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Tipps

2011
18
Nov

Ratgeber-Portal für Selbstständige

Beitrag von Gastblogger / Kategorie: Kooperationen

Wer sich als Selbstständiger auf die eigenen beruflichen Beine stellen möchte, hat es mitunter recht schwer. Da sind die Formalitäten zur Anmeldung zu erledigen, es geht um das Einwerben von Kunden, um Geschäftskontakte sowie um die Buchführung.

Zu all diesen Themen bietet die Seite http://www.erfolg-als-selbststaendiger.de wertvolle Hinweise, die zudem nicht nur oberflächlich bleiben, sondern praxisnah bis ins Detail gehen.

Das Ratgeber-Portal ist in verschiedene Abschnitte gegliedert, was das Auffinden der momentan benötigen Information um einiges vereinfacht.

Existenzgründung
Mit der Gründung der eigenen Existenz ist ein großer Schritt getan. Doch wie geht es weiter, wenn erst einmal eine Unternehmensidee vorliegt? Was muss getan werden, damit es dann vorwärts geht? Hier in dem Bereich sind wertvolle Hinweise diesbezüglich zu finden.

Erfolgreich selbstständig
Jedes Unternehmen soll erfolgreich sein. Doch Erfolg kommt nicht von ungefähr und es muss einiges dafür getan werden. Werbung und Marketing, Finanzplanung und Optimierung sind Stichwörter, die für den Erfolg unabdingbar sind.

Professionell und preiswert werben
Es muss nicht immer die große Anzeige in der Fachzeitschrift sein, die die Werbung für das Unternehmen ausmacht. Welche Möglichkeiten es noch gibt, wird hier aufgezeigt.

Mitarbeiter einstellen und motivieren
Gute Mitarbeiter sind schwer zu finden. Wie genau und auf was zu achten ist, wird in dieser Rubrik erklärt. Die gute Mitarbeiterführung ist eine Fähigkeit, die nicht jedermann beherrscht, die man aber lernen kann.

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2011
19
Sep

7 häufige Fehler auf Webseiten

Beitrag von Maike / Kategorie: Freiberufler, Tipps

Der Freelancer-Blog Freelanceswitch hat die häufigsten Fehler, die auf Webseiten von Freiberuflern erscheinen können, aufgelistet. Obwohl vieles davon recht offensichtlich ist, ist es doch immer wieder eine gute Idee, sich vor Augen zu führen, welche Fehler sich einschleichen können. Daher hier eine kurze Zusammenfassung:

Vergessen Sie nie, dass Ihre Webseite oft der erste Eindruck ist. Fast jeder kennt die alte Werberweisheit “You never get a second chance to make a first impression”. Schon hier entscheidet sich, ob aus einem potentiellen Kunden ein tatsächlicher wird.

1. Sie im Mittelpunkt

Potentielle Kunden interessieren sich für Ihre Leistung bzw. Ihr Produkt. Textlich können Sie den Fokus leicht von sich auf Ihr Produkt verlagern. Formulieren Sie „ich“ in „Sie“ um – nicht, was Sie können, sondern das, was Sie für den Kunden tun können, ist relevant.

2. Typos

Rechtschreibfehler oder Vertipper machen keinen seriösen Eindruck und können potentielle Kunden blitzschnell abschrecken. Dabei sind sie so leicht zu vermeiden: Nutzen Sie die Rechtschreibhilfe, kontrollieren Sie nach, und lesen Sie sich den Text abschließend laut vor, um auch die Syntax zu kontrollieren.

3. (Fach-)Jargon

Egal, wer Ihre Zielgruppe ist – CEOs, Hochschulprofessoren oder der Tante Emma Laden um die Ecke – klare, charmante und direkte Formulierungen sprechen jeden an. Zu viel Fachjargon oder eine erschlagende Menge Fremdwörter hat zwei Nachteile: Entweder weiß der Leser (und potentielle Kunde) nicht, wovon Sie sprechen. Oder er bekommt den Eindruck, Sie würden ihn beeindrucken wollen. Beide Fälle tragen nicht dazu bei, einen potentiellen Kunden zu überzeugen.

4. Kenntnisse statt Vorteile

Jeder, der schon mal werbliche Texte geschrieben hat, kennt das Problem: Was stelle ich in den Vordergrund – das, was ich kann, oder wie der Kunde von diesen Kenntnissen profitiert?

Auch wenn die Unterscheidung haarspalterisch wirken mag – sie ist wichtig. Dass Sie 12 Jahre Erfahrung als Webdesigner haben, ist sicher eine relevante Information. Dem Kunden ist aber wichtiger zu erfahren, wie er von dieser Erfahrung profitieren kann. Ist das nicht ein rhetorisches Stilmittel? Vielleicht – aber es funktioniert.

