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	<title>projektwerk it</title>
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		<title>Marktmonitor: Fachkr&#228;ftemangel gef&#228;hrdet Wachstum</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 12:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Fachrkäftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 25. Mai 2012. Nach einem zwischenzeitlichen Tief im Februar stieg die Zahl der Projekte auf projektwerk IT wieder deutlich an. Auch die Projekte mit den Top Keywords wie Java, SAP und SQL folgten im ersten Quartal 2012 diesem Trend. Der Markt ist in Bewegung und ein klares Wachstum der Branche wird f&#252;r das laufende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hamburg, 25. Mai 2012.</em> Nach einem zwischenzeitlichen Tief im Februar stieg die Zahl der Projekte auf projektwerk IT wieder deutlich an. Auch die Projekte mit den Top Keywords wie Java, SAP und SQL folgten im ersten Quartal 2012 diesem Trend. Der Markt ist in Bewegung und ein klares Wachstum der Branche wird f&#252;r das laufende Jahr erwartet. Laut einer BITKOM-Umfrage konnten rund drei Viertel der befragten Unternehmen ein Auftrags-Plus verzeichnen.</p>
<p>Trotz des Wachstums leidet die IT-Branche zunehmend unter dem Fachkr&#228;ftemangel – eine Studie des Fraunhofer IAO und der BITKOM ergab Umsatzeinbu&#223;en von rund 11 Mrd. Euro j&#228;hrlich. Rund ein Viertel der befragten Unternehmen musste aufgrund des Fachkr&#228;ftemangels bereits Auftr&#228;ge ablehnen.</p>
<p>Dabei ist es besonders der Mittelstand, der sich vor gro&#223;e Herausforderungen gestellt sieht, denn er hat einen entscheidenden Nachteil im Vergleich zu den gro&#223;en Unternehmen: „Mittelst&#228;ndischen Unternehmen fehlt es an Bekanntheit – in Zeiten, wo die Konkurrenz um IT-Spezialisten zunimmt, haben sie oft das Nachsehen im Kampf um Experten, auch was Freelancer betrifft. Wir beobachten diese Dynamik auch auf projektwerk IT. Dem l&#228;sst sich jedoch mit einem gezielten Employer Branding entgegenwirken, das die Bekanntheit und Attraktivit&#228;t steigert“, wei&#223; Dr. Christiane Strasse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der projektwerk GmbH.</p>
<p>projektwerk wird diesem Bed&#252;rfnis zuk&#252;nftig noch st&#228;rker Rechnung tragen und ein spezielles Angebot f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen anbieten. Bereits heute ist es m&#246;glich, sich mit einem Firmenportrait ausf&#252;hrlich auf projektwerk IT zu pr&#228;sentieren.</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/05/120522_mamo_grafik_it.png"><img class="alignnone  wp-image-9633" title="120522_mamo_grafik_it" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/05/120522_mamo_grafik_it.png" alt="" width="599" height="365" /></a></p>
<p><strong>&#220;ber projektwerk</strong><br />
projektwerk ist die einfachste Projektb&#246;rse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform f&#252;r die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten f&#252;r Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Daf&#252;r wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen <a href="http://it.projektwerk.com/de/" target="_blank">it.projektwerk.de</a>, <a href="http://engineering.projektwerk.com/de/" target="_blank">engineering.projektwerk.de</a>, <a href="http://consulting.projektwerk.com/de/" target="_blank">consulting.projektwerk.de</a>, <a href="http://creative.projektwerk.com/de/" target="_blank">creative.projektwerk.de</a>, <a href="http://medical.projektwerk.com/de/" target="_blank">medical.projektwerk.de</a> und <a href="http://fashion.projektwerk.com/de/" target="_blank">fashion.projektwerk.de</a> zum Einsatz kommt.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>19. Aachener ERP-Tage: 12.-14. Juni 2012</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/it/koops_events/19-aachener-erp-tage-12-14-juni-2012.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koops + Events]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-Tage]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aachener ERP-Tage sind eine &#252;berregionale Veranstaltung, die sich mit der Diskussion und Beantwortung aktueller Fragen aus Logistik und IT befasst. Renommierte Anbieter von Unternehmenssoftware treffen auf Experten aus Forschung und Industrie. Diese Kombination macht die Aachener ERP-Tage seit vielen Jahren zu einer herausragenden Veranstaltung im B2B-Bereich. Die 19. Aachener ERP-Tage werden vom 12. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erp-tage.de" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-9625" title="120524_ERP-Tage_2012" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/05/120524_ERP-Tage_2012.jpg" alt="" width="354" height="114" /></a></p>
<p>Die Aachener ERP-Tage sind eine &#252;berregionale Veranstaltung, die sich mit der Diskussion und Beantwortung aktueller Fragen aus Logistik und IT befasst. Renommierte Anbieter von Unternehmenssoftware treffen auf Experten aus Forschung und Industrie. Diese Kombination macht die Aachener ERP-Tage seit vielen Jahren zu einer herausragenden Veranstaltung im B2B-Bereich.</p>
