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Tipps
Tipps für erfolgreiches Crowdsourcing
Beitrag von Simone / Kategorie: Tipps
Keine Schreibfehler, bitte
Beitrag von Maike / Kategorie: Freiberufler, Tipps

Als Freelancer kommuniziert man naturgemäß viel mit Auftraggebern. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich statt.
Dabei ist es wichtig, als professionell eingeschätzt zu werden – denn nur ein professioneller Freelancer bekommt Aufträge. Manchmal jedoch wird die Außenwirkung des professionellen Freiberuflers durch kleine Fehler in der Kommunikation sabotiert, die so einfach zu vermeiden wären. Ein Beispiel sind Rechtschreibfehler. Vielen Menschen (und hierzu zähle ich mich selbst) stechen kleinste Schreibfehler oder Vertipper sofort ins Auge und hinterlassen keinen guten Eindruck. Aber auch bei Form und Inhalt ist Sorgfalt gefordert.
Achten Sie also unbedingt auf Folgendes:
Dos
1.   Schreiben Sie Namen richtig (und zwar den Ihres Auftraggebers, seinem Unternehmen, und Ihren) – das scheint selbstverständlich, und genau deshalb ist es so wichtig - es könnte sonst als mangelnder Respekt verstanden werden
2.   Setzen Sie Dezimaltrennzeichen richtig – denn es ist ein Unterschied, ob Sie 10,00 oder 1000€ berechnen möchten
3.   Begrenzen Sie die Zahl an Adjektiven – besonders bei positiven, da dies leicht unseriös wirkt
4.   Teilen Sie längere Mails in Abschnitte auf – so wirkt die Mail übersichtlicher, und Sie strukturiert
5.   Begrenzen Sie die Zahl der komplizierten Fremdwörter – benutzen Sie zu viele, durchschaut der Auftraggeber sofort, dass Sie ihn beeindrucken möchten
Don´ts
6.   Vergessene Wörter – es kann ganze Sätze verändern oder unverständlich machen
7.   Hoher Fehlerquotient – nutzen Sie (nicht nur) die Rechtschreibkontrolle. Zu viele Fehler erwecken den Eindruck der Gleichgültigkeit und fehlender Bildung
8.   Slang – Slang ist auf Gruppen begrenzt und kann so zu Missverständnissen führen. Außerdem wirkt es unseriös statt locker
9.   Abkürzungen und Steno-Stil – bei privaten SMS oder Mails okay, aber in Businessmails ebenso verwirrend wie Slang
10.   Redundanz – in Form und Inhalt
Also - so selbstverständlich eine korrekte Rechtschreibung auch sein mag, lassen Sie sich nicht unter den Tisch fallen. Haben Sie Erfahrungen mit diesem Thema gemacht? Dann teilen Sie sie mit uns!
Bildquelle: www.neuland.eu/
7 Tipps zu einer erfolgreicheren Freelancer Website
Beitrag von Caroline / Kategorie: Freiberufler, Tipps
Eine Website zu haben ist, als Freelancer in der heutigen Arbeitswelt, unerlässlich.
Diese dann auch ansprechend, benutzerfreundlich und anregend zu gestalten ist ein eigenes Kapitel.
Hier finden Sie sieben Elemente, die eine Website potentiell erfolgreich machen können (inspiriert von freelanceswitch.com):
1. Persönlichkeit
Die Seite sollte Persönlichkeit ausstrahlen und etwas von Ihnen preisgeben.
Die Website ist häufig der erste Berührungspunkt zu einem potentiellen Kunden, aber auch Visitenkarte und Referenzpunkt. Dabei muss die Website gar nicht um jeden Preis ins Auge springen, sondern sollte zum einen zu Ihrem Angebot passen und zugleich ein geschmackvoller Anknüpfungspunkt für Ihre Kunden sein, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu wollen.
2. Beschreibung der Arbeitsweise
Kann ein potentieller Kunde einen ersten Eindruck von Ihrer Vorgehensweise erhalten, ohne gleich einen Vertrag unterschreiben zu müssen?
Skizzieren Sie Ihre Vorgehens- oder Arbeitsweisen und geben potentiellen Kunden so ein besseres Gefühl worauf sie sich einlassen. Das baut grundlegendes Vertrauen auf und sorgt zusätzlich für eine persönliche Note auf der Website.
3. Arbeitsproben
Kann sich Ihr Gegenüber von Ihren Qualitäten überzeugen?
