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Tipps

2014
09
Jan

INNOVATIONSPREIS-IT-2014-Medienpartner-Logo2014 geht der INNOVATIOSPREIS-IT bereits in die elfte Runde und wird auch in diesem Jahr von der Huber Verlag für neue Medien GmbH in Zusammenarbeit mit der Initiative Mittelstand vergeben. Unter dem Motto „be part of IT“ können sich Unternehmen seit dem 03.12.2013 mit ihren besten IT-Produkten und IT-Lösungen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2014 bewerben, dessen Verleihung wieder im Rahmen der größten IT-Messe CeBit stattfindet. Eine Fach-Jury, die sich aus über 100 Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten sowie Fachjournalisten zusammensetzt, bewertet alle eingereichten Produkte nach Kriterien wie Mittelstandseignung, Nachhaltigkeit und Innovationsgehalt.

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT werden die originellsten IT-Lösungen mit besonderer Relevanz für den Mittelstand ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgt 2014 in 41 Kategorien. So werden u.a. für Bereiche wie Apps, Business Intelligence, Cloud Computing, E-Health, Green IT, IT-Security, Mobile, Web 2.0 & Social sowie Wissensmanagement die besten Innovationen gesucht. Neu in diesem Jahr ist die Kategorie „Big Data“, das als IT-Thema brandaktuell ist. Auch auf der CeBit 2014 wird sich unter dem Slogan „Datability“ alles darum drehen, wie Unternehmen zukünftig mit der stetig wachsenden Datenflut umgehen und welche IT-Lösungen und Strategien geeignet sind, die Massen an Datenmengen zu verarbeiten und sinnvoll auszuwerten.

Rekordverdächtige Teilnehmerzahl 2013: Beim zehnten INNOVATIONSPREIS-IT im letzten Jahr gingen über 4.900 Bewerbungen ein. Im Rahmen einer medienwirksamen Preisverleihung, damals unter dem Motto „we share innovation“, überreichte das Team der Initiative Mittelstand am 05. März 2013 den Siegern an ihren Messeständen den INNOVATIONSPREIS-IT 2013 mit Pokal, Logo und Signet. Ein Video vom Event und der Preisverleihung gibt es hier zu sehen.

INNOVATIONSPREIS-IT-2014-OnlineBanner Hier geht's zur Bewerbung für den INNOVATIONSPREIS-IT 2014 – gemäß dem diesjährigen Motto „be a part of IT“!

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2014
07
Jan

NWA_pl2Unterstützt durch die Medienpartner FOCUS und HR Manager vergab Xing Ende letzten Jahres erstmalig einen Preis für neue Konzepte der Arbeit - den „New Work Award 2013“. Bewerben konnten sich Unternehmen, die neue Konzepte für zukunftsweisendes Arbeiten verwirklichen und innovative Antworten auf die radikalen Umwälzungen in der Arbeitswelt bieten. Aus allen Einreichungen wählte ein Expertengremium, das „Xing Ideenlabor“, 10 Unternehmen als Finalisten aus, deren Vorschläge anschließend für zwei Wochen auf der Wettbewerbs-Webseite zur Wahl gestellt wurden. Insgesamt gaben 30.000 Internetnutzer ihre Stimme für ihren Favoriten ab. Davon gingen 13.190 Stimmen an den Sieger, die 12Mnkys GmbH. Zu unserer großen Freude belegte unser Partner, die team neusta Unternehmensgruppe, mit den Programmen co.working und start.up den zweiten Platz. Der dritte Platz ging an das Unternehmen Dark Horse Innovation.

 

