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Unternehmen

2011
19
Apr

Social Media im Unternehmen 2011

Beitrag von Simone / Kategorie: Kooperationen

Social Media Plattformen gehören zu den wichtigsten Kommunikationskanälen. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Verkehr werden Kontakte und Empfehlungen über Netzwerke und Communities ausgetauscht und immer mehr Menschen nehmen weltweit an der (Echtzeit-)Kommunikation und den sozialen Interaktion teil. Die Nutzung dieser Medien für Unternehmenszwecke ist komplex und unterliegt schnellen Veränderungen. Was heute nur Insider kennen, verändert morgen Märkte. Diese Entwicklung zwingt nicht nur zum Umdenken. Sie setzt auch ständig aktualisiertes Wissen voraus, um die rechtzeitige Anpassung der Unternehmensaktivitäten sicherstellen zu können.

Auch die Personalgewinnung wird durch den Einsatz von Social Media revolutioniert. Die Karriereseiten der Unternehmen sind die Anlaufstelle für Stellensuchende. Für das Recruiting und Employer Branding mit Social Media Plattformen gilt: Mehr Möglichkeiten, mehr Verantwortung - und mehr Chancen als jemals zuvor. Diese hochaktullen Themen stehen daher im Mittelpunkt des Jahreskongress “Social Media im Unternehmen 2011”. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Unternehmen, über rechtliche Fallstricke und mögliche Strategien. Lernen Sie, rechtliche Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu analysieren und zu eliminieren! Loten Sie die noch bestehenden Möglichkeiten aus und umgehen Sie Haftungsfallen!

Der Kongress findet am 02/03. Mai 2011 in München statt. Jetzt unter www.conferencegroup.de/smu11 anmelden und 100 Euro sparen.

2011
14
Apr

Von der Idee zum erfolgreichen Unternehmen I 6. - 7.Mai 2011 Nürnberg I 23. - 24. September 2011 Essen

Welche Rechtsform ist die richtige? Wie erstelle ich einen Businessplan? Wie sichere ich mich richtig ab? Welches Geschäftskonzept hat Aussicht auf Erfolg? Die Antworten zu diesen und vielen anderen Fragen geben Experten auf der START-Messe in Nürnberg (06. und 07. Mai, Messe Nürnberg).

Besonderes Angebot: Kostenlose Beratung in der START-Beraterlounge
Schon im letzten Jahr war sie ein Erfolg, die START-Beraterlounge. Auch auf der diesjährigen START können sich Besucher erneut kostenlose Beratungsslots von 20 Minuten zu verschiedenen Themenbereichen sichern. Ob Fragen rund um die Gründung oder für bereits bestehende Unternehmen im Rahmen der Büroorganisation und Unternehmensentwicklung, die Berater von four-quarters EXIST, der Unternehmensberatung Hopfengärtner, BEITRAINING®, Unternehmensberatung Bernd Hergenröther, Kapitalinstitut Deutschland, adtraffic GmbH, GO AHEAD und ULTIMO/q2b-Partner stehen Rede und Antwort. Alles was Interessenten tun müssen, ist sich vorab anmelden. Dazu einfach im Internet unter www.start-messe.de in den Besucherbereich gehen und bei Events die Übersicht herunterladen. Per E-Mail kann man dann seinen persönlichen Beratungsslot buchen.

Tipp: Jetzt als Besucher registrieren und sparen
Mit 10,00 Euro ist der Besuch der START-Messe in Nürnberg schon günstig. Wer sich allerdings über das Internet vorab registriert, zahlt nur noch 7,50 Euro, dieser Preis gilt auch für Gruppen, Schüler und Studenten. Für Kurzbesuche gibt es die Feierabendkarte. Sie kostet 5,00 Euro und gilt ab 14.30 Uhr. Die START-Messe ist am Freitag ab 9.00 Uhr und am Samstag ab 10.00 Uhr geöffnet und kann an beiden Tagen bis 17.00 Uhr besucht werden.

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2011
30
Mrz

Am 6. und 7. Mai ist es wieder so weit, die START-Messe kommt nach Nürnberg. Ob Neugründung oder Unternehmensführung, die START bietet den Besuchern alle Informationen rund um die Themen Selbstständigkeit, Franchising und Unternehmensentwicklung. Aussteller wie die LfA Förderbank Bayern, die Bundesagentur für Arbeit, das Netzwerk Nordbayern, oder die Sparkassen Mittelfranken, die Minijob Zentrale, CHANNOINE COSMETICS AG, ULTIMO oder hairfree decken die unterschiedlichsten Themenbereiche ab. Parallel dazu zeigen Experten im Vortragsprogramm der START, wie man sich erfolgreich selbstständig macht und seine Firma entwickelt.