Arbeitsproben, Beispiele oder Referenzen der letzten Projekte verdeutlichen was Sie bisher erreicht haben und veranschaulichen somit Ihr Können.
Tipps für die Namensentscheidung bei Neugründungen
Beitrag von Caroline / Kategorie: Tipps
Die Namensfindung bei einer Gründung ist eine Grundsatzentscheidung.
Ein treffender und eingängiger Name kann erfolgsbestimmend sein – gerade auch bei internetbasierten Geschäftsmodellen.
Doch wie treffe ich hier die richtige Entscheidung?
namestorm bspw. stellt eine Checkliste zur Namensfindung zur Verfügung und empfiehlt sich zu allererst über Alleinstellungsmerkmal, Zielgruppe und zukünftige Entwicklungswege des Start-Ups bewusst zu werden.
Auf www.deutsche-startups.de gibt der studierte Medienberater Gideon Lehmann allgemeine Tipps zur Namensfindung für Unternehmensgründungen oder Produktneueinführungen:
1. Prioritäten setzen
Neben Prägnanz, Einzigartigkeit und Aussagekraft des Namens, spielt bspw. auch die Verfügbarkeit der .de und .com Domains eine Rolle. Die Liste von Anforderungen kann schier unendlich sein… Also gilt es gezielt Prioritäten innerhalb dieser zu setzen. Welche Kriterien sollte der Name zwangsläufig erfüllen und welche wären entbehrlich.
2. Wortfelder bestimmen
Falls der Wunschname schon vergeben ist, macht man sich auf die Suche nach verwandten Wortfeldern oder auch Begriffen, mit denen ihr Geschäft im weitesten Sinne in Verbindung gebracht werden soll. 
Ideenschutz für Freiberufler
Beitrag von Caroline / Kategorie: Freiberufler, Tipps
Besonders Freiberufler leben von ihren Ideen und Einfällen. Blöd nur, dass diese urheberrechtlich schwer zu schützen sind.
Das Urheberrecht schützt nicht die Idee selber, sondern die darauf basierenden Werke, wie Bücher oder Programme (vgl. § 2 Abs. 1 UhrG). Auch das Patentgesetz beschränkt sich auf (technische) Erfindungen, die gewerblich zu nutzen sind (vgl. § 1 Abs. 1 PatG).
Viele Freiberufler haben oftmals keine andere Wahl: Sie müssen Ihre Ideen preisgeben, um mit Kunden überhaupt ins Geschäft zu kommen.
Daher können die folgenden Regeln für Sie hilfreich sein:
• Wählen Sie nur vertrauensvolle Gesprächspartner aus (bspw. mit Hilfe von Referenzen).
• Bringen Sie gegebenenfalls eine Verschwiegenheitsklausel an (d.h. der Gesprächspartner wird in die Pflicht genommen Stillschweigen über das Vorhaben zu wahren).
• Legen Sie nicht alle Details der Idee offen, sondern umreißen Sie diese vorerst grob.
• Halten Sie den Kreis der Mitwisser begrenzt.
• Versuchen Sie Ihre Idee ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln.
• Lassen Sie sich von Nachahmungen nicht entmutigen.
Über weitere Tipps und Ideen zu diesem Thema freuen wir und alle anderen Leser sich gleichermaßen!
10 Schritte für mehr Freude an der Arbeit
Beitrag von Caroline / Kategorie: Tipps
Generell sollte man annehmen, dass Freiberufler von Grund aus zufriedener mit Ihrer Arbeit sind, denn sie sind ja häufig in der Situation sich Ihr Betätigungsfeld nach ihren Interessen ausgewählt zu haben.
Eine amerikanische Studie (Gallup Healthways) unterstützt diese These: Sie kommt zu dem Schluss, dass das allgemeine Wohlbefinden von einem Freiberufler gegenüber den anderen zehn betrachteten Berufsgruppen durchweg erhöht ist.
Der Studie zufolge finden sich Fachpersonal und Manager auf dem zweiten bzw. dritten Platz der „Wohlbefinden-Skala“ wieder. Auf dem vierten Platz lagen überraschenderweise Personen, die in der Agrar- und Forstwirtschaft arbeiten, obwohl diese im Vergleich das geringste Einkommen der untersuchten Berufe hatten.
Das legt nun nahe, dass das Wohlbefinden im Beruf maßgeblich mit dem empfundenen Grad der Selbstständigkeit und dem Gefühl des Einflusses zu tun hat.
