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Markt

2012
22
Mai

Laut einer Studie des Hightech-Verbandes BITKOM setzt fast die Hälfte der deutschen Unternehmen inzwischen Social Media ein. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Dafür würden feste Strukturen mit eigenen Budgets geschaffen und spezialisierte Mitarbeiter eingesetzt.

Die Beweggründe für die befragten Unternehmen seien in erster Linie die Steigerung der Bekanntheit (82 Prozent) sowie Kundengewinnung (72 Prozent).

Dabei werden soziale Netzwerke mit 86 Prozent favorisiert, gefolgt von Blogs (36 Prozent). Rund ein Viertel der Befragten setzt Twitter o.ä. zur externen Kommunikation ein.

Mittelstand mit Aufholbedarf

Die Größe des Unternehmens spielt hier eine große Rolle: 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten setzen eigene Mitarbeiter ein, die für die Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sind, während es bei den mittelständischen Unternehmen nur 41 Prozent sind. Auch beim Monitoring der Social Media-Aktivitäten liegen die großen Unternehmen mit 48 Prozent deutlich vor den mittelständischen Unternehmen mit lediglich 10 Prozent.

Aufgrund der zunehmenden Relevanz von Social Media auch im professionellen Umfeld ist der Mittelstand gut beraten, beim Monitoring nachzuziehen, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Die Gründe gegen die Nutzung von Social Media seien laut Umfrage vor allem die Annahme, die Zielgruppe könne nicht erreicht werden (62 Prozent) und Social Media passe nicht zur Unternehmenskultur. Nur für 14 Prozent sei der finanzielle Aspekt ein Hinderungsgrund.

Die Zahlen belegen, dass etwa die Hälfte der deutschen Unternehmen bereits Schritte in die richtige Richtung unternommen habe, aber: „Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, den Social-Media-Einsatz gewissenhaft zu prüfen, um seine Wettbewerbsposition nicht zu gefährden“, so Prof. Dieter Kempf.

2011
06
Okt

BVSI-Pressemeldung 27. September 2011

Die Lage auf dem IT-Projektmarkt ist momentan außerordentlich gut. Das Beratergeschäft boomt und der Projektmarkt scheint von einer Krise weit entfernt. Trotzdem sollten sich IT-Berater die Frage stellen, wie es weiter geht. Denn die aktuellen Aktienmärkte, die immer ein Seismograf für wirtschaftliche Veränderungen sind, unterliegen extremen Schwankungen. In welche Richtung sich die Wirtschaft im nächsten Jahr entwickelt, ist deshalb zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorauszusehen.

Die Lage auf dem Aktienmarkt biete erfahrungsgemäß Hinweise darauf, wie die Wirtschaftslage und damit auch die Situation der IT-Freiberufler in einem halben Jahr aussehe, sagt BVSI-Vorstand Dr. Dirk Bisping. “Zurzeit kann noch niemand eine verlässliche Voraussage treffen, wie sich der IT-Projektmarkt weiter entwickelt, aber die Warnsignale mehren sich.“

Zur Erinnerung: Als in den Jahren 2001 und 2008 die Aktienmärkte einbrachen, wurde etwa ein halbes Jahr später der IT-Markt von der wirtschaftlichen Talfahrt erfasst. - Gegenwärtig häufen sich wieder die Vorzeichen einer globalen Wirtschaftskrise: Mehrere EU-Staaten sind vom Kollaps bedroht und es besteht definitiv eine Bedrohungslage für die Weltwirtschaft.

Von einer Abkühlung des IT-Marktes ist hingegen nichts zu spüren. Die IT-Geschäfte laufen ausgezeichnet. „Was Berater vor zwei Jahren noch an Anfragen in einem Monat erhielten, bekommen sie jetzt pro Woche“, weiß Dr. Bisping. Neue Statistiken belegen zudem, was viele BVSI-IT-Freiberufler bestätigen: Die Honorare sind je nach Themengebiet im Vergleich zum Vorjahr um 5 bis 15 Euro gestiegen. Die Nachfrage nach freiberuflichen IT-Spezialisten ist enorm, es herrscht ein echter Fachkräftemangel.

IT-Freiberufler sind jetzt mit der Frage konfrontiert, wie sie in dieser „durchwachsenen“ Lage agieren. Bleiben sie in einem gesicherten Engagement oder geben sie die Position auf, um mehr Geld zu verdienen? Manche Experten sind schon jahrelang für einen Kunden tätig und erhalten ein gutes, aber nicht exorbitantes Honorar. Diese denken vielleicht über einen Wechsel zu einem Kunden nach, der höhere Honorare zahlt. Andere entscheiden sich, bei dem Unternehmen zu bleiben, in dem sie sich eine sichere Position erarbeitet haben. Dabei nehmen sie in Kauf, dass sie nicht zum Spitzensatz arbeiten.

