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Social Media

2014
24
Jul

SocialMediaConference_Foto Social Media hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Marketing-Kanal entwickelt. Für einen nachhaltigen Geschäftserfolg ist es essentiell, den aktiven und regelmäßigen Austausch mit Kunden und Endverbrauchern zu suchen. Anfang Oktober dreht sich in Hamburg drei Tage alles um das Thema Social Media.

Die Social Media Conference, die Konferenz zu Facebook, Twitter, Youtube & Co., analysiert bereits zum siebten Mal Wege zu einer erfolgreichen Social Media Strategie. Dabei präsentiert sich das Event in diesem Jahr erstmals mit dem neuen Motto „Social Media Conference meets Content Marketing“. Die Teilnehmer hören aktuelle Case Studies und erhalten praxisnahe Tipps. Ein B2B-Special rundet die Veranstaltung am dritten Veranstaltungstag ab.

Die Konferenz richtet sich branchenübergreifend an Führungskräfte und Manager aus Unternehmen, die zukünftig mit Ihren Produkten/Dienstleistungen verstärkt in Social Media Kanäle aktiv werden oder bereits eingeführt Maßnahmen verbessern möchten.

Die INTERNET WORLD Business, die Fachzeitschrift für Internet-Professionals, ist Gastgeber der Social Media Conference.

Wir sind Partner derSocial Media Conference, deshalb profitieren Sie von Sonderkonditionen. Bei Eingabe des folgenden Codes: SMC14prw besuchen die Sie Veranstaltung zum Preis von € 840,- zzgl. MwSt. (3 Tage) bzw.€ 640,- zzgl. MwSt. (2 Tage) bzw. € 340,- zzgl. MwSt.. (1 Tag).

 

Informationen zu Programm, Referenten und Anmeldung unter http://www.socialmediaconference.de/.

2014
26
Mrz

Nachdem das E-Recruiting längst zum standardisierten Alltag jeden Personalers gehörte, war es nur eine Frage der Zeit bis sich im Web 2.0 "Social Media-Recruiting" und "HR 2.0" zu großen Themen entwickelten. Durch die Nutzung von Social Media sollten die richtigen Spezialisten passend durch eine aktive und direkte Ansprache für das Unternehmen gewonnen werden. Dadurch sahen sich Trends des vernetzten Arbeitens und Lebens in einer "Work-Life-Balance" unmittelbar bestätigt. Doch müssen wir beim heutigen Blick auf den HR-Arbeitsalltag beim Social Media-Recruiting eher von einer Vision und viel Gesprächsstoff ausgehen?

Im Rahmen der Social Media-Recruiting Studie 2014 von Netigate fand man durch die Befragung von mehr als 15.000 deutschen Personalern heraus, dass Recruiting und Personalmarketing immer noch vorrangig über Jobportale und Firmen-Karriereseiten betreiben wird. Social Media als Direktansprache landete noch hinter (internen) Mitarbeiterempfehlungen, Messen/Kongressen und Printtiteln auf Platz 6 der Studie. read-more

2014
06
Jan

original111Deutschland ist weltweit Spitzenreiter, was die Anzahl der Jobangebote über Soziale Medien angeht. Im letzten Jahr hat jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland ein Jobangebot über eine Social-Media-Plattform bekommen. Bei deutschen Arbeitnehmern sind Stellenangebote in sozialen Netzwerken jedoch weniger beliebt als bei Arbeitnehmern aus anderen Ländern.

Für den aktuellen Kelly Global Workforce Index (KGWI) wurden weltweit 122.000 Personen zu diesem Thema befragt. In Deutschland bevorzugen nur 27 Prozent der Arbeitnehmer Social Media bei ihrer Jobsuche, wohingegen der entsprechende Prozentsatz weltweit bei rund 40 Prozent liegt. In 2013 bevorzugen Deutsche noch die konventionellen Methoden wie Zeitungsanzeigen, Personalvermittler und Online-Portale.