<p>Die 19. Aachener ERP-Tage werden vom 12. bis zum 14. Juni 2012 stattfinden. Aufgrund des vielfach ge&#228;u&#223;erten Wunsches werden 19. Aachener ERP-Tage um zus&#228;tzliche Themen der IT-Integration und des Informationsmanagements erweitert.</p>
<p><strong>Zentrale Fragestellungen der kommenden ERP-Tage werden sein:</strong></p>
<p>• Wie k&#246;nnen IT-Systeme richtig ausgew&#228;hlt und eingef&#252;hrt werden?<br />
• Wie k&#246;nnen Wertsch&#246;pfungsprozesse durch IT organisiert und optimiert werden?<br />
• Wie IT-Systeme durchg&#228;ngig integriert werden?<br />
• Wie k&#246;nnen logistische Prozesse in Echtzeit unterst&#252;tzt werden?<br />
• Wie k&#246;nnen Strukturen wandlungsf&#228;hig gestaltet werden?<br />
• Welchen Beitrag kann die Logistik zur &#214;kologie und &#214;konomie beitragen?</p>
<p><strong>Zielgruppe</strong> der Aachener ERP-Tage sind Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Produktionsleiter und IT-Leiter aus der produzierenden Industrie.</p>
<p>Freuen Sie sich auf eine spannende Veranstaltung wie gewohnt mit Praxistag, Fachmesse und Fachtagung und merken Sie sich den 12.-14. Juni 2012 schon jetzt vor!</p>
<p>Weitere Informationen zu den Aachener ERP-Tagen sind online unter <a href="http://www.erp-tage.de" target="_blank">www.erp-tage.de</a> abrufbar.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media gewinnt an Relevanz in Unternehmen</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/it/allgemein/social-media-gewinnt-an-relevanz-in-unternehmen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie des Hightech-Verbandes BITKOM setzt fast die H&#228;lfte der deutschen Unternehmen inzwischen Social Media ein. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dieter Kempf. Daf&#252;r w&#252;rden feste Strukturen mit eigenen Budgets geschaffen und spezialisierte Mitarbeiter eingesetzt. Die Beweggr&#252;nde f&#252;r die befragten Unternehmen seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Hightech-Verbandes BITKOM setzt fast die H&#228;lfte der deutschen Unternehmen inzwischen Social Media ein. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dieter Kempf. Daf&#252;r w&#252;rden feste Strukturen mit eigenen Budgets geschaffen und spezialisierte Mitarbeiter eingesetzt.</p>
<p>Die Beweggr&#252;nde f&#252;r die befragten Unternehmen seien in erster Linie die Steigerung der Bekanntheit (82 Prozent) sowie Kundengewinnung (72 Prozent).</p>
<p>Dabei werden soziale Netzwerke mit 86 Prozent favorisiert, gefolgt von Blogs (36 Prozent). Rund ein Viertel der Befragten setzt Twitter o.&#228;. zur externen Kommunikation ein.</p>
<p><strong>Mittelstand mit Aufholbedarf</strong></p>
<p>Die Gr&#246;&#223;e des Unternehmens spielt hier eine gro&#223;e Rolle: 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Besch&#228;ftigten setzen eigene Mitarbeiter ein, die f&#252;r die Social-Media-Aktivit&#228;ten verantwortlich sind, w&#228;hrend es bei den mittelst&#228;ndischen Unternehmen nur 41 Prozent sind. Auch beim Monitoring der Social Media-Aktivit&#228;ten liegen die gro&#223;en Unternehmen mit 48 Prozent deutlich vor den mittelst&#228;ndischen Unternehmen mit lediglich 10 Prozent.</p>
<p>Aufgrund der zunehmenden Relevanz von Social Media auch im professionellen Umfeld ist der Mittelstand gut beraten, beim Monitoring nachzuziehen, um den Anschluss nicht zu verpassen.</p>
<p>Die Gr&#252;nde gegen die Nutzung von Social Media seien laut Umfrage vor allem die Annahme, die Zielgruppe k&#246;nne nicht erreicht werden (62 Prozent) und Social Media passe nicht zur Unternehmenskultur. Nur f&#252;r 14 Prozent sei der finanzielle Aspekt ein Hinderungsgrund.</p>
<p>Die Zahlen belegen, dass etwa die H&#228;lfte der deutschen Unternehmen bereits Schritte in die richtige Richtung unternommen habe, aber: „Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, den Social-Media-Einsatz gewissenhaft zu pr&#252;fen, um seine Wettbewerbsposition nicht zu gef&#228;hrden“, so Prof. Dieter Kempf.</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>MobileCamp Dresden zu mobilen Trends und Technologien geht in die vierte Runde</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koops + Events]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[MobileCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre treffen sich am 16. und 17. Juni 2012 bereits zum vierten Mal ca. 300 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum zu einer sogenannten “Unkonferenz” &#252;ber Technologien, Trends und Anwendungen des mobilen Internet. Das Programm eines solchen Barcamps steht vor Beginn der Veranstaltung noch nicht fest. Vortr&#228;ge und Workshops werden erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobilecamp.de"><img class="alignnone size-medium wp-image-9601" title="MobileCamp Dresden" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/04/MobileCamp-Dresden-300x72.png" alt="MobileCamp Dresden" width="300" height="72" /></a></p>