„In Anbetracht der sich mehrenden Warnsignale empfiehlt der BVSI den IT-Beratern, eher auf Sicherheit setzen, sich ein vertrautes Arbeitsumfeld zu erhalten und finanzielle Reserven anzulegen, um eine möglicherweise längere Durststrecke zu überstehen“, so Dr. Bisping. Denn es sei leider zu befürchten, dass es zu einem Wirtschaftsabschwung komme, der noch über das Jahr 2012 hinaus gehen könne.

2011
19
Jul

Cloud Projekte verfehlen Ihre Ziele

Beitrag von Steffanie / Kategorie: Markt, Trends

Eine große Anzahl von weltweit vertretenen Unternehmen hat die „Cloud“ as effektives Medium entdeckt um Ihre Kosten zu reduzieren. Allerdings folgen nach der Implementierung oft Enttäuschungen.

Cloud Computing revolutioniert die IT und die Zustellungsmethoden von IT-Services maßgeblich. Der erste Schritt in die Cloud ist die Virtualisierung um eine technische Basis zu erstellen. Eine Untersuchung zeigte, das Virtualisierungsprojekte schon in großem Ausmaß realisiert werden. Die angepeilten Ziele, wie z.B. Effizienz und bessere Skalierbarkeit konnten meistens auch erreicht werden. Die Umfrage von Symantec unter 3.700 Unternehmen weltweit zeigte allerdings auch, dass viele Cloud-Projekte mit von den Erwartungen weit entfernten Resultaten enden.


Abb.: Die Hälfte aller Ziele in Cloud-Projekten wird nicht erreicht.

Bei der Server-Virtualisierung haben die Unternehmen die meiste Erfahrung – diese Technologie wird bereits von 45 Prozent genutzt. Zusätzliche Fünfundsiebzig Prozent der Unternehmen denken über die Einführung von Privat- und Hybrid-Clouds nach.

Bei einem Blick auf die Erwartungen und erreichten Ziele der Virtualisierungs- und Cloud-Implementierung, lassen sich große Unterschiede abzeichnen. Projekte mit Server-Virtualisierung waren meistens erfolgreich. Hier konnte nur eine Lücke von vier Prozent ausgemacht werden. Die Befragten hatten sich eine höhere Skalierbarkeit und tiefere Betriebs- und Investitionskosten von der Virtualisierungstechnologie erhofft. Mit ähnlich hohen Erwartungen enttäuschten die Cloud-Projekte durchweg: durchschnittlich die Hälfte aller Ziele konnten nicht erreicht werden. Auffällig ist der Unterschied bei der Bereitstellung von zusätzlichen Ressourcen. Während 76 Prozent der Befragten auf eine Erleichterung Ihrer Arbeit durch die Cloud-Technologie erhofften, konnten nur tatsächliche 37 Prozent der Leistungen verbessert werden.

Nun Sie: Was meinen Sie sind die Gründe für diesen Sachverhalt? Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare.

Basiert auf: http://www.computerworld.ch/news/it-branche/artikel/cloud-projekte-verfehlen-ziele-56965/

2011
12
Jul

„Apps müssen nicht nur ansprechend aussehen sondern auch intuitiv zu bedienen sein. Entwickler sollten wissen, wie sie die Programme in bestehende Geschäftsprozesse integrieren.“, meint Christian Walde-Sauer, Leiter des Competence Centers.

Ende 2009 begann Walde-Sauer das „Competence Center Mobile Application“ aufzubauen. Er hat erkannt, dass Apps immer wichtiger werden. Nicht nur im Spiele- sondern auch im Business-Bereich. Mitarbeiter sind in Zeiten der Globalisierung häufig unterwegs und wollen auf Reisen nicht auf Ihre Geschäftsdaten und -prozesse verzichten.

Die Entwicklungen im App-Geschäft zeigen, dass immer mehr Geschäftskunden Interesse daran haben, Business Applikationen mit mobilen Lösungen zu verknüpfen und in die bestehenden Geschäftsprozesse zu integrieren.

Momentan entwickelt seine Firma Applikationen für das iPhone, Android-Smartphones und Blackberrys. Der Blackberry sei für viele Geschäftskunden noch von hoher Relevanz. Kürzlich angestellte Recherchen ergaben jedoch, dass der Markt sich wohl in Zukunft auf zwei Richtungen beschränken wird: iPhone und Android, also: Apple gegen Google.

Der Bedarf an App-Entwicklern steige stetig. Besonders wichtig ist Walde-Sauer bei der Auswahl seiner Entwickler, ein gutes Händchen in der Oberflächengestaltung. Sie müssen das Design also fast wichtiger finden, als die eigentlichen Funktionen der Apps. Animation und Visualisierung sind angesagt! Im B-to-B-Umfeld müssen darüber hinaus Kenntnisse von branchenspezifischen Geschäftsprozessen und für die Anbindung von Server-Systemen zur Verfügung stehen.

