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BITKOM

2013
22
Feb

Die kleinen und mittelstänMitarbeiter gesuchtdischen IT-Unternehmen in Deutschland blicken optimistisch in die Zukunft. Neun von zehn Unternehmen erwarten bis zur Jahreshälfte steigende oder unverändert gute Umsätze.

Dieser Optimismus wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. 61 Prozent der IT-Unternehmen gaben bei einer Umfrage des BITKOM an, im Jahr 2013 neue Mitarbeiter einstellen zu wollen. Gerade mal 4 Prozent rechnen mit einem Stellenabbau. „Im Mittelstand sind die Jobaussichten hervorragend. Viele Unternehmen suchen bereits heute IT-Spezialisten, vor allem Software-Entwickler“, bemerkte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn.

Ein Wachstum ist insbesondere in den Bereichen Software und IT-Dienstleistungen zu erwarten. 88 bzw. 82 Prozent der Unternehmen gehen hier von besseren Geschäften in der Zukunft aus. So sieht Bonn den IT-Mittelstand als „Wachstumsmotor der Hightech-Branche und damit der gesamten deutschen Wirtschaft“. Nur jedes zehnte Unternehmen befürchtet für das laufende Jahr sinkende Erlöse. Der Mittelstand ist laut Bonn das "Rückgrat der Branche". Bei aktuell 18.000 offenen Stellen bei IT- und Telekommunikations-Unternehmen entfallen rund 80 Prozent auf mittelständische Firmen.

Die Ergebnisse der Umfrage unter BITKOM-Mittelstandsbarometer

Quelle: bitkom.org

2012
06
Dez

Mittelständische Unternehmen der IT-Branche sind besonders vom Fachkräftemangel betroffen: Mit 14.500 unbesetzten Stellen entfallen rund 80% aller offenen Stellen auf den Mittelstand. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte des Verbandes BITKOM, die Ende November veröffentlicht wurde. Insgesamt würden in Deutschland 43.000 IT-Experten fehlen, davon 18.000 in der IT-Branche. Fast 30% der mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten hat aktuell 6 oder mehr Stellen zu besetzen.

Besonders gefragt sind Software-Entwickler: 94% der Mittelständler, die auf der Suche nach Experten sind, suchen nach Entwicklern mit Qualifikationen in den Bereichen Social Media, Cloud Computing und Mobile. Beinahe jedes Dritte der Unternehmen mit zu besetzenden Stellen suchen nach Cloud Computing-Spezialisten. Bei kleineren Unternehmen, also Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten, suchen sogar fast 63% Cloud-Spezialisten.

Beinahe 30% der größeren mittelständischen Unternehmen mit freien Stellen sind auf der Suche nach Social Media-Experten, die gleiche Zahl sucht App-Spezialisten.

„Die Analyse der gesuchten Profile zeigt deutlich, welche Effekte Innovationen in der IT-Branche auslösen. Sind sie einmal im Mittelstand angelangt, erzeugen sie einen massiven Bedarf am Arbeitsmarkt“, kommentierte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn die Ergebnisse der Studie.

Quelle: bitkom.de

2012
07
Nov

43.000 unbesetzte Stellen in der IT-Branche – laut BITKOM ist die Zahl der offenen Stellen in diesem Jahr alleine um 13 Prozent gestiegen. In den letzen drei Jahren hat sich diese Zahl sogar mehr als verdoppelt.

Das hat eine BITKOM-Umfrage unter 1500 Firmenvertretern ergeben. "Der Bedarf an IT-Fachkräften ist erneut kräftig gestiegen", so Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Die "etwas eingetrübten Wachstumsaussichten" für die Gesamtwirtschaft hätten noch keine Auswirkungen auf die IT-Branche – der Fachkräftemangel jedoch sei ein großes Problem.

Die Hälfte der Unternehmen gab an, dass ein Mangel an IT-Experten herrsche, und dass eine weitere Verschärfung des Problems erwartet werde.

Zum ersten Mal hat der BITKOM auch untersucht, welche Aufgabenbereiche besonders vom Fachkräftemangel betroffen sind. Die betriebswirtschaftlichen Anwendungen stehen mit 31 Prozent ganz oben, gefolgt von IT-Sicherheit (28 Prozent) und Cloud Computing (27 Prozent).  Beinahe 80 Prozent der ITK-Anwenderunternehmen mit unbesetzten Stellen suchen Administratoren und Anwendungsbetreuer.

