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SAP

2009
21
Okt

SAP und Kunst

Beitrag von Meike / Kategorie: Allgemein

SAP startete mit dem Victoria and Albert Museum vor ca. zwei Wochen die interaktive Ausstellung „Decode“ in London. Dabei ist die Reizüberflutung der Menschen durch digitale Medien das zentrale Thema.

Diese hat der Leiziger Künstler in Form seines neuen Auftragswerkes „Bit.Code“ versucht darzustellen.

Bit.Code ist ein großer Bildschirm, auf dem sich schwarze und weiße Elemente drehen, die die Einsen und Nullen des Binärcodes anzeigen. Diese Codes werden zu bestimmten Zeiten so angeordnet, dass sie die beliebtesten Wörter in aktuellen Webfeeds klar darstellen.
Auch können Besucher der Ausstellung Beiträge auf der V&A-Website posten, die auch in die Darstellung der Codes eingebunden werden. So sind die Besucher selbst Teil des sich ständig verändernden Kunstwerkes.

SAP hat in diesem Rahmen eine Reihe von interaktiven Lernprogrammen für die Ausstellungsbesucher ermöglicht und unter anderem den Aufbau der Ausstellungswebsite unterstützt.
Vorstandssprecher Léo Apotheker unterstrich, dass es SAP um die Transparenz und Klarheit bezüglich der Geschäftsdaten gehe und um die Art, wie Menschen digitale Informationen verarbeiten und nutzen würden. „So wie die Künstler von Decode digitale Daten klar visualisieren, so sorgen SAP-Lösungen für Klarheit über Informationen im Unternehmen“.

Bis zum 11. April 2010 wird die Ausstellung in London zu sehen sein. Geplant ist jedoch, sie in den kommenden Jahren in Museen weltweit zu zeigen.

2009
07
Okt

Zahl der Projekte weiter stabil

Beitrag von Maike / Kategorie: Marktmonitor, Presse

Hamburg, 07. Oktober 2009. Die Zahl der IT-Projekte auf projektwerk.de bleibt auch im 3. Monat in Folge nach einer weitgehend projekt-übergreifenden Erholung im Juni weiter stabil.

Allein die Anzahl der c++ und SAP-Projekte widersetzen sich dem Trend zur Stabilität – während SAP seit dem Tiefpunkt im Mai stetig zulegte, sank die Zahl der Projekte im September wieder etwas. C++ dagegen scheint sich auf relativ niedrigem Niveau eingependelt zu haben.

Positivster Faktor ist nach wie vor die Zahl der J2EE/Java-Projekte, die im September mit 80 aktuellen Projekten den bisher höchsten Wert seit Ende 2008 erreicht.

Der Hightech-Verband BITKOM spricht in einer aktuellen Pressemitteilung von einer generellen Trendwende. So rechneten 72% der befragten Unternehmen bereits im Jahre 2010 mit einem deutlichen Aufschwung, ganze 17% erwarten diesen schon für dieses Jahr.

Der BITKOM-Index erholte sich ebenfalls und zeigt einen markanteren Anstieg als in den vergangenen 5 Jahren. „Vieles deutet darauf hin, dass wir im ITK-Sektor die Krise weitgehend hinter uns haben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Auch der IWF erwartet für 2010 eine Erholung der internationalen Wirtschaftslage. Wie der Spiegel berichtet, werde der Internationale Währungsfonds IWF seine Wachstumsprognose für 2010 deutlich nach oben korrigieren, da die Wirtschaft sich schneller erhole als bisher angenommen. read-more

2009
10
Sep

Hamburg, 10. September 2009. Im August zeigt der monatliche Marktmonitor von projektwerk eine weitere Stabilisierung der Zahl der Projekte. Während der Bedarf an J2EE/Java-, Oracle- oder c#/.net-Experten sich bereits wieder auf dem Niveau des Jahresanfangs befindet, steigt auch die Zahl der SAP-Projekte nach einem signifikanten Einbruch im Mai wieder deutlich an.

