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wettbewerb

2009
12
Nov

Mein Freund, der Roboter

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Handys, Computer und Navigationsgeräte sind im Alltag des 21. Jahrhunderts selbstverständlich. Die technischen Helfer werden dem Menschen künftig immer ähnlicher. Das glaubt jedenfalls die Siegerin des Essay-Wettbewerbs "Welt der Zukunft".

Für ihren Essay sei die Studentin Sharmili Sritharan am vergangenen Dienstag, dem 10. November 2009, in Berlin mit dem ersten Preis des Wettbewerbs "Welt der Zukunft" ausgezeichnet worden, berichtet die Tageszeitung Die Welt. Bei dem Wettbewerb sollten sich die Teilnehmer visionär mit dem Thema der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine auseinandersetzen.

Maschinen werden menschlicher

In ihrem Beitrag beschreibe die 23-jährige Doktorandin aus Frankfurt am Main, wie Maschinen immer menschenähnlicher werden und künftig unser Alltagsbild prägen.

Bereits heute kassierten Roboter in Supermärkten, sammelten Müll auf den Straßen auf und arbeiteten in Forschungslaboren. Die Menschen sprächen mit der Computerstimme einer Kundenhotline oder säßen in einer Straßenbahn ohne Fahrer.

Künftig würden Maschinen in allen Bereichen mit Menschen zusammenarbeiten – ohne ein Gefühl der Befremdung hervorzurufen. Das kann laut Sritharan so aussehen: Wir kommen von der Arbeit nach Hause und ein Roboter hat gekocht, gebügelt und geputzt.

Roboter auf dem Richterstuhl?

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2009
05
Aug

start

16.000 Euro für junge Unternehmen: Noch bis 31. August bewerben!

- START-AWARD NRW mit 16.000 Euro dotiert
- Innovative und erfolgreiche Unternehmen gesucht
- Gründer- und Unternehmerkultur in Deutschland fördern
- Verleihung auf der START-Messe in Essen (13. - 14.11.2009)
- projektwerk ist als Partner mit dabei

Der START-AWARD NRW wird anlässlich der START-Messe an junge Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen in den Kategorien „Wirtschaftlich erfolgreiches Jungunternehmen“ und „Innovatives Jungunternehmen“ vergeben. Die Gewinner erhalten jeweils 8.000 Euro, zu gleichen Teilen von der KfW Bankengruppe und der NRW.Bank zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bietet der START-Veranstalter, asfc – atelier scherer fair consulting, den Gewinnern die Möglichkeit, sich auf der Messe zu präsentieren. Zudem werden die Gewinner im Rahmen der Kommunikationsarbeit der START-Messe (www.start-messe.de) öffentlichkeitswirksam begleitet.

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2009
17
Jun

43 Länder buhlten um den Platz an der Spitze. Am Ende konnte es nur Einen geben: Cao Dewang ist der diesjährige "World Entrepreneur of the Year". Der deutsche Teilnehmer, Professor Götz W. Werner, wurde in die Hall of Fame aufgenommen.

Beide Gründer wurden am 30.05.09  in Monte Carlo ausgezeichnet. Zum neunten Mal verlieh die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young den internationalen Unternehmerpreis.

Erster an der Börse Shanghai
Cao Dewang überzeugte die internationale Jury aus Unternehmern und Wissenschaftlern mit einer anspruchsvollen Präsentation.

Dewang ist Vorstandsvorsitzender der Fuyao Glass Industry, die er selbst 1987 in Fuzhou (China) gründete. Das Unternehmen ist heute einer der führenden Hersteller für Fahrzeugglas in China und beliefert Automobil-Hersteller auf der ganzen Welt.

1993 war die Fuyao Gruppe das erste Unternehmen seiner Branche, welches an der Börse Shanghai notierte. Der Konzern hat mehr als 10.000 Mitarbeiter und mehrere Filialen zur Glasproduktion, unter anderem in Shanghai und Peking. 2008 lag der Umsatz von Fuyao bei rund 600 Millionen Euro.

