Durch die Krise ändern sich Strukturen in der Arbeitswelt. So viel steht fest. Doch gerade Freiberufler und Gründer können davon profitieren.
Besonders in der IT Dienstleistungsbranche scheinen sich gute Möglichkeiten zu bieten. So sind viele IT Abteilungen durch Entlassungen unterbesetzt und benötigen Hilfe von externen Dienstleistern.
Zudem wird der Schritt in die Selbstständigkeit unterstützt, dadurch, dass in Deutschland großzügige Förderungsmöglichkeiten bestehen:
Die ARGE fördert Existenzgründer mit Zuschüssen und die KfW Bankengruppe unterstützt etwa Coachingmaßnahmen für Existenzgründer.
Dennoch sollte man als Existenzgründer für den Notfall einige Rücklagen haben, die einen durch eventuelle Durststrecken bringen.
Infos findet man bei:
http://www.dihk.de/
(Deutsche Industrie und Handelskammer)
http://www.kfw.de/
(KfW Bankengruppe)
http://www.arbeitsagentur.de/
(Arbeitsagentur)
http://www.it-service-net.com/start/
(Integriert Freiberufler und Gründer)
http://www.schappach.de/
(Bundesweites IT Servicenetz)
http://www.impulse-gruenderzeit.de/gruenderzeit/
(Interessantes zum Thema Gründung)
Projekte, sowie die Möglichkeit sich und seine Qualifikationen zu präsentieren, gibt es dann z.B. bei
http://www.projektwerk.de/
Doch kann man tatsächlich die Krisenzeit mit einer Gründerzeit gleichsetzen?
Fehlt es nicht in einer Zeit, die als Krise betitelt wird, auch vielen am Mut sich genau zu diesen widrigen Marktbedingungen Selbstständig zu machen?
Oder ist genau jetzt der beste Zeitpunkt, um das zu wagen, worüber man schon länger nachgedacht hatte? Drängt einen eventuell die jetzige Lage genau nach solchen Lösungen zu suchen?













