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BITKOM

2013
12
Aug

Auf automotiveit.eu haben wir Anfang August einen Interessanten Artikel zu einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes BITKOM gefunden. Die Ergebnisse sind für Freiberufler interessant und geben Hoffnung auf weiterhin gute Beschäftigung.

Befragt wurden Personalverantwortliche, von denen rund 30 Prozent angaben, dass das eigene Unternehmen häufiger Freiberufler einsetzen wird. Dagegen rechnen 18 Prozent mit einer geringen Bedeutung von Freelancern.

BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf: „Flexibilität und Innovationskraft gewinnen für die Unternehmen immer stärker an Bedeutung. Freelancer sind mit ihrem häufig hoch spezialisierten Fachwissen eine wichtige Ergänzung zur Stammbelegschaft“. Besonders Unternehmen mit einem hohen Umsatz (mind. 50 Mio. Euro im Jahr) setzen stark auf die Unterstützung von Freelancern. Aus diesen Unternehmen gehen 36 Prozent der Personaler von häufigen Einsätzen aus, nur 12 Prozent erwarten einen Rückgang.

BITKOM schätzt, dass aktuell ca. 80.000 IT-Experten über Projektplattformen oder persönliche Netzwerke in der IT Branche aktiv sind. Das sind 20.000 mehr als noch vor 10 Jahren. Parallel dazu ist auch die Zahl aller Beschäftigten in der ITK-Branche von 750.000 auf 900.000 gestiegen.

Zu bedenken ist allerdings, dass der Einsatz von freien IT-Experten rechtlich teilweise noch umstritten sei: Zum Beispiel ist die Eingliederung eines Freiberuflers in die Arbeitsorganisation verboten, da man sonst von einer „abhängigen Beschäftigung“ spreche, u.v.m. Der BITKOM fordert laut automotiveIT klare Kriterien zum Einsatz von Freiberuflern in der IT-Branche.

Weiteres und das Positionspapier „Freiberufler in der IT-Branche“ der BITKOM finden Sie hier.

2013
27
Jul

Die Konjunkturumfrage des BITKOM lässt für das kommende Halbjahr erneut positive Aussichten für die IT-Mittelstandsunternehmen verkünden.

 Rund 74 Prozent der mittelständischen Hightech-Unternehmen rechnen in den kommenden sechs Monaten mit steigenden Erlösen. 13 Prozent gehen von gleichbleibenden Umsätzen aus, wohingegen nur rund jedes 8. Unternehmen mit rückläufigen Einnahmen rechnet.

 Für die Anbieter von IT-Dienstleistungen sieht das zweite Halbjahr noch erfreulicher aus. 79 Prozent erwarten steigende Umsätze, nur 8 Prozent gehen von rückläufigen Geschäften aus. Ähnlich optimistisch sind die Softwarehäuser, von denen 77 Prozent mit steigenden und 12 Prozent mit sinkenden Erlösen rechnen.

Mittelständische IT-Unternehmen als Wachstumsmotor der Hightech-Branche

So wollen 61 Prozent angesichts dieser guten Aussichten zusätzliches Personal einstellen. Dazu BITKOM-Vizepräsident, Ulrich Dietz: „Auch für dieses Jahr gilt: Im Mittelstand bleiben die Jobaussichten hervorragend.“ IT-Spezialisten, vor allem Softwareentwickler, seien vielerorts beim innovativen deutschen IT-Mittelstand sehr begehrt. So entfallen rund 80 Prozent der offenen Stellen in der BITKOM-Branche auf den Mittelstand.

2013
20
Jul

konjunktur_20130715

Nach einer Umfrage des Bundesverbandes Bitkom rechnen die Unternehmen aus der Hightech-Branche mehrheitlich mit steigenden Umsätzen im laufenden Jahr.