teamneusta_logo_rgb_web

 Mit ihrem Projekt „team neusta campus“ und den innovativen Programmen co.working und start.up fördert die team neusta Unternehmensgruppe Gründer und bietet Freelancern Kooperations-,  Entwicklungs- und Coworking-Möglichkeiten an. Das besondere an den Programmen ist die unmittelbare Vernetzung - 500 Mitarbeiter der team neusta Unternehmensgruppe arbeiten mit kreativen Selbstständigen und Gründern auf einem 7.000 Quadratmeter großen Areal in projektbezogenen Teams zusammen und realisieren so eine offene und lebendige Form der Zusammenarbeit die zu Netzwerken, Austausch und unternehmerischer Entwicklung führen. Co.working bedeutet bei team neusta „Raum für Entwicklung und absolute Flexibilität“. Im co.working Areal finden kreative Freelancer beispielsweise flexible Arbeitsplätze auf Zeit, Vernetzung und Austausch sowie Mentor- oder Expertenrat. Wie das Unternehmen erklärt, spiegelt diese Skalierbarkeit zwischen Unverbindlichkeit und Kooperation die Lebens- und Arbeitswirklichkeit in der Kreativszene und IT-Branche wieder und ermöglicht daher eine Anpassung an verschiedene Arbeitssituationen. Bei start.up wiederum geht es darum „wissen zu teilen, gemeinsam zu lernen und zu wachsen“. Das Programm start.up lädt Gründer dazu ein mit Unterstützung der team neusta Unternehmensgruppe ihre Firmen an den Start zu bringen. Dabei wird Kreativen mit Ideen- und Unternehmergeist eine finanzielle Grundsicherung geboten damit sich diese ganz auf die Entwicklung ihres Produktes oder ihrer Dienstleistung konzentrieren können. Entsteht ein marktfähiges Angebot, gibt es die Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit mit team neusta.

1 - Pressefoto Carsten Meyer-Heder

 Geschäftsführer: Carsten Meyer-Heder

In diesem Sinne, freuen auch wir uns auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit, sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen ein noch erfolgreicheres Jahr 2014.

 

2013
11
Dez

Laut Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sehen die Pläne der Bundesregierung eine Altersvorsorgeplicht für Selbständige und Freiberufler vor, die alle selbstständig arbeitenden Berufstätige unter 50 Jahren betrifft, und zum Ziel hat die Altersarmut in dieser Personengruppe zu senken. Zwar ist diese Altersvorsorgeplicht nicht Bestandteil des Koalitionsvertrags, jedoch haben sich sowohl CDU als auch SPD in der Vergangenheit für eine verpflichtende private Altersvorsorge für Selbständige und Freiberufler ausgesprochen. Folglich könnte dieser Plan in naher Zukunft umgesetzt werden, auch wenn die Regierung dies nicht eindeutig ausführt.

Gestaltung der Altersvorsorgeplicht

Selbständige und Freiberufler die nicht privat versichert sind, sollen demnach zwangsversichert werden und in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Das gilt für alle, die ihre selbständige bzw. freiberufliche Tätigkeit langfristig ausüben und dabei mehr als 400 Euro im Monat verdienen. Mit Inkrafttreten dieser Regelung sollen selbständig arbeitende Personen unter 30 Jahren von der Versicherungspflicht betroffen werden sowie alle die nach Inkrafttreten eine freiberufliche Tätigkeit aufnehmen. Für Selbständige und Freiberufler zwischen 30 und 50 Jahren gelten zwar Sonderregelungen, dennoch soll auch diese Gruppe entweder in eine private Altersvorsorge einzahlen oder der gesetzlichen Rentenversicherung beitreten. Selbständige und Freiberufler über 50 Jahre sollen dagegen nicht zu Vorsorgemaßnahmen verpflichtet werden.

Umfang der Vorsorgemaßnahmen

Die Regelungen sollen der Abhängigkeit von staatlichen Sonderleistungen, wie der Grundsicherung im Alter, vorbeugen. Um dies zu erreichen, wird eine monatliche Rente von 850 Euro zugrunde gelegt. Bei einer Einzahlungszeit von 45 Jahren würden sich dadurch für die Selbständigen und Freiberufler nicht unerhebliche Beiträge von etwa 300 Euro und zusätzlich 100 Euro für eine Erwerbsminderungsabsicherung ergeben.

Hier ein Video-Statement der Bundesministerin für Arbeit und Soziales zu den Plänen für die Altersvorsorge für Selbständige und Freiberufler.

 

2013
29
Okt

Zu diesem Ergebnis kamen YouGov, die im Auftrag von Citrix, einem Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen, leitende Angestellte und Führungskräfte von mehr als 1,250 kleinen und mittelständischen Unternehmen zu diesem Thema befragt haben. Besonders erfolgreich sind Unternehmen in dieser Hinsicht dann, wenn die Arbeitsorganisation von Mitarbeitern nicht durch Unternehmensrichtlinien eingeschränkt wird. Dies setzt jedoch voraus, dass Mitarbeiter ihre Arbeit eigenverantwortlich strukturieren und individuell Regeln setzten.