Dies entspricht einem generellen Trend, den auch der Konzern SAP feststellt. Laut SAP-Deutschlandchef Volker Merk sei im Mittelstand eine Rückkehr zur Normalität zu beobachten. Dass der Mittelstand sich hierbei als Vorreiter präsentiert, liege daran, „dass er weniger Bürokratie, kürzere Entscheidungswege und mehr Vertrauen in den sich potenziell abzeichnenden Aufschwung hat", so Merk in der FAZ vom Montag.

Nicht nur bei SAP deutet sich eine Entspannung an. So haben sich die IT/TK-Ausgaben in Deutschland weiter verbessert. Das ist das Ergebnis des aktuellen IT-Mittelstandsindex von Fujitsu Technology Solutions. Auch der Wert der Ausgabenplanung halte sich weiter positiv.
„Trotz der weiterhin angespannten Wirtschaftslage signalisieren die steigenden IT-Ausgaben und die positiven Werte für die Ausgabenplanung einen Aufwärtstrend in der wirtschaftlichen Entwicklung der mittelständischen Unternehmen“, sagt Matthias Schindler, General Manager Corporate & Midmarket Business Germany bei Fujitsu Technology Solutions.
Jetzt sei der richtige Moment, gezielt in Projekte zu investieren und keinen Projektstau entstehen zu lassen, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk.

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Über projektwerk
projektwerk wurde 1999 gegründet und ist heute Deutschlands führende Projektbörse im Internet. Unter www.projektwerk.de bietet sie allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Das Angebot richtet sich an die Generation work 2.0 – insbesondere an Unternehmen, Freelancer und Agenturen. Monatlich werden über 2.000 Projekte und Profile veröffentlicht. Die Mitgliedschaft kostet 300 € / Jahr.

Ansprechpartnerin
Simone Amores
Kleine Seilerstraße 1
20359 Hamburg
Tel: 040/ 432130-53
Fax: 040/ 432130-10
presse@projektwerk.de

2009
08
Jul

Projektmarkt atmet langsam wieder auf

Beitrag von Maike / Kategorie: Presse

Der Projektmarkt erholt sich langsam trotz Krise.

Hamburg, 08. Juli 2009. Nach einem Tiefpunkt im Mai hat sich im Juni die Zahl der Projekte auf projektwerk.de nach einem markanten Abschwung seit Anfang des Jahres deutlich erholt. Während Oracle im ersten und zweiten Quartal 2009 die einzigen Lichtpunkte setzte, gesellten sich im Juni die Zahlen von u.a. SAP-, J2EE/Java- sowie SQL-Projekten dazu.

projektwerk-Geschäftsführerin Christiane Strasse zu den aktuellen Entwicklungen auf der projektwerk–Plattform: “ Wir gehen davon aus, dass die Talsohle erreicht ist – nachdem zu Beginn der Krise oft zuerst an externen Ressourcen gespart wurde, sind es jetzt auch die Freiberufler, die als die ersten den Trend zum Aufschwung erleben.“

Dieser Trend wird auch von den aktuellen Daten einer Reihe Konjunkturindikatoren unterstützt, die zumindest eine Tendenz zur Aufhellung der Stimmung in Deutschland aufzeigen.

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2009
06
Mai

IT-Markt schiebt Riesenberg von Projekten vor sich her

Hamburg, 5. Mai 2009. Der heute zum 13. Mal veröffentlichte Marktmonitor der Hamburger Projektbörse projektwerk.de zeigt, dass die krisenbedingte Investitionszurückhaltung das IT-Projektgeschäft weiter dämpft. Gegenüber dem Vormonat ist der Bedarf an IT-Experten in allen Bereichen weiter gesunken. Im April betrifft dies auch die Nachfrage nach SAP-Spezialisten. Nach einem guten Jahresauftakt für SAP-Projekte, der sich mit saisonal bedingtem Bedarf erklären lässt, fielen die bei projektwerk ausgeschriebenen Projekte für SAP-Experten von März auf April um ca. 30 Prozent.