<p>Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre treffen sich am 16. und 17. Juni 2012 bereits zum vierten Mal ca. 300 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum zu einer sogenannten “Unkonferenz” &#252;ber Technologien, Trends und Anwendungen des mobilen Internet. Das Programm eines solchen Barcamps steht vor Beginn der Veranstaltung noch nicht fest. Vortr&#228;ge und Workshops werden erst vor Ort von den Teilnehmern selbst zusammengestellt. Jeder Besucher kann sich so aktiv an der Gestaltung des Barcamps beteiligen und eigene Themenvorschl&#228;ge einbringen – finden sich genug Interessierte, wird eine Session zu dem jeweiligen Thema in das Programm aufgenommen.</p>
<p>Inhaltlich dreht sich auch in diesem Jahr wieder alles um mobile Technologien, tragf&#228;hige Gesch&#228;ftsmodelle und nutzerfreundliche Gestaltungsans&#228;tze. Von „Locations-Based-Services und Social Networks“ &#252;ber „das mobile Device als Second Screen“ bis hin zu „QR-Code und wie er richtig eingesetzt werden sollte“ – die Themen umfassen das gesamte Spektrum mobiler Kommunikation. Das Dresdner MobileCamp ist deshalb nicht nur f&#252;r Entwickler, sondern auch f&#252;r Marketing-Verantwortliche, Designer und Anwender ein interessanter Veranstaltungstipp.</p>
<p>Das 4. MobileCamp Dresden findet nur wenige Tage nach dem Dresdener Zukunftsforum statt. Eine Teilnahmegeb&#252;hr gibt es nicht, die Veranstaltung finanziert sich ausschlie&#223;lich durch Sponsoren. Als namhafte Premium-Sponsoren konnten dieses Jahr bereits Adobe und Microsoft in Kooperation mit Nokia gewonnen werden.<br />
Mehr Informationen und die Anmeldung findet man unter www.mobilecamp.de. Noch ein kleiner Tipp – bei der Anmeldung hei&#223;t es schnell sein, da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnahmepl&#228;tzen zur Verf&#252;gung steht.</p>
<p>Termin: Sa 16. – So. 17. Juni 2012<br />
Anmeldung: ab 02.05.2012 unter <a title="Mobilecamp" href="http://www.mobilecamp.de" target="_blank">www.mobilecamp.de</a><br />
Location: HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden</p>
<p>Facebook: <a title="MobileCamp" href="http://www.facebook.com/mobilecamp.dresden" target="_blank">http://www.facebook.com/mobilecamp.dresden</a><br />
Google+: <a title="Mobilecamp" href="http://j.mp/mcddgp" target="_blank">http://j.mp/mcddgp</a><br />
Twitter: <a title="Mobilecamp" href="http://twitter.com/mobilecamp" target="_blank">http://twitter.com/mobilecamp</a> (Hashtag: #mcdd12)</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Einsatz von IT-Freelancern ein Plus f&#252;r Unternehmen</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/it/freiberufler/studie-einsatz-von-it-freelancern-ein-plus-fur-unternehmen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[FlinK]]></category>
		<category><![CDATA[IT Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen profitieren gleich mehrfach vom Einsatz von IT-Freelancern. Das belegt eine Studie der Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen im Rahmen des interdisziplin&#228;ren BMBF-Forschungsprojektes „Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung (FlinK)“ am Lehrstuhl von Prof. Stephan Kaiser in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf und der Fernuniversit&#228;t Hagen. Die wichtigsten Ergebnisse: 81 Prozent der Befragten auf der Unternehmensseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen profitieren gleich mehrfach vom Einsatz von IT-Freelancern. Das belegt eine Studie der Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen im Rahmen des interdisziplin&#228;ren BMBF-Forschungsprojektes „<a href="http://www.flink-projekt.de" target="_blank">Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung (FlinK)</a>“<em> </em>am Lehrstuhl von Prof. Stephan Kaiser<em></em> in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf und der Fernuniversit&#228;t Hagen.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Ergebnisse:</strong></p>
<p>81 Prozent der Befragten auf der Unternehmensseite gaben an, dass IT-Freelancer als Experten ihres Fachs und als Vermittler dieser Expertise gelten – durch Zusammenarbeit und schriftliche Dokumentation.</p>
<p>Folgerichtig werden Freelancer auch als Coach f&#252;r die Mitarbeiter eingesetzt. Hier ist die Kombination aus Fachwissen und so genannten Soft Skills ein Plus f&#252;r Unternehmen wie f&#252;r Freelancer.</p>
<p>Weiterhin gaben 88 Prozent der Unternehmensvertreter an, dass gemischte Projektteams produktiver seien als rein interne Teams. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r seien, so die Studie, der Faktor „frischer Wind“ durch innovatives Denken und unvoreingenommenes Herangehen der Freelancer sowie der bereits genannte Wissenstransfer.</p>