5. Unklarheit

Stellen Sie sich vor, Sie lesen folgende Sätze auf unterschiedlichen Webseiten:

“Ich bin der beste Grafikdesigner der Welt”

“Sind Sie bereit, Ihre Conversion Rate um 50% zu verbessern?”

Mal abgesehen davon, dass die erste Aussage vermutlich eine schamlose Übertreibung ist und die meisten Menschen eher abstößt – selbst, wenn sie der Wahrheit entspräche, wäre sie zu vage. Einen deutlich formulierten Vorteil für den Kunden in den Vordergrund zu stellen, ist immer die bessere Alternative. Natürlich muss auch die zweite Aussage belegbar sein.

6. Die falsche Zielgruppe ansprechen

Finden Sie heraus, wer Ihre Zielgruppe ist. Und dann formulieren Sie die Texte auf Ihrer Webseite so, dass sie eben diese Zielgruppe anspricht. Und bedenken Sie, dass eine direkte Ansprache persönlicher und daher vorzuziehen ist.

7. Distanz zum Leser

Phrasen, Fachjargon, viele Fremdwörter – solche Texte liest man immer wieder. Und nie fühlt man sich von ihnen angesprochen. Bleiben Sie natürlich, konkret und verständlich, statt sich in vornehmen Formulierungen zu verlieren.

2011
08
Sep

Mit dem projektwerk Release am 23. August 2011 sind nicht nur die Social Media Funktionen und der vCard Download eingebunden worden, sondern auch eine Suchfunktion für die eigenen Profile und Projekte. Dabei haben wir besonders an unsere Projektanbieter gedacht, welche meist mehrere Projekte täglich veröffentlichen und teilweise über hundert Projekte in Ihren Accounts gespeichert haben. Der an uns herangetragene Wunsch nach einer Suchfunktion zur besseren Verwaltung der eigenen Projekte und Profile, war für uns gut nachvollziehbar. Mit der neu implementierten Funktion können Sie jetzt einfach einen Suchbegriff eingeben und alle Ihre Projekte oder Profile werden durchsucht. Dabei wird nicht nur der Titel durchsucht sondern auch die eingetragenen Kenntnisse und der Beschreibungstext.

Projektsuche im eigenen Account

Bitte beachten Sie: Die Suche ist ein Premium-Feature und funktioniert nur im eingeloggten Bereich. Es werden nur Ihre selbst angelegten Projekten oder Profilen durchsucht. Hier können Sie sich registrieren und Premium-Mitglied werden.

2011
26
Aug

Rechnungen richtig online verschicken

Beitrag von Christian / Kategorie: Kooperationen, Tipps

Freelancer sind auf Schnelligkeit und Effizienz im Arbeitsalltag angewiesen. Unnötiger Papierkram wie die Abrechnung von Leistungen und das Verschicken von Rechnungen muss schnell gehen und darf nicht unnötig kompliziert. Eine wichtige Voraussetzung für den gesetzeskonformen elektronischen Rechnungsversand ist die im Jahr 2001 eingeführte „qualifizierte elektronische Signatur“. Mit dem Steuervereinfachungsgesetz sollte diese Pflicht zum 01. Juli 2011 eigentlich wegfallen. Der Gesetzesentwurf wurde jedoch am 8.7.2011 überraschend vom Bundesrat abgelehnt. Eine neue Abstimmung ist geplant, jedoch ist unklar wann das Steuervereinfachungsgesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt.

Wer seine Rechnungen elektronisch, also als PDF per E-Mail verschickt, für den gelten vorerst die bisherigen Bestimmungen. Wie man unnötige Fehler vermeidet und was zu beachten ist, lesen Sie hier:

Was unterscheidet eine Papierrechnung von einer elektronischen Rechnung?

Als elektronische Rechnung werden Belege bezeichnet, die per E-Mail, per Web-Download oder per Computer-Telefax verschickt werden. Auch der Standard Datenträgeraustausch (EDI) fällt in diese Kategorie. Nach der geplanten Gesetzesänderung sollen u.a. auch Rechnungen, die von einem Standard-Fax versendet oder empfangen werden, ebenfalls als Papierrechnung gelten. Eine Unterscheidung wird künftig nicht mehr nötig sein.

Welche Rechnungen müssen digital signiert werden?