Hier reichen die Themen von Coaching, Mitarbeiter- und Unternehmensführung über Finanzierung, Versicherung und Vorsorge bis hin zu Franchising und Geschäftskonzepten. Das aktuelle Programm können sich Besucher ab Anfang April im Internet unter www.start-messe.de herunterladen.

Kostenlose Beratung
Auch in diesem Jahr bietet die START auf der Messe eine kostenlose Beratung in der STARTBeraterlounge an. Nach Voranmeldung über das Internet können sich dort die angehenden Jungunternehmerinnen und -unternehmer von Experten individuell beraten lassen. Dieses Angebot ist im Eintritt zur START-Messe enthalten und eine ideale Grundlage für eine erfolgreiche Neugründung oder Unternehmensentwicklung.

Ein Schwerpunkt: Franchise
Franchising als Unternehmenskonzept spielt heute bei vielen Gründungen eine entscheidende Rolle. Als fertiges Geschäftskonzept ermöglicht es einen einfacheren Einstieg in die Selbstständigkeit. So bildet auch dieses Thema im START-Vortragsprogramm einen Schwerpunkt. Franchise-Experten geben praktische Hinweise, wie man als Franchisenehmer Unternehmen aufbaut und führt, erläutern das „Erfolgsgeheimnis Franchise“.

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2010
07
Okt

FührungsKRAFT neu entwickeln

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt

Durch stark angesteigende Anforderungen an Führungskräfte und Unternehmer, blockieren sich diese häufig selbst und haben keine guten Zugriffsmöglichkeiten mehr zu ihren eigenen Ressourcen. Nicht nur, dass Just-in-Time-Problemlösungen gefordert werden, sondern es steigt parallel auch der Zeit- und Erfolgsdruck.

Um Führungskräfte und Unternehmer aus diesem Teufelkreislauf zu verhelfen gibt es wirkungsvolle Methoden, die sich in den Business-Alltag gut integrieren lassen.

Wie Christoph Trinkl auf der Seite www.Unternehmer.de meint, gehören u.a. Methoden, wie die Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP) und Emotional Freedom Techniques (EFT) dazu.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Burnout-Diagnosen, hilft die PEP besonders gegen Angst und Wut und unterstützt so die Klienten, wieder aktiv zu werden und auf die eigenen Ressourcen zugreifen zu können.

Wie funktioniert das genau?
Zu Beginn klopft man mit dem Zeigefinger ganz locker auf sein eigenes Kinn. Dabei ist es sehr wichtig, dass man die Emotionen, die man nicht haben und die man sich nicht zugestehen möchte, doch bewusst erlebt und sich ihnen stellt. Dazu spricht man, laut Trinkl, folgenden Satz: „Auch wenn ich gerade (Emotion benennen, z.B. "ängstlich bin"), akzeptiere ich mich voll und ganz und gebe mir die Chance hier und jetzt das Beste daraus zu machen.“

Als nächste Punkt klopft man dann mit den Fingern der Hand auf Höhe der Rippen. Zudem sollte man vor Beginn der Übung auf einer Skala von 1-10 die Belastung der Emotion bewerten.
Nach dem Klopfen überprüft man, inwiefern man sich besser fühlt und möglicherweise neue Kräfte verspürt und bewertet auf dieser Skala die Belastung durch die Emotionen neu.

Ein weiterer Schritt ist die Lösungsfokkusierung. Nicht immer nur negativ denken („ Das kann ich nicht“), sondern Positives sehen lernen („Das kann eine Chance sein“).
Hierzu gilt es, sich zu hinterfragen, wofür man selbst verantwortlich ist und was man zu einer Änderung der Situation beitragen kann.
Hierbei wird natürlich auch gefragt, inwiefern sich Veränderungen nur auf sich selbst oder möglicherweise auch auf die Abteilung beziehen (sollten).
Wer hat Vor- bzw- Nachteile durch die Veränderungen? Was könnte es für Probleme geben? Was würde sich dann für mich verändern?