Über die aktuelle Marktsituation der App-Entwickler sagt Walde-Sauer: Es ist etwas problematisch qualifizierte Anwärter zu finden, da viele IT-Profis noch nicht über genug Erfahrung in der App-Entwicklung verfügen - vor allem nicht bei der Integration der Apps in die Systemlandschaften von Unternehmen.

Dieses Interview wurde geführt von der deutschen Computerwoche.

2011
06
Apr

Das Arbeitsumfeld von IT-Experten ist komplexer und größer geworden, die Informationstechnologie mit Netzwerken, Betriebssystemen und Infrastruktur hat sich innerhalb kurzer Zeit stark erweitert. In Folge dieses Schubs sind IT-Spezialisten gefordert, ihr Wissen kontinuierlich zu erweitern, um mit den technischen Entwicklungen Schritt halten zu können.

Die zunehmende Komplexität erfordert eine höhere Spezialisierung der IT-Beschäftigten. Ein Großteil der IT-Freiberufler ist mittlerweile in eng umrissenen Arbeitsgebieten tätig und beschäftigt sich ausschließlich mit bestimmten Tools und Systemumgebungen.

Zwischen fest angestellten und freiberuflichen IT-Fachkräften etablieren sich neue Arbeitsteilungen. Zunehmend setzen Unternehmen ihre eigene Mannschaft für die IT-Planung und Steuerung von Projekten ein. Viele der als Allrounder ausgebildeten angestellten Informatiker übernehmen auch Aufgaben in der Administration von Systemen. „Die Durchführung von Neuerungen oder Anpassungen der Systeme hingegen wird an externe hoch spezialisierte Experten von außen delegiert, die deshalb so gut in ihrem Fachbereich sind, weil sie ausschließlich diese Arbeiten durchführen“, so Dr. Dirk Bisping, BVSI-Vorstand.

Der Trend zum Spezialistentum nimmt aufgrund der zunehmenden Komplexität der Systeme zu. Laut neuer Prognosen wird der Anteil der freiberuflichen IT-Experten in den kommenden Jahren wachsen. Für Unternehmen wird es in der Folge schwieriger, hoch qualifizierte Mitarbeiter einzustellen.

Die Honorare der freiberuflichen IT-Berater steigen derzeit und der Projektmarkt entwickelt sich positiv. „Trotzdem sind die Rahmenbedingungen für IT-Freiberufler in Deutschland verbesserungswürdig“, sagt Dr. Dirk Bisping. So sei es verwunderlich, dass ein Land wie Deutschland, in dem es für sämtliche Lebensbereiche gesetzliche Bestimmungen gebe, „gesetzesfreie Zonen“ auf dem Projektmarkt dulde. read-more

2011
23
Feb

Der Fachkräftemangel und die damit einhergehende Flexibilisierung der Arbeitswelt bleiben wichtige Themen in Bezug auf die Veränderung unserer heutigen Arbeitswelt. Besonders der Einsatz von Freiberuflern spielt hierbei eine wichtige Rolle, denn diese ermöglichen es Unternehmen, gezielt flexibel zu reagieren und zugleich thematische Lücken auf hohem Niveau zu schließen.

Wie verbreitet flexible Arbeitsformen tatsächlich sind, zeigt eine Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule Ludwigshafen zusammen mit dem Personaldienstleister Hays: 86% der befragten Unternehmen und Organisationen setzen Freiberufler ein.

Vor allem Projektarbeit sowie die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Experten sind mittlerweile stark verbreitet - hierbei scheinen gerade die IT-Abteilungen die Vorreiterrolle einzunehmen. In der IT findet das Prinzip Projektarbeit schon seit längerer Zeit Anwendung - die anderen Fachbereiche scheinen aber die Vorteile der erhöhten Flexibilität und Agilität auch für sich erkannt zu haben.

Outsourcing hingegen -  hin zu Shared-Service-Centern oder Tochterfirmen - sei vor allem im Kerngeschäft deutlich weniger verbreitet.

Trotz der weiten Verbreitung von flexiblen Arbeitsmodellen sei der Transformationsprozess noch nicht abgeschlossen und nun gelte es die vorhandenen Flexibilisierungsmaßnahmen weiter auszubauen und zu optimieren.

Angelehnt an einen Artikel der Computerworld.ch

2011
31
Jan

Cloud Computing: Kritik am IT Trend

Beitrag von Administrator / Kategorie: Markt

Das Thema Cloud Computing ist zur Zeit in aller Munde - als einer der Megatrends des Jahres.