Social Media bringt Vorteile beim Recruiting mit sich: Der einfache Zugang zu den unterschiedlichsten Informationen für die einen und viele attraktive Möglichkeiten zur Selbstdarstellung für die anderen. Die sozialen Medien seien zeitgemäß für unsere Art und Weise des Konsums von Informationen, erklärt Stefano Giorgetti, der Country General Manager und Vice President von Kelly Services. Soziale Netzwerke erleichtern die Suche nach Kandidaten sowie deren Ansprache. Speziell das mobile Internet eröffnet interessante Perspektiven: Smartphones sind interaktiver ausgelegt, was starke Wachstumsimpulse für diese Form des Recruitings bedeutet.

Im vergangenen Jahr haben 9 Prozent der Studienteilnehmer in Deutschland sowie 16 Prozent der international Befragten  durch eine Stellenanzeige auf einer Social-Media-Plattform einen neuen Job gefunden, obwohl im Gegensatz dazu die Häufigkeit von Jobangeboten über Soziale Medien in Deutschland höher ist als in anderen Ländern. Durch die Skepsis der Deutschen gegenüber dieser modernen Methode der Jobsuche wurden also nicht alle möglichen Chancen, eine neue Stelle zu finden, genutzt.

Wird sich der Trend zur Jobsuche über Soziale Medien 2014 in Deutschland verstärken? Was meinen Sie?

Mehr Informationen zu der Studie finden Sie auf: www.kellyservices.de.

2013
19
Dez

Mit steigender kommerziellen Nutzung des Internets, wird auch dem Online Marketing eine zunehmend wichtige Bedeutung zugeschrieben. Nicht zuletzt ist das der Tatsache zuzuschreiben, dass in der Branche stetig neue Berufe entstehen. Allerdings kommen bei Jobsuchenden nicht alle Bereiche oder Teilgebiete gleich gut an. So können sich beispielsweise für analytische Aufgaben viel weniger begeistern als für kreative Aufgaben, das zumindest ergab die Umfrage „Jobs in der Online-Branche 2013“.

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Die Nachfrage nach Experten in der Branche entwickelt sich allerdings in die andere Richtung. Philipp Westermeyer, Gründer von OnlineMarketingJobs.de erklärt, „Das Thema Datenanalyse hat für Unternehmen und Agenturen deutlich an Relevanz gewonnen. Das ist insbesondere vielen Newcomern, die in der Branche Fuß fassen wollen, nicht klar. Sie erwarten im Online-Marketing eher kreative Aufgaben. Jedoch stellt der analytische Teil des Online-Marketings wirtschaftlich einen deutlich größeren Hebel dar“.

Zu den falschen Erwartungen der Bewerber führt wohl der Umstand, dass 46% der Befragten angibt, vor dem Einstieg in den Beruf wenig bis gar keine Fachkenntnisse gehabt und entsprechendes Know-how erst im Job erlernt zu haben. Fast ebenso viele, 45%, bezeichnen sich selbst als Autodidakten. Dagegen sind Berufstätige, die ihr Wissen über klassische Ausbildungswege erlangt haben mit 21% klar in der Minderheit.

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Die Umfrage „Jobs in der Online-Branche“ wird seit 2011 jährlich von OnlineMarktingJobs.de durchgeführt.

2013
18
Apr

Social MediaMittelständische Unternehmen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing bisher kaum aktiv. Das ist das Ergebnis einer Studie der Goethe-Universität Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg.

Die Umfrage belegt: gerade mal 1,7 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Xing oder Facebook, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Obwohl mehr als die Hälfte der Mittelständler die Chancen und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke erkannt haben, sind sie selbst dort kaum präsent. Nur 35 Prozent der Studienteilnehmer sind davon überzeugt, dass die Nutzung von Social Media Vorteile bei der Rekrutierung von Personal bringt.