Aus der Studie ging hervor, dass über 80% der Befragten ihre Arbeit in Eigenregie organisieren würden wenn sie die Wahl hätten. Über 51% der deutschen KMU bietet bereits der gesamten Belegschaft die Möglichkeit flexibel zu arbeiten, bei 36% der Unternehmen können Teile der Belegschaft zumindest Arbeitszeit und –ort frei wählen. Mit insgesamt 87% liegen deutsche Unternehmen somit klar über dem weltweiten Durchschnitt von 77%, die ganz oder teilweise mobile Arbeitsweisen ermöglichen.

Als besondere Vorteile des flexiblen Arbeitens nennen die Befragten eine gesteigerte Produktivität (48%) und eine verbesserte Work-Life-Balance (23%). Dabei spielen mobile Technologien eine entscheidende Rolle. 64% der befragten Führungskräfte sind sich einig, dass die gleichzeitige private und berufliche Nutzung mobiler Endgeräte das Leben ihrer Mitarbeiter vereinfacht; 86% glauben sogar, dass die Vorteile flexiblen und mobilen Arbeitens etwaige Bedenken ganz klar überwiegen.

Die Ergebnisse der „Citrix Global Small Business Consumerization of IT” Studie finden Sie hier.

2013
01
Okt

Expertinnen Anke Quittschau und Christina Tabering von der Benimmagentur raten: „Souveränes Auftreten und die richtigen Umgangsformen stehen Freiberuflern gut zu Gesicht. Denn gute Produkte und Dienstleistungen reichen nicht aus, um Kunden zu überzeugen“.

Mit dem ersten Eindruck zu begeistern, ist nicht unbedingt einfach, aber dennoch machbar. Gerade Freiberufler sollten genau diese eine Chance nutzen um beim Kunden zu punkten, denn wie heißt doch so schön: „You never get a second chance to make a first impression“. Lässt der erste Eindruck zu wünschen übrig, hat man sich selbst Steine in den Weg gelegt, und es ist schwer, die Meinung der Anderen zu korrigieren. Hat man sein Gegenüber jedoch überzeugt, kann man sich entspannt auf die fachlichen Themen konzentrieren. Nur wer die gängigsten Regeln kennt, kann auch seine Außenwirkung optimieren. Was Freiberufler tun können, um souverän aufzutreten, haben die Autorinnen in diesem Beitrag zusammengestellt.

 

 

Wissenswert: Durchschnittlich bleiben für den ersten Eindruck nur 3-5 Sekunden. Zu 90% wird die Wahrnehmung des ersten Eindrucks von Gefühlen bestimmt: Dabei entfallen 55% auf die Körpersprache, den Geruch sowie das Outfit. Während 38% auf den Klang der Stimme entfallen, gehen nur 7% zu Lasten des Inhalts.

2013
06
Sep

Gastbeitrag von lexoffice

Tipps für Freelancer: Produktivität im Home OfficeDaheim zu arbeiten hat viele Vorteile: Man steht selten im Stau, das Wetter auf dem Arbeitsweg ist immer trocken, meistens trifft man auf dem Flur vorm Büro nur nette Leute und generell ist die Anfahrt kurz und zeitsparend.

Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Freelancer abends im Schlafanzug an ihrem Arbeitsplatz in einem Stapel von Belegen zur Besinnung kommen und sich fragen: „Wie kommt es jetzt, dass ich immer noch das Gefühl habe, nichts geschafft zu haben? Dabei habe ich mich doch quasi vom Bett aus an meine Projekte begeben!“

Das ist möglicherweise ein Teil des Problems. Egal wie die Zeit drängt, egal wie voll der Kalender ist, der Umweg über die Dusche in die Kleidung eines Berufstätigen ist keine verschwendete Zeit, sondern erlaubt einen Zugewinn an Arbeitsplatz-Wellness und damit an Produktivität.

Man fühlt sich einfach wohler, frischer und professioneller, wenn man angezogen (die Pyjamahose zählt nicht) an seinem Arbeitsplatz sitzt - auch wenn dieser direkt neben dem Bügelberg ist.Es ist längst bekannt, dass man auch am Telefon professioneller klingt, wenn man in Business-Kleidung freundlich in den Hörer lächelt.

Nun gilt es noch, den Verlockungen des Abwaschs zwischendurch zu widerstehen. Denn der Haushalt in unmittelbarer Nähe ist der zweite potenzielle Stolperstein. Jeder Handgriff im Haushalt führt weg vom nächsten Handgriff im Projekt. Auf dem Weg zum Schreibtisch noch eben die Waschmaschine anwerfen, zwischen zwei Telefonaten das Katzenklo säubern und mit dem Smartphone vorm Kinn schon mal kurz das Altpapier zusammenräumen: Viele Freelancer im Home Office sind Meister darin, anstrengenden Aufgaben auszuweichen, indem sie nützliche Handgriffe vollbringen, die sonst auf den Feierabend warten müssten.