Dazu SAP-Berater Michael Blankertz aus Raubling, der seit über 15 Jahren vorwiegend mittelständische Unternehmen berät: „Die Unternehmen denken zu kurzfristig. Viele Projekte, die Entwicklungsaufwand mit sich bringen, werden im Moment gestoppt. Dass diese aber mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz eines Unternehmens erhöhen, wird dabei häufig völlig außer Acht gelassen. Auch werden vielfach Aufgaben an interne Kräfte übertragen, die diese dann irgendwie, aber sicher nicht wie ein versierter SAP-Mann lösen. Nice to Have-Projekte werden ganz gestrichen.“

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2009
14
Apr

bvsi_logo

Im Interview gibt Dieter Brencher, Leiter des SAP-Arbeitskreises im BVSI , eine Einschätzung dazu ab, wie sich die gegenwärtige Krise auf den SAP-Freiberuflermarkt auswirkt und hat ein paar Tipps parat, wie es sich mit der Krise umgehen lässt.

Wie wirkt sich die gegenwärtige Krise auf den SAP-Freiberuflermarkt aus?
Genauso wie in den Jahren nach dem 11. September 2001 beobachten wir, dass
mehr Freiberufler auf der Suche nach Projekten sind und gleichzeitig weniger
Projekte angeboten werden. Dabei trifft es den SAP Bereich generell nicht so hart
wie zum Beispiel den doch überbesetzten Mark der reinen Java-Programmierung.
Dennoch bewegen sich auch bei der SAP-Beratung die Preise nach unten. Daher ist
jeder sicher gut beraten, ein Projekt mit niedrigerem Salär anzunehmen, als kein
Projekt zu haben. Die Zeiten, die Preise nach oben zu schrauben, sind momentan
nicht gegeben.

Der SAP-Markt ist stark diversifiziert. Wie ist die Nachfrage nach den
verschiedenen SAP-Modulen?

Die Nachfrage nach verschiedenen SAP-Modulen ist wie immer unterschiedlich.
Weiterhin ist der Markt im Umfeld von SAP Business
Warehouse, Business Objects, den klassischen Finanzmodulen
und der SAP Basis nur bedingt rückläufig. Hier zählen jedoch
nicht nur das technische Wissen, sondern neben dem Preis
auch die so genannten „Soft Skills“, die in Fortbildungen
erworben werden müssen.

Wie beurteilen Sie die aktuelle Projektlage? Haben SAPBerater
noch Verhandlungsspielraum bei den Honoraren?

Auch in den vergangenen (guten) Jahren war es so, dass Projekte oft erst nach
Ostern vergeben wurden und so besteht Hoffnung, dass die Lage nicht so schlecht
ist, wie sie dem einen oder anderen Berater, der momentan ohne Projekt ist,
erscheint. Zudem handeln manche Vermittlungsagenturen sicher genauso wie einige
große Hersteller, die heftig über die Finanzkrise jammern, um Subventionen und gute
Margen zu bekommen, jedoch eigentlich noch gut verdienen und die Situation sicher
für sich ausnutzen. Daher lohnt es sich in jeder Verhandlung für den Freiberufler,
auch noch um die letzte Mark, bzw. natürlich um den letzten Euro, hart zu
verhandeln.

Sehen Sie Chancen in der Krise?
Ja, auf jeden Fall. So setzen manche Unternehmen nicht nur rigoros ganze
Heerscharen von Freiberuflern vor die Tür, sondern sie stellen vor allem teure, große
Beratungshäuser auf den Prüfstand und erneuern die Verträge nicht. Da das
Geschäft jedoch weiter läuft und man diese Beratungsgiganten nun wirklich für zu
teuer ansieht, versucht man günstigere kleinere Firmen oder eben Freiberufler direkt
zu akquirieren. Nun haben jedoch Vermittler selten Verträge mit kleineren Firmen
und so besteht die Chance, sich über eben diese Häuser oder direkt neue Aufträge
zu sichern. read-more

2009
10
Feb

Guter Jahresauftakt für SAP-Spezialisten

Beitrag von Simone / Kategorie: Presse

Marktmonitor von projektwerk.de zeigt Anstieg von SAP-Projekten für IT-Freelancer