Mit ihrer Zurückhaltung in sozialen Netzwerken vergeben Unternehmen viele Möglichkeiten die junge, gut ausgebildete Generation zu erreichen. Diese nutzen Social Media besonders häufig, um sich über potentielle Arbeitgeber zu informieren. Der Chef der Agentur Social Media München Bernd Gillich empfiehlt den Unternehmen deshalb sich in Netzwerken stärker zu positionieren. Mit Stellenangebots-Apps auf der eigenen Facebook-Unternehmensseite beispielsweise könnten junge Talente angesprochen werden.

Doch die Angst vor einem möglichen Imageschaden durch negative Beiträge lässt viele Firmen vor diesen Möglichkeiten zurückschrecken. Unter den befragten Unternehmen betreiben gerade mal 6,8 Prozent Imagepflege bei Xing, noch weniger nutzen dafür Facebook (3,4 Prozent) oder Linkedin (1,7 Prozent). Der damit verbundene Aufwand und die Risiken sind Nachteile, die aus Sicht der Unternehmen die Vorteile bisher überwiegen.

Laut Gillich müssten Unternehmen, die im Netz agieren zudem an ihrem Stil arbeiten: „Im Internet herrscht ein jugendlicher Kommunikationsstil. Die Kommentare der Unternehmen erinnern dagegen eher an Behördenbriefe.“

Quelle: welt.de

2013
22
Mrz
  • Ein erfolgreiches Projekt lebt vom direkten und schnellen Gedankenaustausch
  • So gelingt die Integration von Social Media in das Projektmanagement

Social Media Grafik: Shutterstock

Social Media fördern den schnellen und direkten Gedankenaustausch auch in Projekten. Die Research Note "Social Media und Projektmanagement " beschreibt, wie der Einsatz neuer Techniken aus dem Umfeld von Web 2.0 und Social Media das Projektmanagement und damit die Projekte leichter und kreativer und die Unternehmen wettbewerbsfähiger macht.

Alle Entscheidungen im Unternehmen müssen richtig sein. Exakt werden sie nicht durch Annahmen und Mutmaßungen, sondern auf Basis umfangreicher, aktueller und akkurater Daten. Das gilt ganz besonders dann, wenn es darum geht, im Team über Abteilungen oder gar Unternehmen hinweg Projekte zu starten, zu betreuen und erfolgreich zu beenden.

Online-Projektmanagement in der Cloud

Die Lösung kann nur web-basierend sein, denn neben der traditionellen IT-Infrastruktur mit Servern und PCs kommen gerade in der jüngeren Generation zunehmend Tablet PCs und Smartphones zum Einsatz.

Die IT Research Note betrachtet folgende Punkte:

  • Soziale Netzwerke, Intranets und „Datenschätze“ im Unternehmen
  • Projektmanagement der Zukunft
  • Risiken und Stolperfallen
  • Web-basiertes Projektmanagement
  • Der kleinste, größte gemeinsame Nenner
  • Projektmanagement und Social Media: Die Erfolgskombination
  • Fazit: Integration als Schlüssel

Die deutschsprachige IT Research Note „Wie Social Media das Projektmanagement verändern“ umfasst sechs Seiten und ist ab sofort als PDF (300 KB) kostenlos erhältlich unter:

http://www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/7294-wie-social-media-das-projektmanagement-veraendert

2013
06
Mrz

iw_2013_Logo

 Vom 19.-20. März 2013 dreht sich auf dem Münchner Messegelände wieder alles um das Thema E-Commerce. Auf der Internet World, der führenden E-Commerce-Messe in Deutschland, präsentieren sich über 250 Aussteller in zwei Messehallen und im 1. Obergeschoss des ICM. Schwerpunkte der Messe sind E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Social Media, E-Payment, Usability und Technik des Internets. Die Messe wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Fachvorträge auf vier Bühnen, Guided Tours, Preisverleihungen u.v.m..