Die Vorteile der sogenannten Rechnerwolke, bei der die abstrahierte IT-Infrastruktur für eine flexible Nutzung von Daten und Programmen sorgt, werden vor allem in verringerten Kosten, der hohen Flexibilität, der Ortsungebundenheit und der Ressourceneffizienz gesehen.

Ein interessanter Artikel des Handelsblatts greift jetzt konkrete Nachteile von Clouds auf: Verhäuft werden in Unternehmen bspw. Tablets, wie das iPad, eingesetzt und damit Software immer öfter nicht auf Firmenrechnern installiert, sondern übers Internet genutzt. Immer mehr Mitarbeiter nutzen somit ohne das Wissen von IT Chefs Clouds und diesen geht damit die Kontrolle des Datenflusses im oder eben außerhalb des Unternehmens verloren.

Hier gehts zum Handelsblatt Artikel.

Man bemerke vor allem den Zusammenhang zwischen dem Werbe-Banner und der Artikel-Headline. ;-)

2011
06
Jan

bvsi: SAP-Trends 2011

Beitrag von Maike / Kategorie: Markt

Was kaufen die Kunden wirklich und welche Dienste fragen sie nach?
SAP-Experte Dieter Brencher, BVSI-SAP Arbeitskreis-Leiter, listet heiße Themen für 2011 auf

In der SAP-Welt ist es immer gefährlich, sich zu stark auf die postulierten Trends zu verlassen und sich zu weit von den tatsächlichen Gegebenheiten im Markt zu entfernen. Das ist der Grund, warum wir uns als Freiberufler im Deutschen SAP Arbeitskreis des BVSI e.V. eher mit Kollegen austauschen, als uns auf SAP Roadmaps und Marketingaussagen von Anbietern zu verlassen.

Was kaufen die Kunden wirklich und welche Dienste fragen sie nach - das sind meist verlässlichere Indikatoren als Trendprognosen. Sicherlich haben auch Umfragen ihre Berechtigung, doch der Kanal der Spezialisten vor Ort beim Kunden hat diese eben auch.
Wir haben uns die Frage nach den Trends im kommenden Jahr gestellt und sind auf sechs Themen gestoßen, die den SAP Markt für Freiberufler bestimmen können. Natürlich werden auch die klassischen Module in einem wieder mehr Nachfrage orientierten Markt erneut erstarken, doch die Jagd in den wirklich heißen Bereichen wird unserer Meinung nach in den folgenden Bereichen stattfinden:

1.    Upgrades und Erweiterungspakete (Enhancement Packs)

2.    Solution Manager

3.    Mobilität

4.     Sicherheit

5.     Business Information Warehouse sowie Customer Relationship Management

6.     Entwicklung vor allem an Technologien für Benutzerschnittstellen

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2010
31
Mai

Programmierer aus Deutschland müssen sich aufgrund von geringer werdender Nachfrage auf dem heimischen Arbeitsmarkt zunehmend darauf einstellen, während der Karriere auch im Ausland tätig zu werden. Für Freiberufler eine gute Chance.

Es gehe zunehmend darum, so berichtet die Computerwoche, sich auf internationale Kunden einzustellen und diesen auch vor Ort zur Verfügung zu stehen.

Wichtig sei vor allem sich in seinem Fachbereich weiterzuqualifizieren, um sich flexibler auf die Anforderungen des Marktes einstellen zu können. Weiterbildungen spielen eine entscheidende Rolle, um gefragt zu bleiben.

Auch die entsprechende Landessprache, vor allem aber Englisch, ist dabei eine wichtige Voraussetzung für den Schritt über die Grenze sowie zur Flexibilität im Umgang mit verschiedenen Kulturen und deren Arbeitsauffassung.

Quelle: Computerwoche

2010
28
Mai

Zukunftserwartungen für IT Freiberufler

Beitrag von Administrator / Kategorie: Freiberufler, Markt

Wie wird sich aus Ihrer Sicht die Projektsituation für Freelancer in naher Zukunft verändern? Auf computerwoche.de können Sie Ihre Meinung zum Thema „Aussichten und Erwartungen“ bei der Beantwortung von 25 Fragen kundtun. Es geht vor allem um die aktuelle Situation von IT-Selbstständigen und wie sich aus ihrer Sicht der Markt verändern wird.

Die IT-Freiberuflerstudie 2010 geht dabei beispielsweise auf die Arbeit mit Social Media, Verdienstmöglichkeiten sowie die Zusammenarbeit mit IT-Freiberuflern ein.
Machen Sie mit und tragen Sie zur Veranschaulichung der Arbeitsmarktbedingungen in ihrer Branche bei! Um teilzunehmen klicken Sie sich einfach hier zur Umfrage.

Alle Teilnehmern nehmen automatisch an einem Gewinnspiel teil. Als Dankeschöne winken tolle Preise, wie z.B. eine iPod Dockingstation "Radial Micro".

 

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