<p>Ziel des Forschungsprojektes, f&#252;r das sowohl Freelancer als auch Entscheidungstr&#228;ger und Projektverantwortliche auf Unternehmensseite befragt wurden, ist es, anwendungsorientierte Konzepte und Handlungsempfehlungen f&#252;r den erfolgreichen Einsatz von Freelancern zu entwickeln.</p>
<p>Die Studie "IT-Freelancer als Ph&#228;nomen einer Arbeitswelt im Wandel – Einsatz im Unternehmen, F&#252;hrung im Team und Wissensmanagement" k&#246;nnen Sie <a href="http://flink-projekt.de/news-reader/items/aktuelle-flink-studie-ausgewertet.html" target="_blank">hier kostenfrei downloaden</a>.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.unibw.de/startseite/" target="_blank">Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen</a>)</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiltechnologie am Arbeitsplatz: Deutsche CIOs Vorreiter</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/it/allgemein/mobiltechnologie-am-arbeitsplatz-deutsche-cios-vorreiter.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CIO]]></category>
		<category><![CDATA[IT security]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche CIO im Allgemeinen gilt im internationalen Vergleich als eher konservativ und kontrollorientiert. Entsprechend haben deutsche Firmen den Ruf, im Umgang mit Smartphones und Tablets besonders vorsichtig zu sein. Dies jedoch widerlegte nun eine aktuelle Studie von „Dimensional Research“ im Auftrag des Security-Anbieters „Check Point“, die wir auf cio.de gefunden haben und Ihnen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche CIO im Allgemeinen gilt im internationalen Vergleich als eher konservativ und kontrollorientiert. Entsprechend haben deutsche  Firmen den Ruf, im Umgang mit Smartphones und Tablets besonders vorsichtig zu sein. Dies jedoch widerlegte nun eine  aktuelle Studie von „Dimensional Research“ im Auftrag des Security-Anbieters „Check Point“, die wir auf cio.de gefunden haben und Ihnen nicht vorenthalten m&#246;chten:<br />
F&#252;r die Studie zum Einfluss mobiler Endger&#228;te auf die IT-Sicherheit wurden insgesamt 768 IT-Profis aus f&#252;nf verschieden Staaten befragt: USA, Kanada, Japan, Gro&#223;britannien und Deutschland.<br />
Insgesamt erlauben heute ca. zwei Drittel der Firmen den Anschluss sowohl pers&#246;nlicher als auch firmeneigener Mobilger&#228;te ans Unternehmensnetzwerk. Elf Prozent haben &#252;berhaupt keine Smartphones und Tablets im Einsatz. Das letzte Viertel der Firmen erlaubt offenkundig nur Firmenger&#228;te.</p>
<p><strong>Zugriff aufs Firmennetzwerk mit Mobilger&#228;ten? Ein internationaler Vergleich</strong><br />
Deutschland ist laut der Studie das mit Abstand offenste Land beim Einsatz von Mobilger&#228;ten am Arbeitsplatz. 81% der deutschen Unternehmen lassen die Nutzung von privaten Ger&#228;ten zu. Es folgen die USA mit 72%, Kanada mit 61% und Gro&#223;britannien mit 59%. Eher zur&#252;ckhaltend zeigten sich die japanischen Firmen mit lediglich 46%.<br />
In Japan gibt es mit 29% auch den h&#246;chsten Anteil von Unternehmen, die &#252;berhaupt keine mobilen Endger&#228;te im Firmennetzwerk zulassen. In Deutschland sind das lediglich drei Prozent – so wenige wie nirgendwo sonst.<br />
<span id="more-9571"></span><br />
<strong>Betriebssysteme im Vergleich: Wer wirkt am sichersten?</strong><br />
&#220;ber RIM und seine Marke „Blackberry“ waren in letzter Zeit vor allem negative Schlagzeilen zu lesen. Bei IT-Profis genie&#223;en RIM-Produkte aber immer noch einen gro&#223;en Vertrauensvorsprung gegen&#252;ber Android und  den iOS-Ger&#228;ten von Apple. 43 % der Befragten halten Android f&#252;r das Betriebssystem mit den gr&#246;&#223;ten Sicherheitsl&#252;cken. Apple kommt auf 36 %, Blackberry nur auf 22%. Blackberry und iOS werden von jeweils etwa 30% als meistgenutztes mobiles Betriebssystem im Netzwerk genannt. Android kommt hier auf 21%, Windows Mobile und Windows Phone auf 18%. In drei Prozent der Firmen liegt derzeit noch Symbian vorne.</p>
<p><strong>Sorglose Mitarbeiter als Sicherheitsrisiko</strong><br />
Mit dem zunehmenden Einsatz von mobilen Endger&#228;ten wachsen auch die Sicherheitsprobleme. 78% der Befragten, die die Ger&#228;te am Arbeitsplatz zulassen, berichten, dass sich die Zahl der Mobilger&#228;te im Netzwerk in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt habe; 36 % von ihnen gehen sogar von einer Verf&#252;nffachung aus. 71% sagen, dass die mobilen Endger&#228;te zu Sicherheits-Problemen gef&#252;hrt haben. 72 % sehen im Vergleich mit Hackern eher die eigenen Mitarbeiter als Gefahr an. Die Sicherheitsrisiken kommen unter anderem daher, dass neben E-Mail- und Kontaktdaten, h&#228;ufig zu viele sensible Daten auf mobilen Endger&#228;ten gespeichert werden.</p>
<p>Abschlie&#223;en hier noch f&#252;nf Risikoherde bei mobiler Endger&#228;tnutzung im internen Firmennetz, die von etwa 60 % genannt werden:</p>
<ol>
<li>fehlendes Risikobewusstsein der Mitarbeiter</li>
<li>ungesichertes Surfen</li>
<li>anf&#228;llige Wi-Fi-Konnektivit&#228;t</li>