Rosabeth Moss Kanter, Professorin an der Harvard Business School, schlussfolgert daraus, dass Leitung zu übernehmen einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden hat. Dabei ist es gleich, ob diese Leitung sich auf einen selber, Projekte oder klassische Führungstätigkeiten bezieht. Weitergehend beschreibt sie, dass Freude an der Arbeit dadurch zu erreichen ist, dass man sich ein, für einen selbst bedeutsames, Ziel setzt und sich dann durch einzelne Schritte diesem stetig nähert.
Die fantastischen Vier Möglichkeiten für Freiberufler produktiver zu sein
Beitrag von Simone / Kategorie: Freiberufler, Tipps
Die Motivation und Inspiration zu haben, Projekte voranzutreiben, ist wunderbar, aber wenn man nicht effizient und produktiv sein kann, weil man seine Energie und Fähigkeiten wohl möglich falsch ein- oder freisetzt, kann das sehr kontraproduktiv sein. Als Freiberufler brauchen Sie eine Menge Selbstdisziplin. Hier sind 4 Möglichkeiten, um produktiver arbeiten zu können:

Zeitplan
Um einen produktiven Arbeitstag zu haben, müssen Sie den geeigneten Zeitpunkt zum arbeiten finden und die geeignete Arbeitsdauer. Das bedeutet, wenn Sie, zum Beispiel, Abends effizienter arbeiten könnten als am Tage, dann sollten Sie Ihre Taktik ändern. Zeitpläne können da nützlich sein. Finden Sie heraus, zu welcher Zeit Sie am besten funktionieren. Dazu sollten Sie beachten:
• Kunden - Wenn Ihr Kunde ist in einer anderen Zeitzone arbeitet und die Kommunikation dadurch erschwert wird, dass sie immer zu unterschiedlichen Zeiten online sind, könnten Sie Ihre Arbeitszeit anpassen, so dass das kein Problem mehr ist.
• Produktivität - Unterschiedliche Menschen sind verschieden Produktiv zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Überlegen Sie, wann Sie am produktivsten sein können.
• Familie - Als Familienmensch kann man seine Arbeitszeit auch ein wenig nach dem Tagesrhythmus der Familie planen. Wenn ihre Kinder zum Beispiel schlafen, könnten Sie arbeiten und wenn diese wach sind, planen Sie die Freizeit ein.
• Soziale Tätigkeit - Das bedeutet natürlich, dass Sie auch Ihre sozialen Kontakte nicht vernachlässigen sollten. Freunde und Hobbies sollten auch nicht zu kurz kommen.
Natürlich gibt es noch individuellere Faktoren, die Sie prüfen sollten, denn Sie kennen ja ihre Ausgangssituation am besten.
Was kann man in Corporate Blogs nicht alles falsch machen…
Beitrag von Meike / Kategorie: Markt
Ein Blog ist ein dialogisches Medium.
Ohne Persönlichkeit springt der Funke zwischen Autor und Leser nicht über. Das heißt auch, dass kein Leser wirklich bleibt, wenn es lediglich um reine Informationen geht. Zumindest geht es mir so. Mich müssen die Themen fesseln und der Text muss professionell aufbereitet sein.
Auch sollte das geschriebene Wort und die darin enthaltenen Informationen immer aktuell sein, da der Leser mit veralteten „Neuigkeiten“ nichts anfangen kann.
Ein Blog sollte immer den Dialog zum Kunden herstellen. Das bedeutet auch, dass man kritische Anmerkungen oder Diskussionen zulassen sollte, solange sie sich auf einem professionellen Niveau befinden.
Vermeiden Sie daher geschlossene Texte und schreiben Sie nicht durchgehend immer über die Hauptthemenfelder des Unternehmens. Wenn man ständig über den Firmennamen stolpert, kann der Text schnell holprig wirken. Im Zweifelsfall einmal mehr darauf verzichten, um nicht auch noch die treusten Leser zu vergraulen.
Wichtig ist hier das Stichwort „Authentizität“.
Ein weiterer Punkt ist, dass viele Blogger den Fehler machen, sich selbst, bzw. ihre Arbeit zu ernst zu nehmen und dieses über ihre Beiträge kommunizieren. So macht es dem Leser auf Dauer keinen Spaß weiter am Ball zu bleiben.
Auch ist es schwierig, wenn nur Nebensächlichkeiten im Blog angehandelt werden können, da die Blogbetreiber harte Kommunikationsrichtlinien haben und die großen Themen durch die Pressemitteilungen kommunizieren.
