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Social Media

2013
18
Apr

Social MediaMittelständische Unternehmen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing bisher kaum aktiv. Das ist das Ergebnis einer Studie der Goethe-Universität Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg.

Die Umfrage belegt: gerade mal 1,7 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Xing oder Facebook, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Obwohl mehr als die Hälfte der Mittelständler die Chancen und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke erkannt haben, sind sie selbst dort kaum präsent. Nur 35 Prozent der Studienteilnehmer sind davon überzeugt, dass die Nutzung von Social Media Vorteile bei der Rekrutierung von Personal bringt.

Mit ihrer Zurückhaltung in sozialen Netzwerken vergeben Unternehmen viele Möglichkeiten die junge, gut ausgebildete Generation zu erreichen. Diese nutzen Social Media besonders häufig, um sich über potentielle Arbeitgeber zu informieren. Der Chef der Agentur Social Media München Bernd Gillich empfiehlt den Unternehmen deshalb sich in Netzwerken stärker zu positionieren. Mit Stellenangebots-Apps auf der eigenen Facebook-Unternehmensseite beispielsweise könnten junge Talente angesprochen werden.

Doch die Angst vor einem möglichen Imageschaden durch negative Beiträge lässt viele Firmen vor diesen Möglichkeiten zurückschrecken. Unter den befragten Unternehmen betreiben gerade mal 6,8 Prozent Imagepflege bei Xing, noch weniger nutzen dafür Facebook (3,4 Prozent) oder Linkedin (1,7 Prozent). Der damit verbundene Aufwand und die Risiken sind Nachteile, die aus Sicht der Unternehmen die Vorteile bisher überwiegen.

Laut Gillich müssten Unternehmen, die im Netz agieren zudem an ihrem Stil arbeiten: „Im Internet herrscht ein jugendlicher Kommunikationsstil. Die Kommentare der Unternehmen erinnern dagegen eher an Behördenbriefe.“

Quelle: welt.de

2013
22
Mrz
  • Ein erfolgreiches Projekt lebt vom direkten und schnellen Gedankenaustausch
  • So gelingt die Integration von Social Media in das Projektmanagement

Social Media Grafik: Shutterstock

Social Media fördern den schnellen und direkten Gedankenaustausch auch in Projekten. Die Research Note "Social Media und Projektmanagement " beschreibt, wie der Einsatz neuer Techniken aus dem Umfeld von Web 2.0 und Social Media das Projektmanagement und damit die Projekte leichter und kreativer und die Unternehmen wettbewerbsfähiger macht.

Alle Entscheidungen im Unternehmen müssen richtig sein. Exakt werden sie nicht durch Annahmen und Mutmaßungen, sondern auf Basis umfangreicher, aktueller und akkurater Daten. Das gilt ganz besonders dann, wenn es darum geht, im Team über Abteilungen oder gar Unternehmen hinweg Projekte zu starten, zu betreuen und erfolgreich zu beenden.

Online-Projektmanagement in der Cloud

Die Lösung kann nur web-basierend sein, denn neben der traditionellen IT-Infrastruktur mit Servern und PCs kommen gerade in der jüngeren Generation zunehmend Tablet PCs und Smartphones zum Einsatz.

Die IT Research Note betrachtet folgende Punkte:

  • Soziale Netzwerke, Intranets und „Datenschätze“ im Unternehmen
  • Projektmanagement der Zukunft
  • Risiken und Stolperfallen
  • Web-basiertes Projektmanagement
  • Der kleinste, größte gemeinsame Nenner
  • Projektmanagement und Social Media: Die Erfolgskombination
  • Fazit: Integration als Schlüssel

Die deutschsprachige IT Research Note „Wie Social Media das Projektmanagement verändern“ umfasst sechs Seiten und ist ab sofort als PDF (300 KB) kostenlos erhältlich unter:

http://www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/7294-wie-social-media-das-projektmanagement-veraendert

2013
06
Mrz

iw_2013_Logo

 Vom 19.-20. März 2013 dreht sich auf dem Münchner Messegelände wieder alles um das Thema E-Commerce. Auf der Internet World, der führenden E-Commerce-Messe in Deutschland, präsentieren sich über 250 Aussteller in zwei Messehallen und im 1. Obergeschoss des ICM. Schwerpunkte der Messe sind E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Social Media, E-Payment, Usability und Technik des Internets. Die Messe wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Fachvorträge auf vier Bühnen, Guided Tours, Preisverleihungen u.v.m..

