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2012
25
Mai

Hamburg, 25. Mai 2012. Nach einem zwischenzeitlichen Tief im Februar stieg die Zahl der Projekte auf projektwerk IT wieder deutlich an. Auch die Projekte mit den Top Keywords wie Java, SAP und SQL folgten im ersten Quartal 2012 diesem Trend. Der Markt ist in Bewegung und ein klares Wachstum der Branche wird für das laufende Jahr erwartet. Laut einer BITKOM-Umfrage konnten rund drei Viertel der befragten Unternehmen ein Auftrags-Plus verzeichnen.

Trotz des Wachstums leidet die IT-Branche zunehmend unter dem Fachkräftemangel – eine Studie des Fraunhofer IAO und der BITKOM ergab Umsatzeinbußen von rund 11 Mrd. Euro jährlich. Rund ein Viertel der befragten Unternehmen musste aufgrund des Fachkräftemangels bereits Aufträge ablehnen.

Dabei ist es besonders der Mittelstand, der sich vor große Herausforderungen gestellt sieht, denn er hat einen entscheidenden Nachteil im Vergleich zu den großen Unternehmen: „Mittelständischen Unternehmen fehlt es an Bekanntheit – in Zeiten, wo die Konkurrenz um IT-Spezialisten zunimmt, haben sie oft das Nachsehen im Kampf um Experten, auch was Freelancer betrifft. Wir beobachten diese Dynamik auch auf projektwerk IT. Dem lässt sich jedoch mit einem gezielten Employer Branding entgegenwirken, das die Bekanntheit und Attraktivität steigert“, weiß Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

projektwerk wird diesem Bedürfnis zukünftig noch stärker Rechnung tragen und ein spezielles Angebot für mittelständische Unternehmen anbieten. Bereits heute ist es möglich, sich mit einem Firmenportrait ausführlich auf projektwerk IT zu präsentieren.

Über projektwerk
projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit dreizehn Jahren Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen it.projektwerk.de, engineering.projektwerk.de, consulting.projektwerk.de, creative.projektwerk.de, medical.projektwerk.de und fashion.projektwerk.de zum Einsatz kommt.

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2012
24
Mai

Die Aachener ERP-Tage sind eine überregionale Veranstaltung, die sich mit der Diskussion und Beantwortung aktueller Fragen aus Logistik und IT befasst. Renommierte Anbieter von Unternehmenssoftware treffen auf Experten aus Forschung und Industrie. Diese Kombination macht die Aachener ERP-Tage seit vielen Jahren zu einer herausragenden Veranstaltung im B2B-Bereich.

Die 19. Aachener ERP-Tage werden vom 12. bis zum 14. Juni 2012 stattfinden. Aufgrund des vielfach geäußerten Wunsches werden 19. Aachener ERP-Tage um zusätzliche Themen der IT-Integration und des Informationsmanagements erweitert.

Zentrale Fragestellungen der kommenden ERP-Tage werden sein:

• Wie können IT-Systeme richtig ausgewählt und eingeführt werden?
• Wie können Wertschöpfungsprozesse durch IT organisiert und optimiert werden?
• Wie IT-Systeme durchgängig integriert werden?
• Wie können logistische Prozesse in Echtzeit unterstützt werden?
• Wie können Strukturen wandlungsfähig gestaltet werden?
• Welchen Beitrag kann die Logistik zur Ökologie und Ökonomie beitragen?

Zielgruppe der Aachener ERP-Tage sind Geschäftsführer, Produktionsleiter und IT-Leiter aus der produzierenden Industrie.

Freuen Sie sich auf eine spannende Veranstaltung wie gewohnt mit Praxistag, Fachmesse und Fachtagung und merken Sie sich den 12.-14. Juni 2012 schon jetzt vor!

Weitere Informationen zu den Aachener ERP-Tagen sind online unter www.erp-tage.de abrufbar.

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2012
22
Mai

Laut einer Studie des Hightech-Verbandes BITKOM setzt fast die Hälfte der deutschen Unternehmen inzwischen Social Media ein. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Dafür würden feste Strukturen mit eigenen Budgets geschaffen und spezialisierte Mitarbeiter eingesetzt.

Die Beweggründe für die befragten Unternehmen seien in erster Linie die Steigerung der Bekanntheit (82 Prozent) sowie Kundengewinnung (72 Prozent).

Dabei werden soziale Netzwerke mit 86 Prozent favorisiert, gefolgt von Blogs (36 Prozent). Rund ein Viertel der Befragten setzt Twitter o.ä. zur externen Kommunikation ein.