Ein Feierabend, der irgendwie oft gar nicht wirklich kommt – vor allem, wenn viel Arbeit wartet. Immer wieder ist  die Verlockung groß/man dann geneigt, noch die eine oder andere Mail zu lesen, Ideen zu notieren oder in die Projektplanung zu schauen, als komplett abzuschalten.

Vor allem, weil irgendwie trotz der langen Stunden am Arbeitsplatz nie Zeit für die Ablage und Buchhaltung zu sein scheint, so dass zu allem Überfluss auch noch im Hintergrund ein (gefühlter) Berg an nerviger Orga für den Freelancer auftürmt.

Ungeschriebene Ausgangsrechnungen ballen sich in den Ecken über dem Schreibtisch zu kleinen produktivitätsverlangsamenden Wolken schlechter Laune zusammen, die sich vor allem an sonnigen Tagen beinahe mit dem bloßen Auge erkennen lassen. Eingangsbelege starren vorwurfsvoll zurück, wenn man abzuschätzen versucht, wie viel Überwindung es wohl kosten mag, die Stapel abzubauen.

Da hilft nur eins: Jeden Abend zum mit sich selbst vereinbarten Arbeitszeitende einmal klar Tisch machen. Ablage zumindest grob vorsortieren, zu stellende Rechnungen zeitnah buchen, die Zahlungseingänge prüfen, Projektunterlagen in Klarsichthüllen stecken und die Todo-Liste auf den neuesten Stand bringen, um am nächsten Morgen frisch und geordnet zu beginnen.

Ausgangsrechnungen, Angebotserstellung und das Zuordnen von Zahlungseingängen lassen sich beispielsweise wunderbar und schnell - fast nebenbei - am PC oder mobil mit lexoffice erledigen, der einfachsten Unternehmenssoftware mit integriertem Online-Banking.

Das Rezept für mehr Produktivität trotz übervoller Tage:

  1. Jeden Morgen Zeit für einen strukturierten, geruhsamen Einstieg finden.
  2. Jeden Tag Prioritäten so setzen, dass die Konzentration dem Job gehört.
  3. Jeden Abend schnell und komfortabel Belege buchen und den Platz aufgeräumt verlassen.

Morgens fällt der Einstieg dann gleich viel leichter, weil man nicht erst die Stapel vom Vortag wegsortieren muss, wenn sie mit Hilfe von lexoffice bereits schnell und komfortabel verschwunden sind. Sich stapelnde Eingangsbelege und ewig wartende Ausgangsrechnungen treten dank der angenehm schnellen Unternehmenslösung nicht mehr auf und der Haushalt kann sowieso warten – Produktivität im Job geht vor.

Mehr zum Thema finden Sie im lexoffice-Blog, wo Carola Heine über die schnelle und einfache Buchhaltung für Selbstständige und Freelancer aus dem Hause Haufe Lexware schreibt.

Über die Autorin: Carola Heine lebt in der Cloud. Sie ist Autorin, Fachjournalistin und Profibloggerin und kennt daher den Freiberufler-Alltag mit seinen Herausforderungen aus eigener Perspektive.

2013
26
Apr

Die aktuelle Sonderausgabe des eMagazinEXG informiert und berät zu allen Fragen der Unternehmensgründung und der Selbständigkeit - speziell in der Informations- und Kommunikationstechnologie. In keiner anderen Branche werden derzeit mehr Start-Ups gegründet als in dieser Branche.

Das Online-Magazin wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Forschung herausgegeben und richtet sich ganz allgemein an Interessierte, die den Schritt in die Selbständigkeit planen. Die Sonderausgabe vom April 2013 gibt in mehreren AreMagazinEXGtikeln einen Einblick in die ITK-Branche. Neben Tipps zur Finanzierung stellt die Publikation auch verschiedene Förderprogramme vor. Zum Beispiel fördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds potentielle Unternehmensgründer an Universitäten mit dem Programm EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft. Das Ziel dieser Förderung ist es an Hochschulen „eine Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit zu verankern“.

Bei der Finanzierung in der Startphase können sich Startups für den High-Tech-Gründerfonds bewerben. Dieser bietet eine Erstfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sowie Anschlussfinanzierungen, aber auch praktische Unterstützung und wichtige Kontakte innerhalb der Branche.

