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BITKOM

2014
22
Okt

Der neue BITKOM-Mittelstandsbericht ist online

Beitrag von Steffanie / Kategorie: Markt

Mittelstandsbericht Bitkom

Der Hightech-Verband BITKOM hat den IT-Mittelstand gemeinsam mit renommierten Mittelstandsexperten genauer untersucht und beschreibt in seinem Mittelstandsbericht 2014 die Leistungsfähigkeit und die Herausforderungen des IT-Mittelstands in Deutschland aus verschiedenen Perspektiven.

Folgende Fragen sollen in dem Bericht beantwortet werden:

  • Wie sieht das Geschäftsklima im IT-Mittelstand aus?
  • Wo sind die regionalen Schwerpunkte des IT-Mittelstands?
  • Wie viele Fachkräfte fehlen?
  • Welche Chancen bietet Industrie 4.0?
  • Und natürlich: Welche Forderungen hat BITKOM an die Politik, um den deutschen IT-Mittelstand innovationsfähig und international wettbewerbsfähig zu halten?

Hier geht’s zum PDF-Download: http://www.bitkom.org/de/themen/54641_80470.aspx

2014
11
Jul

Viele Unternehmen setzen bei der Umstellung auf Clouds zunehmend auf das Know-how von Freelancern. Neue Arbeitsplätze sollen hierfür bei den wenigsten geschaffen werden. Online-Plattformen unterstützen die Unternehmen bei der Suche nach externen Cloud-Experten.

Eine Umfrage des IT-Verbands Bitkom ergab, dass jeder dritte Personalverantwortliche in Deutschland plant in Zukunft vermehrt auf Freiberufler zurückzugreifen. Diese Entwicklung wird durch den Trend zum Cloud Computing unterstützt. Ein typischer Fall stellt zurzeit das Ziel dar das Kundenmanagement-System über das Internet beziehen zu wollen, statt es im eigenen Rechenzentrum zu betreiben. Jedoch kennt sich keiner der Mitarbeiter bislang mit dieser Materie aus. Da die Schritte in Richtung Cloud zu Beginn ein großes Know-how fordern, der Administrationsaufwand nach dem Outsourcing jedoch in den meisten Fällen wieder sinkt, macht es mehr Sinn für die Umstellung auf das Know-how der Freiberufler zu setzen, anstatt neue Arbeitsplätze für Cloud-Projekte zu schaffen. read-more

2014
03
Jun

Der Quereinstieg in die IT scheint ein Auslaufmodell zu sein. Einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zufolge, werden in Zukunft rund zwei Drittel der ITK-Firmen weniger auf Quereinsteiger zurückgreifen. Trotz des gravierenden Fachkräftemangels in der Branche, werden besonders hochqualifizierte Experten mit fundierter Berufs- oder Hochschulausbildung gesucht. Der Grund hierfür liegt in der steigenden Komplexität in der IT, wodurch es die Quereinsteiger immer schwerer haben. Jeder fünfte IT-Spezialist ist aktuell noch Quereinsteiger in ITK-Unternehmen und hat nicht den Weg über ein Hochschulstudium gewählt. Wird es in Zeiten des Fachkräftemangels realisierbar sein, weniger auf die Quereinsteiger zurückzugreifen?
Der Branchenverband Bitkom zählt 39.000 offene Stellen in der ITK- und in den Anwenderbranchen. Anbieter von IT-Dienstleistungen und Software verzeichnen 13.800 offene Stellen.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf computerwoche.de.

2013
12
Aug

Auf automotiveit.eu haben wir Anfang August einen Interessanten Artikel zu einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes BITKOM gefunden. Die Ergebnisse sind für Freiberufler interessant und geben Hoffnung auf weiterhin gute Beschäftigung.

Befragt wurden Personalverantwortliche, von denen rund 30 Prozent angaben, dass das eigene Unternehmen häufiger Freiberufler einsetzen wird. Dagegen rechnen 18 Prozent mit einer geringen Bedeutung von Freelancern.

BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf: „Flexibilität und Innovationskraft gewinnen für die Unternehmen immer stärker an Bedeutung. Freelancer sind mit ihrem häufig hoch spezialisierten Fachwissen eine wichtige Ergänzung zur Stammbelegschaft“. Besonders Unternehmen mit einem hohen Umsatz (mind. 50 Mio. Euro im Jahr) setzen stark auf die Unterstützung von Freelancern. Aus diesen Unternehmen gehen 36 Prozent der Personaler von häufigen Einsätzen aus, nur 12 Prozent erwarten einen Rückgang.

BITKOM schätzt, dass aktuell ca. 80.000 IT-Experten über Projektplattformen oder persönliche Netzwerke in der IT Branche aktiv sind. Das sind 20.000 mehr als noch vor 10 Jahren. Parallel dazu ist auch die Zahl aller Beschäftigten in der ITK-Branche von 750.000 auf 900.000 gestiegen.