Mittelstand mit Aufholbedarf

Die Größe des Unternehmens spielt hier eine große Rolle: 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten setzen eigene Mitarbeiter ein, die für die Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sind, während es bei den mittelständischen Unternehmen nur 41 Prozent sind. Auch beim Monitoring der Social Media-Aktivitäten liegen die großen Unternehmen mit 48 Prozent deutlich vor den mittelständischen Unternehmen mit lediglich 10 Prozent.

Aufgrund der zunehmenden Relevanz von Social Media auch im professionellen Umfeld ist der Mittelstand gut beraten, beim Monitoring nachzuziehen, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Die Gründe gegen die Nutzung von Social Media seien laut Umfrage vor allem die Annahme, die Zielgruppe könne nicht erreicht werden (62 Prozent) und Social Media passe nicht zur Unternehmenskultur. Nur für 14 Prozent sei der finanzielle Aspekt ein Hinderungsgrund.

Die Zahlen belegen, dass etwa die Hälfte der deutschen Unternehmen bereits Schritte in die richtige Richtung unternommen habe, aber: „Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, den Social-Media-Einsatz gewissenhaft zu prüfen, um seine Wettbewerbsposition nicht zu gefährden“, so Prof. Dieter Kempf.

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2012
27
Apr

MobileCamp Dresden

Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre treffen sich am 16. und 17. Juni 2012 bereits zum vierten Mal ca. 300 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum zu einer sogenannten “Unkonferenz” über Technologien, Trends und Anwendungen des mobilen Internet. Das Programm eines solchen Barcamps steht vor Beginn der Veranstaltung noch nicht fest. Vorträge und Workshops werden erst vor Ort von den Teilnehmern selbst zusammengestellt. Jeder Besucher kann sich so aktiv an der Gestaltung des Barcamps beteiligen und eigene Themenvorschläge einbringen – finden sich genug Interessierte, wird eine Session zu dem jeweiligen Thema in das Programm aufgenommen.

Inhaltlich dreht sich auch in diesem Jahr wieder alles um mobile Technologien, tragfähige Geschäftsmodelle und nutzerfreundliche Gestaltungsansätze. Von „Locations-Based-Services und Social Networks“ über „das mobile Device als Second Screen“ bis hin zu „QR-Code und wie er richtig eingesetzt werden sollte“ – die Themen umfassen das gesamte Spektrum mobiler Kommunikation. Das Dresdner MobileCamp ist deshalb nicht nur für Entwickler, sondern auch für Marketing-Verantwortliche, Designer und Anwender ein interessanter Veranstaltungstipp.

Das 4. MobileCamp Dresden findet nur wenige Tage nach dem Dresdener Zukunftsforum statt. Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht, die Veranstaltung finanziert sich ausschließlich durch Sponsoren. Als namhafte Premium-Sponsoren konnten dieses Jahr bereits Adobe und Microsoft in Kooperation mit Nokia gewonnen werden.
Mehr Informationen und die Anmeldung findet man unter www.mobilecamp.de. Noch ein kleiner Tipp – bei der Anmeldung heißt es schnell sein, da nur eine begrenzte Anzahl von Teilnahmeplätzen zur Verfügung steht.

Termin: Sa 16. – So. 17. Juni 2012
Anmeldung: ab 02.05.2012 unter www.mobilecamp.de
Location: HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

Facebook: http://www.facebook.com/mobilecamp.dresden
Google+: http://j.mp/mcddgp
Twitter: http://twitter.com/mobilecamp (Hashtag: #mcdd12)

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2012
29
Mrz

Unternehmen profitieren gleich mehrfach vom Einsatz von IT-Freelancern. Das belegt eine Studie der Universität der Bundeswehr München im Rahmen des interdisziplinären BMBF-Forschungsprojektes „Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung (FlinK) am Lehrstuhl von Prof. Stephan Kaiser in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Fernuniversität Hagen.

Die wichtigsten Ergebnisse:

81 Prozent der Befragten auf der Unternehmensseite gaben an, dass IT-Freelancer als Experten ihres Fachs und als Vermittler dieser Expertise gelten – durch Zusammenarbeit und schriftliche Dokumentation.

Folgerichtig werden Freelancer auch als Coach für die Mitarbeiter eingesetzt. Hier ist die Kombination aus Fachwissen und so genannten Soft Skills ein Plus für Unternehmen wie für Freelancer.

Weiterhin gaben 88 Prozent der Unternehmensvertreter an, dass gemischte Projektteams produktiver seien als rein interne Teams. Die Gründe hierfür seien, so die Studie, der Faktor „frischer Wind“ durch innovatives Denken und unvoreingenommenes Herangehen der Freelancer sowie der bereits genannte Wissenstransfer.

