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IT-Branche

2012
07
Nov

43.000 unbesetzte Stellen in der IT-Branche – laut BITKOM ist die Zahl der offenen Stellen in diesem Jahr alleine um 13 Prozent gestiegen. In den letzen drei Jahren hat sich diese Zahl sogar mehr als verdoppelt.

Das hat eine BITKOM-Umfrage unter 1500 Firmenvertretern ergeben. "Der Bedarf an IT-Fachkräften ist erneut kräftig gestiegen", so Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Die "etwas eingetrübten Wachstumsaussichten" für die Gesamtwirtschaft hätten noch keine Auswirkungen auf die IT-Branche – der Fachkräftemangel jedoch sei ein großes Problem.

Die Hälfte der Unternehmen gab an, dass ein Mangel an IT-Experten herrsche, und dass eine weitere Verschärfung des Problems erwartet werde.

Zum ersten Mal hat der BITKOM auch untersucht, welche Aufgabenbereiche besonders vom Fachkräftemangel betroffen sind. Die betriebswirtschaftlichen Anwendungen stehen mit 31 Prozent ganz oben, gefolgt von IT-Sicherheit (28 Prozent) und Cloud Computing (27 Prozent).  Beinahe 80 Prozent der ITK-Anwenderunternehmen mit unbesetzten Stellen suchen Administratoren und Anwendungsbetreuer.

Hohe Gehälter

Im Branchen-Vergleich schneidet die ITK-Branche einer Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge bei den Gehältern sehr gut ab. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von rund 59.000 Euro liegen Vollzeitbeschäftigte der Branche noch vor Festangestellten aus den Bereichen Fahrzeugbau, chemische Industrie und Maschinenbau.

Kampf dem Fachkräftemangel

Der BITKOM spricht von einer Drei-Säulen-Strategie gegen den Fachkräftemangel: Die Reform des Bildungssystems, z.B. durch die Einführung des Pflichtfachs Informatik ab der Sekundarstufe I und eine ausreichende Ausstattung der Hochschulen sowie eine Modernisierung der Lehre, eine Qualifizierungsoffensive mit Fokus auf der Qualifizierung weiblicher Fachkräfte und, last but not least, eine verstärkte Zuwanderung. Die „Blaue Karte EU“, die seit dem 1. August die Zuwanderung von ausländischen Fachkräften vereinfachen soll, sei vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen von entscheidender Bedeutung, so BITKOM-Präsident Kempf.

Quelle: bitkom.org

2012
17
Jan

Hamburg, 17. Januar 2012. Ein Rückblick auf die wichtigsten Themen des Jahres 2011 zeigt deutlich: Es war ein gutes Jahr für Freiberufler. Besonders drei Themenbereiche, die die Entwicklungen des Marktes nach der Wirtschaftskrise bestimmt haben, tragen dazu bei.

Das Wirtschaftswachstum der Hightech-Branche scheint vorerst nicht zu stagnieren. Etwa zwei Drittel der IT-Unternehmen konnte laut BITKOM ein Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen, dank einer verbesserten Auftragslage entstanden neue Ressourcen.

Diese positive Entwicklung verstärkte den Fachkräftemangel, der sich besonders in der ITK-Branche bemerkbar machte und sich als eine nicht zu unterschätzenden Gefahr für die Unternehmen der Branche erwies. Für Freiberufler jedoch ist die aktuelle Situation in den Unternehmen positiv, da Unternehmen in der Lage sind, durch den Einsatz von flexiblen und spezialisierten Freiberuflern Auftragsschwankungen abzufangen.

Das dritte große Thema war die fortschreitende Internationalisierung der Projektmärkte. 2011 rückte das Thema Globalisierung  auch bei den KMU und Freiberuflern weiter in den Vordergrund und eröffnete neue Perspektiven und Möglichkeiten. Auch für den Fachkräftemangel könnte sich dies als eine probate Lösung erweisen, da immer öfter auch Experten aus anderen Ländern für die Projektarbeit eingesetzt werden können.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
01
Aug

