SUCHE   
  

ITK-Branche

2011
21
Apr

Hamburg, 21. April 2011. Die IT-Branche blickt auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2011 zurück. Dem BITKOM Geschäftsklimaindex nach erreichte das Geschäftsklima der ITK-Branche den höchsten Wert seit 10 Jahren. Ganze 78 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, im Vergleich zum Vorjahresquartal steigende Umsätze zu verbuchen.

Die Gründe für die positive Entwicklung der Hightech-Branche sind in erster Linie in der stabilen Wirtschaftslage, aber auch bei Trends wie Cloud Computing und den an Relevanz gewinnenden Trends in der Energiewirtschaft, wie Smart Grids, zu finden.

Die positiven Zahlen wirken sich auch auf die Beschäftigungszahlen aus. Während laut BITKOM zwei Drittel der Unternehmen plant, im laufenden Jahr die Beschäftigtenzahl auszubauen, tritt auch das Thema Fachkräftemangel weiter in den Vordergrund. Laut der BITKOM-Umfrage gaben 59 Prozent der Unternehmen an, der Fachkräftemangel habe bereits jetzt einen negativen Einfluss auf ihren Geschäftsalltag.

Auch das Hamburger Unternehmen projektwerk spürt die Veränderungen in der Wirtschaftslandschaft. „Immer mehr Unternehmen stellen fest, dass sie derzeit nicht über ausreichend Kapazitäten verfügen, den Aufschwung der ITK-Branche auszuschöpfen. Dazu kommen die wachsende Komplexität der IT-Umgebung und der darauf folgende Bedarf an hochspezialisierten externen Experten. Wir sehen an den Zahlen auf projektwerk, dass die Nachfrage nach Freiberuflern im Zuge dieser Entwicklungen im ersten Quartal im Vorjahresvergleich deutlich gestiegen ist. Dieser Trend wird sich halten“, ist sich Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH, sicher.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2011
17
Mrz

Hamburg, 17. März 2011. Die Anforderungen an IT-Experten verändern sich kontinuierlich, die Entwicklungen der Technologie nehmen Tempo auf. Dies gilt besonders für die Themenbereiche Netzwerke und Infrastruktur. Um der zunehmenden Komplexität gerecht zu werden, ist es unabdingbar, die eigenen Kenntnisse fortlaufend zu erweitern und sie auf dem neuesten Stand zu halten. Das Ergebnis ist eine höhere Spezialisierung.

Für Freiberufler bedeutet diese Entwicklung eine große Chance, da sie oft hoch spezialisiert sind – der Berufsverband bvsi rechnet in seiner neuen Prognose damit, dass der Anteil der Freiberufler im IT-Umfeld in den kommenden Jahren weiter steigen wird.

Auch der Fachkräftemangel erweist sich als Vorteil für IT-Freelancer. Während die Komplexität des IT-Umfeldes steigt, zieht auch das Wachstum der Branche an. Für das Jahr 2011 erwartet der Hightech-Verband BITKOM nicht nur eine Umsatzsteigerung durch neue Investitionen, sondern einen deutlichen Stellenzuwachs in der IKT-Branche. Dabei könnte sich der Fachkräftemangel als Wachstumsbremse erweisen – laut BITKOM liegt der Anteil der Unternehmen, die die Auswirkungen des Fachkräftemangels bereits spüren, bei 59 Prozent.

"Freiberufliche Experten helfen, diesen Mangel abzufedern. Sie können kurzfristig eingesetzt werden und verfügen über ein hohes Maß an Spezialisierung sowie natürlich Flexibilität. Wir erwarten daher, dass sowohl die zunehmende Komplexität als auch der Fachkräftemangel positive Auswirkungen auf die Nachfrage nach Freiberuflern haben wird“, sagt projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com, creative.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com und fashion.projektwerk.com zum Einsatz kommt.

2010
10
Sep

Hamburg, 10. September 2010. Nach einem Sommer mit positiven Wirtschaftsmeldungen und steigenden Zahlen auf projektwerk.de setzt sich auch im August der positive Trend der SAP-und J2EE/Java-Projektzahlen weiter fort. Im vergangenen Monat wurden 320 SAP-Projekte veröffentlicht, womit sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt hat und damit über dem Vorkrisenniveau liegt. Auch die Zahl der J2EE/Java-Projekte stieg tendenziell weiter und lag im August bei 131 veröffentlichten Projekten.

