort den eigenen Vorstellungen viel besser entsprechen, sollten auch in Deutschland flexible Arbeitsmodelle angeboten werden, so dass es beispielsweise auch problemlos möglich ist, als Freiberufler an unterschiedlichen Einsatzorten tätig zu sein.

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2011
18
Okt

Ein Gastbeitrag von Dr. Hans-R. Hartweg, Leiter des Studiengangs Health Economics (Gesundheitsökonomie) am Hamburger Standort der Hochschule Fresenius

Es macht keinen Unterschied, ob Selbständige bei der routinemäßigen Prüfung ihrer Geschäftskonten oder aber Arbeitnehmer bei der Durchsicht ihrer Lohnabrechnung feststellen, dass kein kleiner Teil ihres erzielten Einkommens an die Kassen der Sozialversicherung geht. Nach herrschender Meinung werden diese Gelder viel zu häufig einer für Laien nicht überschaubaren Verwendung zugeführt. Im Mittelpunkt dieser Kritik stehen dabei neben den privatwirtschaftlich agierenden Krankenversicherungen, die auf dem bundesweiten Versicherungsmarkt für Krankenvollversicherungen aber eher eine Nebenrolle spielen, auch die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung, die einen wesentlichen größeren Marktanteil von über 90 % der bundesdeutschen Krankenvollversicherungen auf sich vereinen. Grund genug dafür, dass sich Krankenkassenkunden in ihren unterschiedlichen Lebenslagen - sprichwörtlich von der Wiege bis zur Bahre - wesentlich häufiger mit der von ihnen vollzogenen Krankenkassenwahl auseinandersetzen, als dies bei der Altersversorgung, der Arbeitslosigkeit oder aber der Pflegebedürftigkeit, also bei den anderen Sozialversicherungsträgern, der Fall ist.

War es in der Vergangenheit noch so, dass Krankenkassen eigene Beitragssätze festlegen konnten, um so ihren Finanzbedarf autonom zu regeln, so gelten ab 2009 die Regeln des so genannten Gesundheitsfonds. Der Gesundheitsfonds fungiert im System der gesetzlichen Krankenversicherung als Sammel- und Verteilstelle der benötigten Finanzmittel und entsprang einem gesundheitspolitischen Kompromiss. Mit der Einführung dieses Fonds hat sich die Wettbewerbssituation der Krankenkassen deutlich verschärft. Direkt von den Versicherten sind in den Fällen Zusatzbeiträge zu erheben, in denen die Krankenkassen mit den regelhaften Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht (mehr) auskommen. Mit der Erhebung solcher Zusatzbeiträge müssen Krankenkassen Farbebekennen, dass die ihnen vom System zur Verfügung gestellten Mittel nicht (mehr) ausreichen. Damit wird der Wettbewerb innerhalb der Krankenkassenlandschaft zusätzlich beflügelt.

Wettbewerbspolitisch kann dabei unterschiedlich argumentiert werden. So sind durchaus Argumente geläufig, denen nach sich auch der Wettbewerb innerhalb des Krankenkassenmarktes im freien Spiel von Angebot und Nachfrage entwickeln möge. Andere Stimmen verlangen einen regulierenden, staatlichen Eingriff, um die Krankenkassenkunden nicht mit einer hohen Varianz unterschiedlicher Angebote zu überfordern. Diese Diskussionen werden auch von den unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen geleitet, mit denen die Wettbewerber innerhalb der Krankenkassenlandschaft umzugehen haben. So sind auch und gerade die Rahmenbedingungen zu diskutieren, denen nach Krankenkassen mit ihren unterschiedlichen Versichertenstrukturen (fast zwangsläufig) einen differenzierten Finanzbedarf verzeichnen (müssen).

Die sich stetig entwickelnde Diskussion solch gesundheitsökonomischer Themen wird nicht immer interessenfrei geführt. Der für die zukünftige Ausrichtung unseres Gesundheitssystems bedeutende Diskurs sollte aber nicht ohne Kenntnis der genauen Fakten erfolgen. Aus diesem Grund hat die Hochschule Fresenius Hamburg nicht nur mit Blick auf die von ihr angebotenen, innovativen Bachelor und Masterstudiengänge im Bereich der Gesundheitsökonomie eine interessante Vortragsreihe aufgelegt, in der aktuelle Themen von hochkarätigen Referenten beleuchtet werden sollen. Die Vorträge an der Hamburger Außenalster sind öffentlich und kostenlos.