HAMBURG (09.02.2009) – Der von der Hamburger Projektbörse heute zum zehnten Mal veröffentlichte Marktmonitor zeigt die stark steigende Nachfrage nach SAP-Spezialisten im Januar 2009. Demgegenüber nimmt der Bedarf an Freiberuflern mit Spezialisierung in den anderen von projektwerk regelmäßig untersuchten Applikationen und Programmiersprachen C++, C#/.NET, Oracle und SQL zum Auftakt dieses Jahres nur leicht zu. Ganz gegen den allgemeinen positiven Trend verhält sich die Entwicklung von J2EE/Java-Projekten. Nach einer kontinuierlichen Aufwärtsentwicklung von März 2008 bis zum November des vergangenen Jahres ist hier seit Dezember ein Rückgang zu sehen, der sich auch im Januar 2009 fortsetzt.

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2009
26
Jan

Individuelle Software-Lösungen und unsichere Konjunkturprognosen. Das sind die beiden Trends, die sich in der Entwicklung der Projekte auf projektwerk.de zeigen.

Die Entwicklung hin zu individuellen Lösungen zeigte sich bereits im Jahr 2007, so stieg die Zahl der SAP-Projekte seit Anfang 2007 mit etwa 25% im Vergleich zu den J2EE/Java-Projekten, die im selben Zeitraum um etwa 50% stiegen. Ein weiterer Indikator sind die teilweise signifikanten Schwankungen im Bedarf an SAP-Spezialisten, während der Bedarf an J2EE/Java-Spezialisten im Gesamtzeitraum beinahe kontinuierlich zunahm. Ende 2008 lagen beide Zahlen auf ähnlich hohem Niveau.
Den Grund sehen Experten darin, dass Unternehmen immer stärker zu individuellen Lösungen greifen, da diese den speziellen Ansprüchen entgegenkommen und so wirtschaftlicher sind.

2008 war ein Jahr der Schwankungen. Während die Zahl der Projekte bis zum 3. Quartal mit Ausnahme der c#/.net-Projekte durchweg deutlich stieg, verzeichnete projektwerk im 4. Quartal einen Rückgang der Projekte. Auch hier widersetzten sich die c#/.net-Projekte dem generellen Trend und legten etwa 30% im Vergleich zum vorigen Quartal  zu.
Diese Schwankungen sind als eine direkte Folge der unsicheren Konjunkturprognosen und die sinkenden Zahlen als ein Gradmesser der Unsicherheit zu verstehen, die seit Beginn der Finanzkrise auch in kleineren bis mittleren Unternehmen und unter Freelancern herrscht.

2009
23
Jan

Wir haben Dieter Brencher, Leiter des SAP-Arbeitskreises (DSAK) im Berufsverband Selbständige in der Informatik (BVSI), ein paar Fragen rund um die Aufgabengebiete des DSAK und die Auswirkungen der drohenden Wirtschaftskrise auf den SAP-Markt gestellt.

1. Was sind die aktuellen Ziele des DSAK?

Im Focus des DSAK stehen vor allem gemeinsame Fortbildungen sowie das Eigenstudium der Mitglieder mit den angebotenen SAP-Trainingssystemen. Wichtig ist uns der Austausch unter gleichgesinnten, freiberuflichen Kollegen: das schließt auch die kollegiale Vermittlung von Projekten mit ein.

2. Welche Systeme stehen zurzeit im Zentrum des DSAK?

Im Moment beschäftigen wir uns besonders mit ERP 6.0, BI 7.0, dem Solution Manager, dem Portal und XI und den Möglichkeiten, auf diesen Systemen zu entwickeln.

3. Eine Wirtschaftskrise steht bevor, wird auch der SAP-Markt davon betroffen sein?

Gerade Krisen schaffen neue Herausforderungen für Unternehmensberater. Fusionen fördern die Konsolidierung von Systemen, die Änderung von Prozessen und erhöhen damit den Einsatz von Beratern. Die weitere Zukunft von SAP ist im Umfeld  der technischen Probleme und Instabilitäten der JAVA-Implementierungen jedoch brisant: Denn die SAP hat mit vielfältigen Ansätzen die Stabilität zu gewährleisten,  zu der Freiberufler beim Kunden vor Ort mehr und mehr beitragen müssen. Wenn die SAP-Berater die nötige Erfahrung mit den Systemen mitbringen, wird dies von den Kunden bereitwillig honoriert. Jedoch werden wahrscheinlich nur Berater mit Erfahrung auch in Zukunft  gute Chancen haben.