Wie wird das bei Ihnen gehandhabt und wie gehen Sie mit diesen Schwierigkeiten um?
Haben Sie selbst solche Erfahrungen gemacht und können Sie gute Corporate Blogs empfehlen?
10 Dinge, die man als Vollzeit-Freiberufler wissen sollte
Beitrag von Caroline / Kategorie: Freiberufler, Tipps
Wenn es doch nur eine geheime Formel geben würde, anhand derer man sicher gehen könnte, dass man als Freiberufler sein aktuelles Einkommen gesichert hätte- oder gar mehr verdienen würde. Der Schritt in die Selbstständigkeit würde vielen leichter fallen. Doch stattdessen gibt es viele unsichere Faktoren, die den Erfolg der Selbstständigkeit bestimmen.
Pamela Slim, selbstständige Unternehmerin und Autorin des Buchs „Escape from Cubicle Nation“ hat eine Checkliste aufgestellt, mit deren Hilfe jeder überprüfen kann, ob er sich schon bereit fühlt seinen Job aufzugeben und in die Selbstständigkeit zu starten.
1. Enthusiasmus
Um Ihre Business Idee umzusetzen, brauchen Sie eine gewaltige Menge an Energie und Durchhaltevermögen. Wenn Sie aber einer Idee wirklich enthusiastisch gegenüberstehen, brauchen Sie sich nicht um „Wie bleib ich motiviert?“ oder „Wie komme ich mit Verzögerungen klar?“ zu sorgen.
Enthusiasmus Checkpoints:
- Wenn Sie an die Arbeit, die Sie auf freier Basis tun, denken, freuen Sie sich?
- Wenn für Ihre täglichen Ausgaben gesorgt wäre, würden Sie trotzdem Ihr Business weiterverfolgen, weil es Sie so interessiert?
- Können Sie sich vorstellen, dass dieses Business in Ihre Lebensplanung passt?
- Würde Erfolg in dem Business ein Leben ermöglichen, wie Sie es sich wünschen? Und zwar nicht nur auf Grund des Geldes, sondern auch weil es Sie zufrieden macht?
Outsourcing für Freiberufler
Beitrag von Simone / Kategorie: Freiberufler, Tipps
Outsourcing ist eine Unternehmenstrategie, die auch Freiberufler gerne einsetzen. Bevor Sie das angehen, gibt es einige Fragen, die Sie sich beantworten sollten.
1. Kann ich mir das leisten?
Wenn Sie gerade erst als Freiberufler angefangen haben, werden Sie wohl erstmal mehr Zeit als Geld zur Verfügung haben und somit Outsourcing noch etwas verfrüht. Sie könnten natürlich etwas sehr günstiges suchen, aber bedenken Sie, gutes Outsourcing sollte Ihnen mehr Geld wert sein, damit der Job gut gemacht wird. Manchmal müssen Sie aber auslagern, zum Beispiel wenn Sie ein Langzeitprojekt an Land ziehen, welches sehr aufwendig ist. Es im Alleingang zu versuchen und dann eventuell zu scheitern, sollte weder in Ihrem Interesse noch in dem des Kunden liegen.
2. Weiß ich, was ich auslagern kann?
In der Regel werden Sie Aufgaben auslagern, die Ihnen nicht so liegen oder die Sie absolut nicht machen möchten. Fragen Sie sich, wer so etwas wohl besser könnte als Sie, vielleicht auch für weniger Geld. Sie werden in Ihrem Netzwerk sicher jemanden finden.
3. Bin ich in der Lage zu delegieren?
Auch wenn Sie einige Aufgaben auslagern, sind Sie doch weiterhin dafür verantwortlich. Sie sollten weiterhin ein Auge drauf haben, um die Qualität zu gewährleisten. Wählen Sie also sorgfältig jemanden aus, der die Aufgaben übernehmen soll. Weisen Sie die Person gut in die Aufgaben und den Zeitplan ein. Kontrollieren Sie die erledigte Arbeit und Bewerten Sie diese. Dies wird Sie zusätzlich in Anspruch nehmen, also überlegen Sie sich vorher genau, ob es sich lohnt. Werden Sie aber nicht zum Kontrollfreak. Keiner möchte die ganze Zeit jeden seiner Schritte kontrolliert wissen. Finden Sie ein gutes Maß, die Übersicht zu behalten.