Ziel des Forschungsprojektes, für das sowohl Freelancer als auch Entscheidungsträger und Projektverantwortliche auf Unternehmensseite befragt wurden, ist es, anwendungsorientierte Konzepte und Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Einsatz von Freelancern zu entwickeln.

Die Studie "IT-Freelancer als Phänomen einer Arbeitswelt im Wandel – Einsatz im Unternehmen, Führung im Team und Wissensmanagement" können Sie hier kostenfrei downloaden.

(Quelle: Universität der Bundeswehr München)

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2012
14
Mrz

Der deutsche CIO im Allgemeinen gilt im internationalen Vergleich als eher konservativ und kontrollorientiert. Entsprechend haben deutsche Firmen den Ruf, im Umgang mit Smartphones und Tablets besonders vorsichtig zu sein. Dies jedoch widerlegte nun eine aktuelle Studie von „Dimensional Research“ im Auftrag des Security-Anbieters „Check Point“, die wir auf cio.de gefunden haben und Ihnen nicht vorenthalten möchten:
Für die Studie zum Einfluss mobiler Endgeräte auf die IT-Sicherheit wurden insgesamt 768 IT-Profis aus fünf verschieden Staaten befragt: USA, Kanada, Japan, Großbritannien und Deutschland.
Insgesamt erlauben heute ca. zwei Drittel der Firmen den Anschluss sowohl persönlicher als auch firmeneigener Mobilgeräte ans Unternehmensnetzwerk. Elf Prozent haben überhaupt keine Smartphones und Tablets im Einsatz. Das letzte Viertel der Firmen erlaubt offenkundig nur Firmengeräte.

Zugriff aufs Firmennetzwerk mit Mobilgeräten? Ein internationaler Vergleich
Deutschland ist laut der Studie das mit Abstand offenste Land beim Einsatz von Mobilgeräten am Arbeitsplatz. 81% der deutschen Unternehmen lassen die Nutzung von privaten Geräten zu. Es folgen die USA mit 72%, Kanada mit 61% und Großbritannien mit 59%. Eher zurückhaltend zeigten sich die japanischen Firmen mit lediglich 46%.
In Japan gibt es mit 29% auch den höchsten Anteil von Unternehmen, die überhaupt keine mobilen Endgeräte im Firmennetzwerk zulassen. In Deutschland sind das lediglich drei Prozent – so wenige wie nirgendwo sonst.
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2012
28
Feb

Mit dem vierten „Trendkongress net economy – Business IT as a Service“ hat die CLOUDZONE, die vom 10. bis 11. Mai 2012 in der Messe Karlsruhe stattfindet, wieder ein herausragendes Begleitprogramm. Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft des Bundeslandes Baden-Württemberg diskutieren namhafte Wissenschaftler und hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft mit Anwendern und Interessierten über zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Informationstechnologie.

Der Trendkongress 2012 beschäftigt sich zum einen mit dem Thema eHealth, beziehungsweise Ambient Assisted Living. Hierbei geht es darum die medizinische und pflegerische Versorgung durch den Einsatz von IT und innovativen Dienstleistungen zu verbessern. Gerade mit Blick auf den demographischen Wandel besteht in diesem Einsatzgebiet der IT ein enormes Potenzial. Moderiert wird die Session von Prof. Dr. Wilhelm Stork, FZI Forschungszentrum Informatik / Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Ein weiteres Thema beim Trendkongress sind Zukunftskonzepte der Elektromobilität, die unter anderem von Prof. Dr. J. Marius Zöllner, FZI Forschungszentrum Informatik / Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beleuchtet werden. Die Einführung der Elektromobilität in das Alltagsleben wird heutige Mobilitätskonzepte ergänzen und zunehmend ablösen. Dies erfolgt nicht nur durch innovative Fahrzeuge und ihre Steuerung, sondern auch durch neue Services und Dienste rund um Mobilität.

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2012
14
Feb

Gastartikel von Helga Trölenberg-Buchholz, E-Commerce- und Versandhandels-Expertin und Gründerin der Branchen-Projektbörse Vimen.

Ein Blick in die IT-Abteilungen zeigt es deutlich: Auch das IT-Personal kommt in die Jahre. Generationswechsel stehen an, nicht nur bei Softwarelösungen, sondern auch bei Mitarbeitern. Wer kein Internet-Start-up vor sich hat, erlebt Mit-Fünfziger und Ältere als IT-Leiter und wenig jüngere Mitarbeiter.