Die gesetzliche Grundlage für diese Regelung liefert der §14 Abs. 3 Nr. 1 UStG. Betroffen sind demnach alle umsatzsteuerpflichtigen Freelancer und Unternehmen! Jeder, der Steuern auf der Rechnung ausweist und elektronisch an ein Unternehmen verschickt, der muss diese Rechnung digital signieren. Andernfalls berechtigt die Rechnung nicht zum Vorsteuerabzug. Die Gültigkeit der Rechnung bezieht sich also nur darauf, ob die Vorsteuer geltend gemacht werden kann, nicht ob die Kosten generell als Betriebskosten angesetzt werden können.

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2011
04
Apr

Freiberufler sind oftmals Alleinkämpfer in ihrer Branche. Sie leben von ihrer Originalität und Einzigartigkeit. Vom Namen über die Dienstleistung bis zum Produkt.

Ein ansprechender, einprägsamer Name ist also nicht nur für Unternehmen besonders wichtig. Der erste Eindruck eines Namens bleibt im Gedächtnis. Ist er langweilig, vergessen wir ihn wieder. Ist er aber ausgefallen und innovativ, so merken wir ihn uns. Hat uns dann noch das Produkt überzeugt, sehen wir keinen Grund mehr etwas anderes zu suchen und sofort entsteht eine gewisse Bindung.

… und weil der eigene Vor- und Nachname oftmals wenig originell klingt, ist der Unternehmensname ein Problem: „GrafikVision“ erscheint eben einfach spannender als „Peter Müller“.

Nur wie kommt man bloß auf einen interessanten, ansprechenden Namen?

Hier ein paar Tipps zur kreativen Namensfindung:

- Schreiben Sie ohne Filter und Prüfraster alle Assoziationen auf, die Ihnen einfallen zu

  1. Ihrer Branche
  2. Ihrem Leistungsportfolio
  3. Ihren Zielen
  4. Ihrer Person

-Bedienen Sie sich dabei der Begriffe aus allen Sparten, also aus Technik, Natur, Kultur und bilden Sie Wortkombinationen oder Wortspiele etc.

-Umkreisen Sie die Begriffe, die Ihnen sympathisch sind.

-Bilden Sie Wortverbindungen aus diesen Begriffen.

Wählen Sie Ihre drei Favoriten aus und lassen Sie sie in den nächsten Tagen wirken – akustisch und visuell. Wächst die Begeisterung, dann stimmt der Name.

Doch Vorsicht auf dem Weg zum Perfekten Namen gibt es einige Fallstricke

Was man unbedingt beachten sollte:

  1. Sie dürfen Phantasie- oder Branchennamen verwenden.
  2. Sie müssen Ihrem Phantasie- oder Branchennamen Ihren eigenen Namen hinzufügen, allerdings reicht der Familienname aus.
  3. Ihre Unternehmensbezeichnung sollte ein klares Bild von Ihrer Leistung vermitteln, um das Risiko zu vermeiden, dass das Finanzamt die Freiberuflichkeit nicht anerkennt und Sie somit als Gewerbetreibender mit entsprechender Steuerpflicht geführt werden.

Bevor Sie Ihre kreative Unternehmensbezeichnung verwenden:

Recherchieren Sie Ihren Unternehmensnamen im Internet, damit Sie wissen, ob Ihr Name bereits gebraucht wird. Geben Sie in den Suchmaschinen Ihren Namen ein und testen Sie die Websites, die aufgelistet werden. Wird Ihr Name bereits in der Branche verwendet und ist er geschützt? Dann könnte Ihnen ein Unterlassungsanspruch oder gar eine Schadenersatzklage drohen, wenn Sie dies ignorieren.

Wenn Ihr Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist, dann sind Sie im Sinne des Handelsrechts keine Firma. Den ausführlichen Gesetzestext und Interpretationen zur Unternehmensbezeichnung finden Sie unter www.bmwi.de. Unter www.dpma.de/marke/recherche/index.html bietet das Patent- und Markenamt in München eine kostenfreie Marken-Schnellrecherche im Internet an, bei Bedarf erweitert um Österreich und die Schweiz, oder Sie recherchieren vorab – ebenfalls kostenfrei – Ihren Wunsch-Unternehmensnamen unter www.schutz rechte-online.de.