Parallel zur Messe findet ein hochkarätig besetzter Kongress zu den Top-Trends im E-Commerce statt. Praxiserfahrene Referenten namhafter Unternehmen präsentieren den Teilnehmern spannende Vorträge und aktuelle Case Studies in drei parallelen Panels.

projektwerk ist Partner der Internet World 2013! Profitieren Sie von Sonderkonditionen: Bei Eingabe des Codes IW13prw besuchen Sie den Kongress zum Preis von € 850,- zzgl. MwSt. (2 Tage) bzw. €550,- zzgl. MwSt. (1 Tag).

Der Messebesuch ist nach Vorabregistrierung kostenlos.

Weitere Informationen unter http://www.internetworld-messe.de/

2012
24
Okt

Eine Studie der University of California hat 7 Hauptmotive für die Nutzung von Social Media isoliert.

Die Studie „Why Do People Use Social Media? Empirical Findings and a New Theoretical Framework for Social Media Goal Pursuit“ beschäftigt sich mit den Gründen dafür, Social Media zu nutzen.

Diese Gründe können eine gute Richtlinie für Sie sein – lesen Sie hier, wie Sie die Wünsche und Erwartungen Ihrer (potentiellen) Kunden im Bezug auf Social Media erfüllen können.

1. Lernen
Interessante Informationen finden, Recherche und Austausch mit Menschen, die die eigenen Interessen teilen – Sie können Ihren Kunden Mehrwert bieten, indem Sie über branchenrelevante Themen und News sowie Ihre eigenen Produkte / Services informieren

2. Kontakte - der zwischenmenschliche Aspekt

3. Netzwerken
Je nach Dienstleistung bzw. Produkt können Sie Ihren Kunden eine Möglichkeit zur Verfügung stellen, untereinander – und vor allem mit Ihnen – in Kontakt zu treten

4. Statusmitteilungen

5. Einkaufen
Informationen zu Ihren Services bzw. Produkten und die Möglichkeit, unkompliziert mit Ihnen in Kontakt zu treten, sind sehr wichtig

6. Neue Menschen kennenlernen

7. Medienspaß
Musik, Videos, Fotos – Sie kennen das Phänomen bestimmt selbst: Oft ist man überrascht, wie viel Zeit man damit verbracht hat, beispielsweise Fotos im Web anzusehen. Bieten Sie Ihren Kunden also interessanten - und nicht unbedingt ausschließlich branchenspezifischen - Content.

Stellen Sie Ihren Kunden zur Verfügung, was sie interessiert, erfüllen Sie ihre Erwartungen (oder überraschen Sie sie) – und aus Ihrem Social Media-Auftritt wird ein Erfolg.

Studie: http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1989586

Quelle: http://www.der-bank-blog.de/7-motive-zur-nutzung-sozialer-medien/social-media/7197/

2012
06
Sep

Die „Alles für den Gast Herbst 2012“ Messe geht mit der Zeit. Besucher und Aussteller haben 2012 die Möglichkeit, sich über die Ansprache von Kunden und Geschäftspartnern über die digitalen Kanäle fit zu machen. Basierend auf der Expertise der Mobile National Days dreht sich am 13. November 2012 alles um die Verknüpfung von Mobile, Apps, Social Media und Business Solutions mit verschiedenen Bedarfssituationen in der Handels- und Touristik-Branche. Experten werden in drei unabhängigen Sessions Antworten auf die Fragen und Nutzungsszenarien des täglichen Geschäfts im Umgang mit diesen Kanälen aufzeigen.