Christoph Trinkl empfiehlt zudem das „Meister-Prinzip“. Will heißen, dass man als Führungskraft mit gutem Beispiel vorangehen sollte. „Ein Meister geht voraus, zeigt wie es geht, gesteht Schwächen ein. Er sagt klar, was ihm wichtig ist und welche Ergebnisse erreicht werden müssen. Und er macht mit!“

Viel Erfolg!

2010
20
Sep

Angaben über eine Berufshaftpflichtversicherung müssen Freiberufler ihren Projektpartnern jetzt vor Abschluss eines Vertrages geben. Halten sie sich nicht an die neuen gesetzlichen Vorgaben, drohen hohe Bußgelder, die bei 1.000€ anfangen.

Computerwoche macht auf die neuen Änderungen für Freiberufler durch die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) aufmerksam. Diese ist am 17. Mai 2010 in Kraft getreten, d.h. es ist höchste Zeit für Freiberufler sich damit auseinanderzusetzen. Aufgrund einer europäischen Richtlinie wurde die DL-InfoV umgesetzt. Ziel ist es, mehr Transparenz bei Dienstleistungen zu schaffen.

Hier eine Auswahl der Hinweise, die Sie, als Freiberufler, künftig nicht mehr vergessen dürfen:
• Name, Adresse, Kontaktmöglichkeiten
• Niederlassung (wenn vorhanden)
• Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (falls er eine solche besitzt)
• AGB (wenn vorhanden)
• falls eine Berufshaftpflichtversicherung besteht: Name und Anschrift des Versicherers, Name des        Versicherungsnehmers, räumlicher Geltungsbereich

Weitere Pflichtangaben finden sie auf computerwoche.de.

Diese Informationen müssen Dienstleister ihren Auftraggebern ungefragt vor einem Vertragsschluss zur Verfügung stellen. Auf Nachfrage des Kunden müssen weitere Informationen mitgeteilt werden.

Veröffentlichung im Impressum auf der Website

Alterntiv haben Sie die Möglichkeit, diese Informationen auch im Impressum Ihres Web-Auftrittes zu veröffentlichen. In kürzerer Form, mussten Sie dieses auch schon vorher tun (mit Name, Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Registereintragungen). Hinzu gekommen ist nur der Hinweis zur Berufshaftpflichtversicherung.

Unser Partner KuV24.de bietet mit seiner IT-Haftpflicht-Card eine unkomplizierte und transparente Möglichkeit, dieser Informationspflicht nachzukommen. Informieren Sie sich einfach über alle Vorteil der IT-Haftpflicht-Card von KuV24.

2010
20
Jul

logo_pm-firefighters

In familiengeführten Unternehmen geht es nicht nur darum, Projekte zum Erfolg zu führen, sondern auch Optimierungspotenziale offenzulegen und zu nutzen

Ziemlich weit weg von der reinen Lehre – so lässt sich mit wenigen Worten die Projektmana- gement-Kultur in Familienunternehmen beschreiben. Für sich genommen zunächst einmal keine alarmierende Feststellung. Aber die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Projektmanagements lohnt sich für jeden Mittelständler, denn hier werden Defizite im Hinblick auf bestehende Strukturen und Abläufe sehr schnell offensichtlich. Erscheinungen, die teils mit substanziellen Kosten- und Leistungsnachteilen verbunden sind, die in keiner Bilanz direkt erfasst werden und die durch systematisches Projektmanagement schonungs- los zutage gefördert werden. Das macht die Sache ungemütlich, weitsichtigen Unternehmern sind aber genau diese Effekte sehr willkommen.

Charakteristisch für die Situation familiengeführter Unternehmen ist das von den Gründern geprägte Werte- und Kultursystem, das als mindestens ebenso wichtig bewertet wird, wie renditebezogenes, langfristig orientiertes Denken. Hinzu kommen in der Regel enge offene und verdeckte Verflechtungen und Abhängigkeiten zwischen Familienmitgliedern (die nicht notwendigerweise an einem Strang ziehen) und ihren Führungskräften. Loyalität und persön- liche Bindungen stehen bei der Besetzung von Projektteams wie im gesamten Unternehmen über der Frage nach der bestmöglichen Qualifikation. Interessenskollisionen entstehen erfahrungsgemäß immer dort, wo stringentes und zielorien- tiertes Arbeiten und das althergebrachte, wertebewahrende Handeln beteiligter Führungs- kräfte aufeinanderprallen. Die Konsequenz sind in der Regel Entwicklungen, die Anpas- sungsprozesse wie die Einführung neuer Strukturen und Methoden notwendig machen.

