SUCHE   
  

Social Media

2009
07
Aug

Social Media Strategien sind nun auch für Unternehmen gewinnbringen und damit liegen sie voll im Trend. Allerdings herrscht noch eine gewisse Unsicherheit, wie es den Unternehmen gelingen kann, das Ganze erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Zuviele Fragen, die sich da noch stellen. Wie sich Social Media, zum Beispiel effektiv ins Marketing einbinden lässt und wo die Herausforderungen und der Nutzen liegen.

Die Münchner Agentur Virtual Identiy hat diese und andere Fragen in einem kostelnlosen Whitepaper 'Social Media: Dialog als Erfolgsfaktor' beantwortet.

Quelle: ibusiness.de

2009
31
Jul

Um am Social Networking teilzunehmen, fangen Unternehmen an, Kampagnen zu schalten, unabhängig von ihren Mitarbeiten. Das sollten Unternehmen aber ändern. jetzt werden Unternehmen trainiert und beraten zum Umgang mit Social Media. Die wichtigsten Eckpunkte gibt es bereits als Checkliste:

Warum Mitarbeiter im Umgang mit Social Media geschult werden solten:

* Mitarbeiter agieren im Netz als Privatpersonen, sind aber gleichzeitig auch Unternehmensangehörige und somit Unternehmensbotschafter
* Jede Äußerung, (vertrauliche) Information, Bilder u.a., die im Netz von Mitarbeitern veröffentlicht werden, stehen in der Öffentlichkeit. Ein Unternehmen und seine Mitarbeiter sollten sich dessen bewusst sein.
* Verfügen Mitarbeiter über nicht ausreichende Medienkompetenz, sind sie eine innere Gefahr für das Unternehmen: Unvorsichtige Beiträge in Foren und freizügige Netzwerk-Profile können zu Reputationskillern werden
* Andererseits können Unternehmen mithilfe der Präsenz ihrer Mitarbeiter im Netz (und deren gewissenhaften Umgang) auch Kundennähe und Imageverbesserung erwirken.
read-more

2009
03
Jun

Mehr erreichen mit Social Media

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media, Tipps

Kommunikation verändert sich zurzeit grundlegend und schnell - Social Media ist das Schlagwort. Wie jedoch kann man diesen Trend so umsetzen, dass das eigene Unternehmen, egal, ob Ein-Mann-Unternehmen oder KMU, davon profitiert? Um aus der Masse der Unternehmen und Privatpersonen, die sich auf den Social Media-Kanälen tummeln, herauszustechen, sind Kreativität und neue Wege gefragt. Nutzen Sie die Plattform nicht nur, um Pressemitteilungen und Neuigkeiten zu verbreiten – machen Sie sich den Grundsatz der kollektiven Intelligenz zu Eigen.

Das heißt: Treten Sie in direkten Kontakt mit (potentiellen) Kunden, erkundigen Sie sich nach Erlebnissen oder Einschätzungen zu Themen, mit denen Sie sich beschäftigen, beantworten Sie Fragen und vor allem: teilen Sie Ihr Wissen. Eine Außenwirkung, die nicht ausschließlich werblich ist, schafft Vertrauen. Und auch in schnelllebigen Zeiten ist Vertrauen ein Plus, das man niemals unterschätzen sollte.

2009
28
Apr

Social Media hübsch erklärt

Beitrag von Simone / Kategorie: Social Media

Social Media ist momentan überall präsent. Aber was ist das eigentlich genau? Commoncraft.com hat hierzu ein nettes kleines Video gemacht:

gefunden bei GermanCowboys

2009
03
Feb

Kaum zu glauben, aber wahr…

Beitrag von Meike / Kategorie: projektwerk

...projektwerk wird demnächst zehn Jahr!

 

Am 3.3. 1999 erblickte projektwerk das Licht der Welt.

Unter dem Motto „Märkte ändern sich. Unternehmen auch.“ hat projektwerk es geschafft, sich immer wieder flexibel an die Gegebenheiten des sehr dynamischen Umfelds anzupassen. Bis heute mit Erfolg, denn das Unternehmen wächst und gedeiht auch in Zeiten der Wirtschaftskrise. Das ist nicht nur der Flexibilität zu verdanken, sondern auch einem ausgereiften Unternehmenskonzept, dass sich an den komplexen Prozessen im Markt misst.

read-more

2009
20
Jan

Social Media ist zurzeit eines der Trendthemen und eine Fortführung des Gedankens oder Technologien, die hinter dem Begriff Web 2.0 stehen.

Social Media beschreibt Dienste und Plattformen im Internet, die auf einer freiwilligen, kollaborativen Nutzerbeteiligung beruhen und wo die Inhalte durch die Nutzer selbst erstellt und/oder der Plattform zugeführt werden. Dadurch entsteht eine enge Nutzer-Beteiligung und -Vernetzung untereinander. Den Grad der Beteiligung und Vernetzung untereinander bestimmen die Nutzer durch ihre aktive Teilnahme selbst.

Als Paradebeispiel für Social Media dient zur Zeit Twitter, ein Mikro-Blogging-Dienst, dessen Beiträge (Tweets) im Allgemeinen öffentlich sind und von jedem im Internet gelesen werden können und in Echtzeit versendet werden.

Twitter ist vergleichbar mit SMS - es sind nur 140 Zeichen erlaubt - mit der Besonderheit, dass gesendete Nachrichten von an diesen Nachrichten interessierten Nutzern, so genannten Followern, abonniert werden (follown). Nutzer follown also explizit anderen Nutzern, von denen sie interessante Tweets erwarten, da sie ja die vorherigen einsehen und bewerten können.