Zu bedenken ist allerdings, dass der Einsatz von freien IT-Experten rechtlich teilweise noch umstritten sei: Zum Beispiel ist die Eingliederung eines Freiberuflers in die Arbeitsorganisation verboten, da man sonst von einer „abhängigen Beschäftigung“ spreche, u.v.m. Der BITKOM fordert laut automotiveIT klare Kriterien zum Einsatz von Freiberuflern in der IT-Branche.

Weiteres und das Positionspapier „Freiberufler in der IT-Branche“ der BITKOM finden Sie hier.

2013
27
Jul

Die Konjunkturumfrage des BITKOM lässt für das kommende Halbjahr erneut positive Aussichten für die IT-Mittelstandsunternehmen verkünden.

 Rund 74 Prozent der mittelständischen Hightech-Unternehmen rechnen in den kommenden sechs Monaten mit steigenden Erlösen. 13 Prozent gehen von gleichbleibenden Umsätzen aus, wohingegen nur rund jedes 8. Unternehmen mit rückläufigen Einnahmen rechnet.

 Für die Anbieter von IT-Dienstleistungen sieht das zweite Halbjahr noch erfreulicher aus. 79 Prozent erwarten steigende Umsätze, nur 8 Prozent gehen von rückläufigen Geschäften aus. Ähnlich optimistisch sind die Softwarehäuser, von denen 77 Prozent mit steigenden und 12 Prozent mit sinkenden Erlösen rechnen.

Mittelständische IT-Unternehmen als Wachstumsmotor der Hightech-Branche

So wollen 61 Prozent angesichts dieser guten Aussichten zusätzliches Personal einstellen. Dazu BITKOM-Vizepräsident, Ulrich Dietz: „Auch für dieses Jahr gilt: Im Mittelstand bleiben die Jobaussichten hervorragend.“ IT-Spezialisten, vor allem Softwareentwickler, seien vielerorts beim innovativen deutschen IT-Mittelstand sehr begehrt. So entfallen rund 80 Prozent der offenen Stellen in der BITKOM-Branche auf den Mittelstand.

2013
20
Jul

konjunktur_20130715

Nach einer Umfrage des Bundesverbandes Bitkom rechnen die Unternehmen aus der Hightech-Branche mehrheitlich mit steigenden Umsätzen im laufenden Jahr.

Die ITK-Branche ist optimistisch: 68 Prozent der Unternehmen, die an der Bitkom-Studie teilgenommen haben, versprechen sich im Vergleich zum Jahr 2012 höhere Umsätze. Nur 19 Prozent gehen aktuell von einem Rückgang der Erlöse zum Vergleichszeitraum 2012 aus. Der Optimismus ist besonders bei Unternehmen mit Schwerpunkt IT-Dienstleistungen und Software spürbar. Mehr als drei Viertel erwarten hier steigende Umsätze.

Aber es gibt auch Wachstumsbremser: Immerhin 55 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen die Fachkräftesituation als „behindernd“ oder „sehr behindernd“. Außerdem befürchtet die Branche einen Vertrauensverlust von Seiten der Nutzer wegen der aktuellen Diskussion um die Praktiken von Geheimdiensten. Internetdienste sind hier besonders betroffen. Wenn durch die Abhörskandale das Vertrauen von Internetnutzern und Unternehmen beschädigt werde, könnte das direkte Auswirkungen auf Umsätze und Wachstum der Branche haben, so Bitkom-Präsident Dieter Kempf.

Quelle: computerwoche.de

Bildquelle: bitkom.org

2013
22
Feb

Die kleinen und mittelstänMitarbeiter gesuchtdischen IT-Unternehmen in Deutschland blicken optimistisch in die Zukunft. Neun von zehn Unternehmen erwarten bis zur Jahreshälfte steigende oder unverändert gute Umsätze.

Dieser Optimismus wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. 61 Prozent der IT-Unternehmen gaben bei einer Umfrage des BITKOM an, im Jahr 2013 neue Mitarbeiter einstellen zu wollen. Gerade mal 4 Prozent rechnen mit einem Stellenabbau. „Im Mittelstand sind die Jobaussichten hervorragend. Viele Unternehmen suchen bereits heute IT-Spezialisten, vor allem Software-Entwickler“, bemerkte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn.

Ein Wachstum ist insbesondere in den Bereichen Software und IT-Dienstleistungen zu erwarten. 88 bzw. 82 Prozent der Unternehmen gehen hier von besseren Geschäften in der Zukunft aus. So sieht Bonn den IT-Mittelstand als „Wachstumsmotor der Hightech-Branche und damit der gesamten deutschen Wirtschaft“. Nur jedes zehnte Unternehmen befürchtet für das laufende Jahr sinkende Erlöse. Der Mittelstand ist laut Bonn das "Rückgrat der Branche". Bei aktuell 18.000 offenen Stellen bei IT- und Telekommunikations-Unternehmen entfallen rund 80 Prozent auf mittelständische Firmen.