Parallel zur Messe findet ein hochkarätig besetzter Kongress zu den Top-Trends im E-Commerce statt. Praxiserfahrene Referenten namhafter Unternehmen präsentieren den Teilnehmern spannende Vorträge und aktuelle Case Studies in drei parallelen Panels.

projektwerk ist Partner der Internet World 2013! Profitieren Sie von Sonderkonditionen: Bei Eingabe des Codes IW13prw besuchen Sie den Kongress zum Preis von € 850,- zzgl. MwSt. (2 Tage) bzw. €550,- zzgl. MwSt. (1 Tag).

Der Messebesuch ist nach Vorabregistrierung kostenlos.

Weitere Informationen unter http://www.internetworld-messe.de/

2012
24
Okt

Eine Studie der University of California hat 7 Hauptmotive für die Nutzung von Social Media isoliert.

Die Studie „Why Do People Use Social Media? Empirical Findings and a New Theoretical Framework for Social Media Goal Pursuit“ beschäftigt sich mit den Gründen dafür, Social Media zu nutzen.

Diese Gründe können eine gute Richtlinie für Sie sein – lesen Sie hier, wie Sie die Wünsche und Erwartungen Ihrer (potentiellen) Kunden im Bezug auf Social Media erfüllen können.

1. Lernen
Interessante Informationen finden, Recherche und Austausch mit Menschen, die die eigenen Interessen teilen – Sie können Ihren Kunden Mehrwert bieten, indem Sie über branchenrelevante Themen und News sowie Ihre eigenen Produkte / Services informieren

2. Kontakte - der zwischenmenschliche Aspekt

3. Netzwerken
Je nach Dienstleistung bzw. Produkt können Sie Ihren Kunden eine Möglichkeit zur Verfügung stellen, untereinander – und vor allem mit Ihnen – in Kontakt zu treten

4. Statusmitteilungen

5. Einkaufen
Informationen zu Ihren Services bzw. Produkten und die Möglichkeit, unkompliziert mit Ihnen in Kontakt zu treten, sind sehr wichtig

6. Neue Menschen kennenlernen

7. Medienspaß
Musik, Videos, Fotos – Sie kennen das Phänomen bestimmt selbst: Oft ist man überrascht, wie viel Zeit man damit verbracht hat, beispielsweise Fotos im Web anzusehen. Bieten Sie Ihren Kunden also interessanten - und nicht unbedingt ausschließlich branchenspezifischen - Content.

Stellen Sie Ihren Kunden zur Verfügung, was sie interessiert, erfüllen Sie ihre Erwartungen (oder überraschen Sie sie) – und aus Ihrem Social Media-Auftritt wird ein Erfolg.

Studie: http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1989586

Quelle: http://www.der-bank-blog.de/7-motive-zur-nutzung-sozialer-medien/social-media/7197/

2012
06
Sep

Die „Alles für den Gast Herbst 2012“ Messe geht mit der Zeit. Besucher und Aussteller haben 2012 die Möglichkeit, sich über die Ansprache von Kunden und Geschäftspartnern über die digitalen Kanäle fit zu machen. Basierend auf der Expertise der Mobile National Days dreht sich am 13. November 2012 alles um die Verknüpfung von Mobile, Apps, Social Media und Business Solutions mit verschiedenen Bedarfssituationen in der Handels- und Touristik-Branche. Experten werden in drei unabhängigen Sessions Antworten auf die Fragen und Nutzungsszenarien des täglichen Geschäfts im Umgang mit diesen Kanälen aufzeigen.

Unter dem Motto „Hotellerie & Gastronomie trifft Mobile & Social Media“ fokussiert der fünfte Mobile National Day Austria Kongress am 13. November 2012 in Salzburg parallel zur „Alles für den Gast Herbst 2012“ diesen Themenbereich, dessen Relevanz immer mehr zunimmt. Einer Studie von „statista“ zufolge hatten 2011 rund 20 Millionen Bundesbürger ein Smartphone. Und Mobile wird auch für den Tourismus immer relevanter. Nach einer Studie von Peppermind und der Hochschule Fresenius sind sich drei von vier befragten Reisenden sicher, dass standortbezogene Dienste in der Zukunft die größte Relevanz haben werden. Social Media schaffen Chancen für die Touristikbranche mit einem größeren Bezug zu den potenziellen Kunden. Durch diese Nähe zum Reisenden und die Transparenz des Unternehmens wird ein größeres Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zum entscheidenden Puzzlestein werden kann, wenn es um Kundengewinnung und -bindung geht. Auf dem Mobile National Day Salzburg treffen Entscheider der verschiedenen Bereiche aus der Tourismusindustrie auf Experten der Mobile und Social Media Branche.