Cao Dewang engagiert sich stark für soziale Projekte in China. So spendete er beispielsweise im vergangenen Jahr über 15 Millionen Euro für die Erdbebenopfer von Sinchuan.

Deutsche Konkurrenz in der Hall of Fame
Dewang ließ bei der Wahl um Entrepreneur des Jahres auch die deutsche Konkurrenz hinter sich – die sich aber trotzdem freute. Denn Professor Götz W. Werner, Gründer der Filialkette dm-drogerie markt und "Entrepreneur des Jahres 2008" in der Kategorie Handel, wurde in die Hall of Fame der weltbesten Unternehmer aufgenommen.

dm ist seit 35 Jahren am Markt und hat sich bei der Umsatzrate unter den 200 größten deutschen Unternehmen etabliert. 2007/2008 erzielte die Drogerie-Kette einen Umsatz von 3,36 Milliarden Euro – mit bundesweit rund 19.400 Mitarbeitern und 1.012 Filialen.

Mehr zum World Entrepreneur of the Year gibt es unter www.ey.com.

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

2009
12
Jun

Viele Gründerwettbewerbe und Innovationspreise legen vor allem auf eines Wert: auf neue Ideen. Doch die sind nicht immer einfach zu finden. Eine Möglichkeit, gute Ideen zu generieren: der Perspektiven-Wechsel.

Ein guter Perspektivwechsel sei der Schlüssel zu einer effektiven Ideengenerierung, schreibt das Blog "Impulse für neue Ideen". Autor Graham beschreibt in zwei Beiträgen, worauf es dabei ankommt. Hier das Beste davon kurz und kompakt.

Ein anderer Blick(winkel)
Im klassischen Brainstorming und anderen Kreativitäts-Techniken (6-3-5, Brainwriting-Pool etc.) wird der direkte Weg zur Lösung gesucht: Ein Moderator nennt zum Beispiel die Aufgabe und wartet dann auf die Eingebunden der Gruppe. Das Problem: Häufig werden nur banale Ideen genannt – weil jeder im eigenen Kopf zuerst Ideen findet, die vorher schon da waren.

Was fehlt ist ein Perspektivwechsel, der den Blick auf das Problem ändert. Oder anders gesagt: Der Perspektivwechsel befreit von der Betriebsblindheit und stellt Anregungen her.

Wie das prinzipiell aussehen kann, zeigt ein Diagramm: In einem ersten Schritt wird die neue Perspektive hergestellt. In einem zweiten werden dann Lösungsideen entwickelt.

Bild: Blog "Impulse für Innovationen

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2009
05
Mai

Die Medien-Branche ist in Aufruhr

Beitrag von Simone / Kategorie: Kooperationen

Das größte bundesweite Unternehmensplanspiel im Internet, der "Mobile Award", ist wieder am Start.

In der sechsten Auflage des von der Management-Beratung Detecon International initiierten Wettbewerbs sind Studierende, Absolventen und Berufseinsteiger aufgerufen, für ein fiktives Event-Magazin Lifestyle und Mobile Technologies zu verbinden.

Die Aufgabe
Die Medien-Branche ist in Aufruhr! Neue Technologien und Geschäftsmodelle lösen eine Flut von Veränderungen aus. Auch das bis dato erfolgreiche Event-Magazin "Go For It" will auf innovative Weise Mobile Technologies und Lifestyle verbinden und neue Kunden gewinnen.

Noch ist das Angebot nicht spezifiziert: Mit visionären Endgeräten, Social Networks, schlagkräftigen Mobilfunk-Partnern und zielgerichteten Location Based Services sollen Sie als vorausschauender Media-CEO die angestrebte Trendsetter-Zielgruppe erreichen.