<li>verlorene/gestohlene Ger&#228;te</li>
<li>Download schadhafter Apps</li>
</ol>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vierter Trendkongress net economy bereichert Rahmenprogramm der CLOUDZONE</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koops + Events]]></category>
		<category><![CDATA[cloudzone]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[Jörn Müller-Quade]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Stork]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Wahlster]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem vierten „Trendkongress net economy – Business IT as a Service“ hat die CLOUDZONE, die vom 10. bis 11. Mai 2012 in der Messe Karlsruhe stattfindet, wieder ein herausragendes Begleitprogramm. Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums f&#252;r Finanzen und Wirtschaft des Bundeslandes Baden-W&#252;rttemberg diskutieren namhafte Wissenschaftler und hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft mit Anwendern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/02/cloud_logo_Logo.png"><img class="alignnone size-full wp-image-9546" title="cloud_logo_Logo" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/02/cloud_logo_Logo.png" alt="" width="219" height="162" /></a></p>
<p>Mit dem vierten „Trendkongress net economy – Business IT as a Service“ hat die CLOUDZONE, die vom 10. bis 11. Mai 2012 in der Messe Karlsruhe stattfindet, wieder ein herausragendes Begleitprogramm. Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums f&#252;r Finanzen und Wirtschaft des Bundeslandes Baden-W&#252;rttemberg diskutieren namhafte Wissenschaftler und hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft mit Anwendern und Interessierten &#252;ber zuk&#252;nftige Einsatzm&#246;glichkeiten von Informationstechnologie.</p>
<p>Der Trendkongress 2012 besch&#228;ftigt sich zum einen mit dem Thema eHealth, beziehungsweise Ambient Assisted Living. Hierbei geht es darum die medizinische und pflegerische Versorgung durch den Einsatz von IT und innovativen Dienstleistungen zu verbessern. Gerade mit Blick auf den demographischen Wandel besteht in diesem Einsatzgebiet der IT ein enormes Potenzial. Moderiert wird die Session von Prof. Dr. Wilhelm Stork, FZI Forschungszentrum Informatik / Karlsruher Institut f&#252;r Technologie (KIT).</p>
<p>Ein weiteres Thema beim Trendkongress sind Zukunftskonzepte der Elektromobilit&#228;t, die unter anderem von Prof. Dr. J. Marius Z&#246;llner, FZI Forschungszentrum Informatik / Karlsruher Institut f&#252;r Technologie (KIT) beleuchtet werden. Die Einf&#252;hrung der Elektromobilit&#228;t in das Alltagsleben wird heutige Mobilit&#228;tskonzepte erg&#228;nzen und zunehmend abl&#246;sen. Dies erfolgt nicht nur durch innovative Fahrzeuge und ihre Steuerung, sondern auch durch neue Services und Dienste rund um Mobilit&#228;t.</p>
<p><span id="more-9545"></span>Informations- und Kommunikationstechnologien werden hierbei eine entscheidende Rolle spielen.<br />
„Kryptographie ist mehr als Verschl&#252;sselung: Wie sichert man intelligente Infrastrukturen, Cloud und Big Data?“ Dieser Frage geht Prof. Dr. J&#246;rn M&#252;ller-Quade, FZI Forschungszentrum Informatik / Karlsruher Institut f&#252;r Technologie (KIT), in der Session Zwei, die unter der &#220;berschrift: „IT-Sicherheit f&#252;r die IT der Zukunft“ steht, nach.</p>
<p>Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster, CEO des Deutschen Forschungszentrums f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz, Saarbr&#252;cken, Kaiserslautern, Bremen und Berlin, wird in seiner Keynote &#252;ber „Industrie 4.0: Mit dem semantischen Web der Dinge in die vierte industrielle Revolution“ referieren. Der Trendkongress net economy findet am Freitag, 11. Mai, in der Messe Karlsruhe statt.</p>
<p>Ein weiterer Kongress im Rahmenprogramm der Branchenmesse CLOUDZONE ist der Anwenderkongress des EuroCloud Deutschland_eco am Donnerstag, 10. Mai. Hier berichten Cloud-Anwender unterschiedlicher Branchen &#252;ber ihre Erfahrungen beim Einsatz von cloud-basierten Business-Services und spezieller, branchenspezifischer Services wie Kundenmanagement- oder Logistikl&#246;sungen aus der Cloud.</p>
<p>Award f&#252;r Cloud-Anwender ausgeschrieben:<br />
Anwender von Cloud Services k&#246;nnen sich in diesem Jahr au&#223;erdem erstmals f&#252;r den Anwender-Award der EuroCloud Deutschland Awards bewerben. Gesucht wird die h&#246;chste erreichte Effizienzsteigerung mittels Cloud Services. Bewerben kann sich bis zum 8. April 2012 jedes Unternehmen, das seit mindestens sechs Monaten einen Cloud Service operativ nutzt. Der Award wird am 10. Mai 2012 auf der CLOUDZONE im Rahmen des Anwenderkongresses vergeben.</p>
<p>Weitere Informationen:<a title="Cloudzone" href="http://www.cloudzone-karlsruhe.de" target="_blank"> www.cloudzone-karlsruhe.de</a></p>