Klicken Sie hier für mehr Infos

2011
14
Feb

Das projektwerk Tutorial. Wie lege ich ein Projekt bzw. Profil an. Schauen Sie sich das Video an. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Support-Team zur Verfügung.


www.projektwerk.de - Projektwerk Tutorial - Online Projektbörse für... von Clipfish

2011
17
Jan

Widerstände sind für Organisationen und ihre Projekte notwendig. Sie zeigen an, in welchem Zustand sich das System (die Arbeitsgruppe, das Projektteam, die Organisation) befindet. In dieser Indikatorfunktion liegt gleichzeitig der Schlüssel zum Umgang mit Widerständen. Dies bedeutet:

• Voraussetzung zur Identifizierung und Lösung solcher Konflikte ist die Beteiligung aller Betroffenen.
• Frühzeitige und gründliche Informationen aller Betroffenen wirkt widerstandsvermeidend.
• Betroffene schon im Stadium der Planung einer Veränderung einbeziehen.
• Sicherheit und Perspektive bieten: Besitzstände bzgl. Lohn, Arbeitsplatzsicherheit, sozialer
Zugehörigkeit sichern.
• Betrieblich interessante und gewollte Veränderungen mit Verbesserungen für Arbeitnehmer verbinden.
• Konflikte sind nicht plötzlich da, sondern melden sich durch Warnzeichen frühzeitig an.

Der Ansatz von Konflikten kann schon in der Projektstartphase entstehen. Vor allen Dingen dann, wenn der Projektleiter es versäumt hat, die Projektzielsetzung konkret darzustellen, die Funktionen der einzelnen Teammitglieder zu klären und Teamregeln nicht festgelegt wurden. Machen Sie sich bewusst, dass Konflikte häufig ihre Ursache in einem missglückten Projektstart haben. Um Konflikte zu regeln, könn Sie den naiven Ansatz wählen: Der Konflikt wird über das Sammeln von „Siegestrophäen“ geregelt; wer die meisten hat, gewinnt. Der andere wird dabei „über den Tisch gezogen“, den anderen wird „es gezeigt“.

Dieser Ansatz mag vielleicht kurzfristig erfolgreich sein, aber Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr „Konfliktgegner“ diese Niederlage nicht vergisst und bei passender Gelegenheit „zurückschlagen“ wird. Beim kooperativen Ansatz wird versucht, den Interessen der Konfliktpartner möglichst nahe zu kommen. Diese Win-win-Methode ist langfristig ausgelegt und zeigt die Chance auf, zu einer wirklichen Lösung zu kommen. read-more

2011
05
Jan

Zahlreiche junge Unternehmen gehen heutzutage schon in der Anfangsphase wieder pleite. Allein in Berlin waren es im vergangenen Jahr 30.000 Firmen, die sich nicht halten konnten. Darunter waren zahlreiche junge, aber auch lange bestehende Unternehmen. Was hinter einer Existenzgründung steckt, wie Gründer typische Fehler vermeiden können und was die Selbstständigkeit trotzdem attraktiv macht:

Oft liegt der Fehler im Anfang. „Meistens stellt sich schon bei der Gründung heraus, dass die Idee eines Geschäftsmodells nicht funktioniert“, sagt der Unternehmensberater, Hans-Jürgen Buschmann.

  • Gründer prüfen oft nicht sorgfältig genug, ob es für ein Produkt einen tatsächlichen Bedarf gibt
  • wichtig ist deshalb sich die Frage zu stellen, ob genügend Kunden für die angebotenen Produkte Geld ausgeben würden
  • gibt es bereits viele Wettbewerber in der Branche oder trifft das Angebot eine Marktlücke?
  • kaufmännische und fachliche, aber auch die persönlichen Anforderungen werden häufig unterschätzt
  • ausschaggebend ist ebenfalls, dass genug Eigenkapital vorhanden ist und Liquiditätsengpässe überbrückt werden können
  • Mindestens einmal im Jahr sollten Unternehmer ihre Situation begutachten und beurteilen, sich dazu mit ihren Mitarbeitern zusammensetzen
  • dabei sollten Fragen wie "Wo steht die Firma?", "Ist sie nach wie vor attraktiv?", "Hat das Angebot eine starke Position im Wettbewerb?" im Mittelpunkt stehen
  • Es bietet sich immer an Experten von außen einzuladen um den Marktwert und die Rentabilität eines Unternehmens klar zu definieren

Gerade Gründerteams, die einen ganz guten Start hatten, seien häufig überfordert, wenn es daran geht, das Unternehmen zu festigen und zu erweitern, sich untereinander zu organisieren, Aufgaben aufzuteilen und Arbeitsprozesse zu präzisieren, weiß Unternehmensberater Buschmann. „Jede Krise hat einen langen Vorlauf“, sagt er.