Die deutliche Erholung des IT-Marktes, die sich in den aktuellen Zahlen zeigt, wird auch durch die Auswertung der KfW-Unternehmensbefragung 2010 des Branchenverbandes BITKOM bestätigt. So verzeichnete eine Mehrheit der befragten Unternehmen Zuwächse bei den Auftragseingängen sowie den Umsätzen. Bei den Investitionen sei noch Vorsicht zu spüren, so die BITKOM. Es wurden zwar von der Mehrheit der ITK-Unternehmen Investitionen getätigt, diese fielen jedoch geringer aus als vor der Krise.

Ein weiterer relevanter Faktor für die Analyse der Wirtschaftslage ist die Entwicklung des ifo Geschäftsklimaindex, der im August seinen Aufwärtstrend ebenfalls weiter fortsetzte. Wieder beurteilten die Unternehmen die Geschäftslage positiver als im Vormonat, sehen jedoch trotz Zuversicht für die Entwicklung der letzten zwei Quartale keinen Grund für Euphorie.

„Die Krise ist noch nicht überwunden“, so projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse. Aber: „Dank IT-Fachkräftemangel, stabilisierter Auftragslage besonders für SAP-Freiberufler und einer steigenden Investitionsbereitschaft im ITK-Markt ist Optimismus durchaus angebracht. All diese Faktoren wirken sich auch weiter auf die Auftragslage der Freiberufler aus.“

read-more

2010
12
Jul

Hamburg, 12. Juli 2010. Nach einem leichten Absinken der Projektzahlen auf projektwerk.de im Mai setzt sich nun der positive Trend fort. Besonders die Zahl der SAP-Projekte stieg im Juni auf einen Rekordwert und verbessert sich im Vergleich zum Juni 2009 von 110 auf 296 Projekte.

Diese Entwicklung ist das Resultat eines unerwartet guten Geschäftsjahres des Softwareunternehmens SAP – bereits im ersten Quartal konnte SAP seinen Umsatz deutlich erhöhen. Hintergrund dieser deutlichen Steigerung sind nach wie vor die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise, die viele Unternehmen dazu zwingen, eine Restrukturierung vorzunehmen. Dies wiederum führt zu Investitionen, besonders im IT-Umfeld.

Aber nicht nur SAP und die Zahl der SAP-Projekte auf projektwerk.de verzeichnen einen Aufwärtstrend. Laut dem Branchenverband BITKOM haben sich die Erwartungen an die Entwicklung der finanziellen Situation der ITK-Unternehmen im zweiten Quartal 2010 um 71 Prozent gesteigert – Tendenz steigend.

„Die BITKOM-Branche wird weiter zulegen“, so BITKOM-Präsident Scheer. Dies liege auch daran, dass Infrastrukturen wie Energienetze, Behördennetze oder auch das Bildungssystem in zunehmendem Maße intelligenter gemacht werden müssten. Dies sei nur mit einer hohen Anzahl an Spezialisten möglich.

read-more

2010
04
Mrz

Hamburg, 04. März 2010. Im Februar 2010 akkumulierten sich die vorsichtig optimistischen Zeichen aus der deutschen Wirtschaft. „Zwar haben wir bei der Wirtschaftskrise das Schlimmste hinter uns, aber die Sorgen um die Arbeitsmarktentwicklung, Staatsverschuldung und den Euro sind nicht geringer geworden“, so ZEW-Präsident Prof. Wolfgang Franz.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im Februar mit minus 2,1 Punkten leicht rückläufig, sie liegen jedoch weiter über ihrem historischen Mittelwert. Damit erwarten die Experten, dass sich die langsame Erholung der deutschen Konjunktur in den nächsten Monaten fortsetzen wird. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage ist bereits positiver, hier stieg der Indikator um 1,8 Punkte.

Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt nach einer Stagnation des Wirtschaftswachstums im 4. Quartal des vergangenen Jahres ebenfalls leicht positive Tendenzen und geht von einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 Prozent im ersten Quartal 2010 aus.

ITK-Branche erwartet deutliches Umsatzplus

read-more