4. Würden Sie IT-Freiberuflern zum jetzigen Zeitpunkt noch zum Quereinstieg in die SAP-Branche raten?

Im Moment spricht nichts dagegen, dass die SAP auch über die nächsten Jahre eine Gewinnmarge hält. Somit kann der Quereinstieg eines IT-Freiberuflers in die SAP-Welt durchaus sinnvoll sein. Allerdings sollte der IT-Experte in diesem Fall seine Motivation hinterfragen und sich folgende Fragen stellen:  Wo liegt meine Leidenschaft? Welche Technologien begeistern mich? Bin ich mir sicher, im Rahmen von Standardsoftware arbeiten zu wollen oder bevorzuge ich Individualsoftware?

Bin ich bereit, eventuell über Jahre außerhalb meiner Heimatstadt zu arbeiten? Würde ich gegebenenfalls auch ein Projekt im Ausland übernehmen? Bringe ich die entsprechenden Sprachkenntnisse mit oder sollte ich mir diese noch aneignen?

Was langfristig am Markt gefragt ist, wird durch den Bedarf der Kunden bestimmt. Diese werden sicherlich auch in Zukunft Lösungen von SAP einsetzen. Daher kann der Einstieg denjenigen IT-Freiberuflern nahegelegt werden, die sich mit den gestellten Fragen positiv auseinandergesetzt haben. Es ist aber sicher ein längerer Weg, sich in Richtung eines SAP-Beraters zu entwickeln.

Zukunftsträchtig erscheint mir das Thema „Integration von SAP in andere Systeme“ zu sein. In nächster Zeit  wird sich die IT meines Erachtens mehr und mehr damit beschäftigen, wie unterschiedlichste Systeme effizient miteinander arbeiten.

Zum DSAK

Der Deutsche SAP® Arbeitskreis (DSAK) hat sich innerhalb des BVSI zu einem spezialisierten Team zusammengeschlossen, um die Herausforderungen der SAP-Freiberuflerschaft in einem zunehmend schwierigeren Marktumfeld gemeinsam besser zu meistern.

Der DSAK besteht seit 1999 und hat rund 90 aktive Mitglieder. Wenn Sie Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an per Mail office@bvsi.de an die Geschäftsstelle des BVSI.

2009
19
Jan

J2EE/Java-Spezialisten bald gefragter als SAP-Spezialisten?

HAMBURG (19.01.2009) – Unternehmen wollen individuelle Softwarelösungen. Der Bedarf geht weg von SAP-, hin zu J2EE/Java-basierter Programmierung. Über den Zeitraum von zwei Jahren spiegelt sich dieser Trend im monatlich erhobenen Marktmonitor der Projektbörse projektwerk wider. So ist seit Beginn 2007 die Nachfrage nach J2EE/Java-Spezialisten insgesamt um etwa 50% gestiegen, die Nachfrage nach SAP-Spezialisten in derselben Zeit nur um etwa 25%. Auch schwankt die Anzahl der SAP-Projekte teilweise sehr stark, J2EE/Java-Projekte hingegen nehmen im gesamten betrachteten Zeitraum beinahe kontinuierlich zu. Heute liegen J2EE/Java-Projekte auf beinahe gleich hohem Niveau wie SAP-Projekte. Experten erklären dies mit dem Trend zu individuellen Softwarelösungen. Die Gründe lägen in den heute sehr speziellen Ansprüchen von Unternehmen an die Leistung ihrer Software. Anstatt eine Standard-Lösung von SAP sehr aufwendig an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, sei häufig eine individuell programmierte Lösung auf Basis von J2EE/Java wirtschaftlicher und werde deshalb bevorzugt.

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