Die ITK-Branche ist optimistisch: 68 Prozent der Unternehmen, die an der Bitkom-Studie teilgenommen haben, versprechen sich im Vergleich zum Jahr 2012 höhere Umsätze. Nur 19 Prozent gehen aktuell von einem Rückgang der Erlöse zum Vergleichszeitraum 2012 aus. Der Optimismus ist besonders bei Unternehmen mit Schwerpunkt IT-Dienstleistungen und Software spürbar. Mehr als drei Viertel erwarten hier steigende Umsätze.

Aber es gibt auch Wachstumsbremser: Immerhin 55 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen die Fachkräftesituation als „behindernd“ oder „sehr behindernd“. Außerdem befürchtet die Branche einen Vertrauensverlust von Seiten der Nutzer wegen der aktuellen Diskussion um die Praktiken von Geheimdiensten. Internetdienste sind hier besonders betroffen. Wenn durch die Abhörskandale das Vertrauen von Internetnutzern und Unternehmen beschädigt werde, könnte das direkte Auswirkungen auf Umsätze und Wachstum der Branche haben, so Bitkom-Präsident Dieter Kempf.

Quelle: computerwoche.de

Bildquelle: bitkom.org

2013
22
Feb

Die kleinen und mittelstänMitarbeiter gesuchtdischen IT-Unternehmen in Deutschland blicken optimistisch in die Zukunft. Neun von zehn Unternehmen erwarten bis zur Jahreshälfte steigende oder unverändert gute Umsätze.

Dieser Optimismus wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. 61 Prozent der IT-Unternehmen gaben bei einer Umfrage des BITKOM an, im Jahr 2013 neue Mitarbeiter einstellen zu wollen. Gerade mal 4 Prozent rechnen mit einem Stellenabbau. „Im Mittelstand sind die Jobaussichten hervorragend. Viele Unternehmen suchen bereits heute IT-Spezialisten, vor allem Software-Entwickler“, bemerkte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn.

Ein Wachstum ist insbesondere in den Bereichen Software und IT-Dienstleistungen zu erwarten. 88 bzw. 82 Prozent der Unternehmen gehen hier von besseren Geschäften in der Zukunft aus. So sieht Bonn den IT-Mittelstand als „Wachstumsmotor der Hightech-Branche und damit der gesamten deutschen Wirtschaft“. Nur jedes zehnte Unternehmen befürchtet für das laufende Jahr sinkende Erlöse. Der Mittelstand ist laut Bonn das "Rückgrat der Branche". Bei aktuell 18.000 offenen Stellen bei IT- und Telekommunikations-Unternehmen entfallen rund 80 Prozent auf mittelständische Firmen.

Die Ergebnisse der Umfrage unter BITKOM-Mittelstandsbarometer

Quelle: bitkom.org

2012
06
Dez

Mittelständische Unternehmen der IT-Branche sind besonders vom Fachkräftemangel betroffen: Mit 14.500 unbesetzten Stellen entfallen rund 80% aller offenen Stellen auf den Mittelstand. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte des Verbandes BITKOM, die Ende November veröffentlicht wurde. Insgesamt würden in Deutschland 43.000 IT-Experten fehlen, davon 18.000 in der IT-Branche. Fast 30% der mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten hat aktuell 6 oder mehr Stellen zu besetzen.

Besonders gefragt sind Software-Entwickler: 94% der Mittelständler, die auf der Suche nach Experten sind, suchen nach Entwicklern mit Qualifikationen in den Bereichen Social Media, Cloud Computing und Mobile. Beinahe jedes Dritte der Unternehmen mit zu besetzenden Stellen suchen nach Cloud Computing-Spezialisten. Bei kleineren Unternehmen, also Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten, suchen sogar fast 63% Cloud-Spezialisten.

Beinahe 30% der größeren mittelständischen Unternehmen mit freien Stellen sind auf der Suche nach Social Media-Experten, die gleiche Zahl sucht App-Spezialisten.

„Die Analyse der gesuchten Profile zeigt deutlich, welche Effekte Innovationen in der IT-Branche auslösen. Sind sie einmal im Mittelstand angelangt, erzeugen sie einen massiven Bedarf am Arbeitsmarkt“, kommentierte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn die Ergebnisse der Studie.

