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Wirtschaftskrise

2010
11
Jan

Krisenzeit gleich Gründerzeit?!

Beitrag von Caroline / Kategorie: Tipps

Durch die Krise ändern sich Strukturen in der Arbeitswelt. So viel steht fest. Doch gerade Freiberufler und Gründer können davon profitieren.

Besonders in der IT Dienstleistungsbranche scheinen sich gute Möglichkeiten zu bieten. So sind viele IT Abteilungen durch Entlassungen unterbesetzt und benötigen Hilfe von externen Dienstleistern.

Zudem wird der Schritt in die Selbstständigkeit unterstützt, dadurch, dass in Deutschland großzügige Förderungsmöglichkeiten bestehen:
Die ARGE fördert Existenzgründer mit Zuschüssen und die KfW Bankengruppe unterstützt etwa Coachingmaßnahmen für Existenzgründer.
Dennoch sollte man als Existenzgründer für den Notfall einige Rücklagen haben, die einen durch eventuelle Durststrecken bringen.

Infos findet man bei:

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2009
28
Jul

Laut einer Umfrage der WirtschaftsWoche unter rund 600 Unternehmen ist die Stimmung bei Internet-Startups trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise weiter optimistisch. Zwar haben 19% im ersten Halbjahr 2009 die Erfahrung machen müssen, dass ihnen Finanzierungen weggebrochen sind, verglichen mit 2008 ist dies aber lediglich eine Steigerung von 3%. Ebenfalls auffällig sei, dass sich Verhandlungen mit potentiellen Inverstoren zur Zeit schwieriger gestalten, da am Markt eine generelle Nervosität herrsche.

Trotz aller Schwierigkeiten steigen jedoch die Umsätze der Startups, so geben zwei Drittel der Befragten an, sie hätten ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2009 steigern können, ganze 40% der Startups sogar um beeindruckende 25%.

Doch was sind die Konsequenzen, die aus den schlechteren Bedingungen gezogen werden? Ganze 85% folgen dem Rat der Experten und konzentrieren sich auf das Wesentliche, ihr Kerngeschäft. Ein knappes Drittel reduziert Marketingausgaben, während nur rund 20% die Zahl seiner Mitarbeiter reduziert. Generell bleibt der Eindruck: Sparen und aussitzen. read-more

2009
21
Jul

IT ade? – Innovationskurve sinkt

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Früher war alles besser, sagt man und für einige Dinge scheint das auch zu gelten, denn irgendwie wirkt die IT Industrie nicht mehr so spannend wie früher. Steckt auch hier die Wirtschaftskrise dahinter?

Innovationen folgen meinstens einer S-Kurve in Grafiken, so auch die Marktdurchdringung von IT. Anfangs hatten nur sehr wenige einen Computer, die meisten waren große Firmen. Erst der Pc hat dafür gesorgt, dass die Gesellschaft anfing, IT zu nutzen und gewann an Tempo. Höhepunkt war dann die Erfindung des World Wide Web. Nun scheint diese aber an Geschwindigkeit zu verlieren.

Zahlreiche Anzeichen weisen darauf hin, dass der IT-Sektor an Tempo verliert aber was steckt wirklich dahinter? Kann man der Wirtschaftskrise für alles die Schuld geben? Was meinen Sie?

Den Originalbeitrag finden Sie hier: Is the Party over?

2009
08
Jul

logo_integrata

Die Wirtschaftskrise trifft die Freiberufler besonders hart. Viele Auftraggeber sparen und drehen kurzfristig und teilweise unerwartet den Geldhahn zu. Auslaufende Verträge werden nicht verlängert oder nur für kurze Zeit - meist zu schlechteren Konditionen. Thomas Kraemer, Geschäftsführer der its-people Hochtaunus und verantwortlich für die Vermarktung von Freiberuflern, fasst zusammen: „Geplante Projekte werden gestrichen oder zumindest verschoben. Interne Ressourcen haben Vorrang vor externen. Betroffen von dieser Entwicklung sind fast alle Freiberufler - branchenübergreifend.“ Zu derselben Erkenntnis kommt Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk.de: „Wir stellen bereits seit einiger Zeit fest, dass sich die Professionals verstärkt in unsere Datenbank eintragen, um so geeignete Projekte zu finden. Sicherlich ist es sinnvoll, sich in Krisenzeiten weiter zu qualifizieren, um anschließend effektiv durchstarten zu können.“

Aber jede Krise geht irgendwann zu Ende, und darum ist die momentane Situation die Basis für den Erfolg von morgen. Integrata bietet speziell für Freelancer ein breit gefächertes Qualifizierungsprogramm um sich optimal auf die Zeit danach vorzubereiten.

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2009
25
Jun

lgog_bitkom

Obwohl die Wirtschaftskrise den deutschen IT-Mittelstand nicht so stark trifft wie beispielsweise Großunternehmen, wird sie auch hier zunehmend spürbar.
Das hat der Hightech-Verband BITKOM zum Anlass genommen, eine Übersicht staatlicher Förderungsmaßnahmen zusammenzustellen, die bei Engpässen in der Finanzierung auch kurzfristig helfen können.
Der Vize-Präsident der BITKOM, Heinz-Paul Bonn, hat es uns ermöglicht, diese Übersicht an dieser Stelle auch unseren Lesern zur Verfügung zu stellen.