Hohe Gehälter

Im Branchen-Vergleich schneidet die ITK-Branche einer Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge bei den Gehältern sehr gut ab. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von rund 59.000 Euro liegen Vollzeitbeschäftigte der Branche noch vor Festangestellten aus den Bereichen Fahrzeugbau, chemische Industrie und Maschinenbau.

Kampf dem Fachkräftemangel

Der BITKOM spricht von einer Drei-Säulen-Strategie gegen den Fachkräftemangel: Die Reform des Bildungssystems, z.B. durch die Einführung des Pflichtfachs Informatik ab der Sekundarstufe I und eine ausreichende Ausstattung der Hochschulen sowie eine Modernisierung der Lehre, eine Qualifizierungsoffensive mit Fokus auf der Qualifizierung weiblicher Fachkräfte und, last but not least, eine verstärkte Zuwanderung. Die „Blaue Karte EU“, die seit dem 1. August die Zuwanderung von ausländischen Fachkräften vereinfachen soll, sei vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen von entscheidender Bedeutung, so BITKOM-Präsident Kempf.

Quelle: bitkom.org

2012
01
Nov

Der Branchen-Verband BITKOM hat einen Leitfaden für die Gewinnung von internationalen IT-Spezialisten veröffentlicht. Durch die Einführung der „Blauen Karte EU“ im August 2012 hat sich nicht nur die Rechtslage verändert: Auf dem Portal „make it in Germany“ wird beispielsweise erstmals seit beinahe 40 Jahren wieder um Zuwanderung geworben.

Doch auch in den Unternehmen muss ein Umdenken stattfinden - sie müssen lernen, die „Blaue Karte“ und ihre Vorteile auch tatsächlich für sich zu nutzen, um freie Stellen zu besetzen und die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu umgehen.

Der Leitfaden der BITKOM ist dabei eine praxisnahe Hilfestellung.

Hier können Sie den Leitfaden runterladen

2012
18
Sep

Der Fachkräftemangel betrifft immer mehr deutsche Unternehmen. Mehr als die Hälfte der Hightech-Firmen leiden laut einer Umfrage des Branchen-Verbandes BITKOM darunter, offene Stellen nicht besetzen zu können – der BITKOM spricht von derzeit 38.000 offenen Stellen für IT-Experten.

Die Zahl der Bewerbungen aus den europäischen Krisenländern Griechenland, Spanien, Portugal und Italien steigt jedoch stetig: Laut BITKOM verzeichnet rund ein Fünftel der IT- und TK-Unternehmen einen Zuwachs an Bewerbungen aus Südeuropa.

Theoretisch könnten beide Seiten von dieser Entwicklung profitieren, allerdings steht vielen Bewerbern noch die Sprach-Barriere im Weg: "In vielen Fällen fehlen allerdings Sprachkenntnisse, was eine Einstellung erschwert", so BITKOM-Präsident Dieter Kempf.

Lesen Sie die BITKOM Presseinfo hier.

2012
29
Jul

Hamburg, 29. Juli 2012. Die Jahresmitte lädt dazu ein, eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen – was waren die wichtigsten Themen der ersten 6 Monate?

Starke IT-Branche

Nach einem guten Jahr 2011 startete der Hightech-Markt erwartungsgemäß stark in das neue Jahr. Die europäische Schuldenkrise hatte keinen Einfluss auf die Entwicklung des Marktes. Laut BITKOM verzeichneten rund drei Viertel der befragten Unternehmen in den ersten Monaten des Jahres ein Auftragsplus.

Die Trend-Themen waren besonders Tablets und Smartphones, aber auch der ungebremste Vormarsch von Social Media, mobilen Anwendungen und Cloud Computing sorgten für Umsatzzuwächse der Branche.

Der verstärkte Einsatz von IT in allen Bereichen des alltäglichen Lebens sowie die zunehmende Komplexität der Themen waren Faktoren, von denen besonders Freelancer profitieren konnten, da sie in besonderem Maße in der Lage sind, sich auf aktuelle Themen zu spezialisieren und durch vielfältige Aufträge wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Der Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel entwickelte sich jedoch immer mehr zu einem hemmenden Faktor. Etwa ein Viertel der Unternehmen, so der Branchen-Verband BITKOM, musste in den vergangenen Monaten Aufträge ablehnen.