Über die “Gesundheitsökonomische Vortragsreihe“ am Hamburger Standort der Hochschule Fresenius hinaus würden mich in diesem Blog ihre Wahrnehmung und vor allem ihre Gedanken zu diesem Thema interessieren. An welchen Stellen nehmen Sie eine ggf. nicht-adäquate Verwendung ihrer gezahlten Beiträge wahr? Können Sie eine deutliche Verschärfung des Wettbewerbs in der den Krankenkassenlandschafterkennen?

Dr. Hans-R. HARTWEG, Leiter des Studiengangs Health Economics (Gesundheitsökonomie) am Hamburger Standort der Hochschule Fresenius, Campus Rabenstraße, Alte Rabenstr. 1, Hamburg (hartweg@hs-fresenius.de)

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2011
13
Okt

Global E-Health Forum in Hamburg

Beitrag von Christiane / Kategorie: Allgemein, Events

3 Tage, internationale Beteiligung, es geht um "Designing Personalized Healthcare". Ich bekomme ein bisschen Einblick in die Themen, die die Branche interessieren. Es geht viel um das Spannungsfeld Patientendaten und Datenschutz, aber auch darum, wie man über Telemedizin zB dünn besiedelte Regionen besser versorgen kann.

Mein Eindruck ist auch, dass das Gesundheitswesen ohne IT-Systeme überhaupt nicht mehr klarkommt - eine mäßig interessante Erkenntnis, geht es damit der Branche doch so wie allen anderen auch. Aber irgendwie hat die Branche Besonderheiten: Die Anforderungen an Ethik und Sicherheit sind höher als anderswo, was auch folgerichtig scheint. Schließlich geht es durchaus öfter mal um Leben und Tod.

Was ich nicht verstehe: Wo sind die Vertreter der Gesundheitsbehörden? Das Thema hat hohe Relevanz, die Konferenz hat gute Speaker.

Interessant: Der Vortrag von Asklepios eHealth über das Thema eHealth und was man von Social Media lernen kann. Simplify... Bei den komplexen Themenstellungen in dem Bereich sicher nicht einfach. Trotzdem interessante Ansätze, auf jeden Fall gibt es jede Menge Entwicklungsbedarf an der Schnittstelle IT und Healthcare. Aber auch Software Assisted Medicine (CompuGroup Medical) hat offensichtlich viel Potenzial.

Abschluß war ein Rundgang durch das UKE (wahlweise auch andere Krankenhäuser), ihre IT haben sie gut im Griff, trotzdem fühle ich mich in so einer Umgebung immer unwohl und bin dankbar, dass ich gesund bin.

Fazit: Viel gelernt, interessante Gespräche geführt, neue Ideen generiert. Well done, Handelskammer Hamburg, IBM und ICC.

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2011
06
Okt

"Fachkräfte für die Gesundheitswirtschaft" hiess das Branchenforum, das am Dienstag Abend in der Handelskammer Hamburg zusammen mit der IHK Schleswig - Holstein stattfand. Da Fachkräftemangel durchaus auch mit dem Einsatz von Freelancern gelindert werden kann, aber fast nie darüber gesprochen wird, sind solche Veranstaltungen für uns durchaus relevant. Gute Moderation, 3 Referenten mit interessanten Vorträgen, aber kein Wort über das Thema "freiberufliche Mitarbeiter". Auch nach den Vorträgen mit anschließender Podiumsdiskussion beim Netzwerken war bei den Personalern aus Krankenhäusern noch nicht so sehr im Bewusstsein verankert.

Mein Eindruck: Anders als im IT-Bereich, wo der Einsatz von Freelancern seit Jahren selbstverständlich ist, ist in der Gesundheitsbranche das flexible Arbeiten noch nicht so verbreitet. Aber die Branche  ist so sehr im Umbruch, ihre Bedeutung ist schon hoch und wird weiter wachsen, dass in den nächsten Jahren viel Veränderung zu erwarten ist.

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2011
16
Sep

Hier finden Sie die letzten projektwerk medical Newsletter zum Nachlesen.

11.02.2012: Vorsorge und Heilberufe
17.01.2012: Marktmonitor und Matchingoptimierung
08.12.2011: Marktmonitor und Events
09.09.2011: Aktuelle Termine und Neues aus dem Blog
01.08.2011: Erste White Label-Platform live!
23.06.2011: Starke Wirtschaftsstandorte ziehen Freiberufler an
19.05.2011: Internationalisierung des Projektmarktes

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