Im Gegensatz zu E-Mail bestimmen die Follower, wann und wie viele sie von den abonnierten Tweets lesen, da die Tweets einen sehr engen Zeitbezug haben und es keinen Postkorb gibt, der Aufgrund einer hohen Anzahl nicht gelesener E-Mails ein schlechtes Gewissen machen kann. Vergangenes ist nicht mehr interessant und wird auf der Website deswegen auch auf den Folgeseiten der Twitter-Timeline versteckt. Sind die Tweets uninteressant oder sind es zu viele, kann dem entsprechenden Nutzer ganz einfach unfollowt werden.

Die Besonderheit an Twitter ist, dass sich durch den Konsum der teilweise persönlichen Tweets von anderen Nutzern, die man entweder persönlich kennt oder auch nicht, immer weiß, was der andere macht oder womit er sich beschäftigt. Dadurch entsteht eine engere Bindung, die sich bei persönlicher oder schriftlicher Kommunikation positiv auswirkt.

Und gerade dieser Effekt kann von Nutzen für Unternehmen sein. Mitarbeiter eines Unternehmens, die vielleicht gerade nicht am gleichen Projekt arbeiten, lernen so etwas über andere Mitarbeiter oder Projekte und Bereiche der Firma kennen. Solche Informationen sind interessant, erhöhen die Identifikation mit dem Unternehmen und können auch Wissensträger im Unternehmen aufzeigen, die vorher vielleicht als Experten auf anderen Gebieten wahrgenommen wurden.

Der Zeitaufwand für das Lesen und Schreiben von Tweets ist aufgrund der 140 Zeichen begrenzt und kann nach Belieben gesteuert werden. Möchte man keine Tweets lesen, geht man einfach nicht auf die Seite und liest keine.

Es existieren Dienste wie Yammer, die firmeninternes Mikro-Blogging ermöglichen, so dass kein Außenstehender Zugriff auf die Nachrichten hat. Allerdings macht es Sinn, auch nach Außen gerichtet zu Mikro-Bloggen, da die engeren Bindungen der Follower untereinander eine Firma interessanter, moderner und auch menschlicher wirken lässt, sobald die Beiträge auch wirklich authentisch sind. Hier liegt sehr viel Potenzial, da die etablierten Medienkanäle gesättigt erscheinen.

Yammer hat im September mit ihrem "Enterprise-Twitter-Dienst" den mit $ 50.000 dotierten Techcrunch 50 Preis gewonnen und sich damit gegen 51 andere nominierte Start-Ups durchgesetzt. Neben weiteren Diensten anderer Hersteller gibt es aus dem OpenSource-Bereich noch coremedias thrillr oder Laconica.

Zum Thema Mikro-Blogging findet Ende Januar in Hamburg eine internationale Konferenz statt, die MBC09, über die in diesem Blog schon geschrieben wurde. Es ist die erste Konferenz in Europa, die sich mit diesem Thema befasst.

Weitere Informationsquellen zu diesen Themen sind z.B. die XING-Gruppe Web 2.0 im Unternehmen oder das Blog der Gast-Autoren der 13. Stock Online Relations GmbH & Co. KG, einer auf Social Media und Online Relations spezialisierten Online-Agentur.

2008
22
Okt

BarCamp Berlin 3 – Teil 2

Beitrag von Maike / Kategorie: Kooperationen

Ein paar Tage nach meinem ersten BarCamp haben sich die Eindrücke allmählich gesetzt. Schön war´s, und vor allem sehr interessant. Vielfältig. Daher wollte ich versuchen herauszufiltern, ob mir irgendwelche Tendenzen aufgefallen sind und habe zu meinen Notizen (tatsächlich noch auf Papier) gegriffen. Und siehe da, ein paar Stichworte tauchen immer wieder auf:

1. Aggregation und Distribution in Social Networks - Viel-User kennen das Problem, dass oft die Zeit fehlt, in allen Social Networks aktuell zu bleiben. Ansammeln und Verteilen also als Stichwörter zur Erleichterung des Social Networking. Was das eigentlich bedeutet? Applications, die die verschiedenen Social Network-Dienste wie Facebook, Flickr oder twitter kombinieren und so einen besseren Überblick sowie eine unkompliziertere Verteilung von Inhalten ermöglichen, sind offensichtlich im Kommen. Wir halten die Augen offen.

2. Die Erkenntnis, dass auch im web 2.0 Regeln und Standards von Nöten sind, sei es beim Thema User Generated Content und dem (geistigen) Eigentum oder dem Thema Social Media und der Frage, wie man Effizienz misst.

3. Das Stichwort Monetization habe ich in vielen Zusammenhängen gehört, zum Beispiel bei der Frage, wie man seine eigene Application oder sein Start-Up zu einer realen Einkommensquelle macht.

4. Das Comeback der E-Mail. Zitat (aus dem Gedächtnis): "Geeks - that means us - don´t use E-Mail anymore, since it seems to be a remnant of web 1.0. But the `normal people´ still use E-Mail a lot. So don´t forget the impact and importance of E-Mails!"

5. Personalisierung war auch ein beliebtes Thema, so soll der User die Möglichkeit haben, sich seine eigene Startseite zusammenzustellen, wo die News von für ihn relavanten Themen gezeigt werden.

Da ich leider nur einen kleinen Teil der Sessions, oder auf gut Deutsch Vorträge, hören konnte, handelt es sich hier natürlich nur um einen kleinen Ausschnitt.