Die Ergebnisse der Umfrage unter BITKOM-Mittelstandsbarometer

Quelle: bitkom.org

2012
06
Dez

Mittelständische Unternehmen der IT-Branche sind besonders vom Fachkräftemangel betroffen: Mit 14.500 unbesetzten Stellen entfallen rund 80% aller offenen Stellen auf den Mittelstand. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte des Verbandes BITKOM, die Ende November veröffentlicht wurde. Insgesamt würden in Deutschland 43.000 IT-Experten fehlen, davon 18.000 in der IT-Branche. Fast 30% der mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten hat aktuell 6 oder mehr Stellen zu besetzen.

Besonders gefragt sind Software-Entwickler: 94% der Mittelständler, die auf der Suche nach Experten sind, suchen nach Entwicklern mit Qualifikationen in den Bereichen Social Media, Cloud Computing und Mobile. Beinahe jedes Dritte der Unternehmen mit zu besetzenden Stellen suchen nach Cloud Computing-Spezialisten. Bei kleineren Unternehmen, also Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten, suchen sogar fast 63% Cloud-Spezialisten.

Beinahe 30% der größeren mittelständischen Unternehmen mit freien Stellen sind auf der Suche nach Social Media-Experten, die gleiche Zahl sucht App-Spezialisten.

„Die Analyse der gesuchten Profile zeigt deutlich, welche Effekte Innovationen in der IT-Branche auslösen. Sind sie einmal im Mittelstand angelangt, erzeugen sie einen massiven Bedarf am Arbeitsmarkt“, kommentierte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn die Ergebnisse der Studie.

Quelle: bitkom.de

2012
07
Nov

43.000 unbesetzte Stellen in der IT-Branche – laut BITKOM ist die Zahl der offenen Stellen in diesem Jahr alleine um 13 Prozent gestiegen. In den letzen drei Jahren hat sich diese Zahl sogar mehr als verdoppelt.

Das hat eine BITKOM-Umfrage unter 1500 Firmenvertretern ergeben. "Der Bedarf an IT-Fachkräften ist erneut kräftig gestiegen", so Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Die "etwas eingetrübten Wachstumsaussichten" für die Gesamtwirtschaft hätten noch keine Auswirkungen auf die IT-Branche – der Fachkräftemangel jedoch sei ein großes Problem.

Die Hälfte der Unternehmen gab an, dass ein Mangel an IT-Experten herrsche, und dass eine weitere Verschärfung des Problems erwartet werde.

Zum ersten Mal hat der BITKOM auch untersucht, welche Aufgabenbereiche besonders vom Fachkräftemangel betroffen sind. Die betriebswirtschaftlichen Anwendungen stehen mit 31 Prozent ganz oben, gefolgt von IT-Sicherheit (28 Prozent) und Cloud Computing (27 Prozent).  Beinahe 80 Prozent der ITK-Anwenderunternehmen mit unbesetzten Stellen suchen Administratoren und Anwendungsbetreuer.

Hohe Gehälter

Im Branchen-Vergleich schneidet die ITK-Branche einer Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge bei den Gehältern sehr gut ab. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von rund 59.000 Euro liegen Vollzeitbeschäftigte der Branche noch vor Festangestellten aus den Bereichen Fahrzeugbau, chemische Industrie und Maschinenbau.

Kampf dem Fachkräftemangel

Der BITKOM spricht von einer Drei-Säulen-Strategie gegen den Fachkräftemangel: Die Reform des Bildungssystems, z.B. durch die Einführung des Pflichtfachs Informatik ab der Sekundarstufe I und eine ausreichende Ausstattung der Hochschulen sowie eine Modernisierung der Lehre, eine Qualifizierungsoffensive mit Fokus auf der Qualifizierung weiblicher Fachkräfte und, last but not least, eine verstärkte Zuwanderung. Die „Blaue Karte EU“, die seit dem 1. August die Zuwanderung von ausländischen Fachkräften vereinfachen soll, sei vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen von entscheidender Bedeutung, so BITKOM-Präsident Kempf.

Quelle: bitkom.org

2012
01
Nov

Der Branchen-Verband BITKOM hat einen Leitfaden für die Gewinnung von internationalen IT-Spezialisten veröffentlicht. Durch die Einführung der „Blauen Karte EU“ im August 2012 hat sich nicht nur die Rechtslage verändert: Auf dem Portal „make it in Germany“ wird beispielsweise erstmals seit beinahe 40 Jahren wieder um Zuwanderung geworben.

Doch auch in den Unternehmen muss ein Umdenken stattfinden - sie müssen lernen, die „Blaue Karte“ und ihre Vorteile auch tatsächlich für sich zu nutzen, um freie Stellen zu besetzen und die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu umgehen.

Der Leitfaden der BITKOM ist dabei eine praxisnahe Hilfestellung.

Hier können Sie den Leitfaden runterladen

 

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