Der Fachkräftemangel betrifft besonders den Mittelstand. Mittelständischen Unternehmen fehlt es oft an Bekanntheit: „In Zeiten, in denen Unternehmen um IT-Fachkräfte konkurrieren müssen, wächst sich dieser Faktor zu einem deutlichen Nachteil aus. Dem steuert projektwerk mit speziellen, auf den Mittelstand zugeschnittenen Angeboten gezielt entgegen“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
25
Mai

Hamburg, 25. Mai 2012. Nach einem zwischenzeitlichen Tief im Februar stieg die Zahl der Projekte auf projektwerk IT wieder deutlich an. Auch die Projekte mit den Top Keywords wie Java, SAP und SQL folgten im ersten Quartal 2012 diesem Trend. Der Markt ist in Bewegung und ein klares Wachstum der Branche wird für das laufende Jahr erwartet. Laut einer BITKOM-Umfrage konnten rund drei Viertel der befragten Unternehmen ein Auftrags-Plus verzeichnen.

Trotz des Wachstums leidet die IT-Branche zunehmend unter dem Fachkräftemangel – eine Studie des Fraunhofer IAO und der BITKOM ergab Umsatzeinbußen von rund 11 Mrd. Euro jährlich. Rund ein Viertel der befragten Unternehmen musste aufgrund des Fachkräftemangels bereits Aufträge ablehnen.

Dabei ist es besonders der Mittelstand, der sich vor große Herausforderungen gestellt sieht, denn er hat einen entscheidenden Nachteil im Vergleich zu den großen Unternehmen: „Mittelständischen Unternehmen fehlt es an Bekanntheit – in Zeiten, wo die Konkurrenz um IT-Spezialisten zunimmt, haben sie oft das Nachsehen im Kampf um Experten, auch was Freelancer betrifft. Wir beobachten diese Dynamik auch auf projektwerk IT. Dem lässt sich jedoch mit einem gezielten Employer Branding entgegenwirken, das die Bekanntheit und Attraktivität steigert“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

projektwerk wird diesem Bedürfnis zukünftig noch stärker Rechnung tragen und ein spezielles Angebot für mittelständische Unternehmen anbieten. Bereits heute ist es möglich, sich mit einem Firmenportrait ausführlich auf projektwerk IT zu präsentieren.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
22
Mai

Laut einer Studie des Hightech-Verbandes BITKOM setzt fast die Hälfte der deutschen Unternehmen inzwischen Social Media ein. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Dafür würden feste Strukturen mit eigenen Budgets geschaffen und spezialisierte Mitarbeiter eingesetzt.

Die Beweggründe für die befragten Unternehmen seien in erster Linie die Steigerung der Bekanntheit (82 Prozent) sowie Kundengewinnung (72 Prozent).

Dabei werden soziale Netzwerke mit 86 Prozent favorisiert, gefolgt von Blogs (36 Prozent). Rund ein Viertel der Befragten setzt Twitter o.ä. zur externen Kommunikation ein.

Mittelstand mit Aufholbedarf

Die Größe des Unternehmens spielt hier eine große Rolle: 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten setzen eigene Mitarbeiter ein, die für die Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sind, während es bei den mittelständischen Unternehmen nur 41 Prozent sind. Auch beim Monitoring der Social Media-Aktivitäten liegen die großen Unternehmen mit 48 Prozent deutlich vor den mittelständischen Unternehmen mit lediglich 10 Prozent.

Aufgrund der zunehmenden Relevanz von Social Media auch im professionellen Umfeld ist der Mittelstand gut beraten, beim Monitoring nachzuziehen, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Die Gründe gegen die Nutzung von Social Media seien laut Umfrage vor allem die Annahme, die Zielgruppe könne nicht erreicht werden (62 Prozent) und Social Media passe nicht zur Unternehmenskultur. Nur für 14 Prozent sei der finanzielle Aspekt ein Hinderungsgrund.

