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Unternehmen

2009
02
Sep

Die Infopark AG hat mehr als 100 deutsche Großunternehmen online kontaktiert unter der Vorgabe, potentieller Kunde zu sein. Dannach würde Schnelligkeit und Qualität der Reaktion gemessen. Ähnlich wie in der Studie aus dem Frühjahr zeigte sich, dass über 30% der kontaktierten Großunternehmen überhaupt nicht reagierten, allerdings im Vergleich zum Frühjahr immerhin 13% weniger.

Vergleicht man die Studien miteinander, zeigt sich weiterhin, dass während ein Teil der Unternehmen mit den Anfragen, die Online reinkommen gar nicht umgehen kann, es immer mehr schaffen, die Anfragen in kürzester Zeit zu beantworten. In der ersten Studie aus dem Frühjahr schafften es 8%, die Anfrage noch am selben Tag zu beantworten. In dieser Studie waren es bereits 17%. Im Frühjahr wurden 100 zufällig ausgewählte Firmen der 500 umsatzstärksten deutschen Unternehmen per E-Mail gebeten, Produktinformationen und einen Geschäftsbericht zu zusenden.

Nur 57 Firmen antworteten und nur 47 erfüllten die Aufgabe komplett. 38 Unternehmen benötigten 6 Tage zur bearbeitung. 43 reagierten gar nicht auf diese E-Mail. Somit kann von einer schnellen und kundenfreundlichen Reaktion nicht gesprochen werden. "Wir sehen das Ergebnis der Studie für diejenigen Unternehmen als Warnung und Handlungsaufforderung, die noch nicht reagieren. Das Ergebnis zeigt mehr als deutlich, dass die Kluft zwischen Unternehmen, die sich an den neuen Anforderungen der Kunden orientieren und denen, die dies nicht tun, immer größer wird. Die neuen Anforderungen an das Web-Response-Handling zu ignorieren, ist riskant, da sich der Dialog mit den Kunden zunehmend über das Internet vollzieht", so Daniel Kreklau Daniel Kreklau, Web-Strategie-Consultant bei Infopark, der die Studie leitete.

Quelle: ibusiness.de

2009
31
Aug

ecris

Mit dem 2. ERCIS-Launchpad des European Research Center for Information Systems zum Thema „Internet Business“ unterstützt die Universität unter Federführung von Prof. Vossen und Dr. Winkelmann sowie dem Technologiehof Münster, Frau Felder, junge Gründungswillige bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Der Wettbewerb, der von projektwerk.deunterstützt wird, bietet (potenziellen) Gründern die Möglichkeit, sich intensiv mit ihrer Idee auseinander zu setzen und ein erstes Konzept vor einer namhaften Jury aus Venture Capitalisten und

Gründungsförderern am 28.10.2009 zu präsentieren. Neben zahlreichen Kontakten und lehrreichen Informationen zum eigenen Konzept winken Geld- und Sachpreise. Teilnehmen können alle kreativen Köpfe, die beabsichtigen, sich mit ihrer Idee selbstständig zu machen oder die bereits ein Unternehmen gegründet haben, was aber nicht älter als 1 Jahr alt sein sollte. Ideenskizzen können noch bis zum 12.10.2009 über die Webseite http://www.ercis-launchpad.de eingereicht werden. Dort finden sich auch weitere Informationen.

2009
26
Aug

start1

  • START-Messe am 13. und 14. November 2009 in Essen unter anderem gesponsert von projektwerk
  • Umfrangreiches und praxisnahes Vortragsprogramm

Junge Unternehmer brauchen Unterstützung. Auf der START-Messe in Essen am 13. und 14. November finden sie alle Informationen für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Auf der Messe für Gründung, Franchising und Unternehmensentwicklung präsentieren Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Dazu gehören Institutionen, Banken und Netzwerke sowie Verbände, Dienstleistungsunternehmen, Versicherungen und eine Vielzahl von Franchise-Systemen. Im kostenlosen Vortragsprogramm geben Experten und Unternehmer wichtige Informationen zu allen Facetten der beruflichen Selbstständigkeit.

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2009
07
Aug

Social Media Strategien sind nun auch für Unternehmen gewinnbringen und damit liegen sie voll im Trend. Allerdings herrscht noch eine gewisse Unsicherheit, wie es den Unternehmen gelingen kann, das Ganze erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Zuviele Fragen, die sich da noch stellen. Wie sich Social Media, zum Beispiel effektiv ins Marketing einbinden lässt und wo die Herausforderungen und der Nutzen liegen.