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		<title>IT-Personal: Hat alt bald ausgedient?</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/it/allgemein/it-personal-hat-alt-bald-ausgedient.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Vimen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastartikel von Helga Tr&#246;lenberg-Buchholz, E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gr&#252;nderin der Branchen-Projektb&#246;rse Vimen. Ein Blick in die IT-Abteilungen zeigt es deutlich: Auch das IT-Personal kommt in die Jahre. Generationswechsel stehen an, nicht nur bei Softwarel&#246;sungen, sondern auch bei Mitarbeitern. Wer kein Internet-Start-up vor sich hat, erlebt Mit-F&#252;nfziger und &#196;ltere als IT-Leiter und wenig j&#252;ngere Mitarbeiter. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastartikel von Helga Tr&#246;lenberg-Buchholz, E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gr&#252;nderin der Branchen-Projektb&#246;rse <a href="http://projekte.vimen.de/" target="_blank">Vimen</a>.</p>
<p>Ein Blick in die IT-Abteilungen zeigt es deutlich: Auch das IT-Personal kommt in die Jahre. Generationswechsel stehen an, nicht nur bei Softwarel&#246;sungen, sondern auch bei Mitarbeitern. Wer kein Internet-Start-up vor sich hat, erlebt Mit-F&#252;nfziger und &#196;ltere als IT-Leiter und wenig j&#252;ngere Mitarbeiter.</p>
<p>Die Ver&#228;nderung der Altersstruktur macht auch vor den IT-Abteilungen bei Versandund Online-H&#228;ndlern nicht Halt. Lag im Jahr 2000 die Erwerbsquote der 54 – 65 J&#228;hrigen bei nur 37 %, sind es 2009 schon 56 %, und der Anteil wird weiter steigen. Nach einer Rente mit 65 oder 67 Jahren werden immer mehr &#196;ltere in die Selbst&#228;ndigkeit einsteigen.</p>
<p><strong>Sorge um die Innovationskraft</strong></p>
<p>Oft kommen mit den Mitarbeitern auch die Softwaresysteme in die Jahre, die von diesen Mitarbeitern betreut, weiterentwickelt und gewartet werden. Nun ist die IT wie kaum ein anderer Bereich starken technologischen &#196;nderungen unterworfen. Das berechtigt zur Sorge: Kann meine IT-Abteilung mithalten? Wie nutze ich das Potential meiner &#228;lteren Mitarbeiter, die mit viel Engagement z.T. jahrzehntelang die IT verantwortet haben? Wie schaffe ich es dennoch, f&#252;r Innovation zu sorgen, ein innovatives Klima in der IT zu schaffen, dass den wachsenden Anspr&#252;chen des Marktes Rechnung tr&#228;gt?</p>
<p><span id="more-9480"></span></p>
<p>Gehen erfahrene Mitarbeiter, verliert das Unternehmen allzu oft wertvolles Wissen &#252;ber die eigene IT und die Prozesse im Unternehmen. Verzichtet man zu Gunsten dieser Erfahrung wom&#246;glich auf den Einsatz moderner IT-L&#246;sungen und -Technologien oder vertagt diesen, fehlt es dem Unternehmen an Innovationskraft. Und das strahlt bis in die Fachabteilungen hinein. Wie oft bleiben schnelle Vorhaben und neue Marketingans&#228;tze stecken in den Argumenten wie: Das kann unsere Software nicht, daf&#252;r haben wir keine IT-Ressourcen.</p>
<p>Sind &#228;ltere IT-Mitarbeiter wie auch &#228;ltere Softwaresysteme die Bremsen im unternehmerischen Tun des Versand- und Onlineh&#228;ndlers? Die neuere Forschung in der Neurologie zeigt, dass das Gehirn lebenslange „Plastizit&#228;t“ aufweist. Das bedeutet, Lernen ist lebenslang m&#246;glich, und zwar f&#252;r jeden.<br />
Diese Erkenntnis f&#252;hrt gerade zu einem neuen Verst&#228;ndnis von Bildung und Lernen. Man rechnet mit neuen Lernprogrammen, Berufsbildern, Ausbildungs- und Weiterbildungsm&#246;glichkeiten, auch und gerade in der IT.</p>
<p>Auf dem Arbeitsmarkt kann man eine weitere Entwicklung beobachten: Die Zunahme von Freiberuflern in allen Bereichen, eine Erwerbsform, die in der IT schon immer verbreitet war. Der Anteil an Freiberuflern, an projektbezogene Zusammenarbeiten wird weiter stark wachsen, oder anders ausgedr&#252;ckt: Der Anteil an klassisch abh&#228;ngig Besch&#228;ftigten nimmt weiter ab. Zwischen 1998 und 2008 hat sich dieser Anteil von knapp 73 % auf 66 % reduziert. Man kann davon ausgehen, dass zuk&#252;nftig Arbeitsverh&#228;ltnisse zeitlich befristet und projektbezogen sein werden. Wer heute noch abh&#228;ngig besch&#228;ftigt ist, wird morgen selbst&#228;ndig oder freiberuflich von Projekt zu Projekt ziehen.</p>
<p>Diese Entwicklung f&#252;hrt zu neuen Formen der Berufst&#228;tigkeit: &#196;ltere Firmengr&#252;nder &#252;ber 65 Jahre, junge Projektarbeiter, oder Job-Nomaden – und damit sind nicht Mitarbeiter internationaler Beratungsunternehmen gemeint – die regional von einer Aufgabe zur anderen wechseln. Netzwerke und Internet versetzen sie in die Lage, sich als Einzelselbst&#228;ndige perfekt zu organisieren. Und ihre Marktchancen sind gro&#223;, die Aufgaben vielf&#228;ltig und reichhaltig vorhanden.</p>
<p>Gerade in der IT finden sich viele Einzelselbst&#228;ndige, die vielf&#228;ltige Aufgaben erledigen. Die technologischen Entwicklungen wie Virtualisierung, Cloud Computing, neue und flexible Endger&#228;te und nicht zuletzt die Verbreitung schneller Internetverbindungen und Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien unterst&#252;tzen diesen Trend. F&#252;r IT-Mitarbeiter wird die Arbeit mehr und mehr ortsunabh&#228;ngig, aufgabenabh&#228;ngig und individuell.</p>