Mittelstandsfinanzierung.pdf

2009
22
Mai

Die Wirtschaftskrise betrifft alle – und spart auch die Freelancer nicht aus. Zwar müssen Sie als Freiberufler keine Kurzarbeit oder Kündigung fürchten, dafür aber einen – im schlimmsten Fall - massiven Rückgang der Projekte. Grade in Krisenzeiten ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass nicht nur die Qualität eines Auftrages, sondern auch die Quantität der Auftragsmenge wichtig ist.

Ich habe daher hier ein paar Tipps zusammengestellt, die vielleicht teilweise recht nahe liegend sind – aber manchmal schadet es ja nicht, besonders auf das Naheliegendste aufmerksam gemacht zu werden…

Die Bewerbung
1. Halten Sie Ihr Portfolio und Profil aktuell
Ihr Profil bei projektwerk.de sowie alle anderen Bewerbungsunterlagen sollten immer auf dem neuesten Stand sein – und Aufmerksamkeit erregen. Zum Beispiel können Sie bei projektwerk.de nicht nur ein Foto oder Logo, sondern auch ein Video in Ihr Profil integrieren.  Pflegen Sie auch Ihre Website regelmäßig – Tipps finden Sie hier.

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2009
15
Mai

Abwärtstrend verlangsamt sich

Beitrag von Maike / Kategorie: Markt

Die ständig neuen Hiobsbotschaften über die Wirtschaftskrise überschlagen sich – der interessierte Laie bekommt immer mehr das Gefühl, dass sich die Abwärtsspirale ständig beschleunigt, neue Katastrophen sich aus den alten nähren. Kein Ende in Sicht. Es mehren sich jedoch die Indizien, dass sich die Spirale zumindest verlangsamt.
So blicken amerikanische Unternehmen seit Obamas Amtsantritt laut der NY Times weit positiver in die Zukunft als zuvor – während im Januar noch 54% der Amerikaner mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage rechneten, erwarten dies inzwischen nur noch 34%.

In Deutschland mehren sich die Zeichen ebenfalls – laut welt.de konnte die deutsche Industrie im März erstmals seit Beginn der Wirtschaftskrise ein Auftragsplus verzeichnen, auch wird erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt bereits im 2. Quartal deutlich weniger schrumpft als in den letzten Quartalen. Ebenso erwarten Experten für das 3. und 4. Quartal eine europaweite Stabilisierung der Wirtschaft. Noch bedeuten diese Zeichen nicht, dass eine Verbesserung der Lage in absehbarer Zeit zu erwarten ist – aber sie bieten uns einen kleinen Lichtblick, denn eine Verlangsamung der Abwärtsspirale ist doch schon mal eine durchaus positive Nachricht. Und eine positive Denke ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, denn Psychologie ist zumindest ein Aspekt der Krise und ihrer Entwicklung.

Update: Nur wenige Minuten nach dem Posten des Artikels kam ein Spiegel-Artikel zum Thema: spiegel.de

2009
20
Feb

Krise und Aufbruch

Beitrag von Maike / Kategorie: Freiberufler, Markt

Der BVSI (Berufsverband Selbständige in der Informatik e. V.) beschäftigt sich in der aktuellen Pressemitteilung mit den Auswirkungen, die die Wirtschaftskrise für IT-Freelancer hat und gibt Tipps zum Umgang mit der Krise.

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Die Wirtschaftslage ist Anfang des Jahres 2009 äußerst kritisch. Vor Mitte 2010 wird sich der Markt wohl nicht erholen, lauten die Prognosen. „Schon Mitte 2008 gab es Einbrüche im Börsenhandel, der stets ein verlässlicher Indikator für die Entwicklung am Projektmarkt ist. Mit einem guten halben Jahr Zeitverzug hat der Abwärtstrend den Beratermarkt erreicht“, sagt BVSI-Vorstand Dr. Dirk Bisping.

Wie sollten sich nun IT-Freiberufler angesichts der Krise verhalten? Viele selbständige IT-Berater sind auch weiterhin im Projekt tätig. Wer beim Kunden in den IT-Produktionsprozess eingebunden ist, merkt oft nichts von der Krise. Manchem Mainframe-Fachmann wurde sogar eine mehrjährige Verlängerung angeboten. Doch nicht wenige Kollegen stehen Anfang 2009 ohne Projekt da. Plötzlich verfügen sie über die kostbare Ressource Zeit, die sie für die Qualifizierung und für die Profiloptimierung nutzen sollten.

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2009
23
Jan

Wir haben Dieter Brencher, Leiter des SAP-Arbeitskreises (DSAK) im Berufsverband Selbständige in der Informatik (BVSI), ein paar Fragen rund um die Aufgabengebiete des DSAK und die Auswirkungen der drohenden Wirtschaftskrise auf den SAP-Markt gestellt.