Die Veränderung der Altersstruktur macht auch vor den IT-Abteilungen bei Versandund Online-Händlern nicht Halt. Lag im Jahr 2000 die Erwerbsquote der 54 – 65 Jährigen bei nur 37 %, sind es 2009 schon 56 %, und der Anteil wird weiter steigen. Nach einer Rente mit 65 oder 67 Jahren werden immer mehr Ältere in die Selbständigkeit einsteigen.

Sorge um die Innovationskraft

Oft kommen mit den Mitarbeitern auch die Softwaresysteme in die Jahre, die von diesen Mitarbeitern betreut, weiterentwickelt und gewartet werden. Nun ist die IT wie kaum ein anderer Bereich starken technologischen Änderungen unterworfen. Das berechtigt zur Sorge: Kann meine IT-Abteilung mithalten? Wie nutze ich das Potential meiner älteren Mitarbeiter, die mit viel Engagement z.T. jahrzehntelang die IT verantwortet haben? Wie schaffe ich es dennoch, für Innovation zu sorgen, ein innovatives Klima in der IT zu schaffen, dass den wachsenden Ansprüchen des Marktes Rechnung trägt?

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2012
11
Feb

Hamburg, 11. Februar 2012.  Der Hightech-Markt ist nach einem guten Jahr 2011 erwartungsgemäß stark in das neue Jahr gestartet. Der Branchenverband BITKOM erwartet ein Umsatzplus von 2,2 Prozent und geht davon aus, dass die IT-Branche auch weiter unbelastet von der europäischen Schuldenkrise bleiben wird – wovon besonders Freiberufler auch in Zukunft weiter profitieren werden.

Großen Anteil an dem Wachstum der Branche haben Trends wie Tablets oder Smartphones, sowie deren Softwareentwicklung. Sie bleiben daher einer der Motoren der positiven Entwicklung. IT kommt auch in Bereichen, die nicht zu der IT-Branche zählen, immer stärker zum Einsatz. So nehmen Social Media, mobile Anwendungen, Cloud Computing und Sicherheitssysteme einen immer größeren Stellenwert in Unternehmen ein.

Besonders SAP profitiert von den Trend-Themen des Jahres. Das zeigt sich auch in der Auswertung der Projekte auf projektwerk IT im Januar: Die Nachfrage nach Freiberuflern mit SAP-Kenntnissen steigt weiter.

„SAP liegt bei der Auswertung der Keywords in Projekten auf projektwerk IT seit langem weit vorne, und wir erwarten, dass sich diese Tendenz weiter verstärkt. Die Trends des Marktes und die zunehmende Komplexität der Themen sowie die sich erweiternden Einsatzbereiche sind ein klarer Vorteil für Freiberufler, deren Einsatz im IT-Umfeld schon lange zum Alltagsgeschäft gehört. Besonders sie haben die Möglichkeit, sich zu spezialisieren und durch vielseitige Aufträge wertvolle Erfahrungen zu sammeln, von denen Unternehmen in hohem Maße profitieren können“, schätzt Dr. Christiane Strasse die Folgen der aktuellen Entwicklungen des IT-Marktes für Freiberufler ein.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

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2012
10
Feb

IBM: Neues Konzept mit Freiberuflern

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Allein in Deutschland will IBM 8000 Stellen streichen: Der Konzern plant laut Spiegel eine Neuorganisation der Strukturen

Der Plan sieht vor, das Unternehmen in Zukunft mit einer Kernbelegschaft zu führen, während externe Fachkräfte für zeitlich begrenzte Projekte eingesetzt werden. Die freiberuflichen Mitarbeiter sollen nach IBM-Qualitätsmerkmalen zertifiziert werden und nach Facebook-Vorbild Bewertungen ihrer Arbeitgeber erhalten.

IBM ersetzt also die Festanstellung mit freiberuflicher Projektarbeit. Der Einsatz von Freiberuflern ist kein neuer Gedanke, besonders nicht in der IT-Branche, in der Freiberufler schon lange einen großen Anteil an dem wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen haben. Neu ist jedoch das Ausmaß der Neuerung, mit der IBM in der Lage sein wird, Kosten einzusparen und die Effizienz dank größerer Flexibilität zu steigern.

IBM begründete die Entscheidung dem Spiegel gegenüber damit, eine entscheidende Komponente ihres Geschäftsmodells sei, Produktivität zu steigern und Talente zu fördern, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Wie denken Sie über die Entscheidung des Konzerns, die Geschäfte größtenteils mit Freiberuflern zu führen? Wird sich dieses Modell durchsetzen?

Quelle: spiegel.de

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