Das klingt zunächst einmal so, als seien Familienunternehmen per se mit einer schweren Hypothek in Form massiver Wettbewerbsnachteile beladen. Nein, sind sie nicht - denn zum Glück stehen viele dieser Betriebe, die eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft bilden, sehr gut da und agieren erfolgreich auf dem Weltmarkt. In vielen Fällen gelingt es ihnen auch, die Besonderheiten ihrer Managementkultur zumindest teilweise durch schnelle Ent- scheidungen, Innovationen und die Motivationskraft charismatischer Unternehmensführer zu kompensieren. Aber trotzdem stehen sie unter enormen Wettbewerbsdruck und müssen er- kennen, wo und wie ihre Unternehmen Produktivität und Zukunftsfähigkeit weiter verbessern können.

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2010
23
Apr

Blogs in Plain English

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Warum sind Blogs heutzutage für die meisten Unternehmen so wichtig? Hier ein kleiner Erklärungsversuch:

2010
17
Mrz

twitter_icon_medium

Social Media ist nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie als Freiberufler die angebotenen Möglichkeiten noch nicht nutzen, gibt es auf freelancefolder.com jede Menge hilfreicher Tipps, wie Sie Twitter nutzen können, um Ihr Unternehmen auszubauen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Twitter vernetzt Global, es ist ein gutes Medium mit vielen Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Was Sie auch zu sagen haben, Ihre Follower erfahren es. Nutzen Sie das Potential viele Menschen, vorallem aus Ihrem Arbeitsumfeld, auf einmal zu erreichen. Problematisch kann es mit dem Time Management werden, da hat Freelancefolder aber auch ein paar nützliche Tipps, wie man Twitter in seinen Arbeitsalltag perfekt integrieren kann.

2010
12
Mrz

Was nützt die innovativste und tollkühnste Idee, wenn man keine Unterstützung hat und diese nicht finanzieren kann?
In Hamburg fördert die Stiftung des öffentlichen Rechts, die Innovationsstiftung Hamburg, besonders innovative Ideen und Projekte. Auch projektwerk gehörte einst (2000-2002) zu den geförderten Unternehmen. In der neusten Ausgabe der Broschüre „Innovationen aus Hamburg – Fördermittel “ von der Innovationsstiftung Hamburg berichtet Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, über Ihre Erfahrungen und Möglichkeiten unternehmerisch orientierter Förderung:

Da jedes innovative Projekt unzählige Unsicherheiten birgt und zudem in der Entwicklung meist kostspielig ist, stellt es sich für viele Unternehmer schwierig dar, die nötigen Gelder zusammen zu tragen.

So wäre manch ein erfolgreich durchgeführtes Projekt gar nicht erst zustande gekommen, wenn es die Förderung durch die Innovationsstiftung nicht gäbe.
Doch außerhalb der finanziellen Ermöglichung, bietet eine Förderung von der Innovationsstiftung Hamburg weitere Vorteile. read-more

2009
24
Sep

Krisenzeit. Das bedeutet für viele Unternehmen, dass sie ihren Vertrieb ausbauen um beispielsweise durch die Erschließung neurer Zielgruppen oder Regionen die Absatzzahlen zu stabilisieren.

Dabei haben die meisten Unternehmen bisher vermehrt auf feste Mitarbeiter gesetzt, da diese den Eindruck von mehr Beständigkeit und dauerhaften Produktkenntnissen vermittelten. Der Einsatz von Freelancern bzw. freien Projektmitarbeitern galt lange Zeit als Notlösung.

Doch dieser Zustand ändert sich zusehends, da ein Bewusstsein dafür entsteht, dass
ein Projektvertrag nur eine andere Vertragsform ist, die für beide Seiten mehr Vorteile bietet!

In der nun folgenden Übersicht sehen sie Vor- und Nachteile eines Festangestellten Mitarbeiters und die eines Freelancers bzw. Freien Mitarbeiters für das Unternehmen:

Festangestellter Mitarbeiter
Vorteile:
- Dauerhaftes Vertragsverhältnis
- Dauerhafte Verfügbarkeit des Mitarbeiters,
- Gute Integration in bestehende Prozesse im Unternehmen
- Beständigkeit im Unternehmen, Loyalität und dauerhafte Produktkenntnisse
- Kenntnisse der internen Firmenstrukturen
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