Doch die Konkurrenz schläft nicht: Überall schießen neue Kanäle wie Portale, Foren und Blogs aus dem Boden und übermitteln Medieninhalte aller Art an den Nutzer.

Mitmachen & Gewinnen
Setzen Sie sich gegen tausende Mitspieler durch und zeigen Sie, dass der CEO in Ihnen steckt.

Die Anmeldung ist bis zum 15.06.2009 möglich unter www.mobile-award.de

Neu 2009: Erstmals treten 80 Finalisten im nun 3-tägigen Präsenzfinale gegeneinander an. Am 6.-8 Oktober geht es in Bonn um eine Reise ins Silicon Valley und Kontakte zu Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Kontakt
Karen Litters
Marketing & Communications
Detecon International GmbH
65760 Eschborn · Germany

Telefon: 061 96 / 903 131

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

2009
04
Mai

Wissen und Kreativität statt Nägellackieren: Anlässlich des weltweiten Sekretärinnen-Tages wurde "Deutschlands beste Sekretärin 2009" gekürt. In diesem Jahr geht der Preis an die Spree.

Wie die Online-Ausgabe der Berliner Morgenpost berichtet, setzte sich die Berlinerin Doreen Grötchen in Köln unter den zehn Finalistinnen durch. Die Angestellte der BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH habe die Hamburgerin Andrea Eisentraut und die Mainzerin Anna Sayler auf die Plätze verwiesen.

Wissen, Kreativität, Organisationstalent
Im Finale wurde der 29-Jährigen laut morgenpost.de einiges abverlangt: Unter Zeitdruck habe Grötchen einen Wissens- und einen Kreativtest bestehen müssen sowie einen Organisationscheck. Dabei habe sie unter anderem aus dem Stegreif ein Schreiben zur Geburt eines kleinen Mädchens verfassen müssen – in nur zwei Minuten.

Auch Grötchens Fremdsprachen-Kenntnisse und Kommunikationsfähigkeiten seien geprüft worden – in einem Rollenspiel: Auf Englisch habe sie einen Geschäftsmann beschwichtigen müssen, der trotz Termins zwei Stunden auf ihren Chef warten sollte.

Mama sei Dank
Den Sieg verdanke sie ihrer Mutter, so Grötchen. Sie habe sie auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht und sie zur Teilnahme gedrängt. Der Lohn für die Bedrängte: ein Preisgeld von 3.000 Euro.

Die Büroartikelmarke Leitz veranstaltete den Wettbewerb bereits zum vierten Mal. Bis zum 15. März 2009 hatten sich rund 500 Sekretariatsangestellten beworben. Die besten zehn traten am 22. April 2009 im Finale gegeneinander an.

Zur Original-Nachricht bei morgenpost.de.

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

2009
09
Apr

Ein gutes Netzwerk ist ein Schlüsselfaktor, um aus einer überzeugenden Geschäftsidee einen Markterfolg zu machen. Deshalb veranstalten die Wissensfabrik und das Handelsblatt zum dritten Mal den Gründerwettbewerb WECONOMY.

Bis zum 30. April haben interessierte Existenzgründer Zeit, ihre Bewerbungen einzureichen. Die besten 20 Jungunternehmer werden im Juli zu einer Jurysitzung eingeladen, wo sie erfahrene Experten aus der Gründerszene von ihren Geschäftsideen überzeugen können.

Logo Weconomy

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2009
08
Apr

sprungbrett_2009_web

In ca. einer Woche endet die Bewerbungsphase zu Deutschlands ambitioniertem Innovations-Wettbewerb für neue eTourismus-Ideen