Quelle: bitkom.de

2012
07
Nov

43.000 unbesetzte Stellen in der IT-Branche – laut BITKOM ist die Zahl der offenen Stellen in diesem Jahr alleine um 13 Prozent gestiegen. In den letzen drei Jahren hat sich diese Zahl sogar mehr als verdoppelt.

Das hat eine BITKOM-Umfrage unter 1500 Firmenvertretern ergeben. "Der Bedarf an IT-Fachkräften ist erneut kräftig gestiegen", so Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Die "etwas eingetrübten Wachstumsaussichten" für die Gesamtwirtschaft hätten noch keine Auswirkungen auf die IT-Branche – der Fachkräftemangel jedoch sei ein großes Problem.

Die Hälfte der Unternehmen gab an, dass ein Mangel an IT-Experten herrsche, und dass eine weitere Verschärfung des Problems erwartet werde.

Zum ersten Mal hat der BITKOM auch untersucht, welche Aufgabenbereiche besonders vom Fachkräftemangel betroffen sind. Die betriebswirtschaftlichen Anwendungen stehen mit 31 Prozent ganz oben, gefolgt von IT-Sicherheit (28 Prozent) und Cloud Computing (27 Prozent).  Beinahe 80 Prozent der ITK-Anwenderunternehmen mit unbesetzten Stellen suchen Administratoren und Anwendungsbetreuer.

Hohe Gehälter

Im Branchen-Vergleich schneidet die ITK-Branche einer Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge bei den Gehältern sehr gut ab. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von rund 59.000 Euro liegen Vollzeitbeschäftigte der Branche noch vor Festangestellten aus den Bereichen Fahrzeugbau, chemische Industrie und Maschinenbau.

Kampf dem Fachkräftemangel

Der BITKOM spricht von einer Drei-Säulen-Strategie gegen den Fachkräftemangel: Die Reform des Bildungssystems, z.B. durch die Einführung des Pflichtfachs Informatik ab der Sekundarstufe I und eine ausreichende Ausstattung der Hochschulen sowie eine Modernisierung der Lehre, eine Qualifizierungsoffensive mit Fokus auf der Qualifizierung weiblicher Fachkräfte und, last but not least, eine verstärkte Zuwanderung. Die „Blaue Karte EU“, die seit dem 1. August die Zuwanderung von ausländischen Fachkräften vereinfachen soll, sei vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen von entscheidender Bedeutung, so BITKOM-Präsident Kempf.

Quelle: bitkom.org

2012
01
Nov

Der Branchen-Verband BITKOM hat einen Leitfaden für die Gewinnung von internationalen IT-Spezialisten veröffentlicht. Durch die Einführung der „Blauen Karte EU“ im August 2012 hat sich nicht nur die Rechtslage verändert: Auf dem Portal „make it in Germany“ wird beispielsweise erstmals seit beinahe 40 Jahren wieder um Zuwanderung geworben.

Doch auch in den Unternehmen muss ein Umdenken stattfinden - sie müssen lernen, die „Blaue Karte“ und ihre Vorteile auch tatsächlich für sich zu nutzen, um freie Stellen zu besetzen und die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu umgehen.

Der Leitfaden der BITKOM ist dabei eine praxisnahe Hilfestellung.

Hier können Sie den Leitfaden runterladen

2012
18
Sep

Der Fachkräftemangel betrifft immer mehr deutsche Unternehmen. Mehr als die Hälfte der Hightech-Firmen leiden laut einer Umfrage des Branchen-Verbandes BITKOM darunter, offene Stellen nicht besetzen zu können – der BITKOM spricht von derzeit 38.000 offenen Stellen für IT-Experten.

Die Zahl der Bewerbungen aus den europäischen Krisenländern Griechenland, Spanien, Portugal und Italien steigt jedoch stetig: Laut BITKOM verzeichnet rund ein Fünftel der IT- und TK-Unternehmen einen Zuwachs an Bewerbungen aus Südeuropa.

