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Trends

2011
19
Jul

Cloud Projekte verfehlen Ihre Ziele

Beitrag von Steffanie / Kategorie: Markt, Trends

Eine große Anzahl von weltweit vertretenen Unternehmen hat die „Cloud“ as effektives Medium entdeckt um Ihre Kosten zu reduzieren. Allerdings folgen nach der Implementierung oft Enttäuschungen.

Cloud Computing revolutioniert die IT und die Zustellungsmethoden von IT-Services maßgeblich. Der erste Schritt in die Cloud ist die Virtualisierung um eine technische Basis zu erstellen. Eine Untersuchung zeigte, das Virtualisierungsprojekte schon in großem Ausmaß realisiert werden. Die angepeilten Ziele, wie z.B. Effizienz und bessere Skalierbarkeit konnten meistens auch erreicht werden. Die Umfrage von Symantec unter 3.700 Unternehmen weltweit zeigte allerdings auch, dass viele Cloud-Projekte mit von den Erwartungen weit entfernten Resultaten enden.


Abb.: Die Hälfte aller Ziele in Cloud-Projekten wird nicht erreicht.

Bei der Server-Virtualisierung haben die Unternehmen die meiste Erfahrung – diese Technologie wird bereits von 45 Prozent genutzt. Zusätzliche Fünfundsiebzig Prozent der Unternehmen denken über die Einführung von Privat- und Hybrid-Clouds nach.

Bei einem Blick auf die Erwartungen und erreichten Ziele der Virtualisierungs- und Cloud-Implementierung, lassen sich große Unterschiede abzeichnen. Projekte mit Server-Virtualisierung waren meistens erfolgreich. Hier konnte nur eine Lücke von vier Prozent ausgemacht werden. Die Befragten hatten sich eine höhere Skalierbarkeit und tiefere Betriebs- und Investitionskosten von der Virtualisierungstechnologie erhofft. Mit ähnlich hohen Erwartungen enttäuschten die Cloud-Projekte durchweg: durchschnittlich die Hälfte aller Ziele konnten nicht erreicht werden. Auffällig ist der Unterschied bei der Bereitstellung von zusätzlichen Ressourcen. Während 76 Prozent der Befragten auf eine Erleichterung Ihrer Arbeit durch die Cloud-Technologie erhofften, konnten nur tatsächliche 37 Prozent der Leistungen verbessert werden.

Nun Sie: Was meinen Sie sind die Gründe für diesen Sachverhalt? Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare.

Basiert auf: http://www.computerworld.ch/news/it-branche/artikel/cloud-projekte-verfehlen-ziele-56965/

2011
12
Jul

„Apps müssen nicht nur ansprechend aussehen sondern auch intuitiv zu bedienen sein. Entwickler sollten wissen, wie sie die Programme in bestehende Geschäftsprozesse integrieren.“, meint Christian Walde-Sauer, Leiter des Competence Centers.

Ende 2009 begann Walde-Sauer das „Competence Center Mobile Application“ aufzubauen. Er hat erkannt, dass Apps immer wichtiger werden. Nicht nur im Spiele- sondern auch im Business-Bereich. Mitarbeiter sind in Zeiten der Globalisierung häufig unterwegs und wollen auf Reisen nicht auf Ihre Geschäftsdaten und -prozesse verzichten.

Die Entwicklungen im App-Geschäft zeigen, dass immer mehr Geschäftskunden Interesse daran haben, Business Applikationen mit mobilen Lösungen zu verknüpfen und in die bestehenden Geschäftsprozesse zu integrieren.

Momentan entwickelt seine Firma Applikationen für das iPhone, Android-Smartphones und Blackberrys. Der Blackberry sei für viele Geschäftskunden noch von hoher Relevanz. Kürzlich angestellte Recherchen ergaben jedoch, dass der Markt sich wohl in Zukunft auf zwei Richtungen beschränken wird: iPhone und Android, also: Apple gegen Google.

Der Bedarf an App-Entwicklern steige stetig. Besonders wichtig ist Walde-Sauer bei der Auswahl seiner Entwickler, ein gutes Händchen in der Oberflächengestaltung. Sie müssen das Design also fast wichtiger finden, als die eigentlichen Funktionen der Apps. Animation und Visualisierung sind angesagt! Im B-to-B-Umfeld müssen darüber hinaus Kenntnisse von branchenspezifischen Geschäftsprozessen und für die Anbindung von Server-Systemen zur Verfügung stehen.

Über die aktuelle Marktsituation der App-Entwickler sagt Walde-Sauer: Es ist etwas problematisch qualifizierte Anwärter zu finden, da viele IT-Profis noch nicht über genug Erfahrung in der App-Entwicklung verfügen - vor allem nicht bei der Integration der Apps in die Systemlandschaften von Unternehmen.

Dieses Interview wurde geführt von der deutschen Computerwoche.

 
 

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