Die Münchner Agentur Virtual Identiy hat diese und andere Fragen in einem kostelnlosen Whitepaper 'Social Media: Dialog als Erfolgsfaktor' beantwortet.

Quelle: ibusiness.de

2009
05
Aug

start

16.000 Euro für junge Unternehmen: Noch bis 31. August bewerben!

- START-AWARD NRW mit 16.000 Euro dotiert
- Innovative und erfolgreiche Unternehmen gesucht
- Gründer- und Unternehmerkultur in Deutschland fördern
- Verleihung auf der START-Messe in Essen (13. - 14.11.2009)
- projektwerk ist als Partner mit dabei

Der START-AWARD NRW wird anlässlich der START-Messe an junge Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen in den Kategorien „Wirtschaftlich erfolgreiches Jungunternehmen“ und „Innovatives Jungunternehmen“ vergeben. Die Gewinner erhalten jeweils 8.000 Euro, zu gleichen Teilen von der KfW Bankengruppe und der NRW.Bank zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bietet der START-Veranstalter, asfc – atelier scherer fair consulting, den Gewinnern die Möglichkeit, sich auf der Messe zu präsentieren. Zudem werden die Gewinner im Rahmen der Kommunikationsarbeit der START-Messe (www.start-messe.de) öffentlichkeitswirksam begleitet.

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2009
14
Jul

Twitter für Unternehmen

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

twitter_icon_medium

Das Phänomen Twitter ist ja mittlerweile jedem bekannt und die Frage ist, wie kann man es sinnvoll einsetzen auch für sein Unternehmen. Dieser Frage geht ein Fachbeitrag auf contentmanager.de nach:

[...] Die Frage wie Twitter sinnvoll im Unternehmen eingesetzt werden kann, ist nicht leicht zu beantworten. Noch hat sich keine klare Erfolgsstrategie herauskristallisiert – selbst Twitter hat noch kein funktionierendes Geschäftsmodell gefunden. Trotzdem darf man sich dem Kanal nicht verschließen, will man dem Zug nicht irgendwann hinter herschauen. Unternehmen sollten sich vor einem Engagement bei Twitter fünf Fragen stellen: Frage 1: Welches Ziel soll mit Twitter verfolgt werden? Markenaufbau, Abverkauf oder Kundenbindung? Oder alles davon? Frage 2: Hat das Unternehmen Inhalte, die Mehrwert für andere User darstellen und gleichzeitig auf die Ziele einzahlen? Frage 3: Gibt es im Unternehmen einen Mitarbeiter der Zeit, Lust und die notwendige Schreibe besitzt, um regelmäßig zu twittern? Frage 4: Wird das Unternehmen oder werden die Produkte bereits auf Twitter diskutiert? Frage 5: Ist das Unternehmen und vor allem das Management bereit für Web 2.0 in seiner vielleicht extremsten Form?  [...]

Wer den kompletten Beitrag lesen will, kann das hier.

2009
02
Jul

Wer als Unternehmer erfolgreich sein will, kommt um Innovationen nicht herum. Wie man es macht, zeigen die 100 innovativsten Mittelständler 2009. Ganz vorn: die Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH.

Das baden-württembergische Unternehmen erhielt am 26.06.2009 das Gütesiegel "Innovator des Jahres" 2009.

Mehr als hundert Patentanmeldungen

Harro Höflinger, Inhaber der Verpackungsmaschinen GmbH (Foto: Top 100)

Harro Höflinger setzte sich gegen vier andere Firmen durch, die es in die engere Wahl zum "Innovator des Jahres" schafften. Allen gemeinsam: herausragende Innovationserfolge, mustergültige Strukturen und ein professionelles Innovationsmanagement.
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2009
16
Apr

Gründer kleiner und mittlerer Unternehmen müssen in Deutschland durchschnittlich 1.400 Auskünfte auf amtlichen Formularen machen, bevor sie tätig werden können.

Das sei ein Ergebnis der "Leitmodell-Studie zur Optimierung der formalen Existenzgründungsverfahren in Deutschland" im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi), berichtet das Gründer-Portal gruendungszuschuss.de.