Theoretisch könnten beide Seiten von dieser Entwicklung profitieren, allerdings steht vielen Bewerbern noch die Sprach-Barriere im Weg: "In vielen Fällen fehlen allerdings Sprachkenntnisse, was eine Einstellung erschwert", so BITKOM-Präsident Dieter Kempf.

Lesen Sie die BITKOM Presseinfo hier.

2012
29
Jul

Hamburg, 29. Juli 2012. Die Jahresmitte lädt dazu ein, eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen – was waren die wichtigsten Themen der ersten 6 Monate?

Starke IT-Branche

Nach einem guten Jahr 2011 startete der Hightech-Markt erwartungsgemäß stark in das neue Jahr. Die europäische Schuldenkrise hatte keinen Einfluss auf die Entwicklung des Marktes. Laut BITKOM verzeichneten rund drei Viertel der befragten Unternehmen in den ersten Monaten des Jahres ein Auftragsplus.

Die Trend-Themen waren besonders Tablets und Smartphones, aber auch der ungebremste Vormarsch von Social Media, mobilen Anwendungen und Cloud Computing sorgten für Umsatzzuwächse der Branche.

Der verstärkte Einsatz von IT in allen Bereichen des alltäglichen Lebens sowie die zunehmende Komplexität der Themen waren Faktoren, von denen besonders Freelancer profitieren konnten, da sie in besonderem Maße in der Lage sind, sich auf aktuelle Themen zu spezialisieren und durch vielfältige Aufträge wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Der Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel entwickelte sich jedoch immer mehr zu einem hemmenden Faktor. Etwa ein Viertel der Unternehmen, so der Branchen-Verband BITKOM, musste in den vergangenen Monaten Aufträge ablehnen.

Der Fachkräftemangel betrifft besonders den Mittelstand. Mittelständischen Unternehmen fehlt es oft an Bekanntheit: „In Zeiten, in denen Unternehmen um IT-Fachkräfte konkurrieren müssen, wächst sich dieser Faktor zu einem deutlichen Nachteil aus. Dem steuert projektwerk mit speziellen, auf den Mittelstand zugeschnittenen Angeboten gezielt entgegen“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

2012
25
Mai

Hamburg, 25. Mai 2012. Nach einem zwischenzeitlichen Tief im Februar stieg die Zahl der Projekte auf projektwerk IT wieder deutlich an. Auch die Projekte mit den Top Keywords wie Java, SAP und SQL folgten im ersten Quartal 2012 diesem Trend. Der Markt ist in Bewegung und ein klares Wachstum der Branche wird für das laufende Jahr erwartet. Laut einer BITKOM-Umfrage konnten rund drei Viertel der befragten Unternehmen ein Auftrags-Plus verzeichnen.

Trotz des Wachstums leidet die IT-Branche zunehmend unter dem Fachkräftemangel – eine Studie des Fraunhofer IAO und der BITKOM ergab Umsatzeinbußen von rund 11 Mrd. Euro jährlich. Rund ein Viertel der befragten Unternehmen musste aufgrund des Fachkräftemangels bereits Aufträge ablehnen.

Dabei ist es besonders der Mittelstand, der sich vor große Herausforderungen gestellt sieht, denn er hat einen entscheidenden Nachteil im Vergleich zu den großen Unternehmen: „Mittelständischen Unternehmen fehlt es an Bekanntheit – in Zeiten, wo die Konkurrenz um IT-Spezialisten zunimmt, haben sie oft das Nachsehen im Kampf um Experten, auch was Freelancer betrifft. Wir beobachten diese Dynamik auch auf projektwerk IT. Dem lässt sich jedoch mit einem gezielten Employer Branding entgegenwirken, das die Bekanntheit und Attraktivität steigert“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

projektwerk wird diesem Bedürfnis zukünftig noch stärker Rechnung tragen und ein spezielles Angebot für mittelständische Unternehmen anbieten. Bereits heute ist es möglich, sich mit einem Firmenportrait ausführlich auf projektwerk IT zu präsentieren.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

 

www.yourfone.de