1. Was sind die aktuellen Ziele des DSAK?

Im Focus des DSAK stehen vor allem gemeinsame Fortbildungen sowie das Eigenstudium der Mitglieder mit den angebotenen SAP-Trainingssystemen. Wichtig ist uns der Austausch unter gleichgesinnten, freiberuflichen Kollegen: das schließt auch die kollegiale Vermittlung von Projekten mit ein.

2. Welche Systeme stehen zurzeit im Zentrum des DSAK?

Im Moment beschäftigen wir uns besonders mit ERP 6.0, BI 7.0, dem Solution Manager, dem Portal und XI und den Möglichkeiten, auf diesen Systemen zu entwickeln.

3. Eine Wirtschaftskrise steht bevor, wird auch der SAP-Markt davon betroffen sein?

Gerade Krisen schaffen neue Herausforderungen für Unternehmensberater. Fusionen fördern die Konsolidierung von Systemen, die Änderung von Prozessen und erhöhen damit den Einsatz von Beratern. Die weitere Zukunft von SAP ist im Umfeld  der technischen Probleme und Instabilitäten der JAVA-Implementierungen jedoch brisant: Denn die SAP hat mit vielfältigen Ansätzen die Stabilität zu gewährleisten,  zu der Freiberufler beim Kunden vor Ort mehr und mehr beitragen müssen. Wenn die SAP-Berater die nötige Erfahrung mit den Systemen mitbringen, wird dies von den Kunden bereitwillig honoriert. Jedoch werden wahrscheinlich nur Berater mit Erfahrung auch in Zukunft  gute Chancen haben.

4. Würden Sie IT-Freiberuflern zum jetzigen Zeitpunkt noch zum Quereinstieg in die SAP-Branche raten?

Im Moment spricht nichts dagegen, dass die SAP auch über die nächsten Jahre eine Gewinnmarge hält. Somit kann der Quereinstieg eines IT-Freiberuflers in die SAP-Welt durchaus sinnvoll sein. Allerdings sollte der IT-Experte in diesem Fall seine Motivation hinterfragen und sich folgende Fragen stellen:  Wo liegt meine Leidenschaft? Welche Technologien begeistern mich? Bin ich mir sicher, im Rahmen von Standardsoftware arbeiten zu wollen oder bevorzuge ich Individualsoftware?

Bin ich bereit, eventuell über Jahre außerhalb meiner Heimatstadt zu arbeiten? Würde ich gegebenenfalls auch ein Projekt im Ausland übernehmen? Bringe ich die entsprechenden Sprachkenntnisse mit oder sollte ich mir diese noch aneignen?

Was langfristig am Markt gefragt ist, wird durch den Bedarf der Kunden bestimmt. Diese werden sicherlich auch in Zukunft Lösungen von SAP einsetzen. Daher kann der Einstieg denjenigen IT-Freiberuflern nahegelegt werden, die sich mit den gestellten Fragen positiv auseinandergesetzt haben. Es ist aber sicher ein längerer Weg, sich in Richtung eines SAP-Beraters zu entwickeln.

Zukunftsträchtig erscheint mir das Thema „Integration von SAP in andere Systeme“ zu sein. In nächster Zeit  wird sich die IT meines Erachtens mehr und mehr damit beschäftigen, wie unterschiedlichste Systeme effizient miteinander arbeiten.

Zum DSAK

Der Deutsche SAP® Arbeitskreis (DSAK) hat sich innerhalb des BVSI zu einem spezialisierten Team zusammengeschlossen, um die Herausforderungen der SAP-Freiberuflerschaft in einem zunehmend schwierigeren Marktumfeld gemeinsam besser zu meistern.

Der DSAK besteht seit 1999 und hat rund 90 aktive Mitglieder. Wenn Sie Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an per Mail office@bvsi.de an die Geschäftsstelle des BVSI.

2008
27
Okt

Im Interview mit der FAZ.NET vom 21.Oktober sieht Web 2.0-"Erfinder" Tim O´Reilly in der globalen Wirtschaftskrise, die allmählich auch bei Web 2.0 Start-ups ankommt, eine Chance.
So würden jetzt viele Start-ups eingehen, die sich auf längere Sicht sowieso nicht behauptet hätten. In der Vergangenheit seien Wirtschaftskrisen eben oft auch eine Chance auf eine Zäsur gewesen, für einen notwendigen Neuanfang. Kurz: Diese Wirtschaftskrise sei in der Lage, die Spreu vom Weizen zu trennen - Qualität setze sich durch: "Wir sind in der Bereinigungsphase des Web 2.0."

Wie jedoch kann man sich diese Chance zu Nutze machen? O´Reilly rät, sich darauf zu konzentrieren, was wirklich wichtig sei - bietet Ihr Start-up oder Ihre Idee dem User einen tatsächlichen Mehrnutzen? Wenn ja, sei jetzt die Zeit, ein Start-up zu gründen.
Das ganze Interview lesen Sie hier.

 
 

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