Fast drei Wochen lang Behördengänge
Demnach beträgt der Zeitaufwand für die Gründungsformalien zwei bis drei Wochen – und kostet rund 750 bis 1.000 Euro. Dabei seien die Kosten für den Zeitaufwand noch nicht einmal berücksichtigt.

Am meisten zu tun hätten Gründer einer GmbH oder einer anderen eintragungspflichtigen Gesellschaftsform. Wesentlich geringer sei der Kosten- und Zeitaufwand für gründende Einzel-Unternehmer – sie lägen bei 20 bis 30 Euro pro Tag.
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2008
08
Dez

Wer in einem Unternehmen angestellt ist, bekommt bestimmte Strukturen vorgegeben – seien es Arbeitsabläufe, Hierarchien oder die simple Tatsache, dass ein festes Gehalt auf dem Konto landet.
Als Freelancer existieren diese Strukturen nicht oder nur bedingt, Erfolg oder Misserfolg liegen in den eigenen Händen. Es soll Menschen geben, denen es leicht fällt, organisiert und strukturiert zu sein – ich gehöre nicht dazu. Daher habe ich ein paar Strukturen aus der Unternehmenswelt zusammengefasst, die auch für Ihre tägliche Arbeit als Freelancer und Ihre Selbst-Organisation einen Vorteil ausmachen können. Manche dieser Tipps liegen sicherlich auf der Hand, aber es schadet ja nie, sie sich noch mal vor Augen zu halten – oder?

Denken Sie an sich

1. Bezahlen Sie sich ein Gehalt
Als Freelancer ist man oft versucht, die eigene Arbeitzeit zu unterschätzen, oder sie auszudehnen – man arbeitet ja für sich selbst. Vorbereitungen, zum Beispiel für einen Pitch, Nachbesserungen und vielleicht die Detailarbeit – berechnen Sie Ihren Kunden diese Leistungen? Haben Sie einen Überblick über Ihre Arbeitszeit?
Obwohl Sie für sich selbst arbeiten, sollten Sie sich ein Gehalt zahlen. Das muss nicht heißen, dass Sie einen monatlichen Dauerauftrag einrichten. Behalten Sie nur im Kopf, dass es sich um Arbeit handelt und Sie ein Produkt liefern. Außerdem hilft es Ihnen, einen Überblick über Ihre tatsächlichen Einnahmen und eventuelle Über- oder Unterschüsse zu behalten.

2. Incentives, Gewinnbeteiligungen, Motivation
In größeren Unternehmen erhalten die Angestellten finanzielle Anreize, besonders engagiert zu sein, wie Gewinnbeteiligungen oder Boni.
Dieses Prinzip sollten Sie auch für sich selbst anwenden, denn seien wir ehrlich – was motiviert mehr als die Aussicht auf eine Belohnung? Vergessen Sie also nicht, sich für Erfolge zu belohnen, und sei es nur ein schönes Essen im Restaurant, ein paar neue Schuhe oder ein technisches Gadget, das Ihnen Freude bereitet (und Sie nicht nur bei der Arbeit unterstützt…).

3. Die Rente
Einer der Punkte, die Freelancer gerne „vergessen“, ist die Rente. Was dem Angestellten abgenommen wird, muss der Freelancer selber organisieren. Und oft tut man es eben nicht, schiebt es immer wieder auf oder hat das Gefühl, es sich eigentlich nicht leisten zu können. Die Absicherung der Zukunft aber ist etwas, was man sich trotz allem leisten sollte.

Das Ziel im Auge behalten

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2008
21
Aug

Die neue Studie von Inc., dem amerikanischen Business-Magazin, vergleicht die am schnellsten wachsenden Unternehmen in den USA, auch Inc. 500 genannt, und wie sie sich an die digitalen Kommunikationsmittel anpassen.

Schon im Jahre 2007 wurden diese nach ihrem Nutzerverhalten und ihrer Vertrautheit mit Sozialen Medien befragt. Dabei wurde nach den sechs wichtigstens Medien gefragt: Blogs, Podcasts, Online Videos, Soziale Netzwerke und Wikis.

Verglichen mit der letzten Studie, haben 11.6 % der 500 zurzeit ein Blog und 39 % der 500 Inc. bloggen tatsächlich auch. Die 20% der neuen Firmen, die sich zu den Top 500 hinzugesellen, gehören bereits 3.6% zu den aktiven Bloggern.

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projektmagazin

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