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Trend

2011
19
Mai

Hamburg, 19. Mai 2011. Internationalisierung ist einer der großen Trends des Jahres 2011. Auch der Projektmarkt hält sich nicht an Landesgrenzen. Der Siegeszug der Social Media hat maßgeblich dazu beigetragen, dass es heute auch für Freelancer keine Ausnahme mehr ist, wenn sich ein Team, das sich auf verschiedenen Kontinenten befindet, für ein Projekt zusammenschließt. Grafiker aus Dänemark, Projektmanager aus Australien und Programmierer aus Bulgarien arbeiten für einen Kunden in China – während dies in Großunternehmen bereits Alltag ist, könnte die Projektarbeit von morgen so auch für Freelancer aussehen.

Auch bei projektwerk ist die zunehmende Internationalisierung des Projektmarktes spürbar. Bereits jetzt beheimatet projektwerk Spezialisten aus 61 Ländern unter seinen rund 60.000 Mitgliedern. Die Top 10 der Länder außerhalb Deutschlands ist dementsprechend heterogen. Spitzenreiter sind hier Bulgarien, Dänemark und China.

"Trotz aller Veränderungen in der Struktur des Arbeitsmarktes ist es jedoch häufig nicht ganz unproblematisch, sich in einem fremden Markt zu positionieren. Hier kommt projektwerk ins Spiel, indem es mit seinen Projektbörsen Freiberuflern und Unternehmen ermöglicht, Kontakte zu ausländischen Unternehmen und anderen Freiberuflern zu knüpfen und so den Eintritt in neue Märkte erleichtert“, so Geschäftsführerin Dr. Christiane Strasse.

Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

2009
07
Aug

Social Media Strategien sind nun auch für Unternehmen gewinnbringen und damit liegen sie voll im Trend. Allerdings herrscht noch eine gewisse Unsicherheit, wie es den Unternehmen gelingen kann, das Ganze erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Zuviele Fragen, die sich da noch stellen. Wie sich Social Media, zum Beispiel effektiv ins Marketing einbinden lässt und wo die Herausforderungen und der Nutzen liegen.

Die Münchner Agentur Virtual Identiy hat diese und andere Fragen in einem kostelnlosen Whitepaper 'Social Media: Dialog als Erfolgsfaktor' beantwortet.

Quelle: ibusiness.de

2009
23
Jul

Die Deutschen können anscheinend auch im Urlaub nicht abschalten. Eine internationale Umfrage der Online-Jobbörse StepStone Relation Browser, an der alleine in Deutschland 9.862 Fach- und Führungskräfte teilnahmen, ergab, dass nur 25% wahrend ihres Urlaubes wirklich abschalten und ca. 39% gaben an, auch dann regelmäßig zu arbeiten. Das beinhalte regelmäßige Antwort auf E-Mails und aufmerksames verfolgen ihrer Projekte. Der Rest sei ständig in Bereitschaft und reagieren je nach Situation.

"Fach- und Führungskräfte sind oftmals die Antriebsfeder, wenn es darum geht, wichtige Projekte voran zu bringen. Daher fühlen sie sich auch persönlich für deren Gelingen verantwortlich - im Urlaub genauso, wie während der aktiven Arbeitszeit", erklärt Frank Hensgens Frank Hensgens auf Xing, Vorstand der StepStone Deutschland AG. "Trotzdem sollten Unternehmen für Vertretungen sorgen, wenn ein Mitarbeiter in den wohlverdienten Urlaub geht. Denn Arbeitsstress während des Urlaubes könne schnell zu Frust führen".

International gesehen, liegen die Deutschen damit aber absolut im Trend, denn auch da geben nur 1/4 der Teilnehmer an, während des Urlaubs auch wirklich abzuschalten und nicht zu arbeiten. Am meisten arbeiten übrigens die Norweger, denn da arbeiten nur 12% während des Urlaubs nicht. Ob das so gut ist?

2009
01
Jul

Für alle Freunde der hübschen, bunten und doch tiefschürfenden Grafik hier ein kleiner Leckerbissen zur Lage der Gesellschaft...

trend_blend_2009_map_kleiner

Gefunden bei rossdawsonblog.com.

2009
06
Mai

Neuer Trend: Mobile Applications

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Auf Widgets kann man heutzutage ja kaum noch verzichten und ein neuer Trend zeichnet sich gerade auf dem mobilen Markt ab. Es gibt bereits Plattformen, die es ermöglichen auf einfache Weise Applications für Handys zu bauen, die auf HTML, CSS und Java basieren.

Diese neuen Widgets sind eigentlich downloadbare Webapplicationen, die auch Offline funktionieren und ihre Data aus dem Internet holen. Zu finden sind diese hier: Nokia Web Runtime und Opera/Vodafone widget platform.

Quelle: GermanCowboys

2009
19
Jan

J2EE/Java-Spezialisten bald gefragter als SAP-Spezialisten?

HAMBURG (19.01.2009) – Unternehmen wollen individuelle Softwarelösungen. Der Bedarf geht weg von SAP-, hin zu J2EE/Java-basierter Programmierung. Über den Zeitraum von zwei Jahren spiegelt sich dieser Trend im monatlich erhobenen Marktmonitor der Projektbörse projektwerk wider. So ist seit Beginn 2007 die Nachfrage nach J2EE/Java-Spezialisten insgesamt um etwa 50% gestiegen, die Nachfrage nach SAP-Spezialisten in derselben Zeit nur um etwa 25%. Auch schwankt die Anzahl der SAP-Projekte teilweise sehr stark, J2EE/Java-Projekte hingegen nehmen im gesamten betrachteten Zeitraum beinahe kontinuierlich zu. Heute liegen J2EE/Java-Projekte auf beinahe gleich hohem Niveau wie SAP-Projekte. Experten erklären dies mit dem Trend zu individuellen Softwarelösungen. Die Gründe lägen in den heute sehr speziellen Ansprüchen von Unternehmen an die Leistung ihrer Software. Anstatt eine Standard-Lösung von SAP sehr aufwendig an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, sei häufig eine individuell programmierte Lösung auf Basis von J2EE/Java wirtschaftlicher und werde deshalb bevorzugt.

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2008
23
Jan

Die Werbebranche erlebt zur Zeit einen Umschwung der ganz besonderen Art: Hat man bis vor Kurzem noch auf den klassischen Print-Bereich gesetzt überrollt Europa geradezu das Online-Marketing. Der wichtigste Trend dabei sei nach Umfragen, die zunehmende Interaktion, also die Verknüpfung von Online und Offline. Prognostiziert werden in diesem Bereich daher höhere Ausgaben. read-more

 
 

projektmagazin

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