Die Zahlen belegen, dass etwa die Hälfte der deutschen Unternehmen bereits Schritte in die richtige Richtung unternommen habe, aber: „Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, den Social-Media-Einsatz gewissenhaft zu prüfen, um seine Wettbewerbsposition nicht zu gefährden“, so Prof. Dieter Kempf.

2012
17
Jan

Hamburg, 17. Januar 2012. Ein Rückblick auf die wichtigsten Themen des Jahres 2011 zeigt deutlich: Es war ein gutes Jahr für Freiberufler. Besonders drei Themenbereiche, die die Entwicklungen des Marktes nach der Wirtschaftskrise bestimmt haben, tragen dazu bei.

Das Wirtschaftswachstum der Hightech-Branche scheint vorerst nicht zu stagnieren. Etwa zwei Drittel der IT-Unternehmen konnte laut BITKOM ein Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen, dank einer verbesserten Auftragslage entstanden neue Ressourcen.

Diese positive Entwicklung verstärkte den Fachkräftemangel, der sich besonders in der ITK-Branche bemerkbar machte und sich als eine nicht zu unterschätzenden Gefahr für die Unternehmen der Branche erwies. Für Freiberufler jedoch ist die aktuelle Situation in den Unternehmen positiv, da Unternehmen in der Lage sind, durch den Einsatz von flexiblen und spezialisierten Freiberuflern Auftragsschwankungen abzufangen.

Das dritte große Thema war die fortschreitende Internationalisierung der Projektmärkte. 2011 rückte das Thema Globalisierung  auch bei den KMU und Freiberuflern weiter in den Vordergrund und eröffnete neue Perspektiven und Möglichkeiten. Auch für den Fachkräftemangel könnte sich dies als eine probate Lösung erweisen, da immer öfter auch Experten aus anderen Ländern für die Projektarbeit eingesetzt werden können.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2011
01
Aug

Hamburg, 01. August 2011. Das Wirtschaftswachstum der Hightech-Branche scheint vorerst nicht zu stagnieren. So erwarten 74 Prozent der Unternehmen aus dem Hightech-Umfeld im laufenden Jahr ein Umsatzwachstum. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des Bundesverbands BITKOM. Im zweiten Quartal verzeichneten 66 Prozent der befragten Unternehmen ein Umsatzplus im Vergleich zum zweiten Quartal 2010. „Die Stimmung in der Hightech-Branche ist weiterhin sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Diese positiven Aussichten beeinflussen auch die Personalplanungen der Unternehmen. Mehr als die Hälfte der Hightech-Unternehmen plant laut BITKOM, im Jahr 2011 neue Positionen zu schaffen. Aber es gibt deutliche Unterschiede in der Nachfrage nach fachlichen Kompetenzen: Während auf dem freien Projektmarkt die Nachfrage nach SAP-Experten steigt, sinken andere Werte, wie zum Beispiel Oracle oder SQL. Diese Unterschiede zeigen sich auch in den Zahlen auf projektwerk IT, wo SAP ein Jahreshoch erreicht, während die Nachfrage nach Oracle, SQL und auch Java nach einem kurzen Zwischenhoch im Mai wieder sinkt.

Generell gilt jedoch, dass die aktuellen Entwicklungen des IT-Marktes den Fachkräftemangel zusätzlich verstärken – mit negativen Konsequenzen.
„Der Fachkräftemangel kann sich zu einer branchenübergreifenden Gefahr für die deutsche Wirtschaft auswachsen. Ein Ausweg ist der Einsatz von hoch spezialisierten Freiberuflern. Sie punkten nicht nur durch Flexibilität und Einsatzbereitschaft, sie können auch Auftragsschwankungen abfangen und so die wirtschaftliche Stabilität eines Unternehmens unterstützen. Viele Unternehmen haben dies schon erkannt, ein Umdenken ist hier jedoch in noch stärkerem Maße als bisher schon unerlässlich“, fordert projektwerk-Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Hinweis:
Die Zahlen basieren auf einer Auswertung aller auf projektwerk IT angegebenen Keywords. Dabei wurden die häufigsten Keywords analysiert und kategorisiert. „SAP“ als Überbegriff umfasst alle SAP-Produkte und Module sowie beispielsweise Entwickler, Trainer oder Berater.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.