<p><strong>Fest und frei in Partnerschaft</strong></p>
<p>Hier bietet sich f&#252;r Versand- und Onlineh&#228;ndler die Chance, das Wissen ihrer altgedienten und oft &#228;lteren Mitarbeiter mit Innovation zu paaren. Wie w&#228;re es, die eigene ITAbteilung mit freiberuflich t&#228;tigen IT-Experten zu bereichern? Und zwar projekt- und aufgabenbezogen. Daf&#252;r ist eine gewisse Offenheit notwendig, eine Bereitschaft, Inselwissen aufzugeben und sich mit neuen Technologien oder wertvoller Lebenserfahrung zu befassen. Doch gelingt es dem Unternehmer, eine Kultur und Atmosph&#228;re der Offenheit herzustellen, kann das Zusammentreffen von tiefem Prozesswissen und Kenntnisse in der Nutzung moderner Technologien zu einem fruchtbaren Klima der Innovation f&#252;hren.</p>
<p>Innovation entsteht immer dann, wenn verschiedene, bereits existierende M&#246;glichkeiten kreativ kombiniert werden und dies zu einer neuen Probleml&#246;sung f&#252;hrt.</p>
<p>Eine andere, auch erg&#228;nzende M&#246;glichkeit ist es, Prozesswissen in den Unternehmen anderen Versand- und Onlineh&#228;ndlern zur Verf&#252;gung zu stellen. Sicherlich ein unkonventioneller Vorschlag, der auf den ersten Blick unm&#246;glich erscheint. Wie kann dies geschehen?</p>
<p>H&#228;ufig beginnt es mit dem Erfahrungsaustausch zwischen befreundeten Unternehmen. Wie w&#228;re es, das Thema IT dabei st&#228;rker zu ber&#252;cksichtigen? Nicht nur auf Managementebene, sondern und gerade bei operativen oder IT-strategischen Fragestellungen.</p>
<p><strong>Mitarbeiter „fremdgehen“ lassen</strong></p>
<p>Einen Schritt weiter geht der Vorschlag, die eigenen Fachleute und wissenden Mitarbeiter des Unternehmens projektweise in anderen Unternehmen arbeiten zu lassen. Die entstehenden L&#252;cken lassen sich mit Freiberuflern oder Branchenexperten ebenfalls projektbezogen f&#252;llen. Diese Arbeitsweise erfordert auf allen Seiten Offenheit und eine projektbezogene Arbeitsorganisation. Und sie wird unterst&#252;tzt durch moderne Technologien wie Cloud Computing, Virtualisierung und Software-Applikationen, die &#252;ber Internet oder VPN erreichbar sind.</p>
<p>Weit verbreitet ist die Ansicht, dass langj&#228;hrige Betriebszugeh&#246;rigkeiten f&#252;r Kontinuit&#228;t sprechen, und bei vielen Arbeitsplatzwechseln mit kurzer Betriebszugeh&#246;rigkeit mit dem Mitarbeiter etwas nicht stimmt. Doch bergen so genannte diskontinuierliche Arbeitsbiografien, wie sie bei projektbezogener Arbeit entstehen, ungeahnte Potentiale:</p>
<p>- Erweiteter Kompetenzerwerb, fachlich und &#252;ber die eigene Fachlichkeit hinaus<br />
- Beschleunigung von Lernprozessen<br />
- Kompetenz im Umgang mit Krisen<br />
- Zusammenf&#252;hren verschiedener Kompetenzen, die in unterschiedlichen Phasen der Berufst&#228;tigkeit erworben wurden</p>
<p>Nicht zuletzt wird beim Mitarbeiter Innovation ausgel&#246;st, dadurch dass vorhandene Kompetenzen und Expertenwissen, das in der Vergangenheit erworben wurde, neu kombiniert werden f&#252;r aktuelle Probleml&#246;sungen. Es geh&#246;rt Mut dazu, aus dem eigenen Unternehmen hinaus zu gehen und sein Prozesswissen anderen Unternehmen zur Verf&#252;gung zu stellen. Und es geh&#246;rt ebenfalls Mut dazu, die traditionelle IT-Abteilung mit jungen, technologisch modern denkenden Freiberuflern zu erg&#228;nzen. Doch w&#252;rde eine L&#252;cke geschlossen werden. Prozesswissen und Wissen um Optimierung im Versandhandel und Onlinehandel ist echte Mangelware – und moderne IT-Technologie, prozessorientiert angewendet, k&#246;nnte es mit der Schnelligkeit der Fachabteilungen endlich mithalten.</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/?s=Helga+Tr%C3%B6lenberg-Buchholz" target="_blank">Hier lesen Sie alle Gastartikel von Helga Tr&#246;lenberg-Buchholz.</a></p>
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		<title>Marktmonitor: Von welchen Trends Freiberufler profitieren k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.projektwerk.com/de/blog/it/presse/marktmonitor-von-welchen-trends-freiberufler-profitieren-konnen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 11. Februar 2012.  Der Hightech-Markt ist nach einem guten Jahr 2011 erwartungsgem&#228;&#223; stark in das neue Jahr gestartet. Der Branchenverband BITKOM erwartet ein Umsatzplus von 2,2 Prozent und geht davon aus, dass die IT-Branche auch weiter unbelastet von der europ&#228;ischen Schuldenkrise bleiben wird – wovon besonders Freiberufler auch in Zukunft weiter profitieren werden. Gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hamburg, 11. Februar 2012</em>.  Der Hightech-Markt ist nach einem guten Jahr 2011 erwartungsgem&#228;&#223; stark in das neue Jahr gestartet. Der Branchenverband BITKOM erwartet ein Umsatzplus von 2,2 Prozent und geht davon aus, dass die IT-Branche auch weiter unbelastet von der europ&#228;ischen Schuldenkrise bleiben wird – wovon besonders Freiberufler auch in Zukunft weiter profitieren werden.</p>