In drei verschiedenen Sessions zu den Themen „Apps & Anwendungen“, „Gäste finden & binden“ und „Social Media“ erfahren Vertreter von Hotels, Ferienregionen, Gastronomie und deren Geschäftspartner und Zulieferer, aber auch Agenturen und Marktforscher die neuesten Trends, Anwendungsgebiete und Business Solutions der Kanäle Mobile und Social Media, die für das tägliche Geschäft in der Reisebranche von Bedeutung sind.

Das Kongressticket für den gesamten Tag kostet 144,00 EUR (120,00 EUR mit dem Early Bird Rabatt), Tickets für einzelne Themenblöcke kosten 60,00 EUR.

Der Erwerb eines Kongresstickets berechtigt auch zum Besuch der „Alles für den Gast Herbst 2012“ Messe.

Alle weiteren Informationen zum Mobile National Day Salzburg und Anmeldung finden Sie auf www.mobile-national-days.com/salzburg.html oder unter www.gastmesse.at.

2012
15
Feb

Pinterest: Warum so erfolgreich?

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Die Invite-only Plattform Pinterest entwickelt sich erstaunlich schnell zu einer Social Network-Größe.

Betrachtet man den Referral Traffic, hat Pinterest laut einer Studie von Shareaholic mit 3,6 Prozent schon Branchen-Größen wie Google+ oder LinkedIn souverän überholt und nähert sich allmählich Twitter und Co. Zum Vergleich: Noch im Juli 2011 lag der Anteil am Referral Traffic bei 0,17 Prozent.

Laut TechCrunch hat Pinterest im Januar die Marke von 10 Millionen US-Besuchern pro Monat (unique monthly visitors) erreicht – schneller als jede andere eigenständige Webseite.
Auch die Werbung entdeckt Pinterest, wie zum Beispiel die Online Shopping-Seite Etsy, deren Brand Page bereits über 44.000 Follower zählt.

Dieser Erfolg ist besonders beachtlich in Zeiten, in denen immer wieder über Social Media Müdigkeit geschrieben wird. Vielleicht liegt der große Erfolg darin begründet, dass es bei Pinterest eben nicht um Selbstdarstellung geht (bezeichnend dafür ist das Stichwort #humblebrag, ein für Twitter erfundenes Oxymoron, das inzwischen in der englischen Umgangssprache angekommen ist), sondern um tatsächliche Interessen: Man teilt, was einen interessiert und nicht, was einen interessant macht. Es wird sich jedoch noch zeigen müssen, was sich ändert, wenn Pinterest ein immer größeres Publikum erreicht.

Der Name Pinterest taucht immer häufiger im Netz auf – aber worum geht es eigentlich bei Pinterest?

Pinterest ist eine one-stop Seite, auf der die Mitglieder alles organisieren können, worauf sie im Internet stoßen – jedes Bild kann auf der eigenen Pinnwand geteilt werden. Wie bei anderen Networks kann man anderen Mitgliedern followen oder sich so auf die Suche nach Spannendem machen.

Ich stehe seit heute auf der Warteliste - sind Sie schon Mitglied bei Pinterest?

Quelle Statistik: digitaltrends.com

2012
02
Feb

Ein Gastartikel von RA Andrés Heyn, spezialisiert auf Urheberrecht und Datenschutzrecht.

Viele Online-Händler loben Rabatte gegen positive Kommentare in einem Bewertungsportal oder einen Klick auf den "Gefällt mir"-Button auf Facebook aus. Geldwerte Vorteile versprechen auch manche iPhone- und Android-Entwickler in den App Stores.

Das kann rechtliche Folgen haben, wie ein aktuelles Urteil des OLG Hamm zeigt. Das Anbieten von Rabatten, Gutscheinen oder sonstigen Vergünstigungen gegen eine positive Bewertung kann einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht darstellen. Dieses Verhalten kann durch Konkurrenten oder Verbände abgemahnt werden, wenn in dem Portal nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass es sich um gekaufte Nutzermeinungen handelt. Ein solcher Hinweis ist natürlich kontraproduktiv und wird regelmäßig fehlen.