15. April 2009! Das ist der Stichtag und Annahmeschluss zum Einreichen innovativer eTourismus-Geschäftsideen bei ‚Sprungbrett 2009’, dem Innovationswettbewerb des VIR e.V. Newcomern bietet sich die einzigartige Chance, ihre Ideen mit den Erfahrungen des Branchenalltags und den typischen Abläufen in der Online-Touristik abzugleichen und zugleich ihr berufliches Netzwerk um wichtige Kontakte zu bereichern. Darüber hinaus werden aber auch mit Unterstützung der zahlreichen Sponsoren, unter anderem projektwerk, attraktive Preise vergeben. Die hochkarätig besetzte Fach-Jury und die anwesenden einflussreichen Repräsentanten der Online-Reisebranche, unter deren kritischen Augen am 18. Juni in der Funkturm-Lounge der Messe Berlin die maximal 10 besten unter den eingesandten Geschäftskonzepten präsentiert werden, erwartet eine breite Palette neuartiger Ideen und Ansätze. Und wer weiß, vielleicht ist unter den präsentierenden eTourismus-Entrepreneuren sogar einer der zukünftigen „Großen“ der wachstumsfreudigen Branche?

Wer die verbleibende Zeit bis zum Anmeldeschluss für ‚Sprungbrett 2009’ nutzen möchte, seine eigene, vielleicht wegweisende eTourismus-Idee noch kurzentschlossen einzureichen, der ist herzlich willkommen. Die notwendigen Informationen finden sich auf der Website des VIR unter http://www.v-i-r.de/sprungbrett

In Zusammenarbeit mit dem Verband Internet Reisevertrieb e.V.

2009
31
Mrz

Potenzial Mitarbeiter - Unternehmen machen Zukunft: Gewinnen Sie den Best-Practice-Preis unter den Berliner Arbeitgebern

Geht es dem Mitarbeiter gut, freut sich der Chef. Und wenn Sie als Arbeitgeber auf Ihre Mitarbeiter bauen, können Sie dafür ausgezeichnet werden. Heike Schöning von der IHK Berlin verrät, warum sich jedes Berliner Unternehmen bei "Potenzial Mitarbeiter – Unternehmen machen Zukunft" bewerben kann – und auch sollte. Noch bis zum 31. März 2009 können die Bewerbungen eingereicht werden.

Die Großen machen es vor
Seit 2005 schreibt die IHK Berlin gemeinsam mit Partnern den Wettbewerb aus. Laut Schöning gibt es vor allem einen Grund, weshalb das Thema alle Unternehmen angeht: "Eine mitarbeiterorientierte Unternehmensführung gewinnt zunehmend an Bedeutung, vor allem in kleineren Unternehmen. In den meisten großen Unternehmen gehört dies zur Personalpolitik bereits dazu. Von diesen "Best Practices" können kleine Betriebe eine Menge lernen."
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2009
26
Mrz

Möchten Sie ein sagenhafter Arbeitgeber werden? Sie sind es schon und wollen sich der breiten Öffentlichkeit präsentieren? Dann ist TOP JOB garantiert der richtige Wettbewerb für Sie! Noch bis zum 30. April 2009 können Sie sich bewerben.

TOP JOB beleuchtet mit seinem Mitarbeiteraudit die Stimmung in Ihrem Unternehmen: Wie ticken Ihre Mitarbeiter? Was bewegt sie wirklich? Finden Sie es heraus und drehen Sie an den richtigen Schrauben für den Erfolg Ihres Unternehmens. Das TOP JOB-Benchmarking ermittelt außerdem die 100 besten Arbeitgeber, zeichnet sie aus und macht sie bundesweit bekannt.

Wissenschaftliche Leiterin des Wettbewerbs ist Prof. Dr. Heike Bruch von der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement.

Alles Wichtige rund um TOP JOB finden Sie auf www.topjob.de. Detaillierte Informations- und Bewerbungsunterlagen können Sie hier anfordern: www.topjob.de/infomaterial

Haben Sie Fragen? Das TOP JOB-Serviceteam um Annette Kelm hilft Ihnen gerne weiter! Sie erreichen Frau Kelm telefonisch unter 07551 / 94 986 36 oder per E-Mail unter kelm@compamedia.de.

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.