Unter dem Motto „Hotellerie & Gastronomie trifft Mobile & Social Media“ fokussiert der fünfte Mobile National Day Austria Kongress am 13. November 2012 in Salzburg parallel zur „Alles für den Gast Herbst 2012“ diesen Themenbereich, dessen Relevanz immer mehr zunimmt. Einer Studie von „statista“ zufolge hatten 2011 rund 20 Millionen Bundesbürger ein Smartphone. Und Mobile wird auch für den Tourismus immer relevanter. Nach einer Studie von Peppermind und der Hochschule Fresenius sind sich drei von vier befragten Reisenden sicher, dass standortbezogene Dienste in der Zukunft die größte Relevanz haben werden. Social Media schaffen Chancen für die Touristikbranche mit einem größeren Bezug zu den potenziellen Kunden. Durch diese Nähe zum Reisenden und die Transparenz des Unternehmens wird ein größeres Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zum entscheidenden Puzzlestein werden kann, wenn es um Kundengewinnung und -bindung geht. Auf dem Mobile National Day Salzburg treffen Entscheider der verschiedenen Bereiche aus der Tourismusindustrie auf Experten der Mobile und Social Media Branche.

In drei verschiedenen Sessions zu den Themen „Apps & Anwendungen“, „Gäste finden & binden“ und „Social Media“ erfahren Vertreter von Hotels, Ferienregionen, Gastronomie und deren Geschäftspartner und Zulieferer, aber auch Agenturen und Marktforscher die neuesten Trends, Anwendungsgebiete und Business Solutions der Kanäle Mobile und Social Media, die für das tägliche Geschäft in der Reisebranche von Bedeutung sind.

Das Kongressticket für den gesamten Tag kostet 144,00 EUR (120,00 EUR mit dem Early Bird Rabatt), Tickets für einzelne Themenblöcke kosten 60,00 EUR.

Der Erwerb eines Kongresstickets berechtigt auch zum Besuch der „Alles für den Gast Herbst 2012“ Messe.

Alle weiteren Informationen zum Mobile National Day Salzburg und Anmeldung finden Sie auf www.mobile-national-days.com/salzburg.html oder unter www.gastmesse.at.

2012
15
Feb

Pinterest: Warum so erfolgreich?

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Die Invite-only Plattform Pinterest entwickelt sich erstaunlich schnell zu einer Social Network-Größe.

Betrachtet man den Referral Traffic, hat Pinterest laut einer Studie von Shareaholic mit 3,6 Prozent schon Branchen-Größen wie Google+ oder LinkedIn souverän überholt und nähert sich allmählich Twitter und Co. Zum Vergleich: Noch im Juli 2011 lag der Anteil am Referral Traffic bei 0,17 Prozent.

Laut TechCrunch hat Pinterest im Januar die Marke von 10 Millionen US-Besuchern pro Monat (unique monthly visitors) erreicht – schneller als jede andere eigenständige Webseite.
Auch die Werbung entdeckt Pinterest, wie zum Beispiel die Online Shopping-Seite Etsy, deren Brand Page bereits über 44.000 Follower zählt.

Dieser Erfolg ist besonders beachtlich in Zeiten, in denen immer wieder über Social Media Müdigkeit geschrieben wird. Vielleicht liegt der große Erfolg darin begründet, dass es bei Pinterest eben nicht um Selbstdarstellung geht (bezeichnend dafür ist das Stichwort #humblebrag, ein für Twitter erfundenes Oxymoron, das inzwischen in der englischen Umgangssprache angekommen ist), sondern um tatsächliche Interessen: Man teilt, was einen interessiert und nicht, was einen interessant macht. Es wird sich jedoch noch zeigen müssen, was sich ändert, wenn Pinterest ein immer größeres Publikum erreicht.

Der Name Pinterest taucht immer häufiger im Netz auf – aber worum geht es eigentlich bei Pinterest?

Pinterest ist eine one-stop Seite, auf der die Mitglieder alles organisieren können, worauf sie im Internet stoßen – jedes Bild kann auf der eigenen Pinnwand geteilt werden. Wie bei anderen Networks kann man anderen Mitgliedern followen oder sich so auf die Suche nach Spannendem machen.

Ich stehe seit heute auf der Warteliste - sind Sie schon Mitglied bei Pinterest?

Quelle Statistik: digitaltrends.com

 

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