<p>Gro&#223;en Anteil an dem Wachstum der Branche haben Trends wie Tablets oder Smartphones, sowie deren Softwareentwicklung. Sie bleiben daher einer der Motoren der positiven Entwicklung. IT kommt auch in Bereichen, die nicht zu der IT-Branche z&#228;hlen, immer st&#228;rker zum Einsatz. So nehmen Social Media, mobile Anwendungen, Cloud Computing und Sicherheitssysteme einen immer gr&#246;&#223;eren Stellenwert in Unternehmen ein.</p>
<p>Besonders SAP profitiert von den Trend-Themen des Jahres. Das zeigt sich auch in der Auswertung der Projekte auf projektwerk IT im Januar: Die Nachfrage nach Freiberuflern mit SAP-Kenntnissen steigt weiter.</p>
<p>„SAP liegt bei der Auswertung der Keywords in Projekten auf projektwerk IT seit langem weit vorne, und wir erwarten, dass sich diese Tendenz weiter verst&#228;rkt. Die Trends des Marktes und die zunehmende Komplexit&#228;t der Themen sowie die sich erweiternden Einsatzbereiche sind ein klarer Vorteil f&#252;r Freiberufler, deren Einsatz im IT-Umfeld schon lange zum Alltagsgesch&#228;ft geh&#246;rt. Besonders sie haben die M&#246;glichkeit, sich zu spezialisieren und durch vielseitige Auftr&#228;ge wertvolle Erfahrungen zu sammeln, von denen Unternehmen in hohem Ma&#223;e profitieren k&#246;nnen“, sch&#228;tzt Dr. Christiane Strasse die Folgen der aktuellen Entwicklungen des IT-Marktes f&#252;r Freiberufler ein.</p>
<p><a href="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/02/201202_MaMo_IT_blog.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9523" title="201202_MaMo_IT_blog" src="http://www.projektwerk.com/de/blog/it/files/2012/02/201202_MaMo_IT_blog.jpg" alt="" width="613" height="412" /></a></p>
<p><strong>&#220;ber projektwerk</strong></p>
<p>projektwerk ist die einfachste Projektb&#246;rse im Web. Mit zw&#246;lfj&#228;hriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform f&#252;r die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten f&#252;r Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Daf&#252;r wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen <a title="projektwerk IT" href="http://it.projektwerk.com/de" target="_blank">projektwerk IT</a>, <a href="http://consulting.projektwerk.com/de" target="_blank">projektwerk consulting</a>, <a href="http://creative.projektwerk.com/de" target="_blank">projektwerk creative</a>, <a href="http://engineering.projektwerk.com/de" target="_blank">projektwerk engineering</a>, <a href="http://medical.projektwerk.com/de" target="_blank">projektwerk medical</a> und <a href="http://fashion.projektwerk.com/de" target="_blank">projektwerk fashion</a> zum Einsatz kommt.</p>
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		<item>
		<title>IBM: Neues Konzept mit Freiberuflern</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein in Deutschland will IBM 8000 Stellen streichen: Der Konzern plant laut Spiegel eine Neuorganisation der Strukturen Der Plan sieht vor, das Unternehmen in Zukunft mit einer Kernbelegschaft zu f&#252;hren, w&#228;hrend externe Fachkr&#228;fte f&#252;r zeitlich begrenzte Projekte eingesetzt werden. Die freiberuflichen Mitarbeiter sollen nach IBM-Qualit&#228;tsmerkmalen zertifiziert werden und nach Facebook-Vorbild Bewertungen ihrer Arbeitgeber erhalten. IBM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allein in Deutschland will IBM 8000 Stellen streichen: Der Konzern plant laut Spiegel eine Neuorganisation der Strukturen</strong></p>
<p>Der Plan sieht vor, das Unternehmen in Zukunft mit einer Kernbelegschaft zu f&#252;hren, w&#228;hrend externe Fachkr&#228;fte f&#252;r zeitlich begrenzte Projekte eingesetzt werden. Die freiberuflichen Mitarbeiter sollen nach IBM-Qualit&#228;tsmerkmalen zertifiziert werden und nach Facebook-Vorbild Bewertungen ihrer Arbeitgeber erhalten.</p>
<p>IBM ersetzt also die Festanstellung mit freiberuflicher Projektarbeit. Der Einsatz von Freiberuflern ist kein neuer Gedanke, besonders nicht in der IT-Branche, in der Freiberufler schon lange einen gro&#223;en Anteil an dem wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen haben. Neu ist jedoch das Ausma&#223; der Neuerung, mit der IBM in der Lage sein wird, Kosten einzusparen und die Effizienz dank gr&#246;&#223;erer Flexibilit&#228;t zu steigern.</p>
<p>IBM begr&#252;ndete die Entscheidung dem Spiegel gegen&#252;ber damit, eine entscheidende Komponente ihres Gesch&#228;ftsmodells sei, Produktivit&#228;t zu steigern und Talente zu f&#246;rdern, um die Wettbewerbsf&#228;higkeit zu verbessern.</p>
<p><strong>Wie denken Sie &#252;ber die Entscheidung des Konzerns, die Gesch&#228;fte gr&#246;&#223;tenteils mit Freiberuflern zu f&#252;hren? Wird sich dieses Modell durchsetzen?</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,813388,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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