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2010
06
Dez

Im Vergleich zu festangestellten Mitarbeitern stehen Freelancer unter wesentlich stärkerem Druck, sich selbst, ihr Know-How und Können wieder und wieder zu verkaufen. Um einen positiven Eindruck zu erzeugen bedarf es neben dem fachlichen Know-How vor allem eines souveränen Auftritts sowie hoher kommunikativer Kompetenzen. Der Kunde muss den Eindruck gewinnen, dass sein Projekt in guten Händen ist und der Auftragnehmer den Anforderungen in jeder Hinsicht gewachsen erscheint.

„Das fällt vielen Fachexperten sehr schwer.“ weiss Verena Ende, Diplom Psychologin und Business-Coach bei Karriere² in Frankfurt am Main. „Sie kennen sich in ihren Spezialgebieten bestens aus, wenn es jedoch darum geht, sich selbst im Gespräch zu präsentieren und die eigenen Leistungen zu verkaufen, fühlen sie sich häufig sehr verunsichert.“ Um hier mehr Souveränität zu gewinnen, haben die Experten von Karriere² ein paar Tipps für Sie:

Tipp 1
Bereiten Sie sich auf wichtige Kunden und Akquisegespräche gründlich vor.
Wenn Sie noch unerfahren sind, proben Sie mit einem guten Freund oder Partner Ihre Selbst- und Produktpräsentation und lassen Sie sich Feedback geben. Wenn möglich, nehmen Sie die Gesprächssequenz auf Video auf. So bekommen Sie noch eine andere Feedbackqualität. Achten Sie dabei insbesondere auf Ihre Körpersprache:
• Sitzen Sie gerade, ruhig und entspannt?
• Gelingt es Ihnen, den Blickkontakt zu Ihrem Gegenüber zu halten?
• Was tun Sie mit Ihren Händen: Liegen diese ruhig auf den Stuhllehnen oder dem Schoß oder unterstützen gestisch Ihre Worte?
• Ist Ihre Atmung ruhig und entspannt?
Proben Sie solange, bis Sie mit Ihrem Auftritt zufrieden sind.

Tipp 2
Beschäftigen Sie sich im Vorfeld intensiv mit dem Unternehmen Ihres Kunden und versuchen Sie sich in seine aktuelle Lage zu versetzen:
• Was oder wen genau sucht er?
• Was müsste der Auftragnehmer aus Sicht des Kunden können und leisten, damit das Projekt erfolgreich wird?
• Welche Fragen und Einwände könnten bei Ihrem Kunden auftauchen, wenn er Sie und Ihr Angebot kennen lernt?
Überlegen Sie sich hierzu schon im Vorfeld entsprechende Antworten.
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2010
11
Nov

Bin ich eine Gründerpersönlichkeit?

Beitrag von Simone / Kategorie: Tipps

Der Schritt in die Selbständigkeit ist häufig ein Sprung ins kalte Wasser. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg Ihrer Geschäftsidee ist deshalb eine sehr gute Planung und Vorbereitung. Neben der Frage, welches Produkt/ Dienstleistung Sie in welchem Markt, für welche Kunden, zu welchem Preis bei welcher Konkurrenz anbieten, stellt sich die Frage nach der menschlichen Seite: sind Sie eine Gründerpersönlichkeit?

Testen Sie, ob Sie wichtige Merkmale einer Gründerpersönlichkeit erfüllen:

- Fundierte Fachkenntnisse zum Produkt/ Dienstleistung:
Kennen Sie Ihr Produkt/ Dienstleistung in allen fachlichen Facetten? Wissen Sie, welchen Kundennutzen es hat und was es von Ihrer Konkurrenz unterscheidet? Haben Sie alle notwendigen Fachkenntnisse, um Ihr Produkt /Dienstleistung kompetent zu verkaufen?

- Selbstbewusstsein:
Sind Sie sich Ihrer Kompetenzen und Stärken bewusst und können sich optimal – auch in schwierigen Gesprächen - vor Kunden, Auftraggebern, Lieferanten und Behörden erfolgreich präsentieren?

- Durchhaltevermögen:
Sind Sie in der Lage, die Nerven zu behalten, wenn alles anders läuft als geplant? Wenn Aufträge und Umsätze auf sich warten lassen, storniert oder verschoben werden oder Kunden zögerlich auf Ihr Angebot reagieren?

- Flexibilität:
Wie sieht es mit Ihrer Fähigkeit aus, auf Planabweichungen und ungeplante Situationen souverän und schnell zu reagieren? Flexible und überzeugende Lösungen aus dem Stegreif für Ihre Kunden und Auftraggeber zu finden? Ihre Produkte/ Dienstleistungen immer wieder auf die Wünsche Ihrer Kunden anzupassen?

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projektmagazin

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