Das Magazin beschäftigt sich auch mit relevanten rechtlichen und steuerlichen Fragen der Selbständigkeit. Persönliche Einblicke und wichtige Tipps zur erfolgreichen Existenzgründung kann man zusätzlich aus zahlreichen Interviews mit Gründerinnen und Gründern aus der ITK-Branche gewinnen.

Das Magazin erscheint alle zwei Monate und ist speziell an Existenzgründer gerichtet. Es ist Teil einer von der Bundesregierung initiierten Start-Up-Offensive, die „mehr Lust auf Selbständigkeit machen und die Start-Up Szene unterstützen soll.“ Im Rahmen dieser Initiative wurde auch eine neue Start-App entwickelt, die junge Unternehmer mit maßgeschneiderten Informationen aus der ITK-Branche versorgt.

 

Quelle: magazin.existenzgruender.de, existenzgruender.de

2012
28
Mrz

Als Freelancer ist es oftmals schwierig, einen Kredit zu bekommen. Wie Freiberufler die Chance auf einen Kredit effektiv erhöhen können, beschreibt Eva Grunwald, Leiterin Baufinanzierung der Deutschen Bank, in einem sehr informativen Artikel für kredite.de, im Folgenden kurz zusammengefasst.

1. Dokumentation der Liquidität
Laut Eva Grunwald verlangen die meisten Kreditinstitute eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten 3 Jahre. Ihr Tipp: Die darin veranschlagten Einnahmen sollten unbedingt realistisch sein.

2. Sicherheiten
Eine Absicherung, mit der sich Freelancer vor Zahlungsausfällen schützen, gilt als Plus. Versicherungen und Altersvorsorge machen dem Berater gegenüber einen guten Eindruck – erwähnen Sie sie also beim Beratungsgespräch, rät Eva Grunwald.

3. Der Geschäftsausblick
Bereiten Sie sich darauf vor, folgende Fragen zu den folgenden Bereichen zu beantworten: Einschätzung der Auftragslage in den kommenden Jahren, Branchentrends, Entwicklung der Margen und Preise, Wettbewerbsumfeld und Risiken.

4. Kalkulation der Kreditbelastung
Bleiben Sie realistisch – die Expertin empfiehlt: In der Regel dauert eine Immobilienfinanzierung 20 bis 30 Jahre. Die Kreditbelastung sollte also so gestaltet werden, dass sie auch langfristig tragbar ist – und 30 bis 50 Prozent des Nettoeinkommens nicht übersteigt.

5. Ein zweiter Kreditnehmer erhöht Ihre Chancen
Ein zweiter Kreditnehmer, der über ein ausreichend hohes Einkommen verfügt, reduziert die Risiken für die Bank, was Ihre Chancen auf eine Zusage erhöht.

2011
18
Nov

Ratgeber-Portal für Selbstständige

Beitrag von Gastblogger / Kategorie: Kooperationen

Wer sich als Selbstständiger auf die eigenen beruflichen Beine stellen möchte, hat es mitunter recht schwer. Da sind die Formalitäten zur Anmeldung zu erledigen, es geht um das Einwerben von Kunden, um Geschäftskontakte sowie um die Buchführung.

Zu all diesen Themen bietet die Seite http://www.erfolg-als-selbststaendiger.de wertvolle Hinweise, die zudem nicht nur oberflächlich bleiben, sondern praxisnah bis ins Detail gehen.

Das Ratgeber-Portal ist in verschiedene Abschnitte gegliedert, was das Auffinden der momentan benötigen Information um einiges vereinfacht.

Existenzgründung
Mit der Gründung der eigenen Existenz ist ein großer Schritt getan. Doch wie geht es weiter, wenn erst einmal eine Unternehmensidee vorliegt? Was muss getan werden, damit es dann vorwärts geht? Hier in dem Bereich sind wertvolle Hinweise diesbezüglich zu finden.

Erfolgreich selbstständig
Jedes Unternehmen soll erfolgreich sein. Doch Erfolg kommt nicht von ungefähr und es muss einiges dafür getan werden. Werbung und Marketing, Finanzplanung und Optimierung sind Stichwörter, die für den Erfolg unabdingbar sind.

Professionell und preiswert werben
Es muss nicht immer die große Anzeige in der Fachzeitschrift sein, die die Werbung für das Unternehmen ausmacht. Welche Möglichkeiten es noch gibt, wird hier aufgezeigt.