Hamburg, 01. August 2011. Das Wirtschaftswachstum der Hightech-Branche scheint vorerst nicht zu stagnieren. So erwarten 74 Prozent der Unternehmen aus dem Hightech-Umfeld im laufenden Jahr ein Umsatzwachstum. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des Bundesverbands BITKOM. Im zweiten Quartal verzeichneten 66 Prozent der befragten Unternehmen ein Umsatzplus im Vergleich zum zweiten Quartal 2010. „Die Stimmung in der Hightech-Branche ist weiterhin sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Diese positiven Aussichten beeinflussen auch die Personalplanungen der Unternehmen. Mehr als die Hälfte der Hightech-Unternehmen plant laut BITKOM, im Jahr 2011 neue Positionen zu schaffen. Aber es gibt deutliche Unterschiede in der Nachfrage nach fachlichen Kompetenzen: Während auf dem freien Projektmarkt die Nachfrage nach SAP-Experten steigt, sinken andere Werte, wie zum Beispiel Oracle oder SQL. Diese Unterschiede zeigen sich auch in den Zahlen auf projektwerk IT, wo SAP ein Jahreshoch erreicht, während die Nachfrage nach Oracle, SQL und auch Java nach einem kurzen Zwischenhoch im Mai wieder sinkt.

Generell gilt jedoch, dass die aktuellen Entwicklungen des IT-Marktes den Fachkräftemangel zusätzlich verstärken – mit negativen Konsequenzen.
„Der Fachkräftemangel kann sich zu einer branchenübergreifenden Gefahr für die deutsche Wirtschaft auswachsen. Ein Ausweg ist der Einsatz von hoch spezialisierten Freiberuflern. Sie punkten nicht nur durch Flexibilität und Einsatzbereitschaft, sie können auch Auftragsschwankungen abfangen und so die wirtschaftliche Stabilität eines Unternehmens unterstützen. Viele Unternehmen haben dies schon erkannt, ein Umdenken ist hier jedoch in noch stärkerem Maße als bisher schon unerlässlich“, fordert projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Hinweis:
Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller auf projektwerk IT angegebenen Keywords. Dabei wurden die häufigsten Keywords analysiert und kategorisiert. „SAP“ als Überbegriff umfasst alle SAP-Produkte und Module sowie beispielsweise Entwickler, Trainer oder Berater.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2010
22
Okt

IT-Branche setzt Rekorde

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 22. Oktober 2010. Die deutsche Wirtschaft erholt sich stärker als bisher erwartet. Das vermelden die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute und prognostizieren in ihrem Herbstgutachten für das Jahr 2010 ein Konjunkturplus von 3,5 Prozent. Nach den positiven Einschätzungen des Sommers wurde die Erwartung damit sogar um ein halbes Prozent nach oben korrigiert.

Wie der Hightech-Branchenverband BITKOM vermeldet, ist auch die Stimmung in der ITK-Branche so gut wie seit fast 10 Jahren nicht mehr. Der aktuellen Konjunkturumfrage zufolge verzeichnen im dritten Quartal 78 Prozent der befragten Unternehmen ein Umsatzplus. Der BITKOM-Index steigt von 48 auf 67 Punkte und erreicht damit das höchste Niveau seit dem Jahr 2001.

Besonders die Nachfrage bei den Anbietern von IT-Dienstleistungen wie Beratung und Outsourcing steige an, so verzeichneten 83 Prozent der Dienstleistungs-Unternehmen im dritten Quartal ein Umsatzplus.

BITKOM-Präsident Prof. Dr. Scheer: „Der BITKOM rechnet mit einem positiven Beschäftigungseffekt für die gesamte Branche.“ Laut BITKOM planen 55 Prozent der befragten ITK-Unternehmen, noch in diesem Jahr neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Diese Entwicklung zeigt sich auch deutlich in den Zahlen von projektwerk. So stiegen im September die Zahlen der Projekte auf der Plattform für Freiberufler auf ein Rekordniveau. Besonders die Zahlen der SAP- und J2EE/Java-Projekte repräsentieren den Aufschwung mit einer Steigerung von 124 Projekten im Vorjahr auf 498 beziehungsweise von 40 auf 427 Projekte.

„Unsere Zahlen spiegeln deutlich wider, in welche Richtung die deutsche Wirtschaft sich nach der Wirtschaftskrise entwickelt. Besonders die IT-Branche hat sich nicht nur erholt, sie erreicht auch neue Höchstmarken. Dazu kommt, dass künftig eine steigende Zahl Freiberufler in Unternehmen gebraucht wird – sie bieten den Unternehmen die Möglichkeit, Peaks nach oben und nach unten abzufedern und so die Effektivität des Unternehmens konstant zu halten. Ein weiterer Vorteil der Freiberufler ist, dass sie die gewünschten Qualifikationen mitbringen und dem Unternehmen zeitnah zur Verfügung stellen können“, so projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit elfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde jetzt eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen it.projektwerk.com, engineering.projektwerk.com, fashion.projektwerk.com, consulting.projektwerk.com und creative.projektwerk.com zum Einsatz kommt.