In dem Fall warb ein Internet-Händler für Druckerzubehör und in seinem Newsletter mit einem Sonderrabatt von bis zu 25 Prozent, wenn der Kunde eine Bewertung auf einem Meinungsportal abgeben würde. Diese Werbung ließ eine Mitbewerberin wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht abmahnen.

Das OLG Hamm (23.11.2010, Az. I-4 U 136/10)  hat entschieden, dass die Werbung mit Rabatten für Kundenbewertungen eine Irreführung (§ 5 Abs. 1 S. 1, S. 2 Nr. 1 UWG) darstellt, so dass die Mitbewerberin Unterlassung verlangen kann. Die Kunden, die auf dem Bewertungsportal ihre Meinung zu der Qualität der Waren der Online-Shops äußerten, waren bei ihrem Urteil nicht frei und unbeeinflusst. Es handele sich um wettbewerbswidrig bezahlte Empfehlungen.

Hinweis: Das Urteil lässt sich auf Facebook- und andere Social Media Kampagnen übertragen. Auch bei Facebook werben viele Unternehmen mit Belohnungen für ihre Fans. Auch ein 'Like' stellt jedoch eine Kundenempfehlung dar, die nicht erkauft werden darf. Auf diese Weise möglichst viele Fans gewinnen zu wollen, kann also rechtlich durchaus riskant sein. Ähnlich sieht es bei iPhone-Apps aus. Wettbewerbswidrig sind auch (positive) Postings in Blogs, die von Unternehmen oder deren Agenturen stammen, solange dies nicht offen gelegt wird.  Man sollte also immer deutlich machen, dass für das Unternehmen geschrieben oder "geliked" wird, wenn von Mitarbeitern oder Agenturen im Netz, etwa bei Facebook oder einer App ein Kommentar hinterlassen wird. Ansonsten kann eine Abmahnung wegen des Wettbewerbsverstoßes durch einen Konkurrenten oder den Blog-Betreiber erfolgen.

Der Autor
Andrés Heyn ist seit 1989 als Rechtsanwalt in Hamburg zugelassen. Er berät Firmen und Privatpersonen aus den Bereichen Medien, IT, Werbung und Entertainment. Seine Spezialgebiete sind das Urheberrecht und das Datenschutzrecht. Im Jahr 2009 hat er mit Erfolg am Fachanwaltskurs der Deutschen Anwaltakademie für Urheber- und Medienrecht teilgenommen. Sie erreichen ihn unter http://www.andresheyn.de/ oder http://www.data-law.de/

2011
15
Dez

Mit dieser Fragestellung befasst sich die Studie "Social Media-Atlas 2011", für die 4.230 Internetnutzer zu ihrer Social Media-Nutzung  befragt wurden. Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforschungsunternehmen Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Die wichtigsten Ergebnisse:

Der Nordosten beherbergt besonders viele Social Media-Verweigerer – in Mecklenburg-Vorpommern nutzt lediglich jeder Zweite der Internetuser Social Media, womit das Land auf dem letzten Platz liegt. Den ersten Platz belegt Rheinland-Pfalz, wo 73% der Internetuser Social Media für sich entdeckt haben.

Im Vergleich: 64% der deutschen Internetnutzer nutzen mindestens ein Social Media-Angebot.

Wenig überraschend ist die Altersverteilung: So ist die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen mit 86% die aktivste Gruppe.

Was ist wichtig? 78% gaben an, dass Datenschutz und Privatsphäre der Social Media-Angebote für sie an erster Stelle stünden. Für knapp 40% der Social Media-Verweigerer ist die Angst um die Sicherheit der eigenen Daten ein wichtiger Grund dafür, die Angebote nicht zu nutzen.

Vertrauen: Nur 22% der Befragten vertrauen den Informationen von Unternehmen, etwa jeder 5. jedoch hat aufgrund von Internetwerbung schon mal einen Kauf getätigt.
Deutlich mehr Vertrauen bringen die Befragten ihrem persönlichen Netzwerk entgegen. 67% gaben an, Informationen ihrer Kontakte zu vertrauen.

Werbung: Über 50% beachten Onlinewerbung nicht oder versuchen dies zumindest. Etwa 40% gaben an, von Onlinewerbung genervt zu sein.