Mitarbeiter einstellen und motivieren
Gute Mitarbeiter sind schwer zu finden. Wie genau und auf was zu achten ist, wird in dieser Rubrik erklärt. Die gute Mitarbeiterführung ist eine Fähigkeit, die nicht jedermann beherrscht, die man aber lernen kann.

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2011
19
Sep

7 häufige Fehler auf Webseiten

Beitrag von Maike / Kategorie: Freiberufler, Tipps

Der Freelancer-Blog Freelanceswitch hat die häufigsten Fehler, die auf Webseiten von Freiberuflern erscheinen können, aufgelistet. Obwohl vieles davon recht offensichtlich ist, ist es doch immer wieder eine gute Idee, sich vor Augen zu führen, welche Fehler sich einschleichen können. Daher hier eine kurze Zusammenfassung:

Vergessen Sie nie, dass Ihre Webseite oft der erste Eindruck ist. Fast jeder kennt die alte Werberweisheit “You never get a second chance to make a first impression”. Schon hier entscheidet sich, ob aus einem potentiellen Kunden ein tatsächlicher wird.

1. Sie im Mittelpunkt

Potentielle Kunden interessieren sich für Ihre Leistung bzw. Ihr Produkt. Textlich können Sie den Fokus leicht von sich auf Ihr Produkt verlagern. Formulieren Sie „ich“ in „Sie“ um – nicht, was Sie können, sondern das, was Sie für den Kunden tun können, ist relevant.

2. Typos

Rechtschreibfehler oder Vertipper machen keinen seriösen Eindruck und können potentielle Kunden blitzschnell abschrecken. Dabei sind sie so leicht zu vermeiden: Nutzen Sie die Rechtschreibhilfe, kontrollieren Sie nach, und lesen Sie sich den Text abschließend laut vor, um auch die Syntax zu kontrollieren.

3. (Fach-)Jargon

Egal, wer Ihre Zielgruppe ist – CEOs, Hochschulprofessoren oder der Tante Emma Laden um die Ecke – klare, charmante und direkte Formulierungen sprechen jeden an. Zu viel Fachjargon oder eine erschlagende Menge Fremdwörter hat zwei Nachteile: Entweder weiß der Leser (und potentielle Kunde) nicht, wovon Sie sprechen. Oder er bekommt den Eindruck, Sie würden ihn beeindrucken wollen. Beide Fälle tragen nicht dazu bei, einen potentiellen Kunden zu überzeugen.

4. Kenntnisse statt Vorteile

Jeder, der schon mal werbliche Texte geschrieben hat, kennt das Problem: Was stelle ich in den Vordergrund – das, was ich kann, oder wie der Kunde von diesen Kenntnissen profitiert?

Auch wenn die Unterscheidung haarspalterisch wirken mag – sie ist wichtig. Dass Sie 12 Jahre Erfahrung als Webdesigner haben, ist sicher eine relevante Information. Dem Kunden ist aber wichtiger zu erfahren, wie er von dieser Erfahrung profitieren kann. Ist das nicht ein rhetorisches Stilmittel? Vielleicht – aber es funktioniert.

5. Unklarheit

Stellen Sie sich vor, Sie lesen folgende Sätze auf unterschiedlichen Webseiten:

“Ich bin der beste Grafikdesigner der Welt”

“Sind Sie bereit, Ihre Conversion Rate um 50% zu verbessern?”

Mal abgesehen davon, dass die erste Aussage vermutlich eine schamlose Übertreibung ist und die meisten Menschen eher abstößt – selbst, wenn sie der Wahrheit entspräche, wäre sie zu vage. Einen deutlich formulierten Vorteil für den Kunden in den Vordergrund zu stellen, ist immer die bessere Alternative. Natürlich muss auch die zweite Aussage belegbar sein.

6. Die falsche Zielgruppe ansprechen

Finden Sie heraus, wer Ihre Zielgruppe ist. Und dann formulieren Sie die Texte auf Ihrer Webseite so, dass sie eben diese Zielgruppe anspricht. Und bedenken Sie, dass eine direkte Ansprache persönlicher und daher vorzuziehen ist.

7. Distanz zum Leser

Phrasen, Fachjargon, viele Fremdwörter – solche Texte liest man immer wieder. Und nie fühlt man sich von ihnen angesprochen. Bleiben Sie natürlich, konkret und verständlich, statt sich in vornehmen Formulierungen zu verlieren.

 

www.yourfone.de