Fazit: Für Unternehmen sollte also das Hauptaugenmerk darauf liegen, so genannte Influencer und überzeugte Kunden zu gewinnen, die den Unternehmen im Social Media-Umfeld Glaubwürdigkeit verleihen.

Die Studie finden Sie hier

2011
08
Sep

Mit dem projektwerk Release am 23. August 2011 sind nicht nur die Social Media Funktionen und der vCard Download eingebunden worden, sondern auch eine Suchfunktion für die eigenen Profile und Projekte. Dabei haben wir besonders an unsere Projektanbieter gedacht, welche meist mehrere Projekte täglich veröffentlichen und teilweise über hundert Projekte in Ihren Accounts gespeichert haben. Der an uns herangetragene Wunsch nach einer Suchfunktion zur besseren Verwaltung der eigenen Projekte und Profile, war für uns gut nachvollziehbar. Mit der neu implementierten Funktion können Sie jetzt einfach einen Suchbegriff eingeben und alle Ihre Projekte oder Profile werden durchsucht. Dabei wird nicht nur der Titel durchsucht sondern auch die eingetragenen Kenntnisse und der Beschreibungstext.

Projektsuche im eigenen Account

Bitte beachten Sie: Die Suche ist ein Premium-Feature und funktioniert nur im eingeloggten Bereich. Es werden nur Ihre selbst angelegten Projekten oder Profilen durchsucht. Hier können Sie sich registrieren und Premium-Mitglied werden.

2011
07
Sep

Video Marketing im Trend

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein, Tipps

Der Trend zum Video Marketing scheint gekommen, um zu bleiben. Und wird sogar immer wichtiger.

Videos sind aus zwei Gründen wertvoll:

1.    Social Media
Ein Video macht Ihr Unternehmen, Start Up oder Ein-Mann-Unternehmen fühlbarer, erlebbarer – und bekannter. Mit einem kreativen Video können Sie die Dynamik der Social Media für sich nutzen.

2.    SEO (Search Engine Optimization)
Forrester Research zufolge haben Webseiten mit Videos bis zu 50 Prozent bessere Chancen, von Google hoch gerankt zu werden, als Seiten ohne Videos. Und eine Top-Platzierung bei Google kann einfach nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Aber Video ist nicht gleich Video. Es gibt zahlreiche Varianten, die sich besonders für Unternehmen eignen. Für Unternehmensvideos sollte aber grundsätzlich gelten: Die Qualität sollte gut sein. Um den Social Media Aspekt optimal zu nutzen, ist Kreativität und eine hohe Qualität, also ein Mehrwert, wichtig.

1.    Slideshows: Hier handelt es sich sozusagen um eine kostengünstige Einsteigervariante. Sie können zum Beispiel eine PowerPoint-Präsentation oder Fotos zu einem kleinen Film konvertieren. Diese Variante wird vermutlich nicht viral werden (es sei denn, Sie lassen sich etwas wirklich Aufsicht erweckendes einfallen), aber es wird Ihre Google-Sichtbarkeit erhöhen.

2.    Das Produkt im Fokus: Stellen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor. Mit genügend Einfallsreichtum könnte so eine Demonstration durchaus viral werden.

3.    Tutorials: Hier bieten Sie Ihren (potentiellen) Kunden einen Service an. Gleichzeitig können Sie sich als Experte in Ihrem Gebiet positionieren - im besten Fall auch abgehoben von Ihrem Produkt bzw. Ihrer Dienstleistung.

4.    Video Testimonials: Kundenbewertungen sind nach wie vor ein Thema, wie zahlreiche Produktbewertungsseiten im Netz zeigen. Indem Sie sie in Videoform veröffentlichen, stärken Sie Glaubwürdigkeit und Google-Ranking.

5.    Video Scribing: Nehmen Sie sich ein White Board und zeichnen Sie los. Das Wichtigste ist, dass die Geschichte, die Sie erzählen, kurz, knapp und interessant erzählt wird. Denken Sie an Strichmännchen und Daumenkino aus der Kindheit.

6.    Der Imagefilm: Hier ist Social Media im Fokus. Drehen Sie einen kleinen Imagefilm, und trauen Sie sich ruhig etwas. Ist das Video ungewöhnlich genug, wird es sich auch viral verbreiten – erinnern Sie sich noch an die Nike Werbung, in der Ronaldinho Ping Pong mit der Querlatte spielt? Eben.