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PR

2009
18
Aug

Die Zukunft der SEO liegt in der Online-PR

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Dieser Meinung ist nicht nur Ulf-Hendrik Schrader, Geschäftsführer der PR-Agentur Aufgesang Public Relations Relation. Er hat analysiert, wie und wo SEO und Online-PR zusammenkommen. Google wird immer besser darin, wirklich wichtige Seiten von denen zu unterscheiden, die Relevanz nur vortäuschen. Das ist Fakt. "Die letztlich einzige Lösung ist, tatsächlich relevant zu sein. Das bedeutet: Echte Links von Autoritätseiten, breit gestreute Sichtbarkeit im Netz und relevante, an den Nutzern ausgerichtete Inhalte. Und all das bietet gute Online-PR", erklärt er.

Online-PR will mit großer Reichweiter Botschaften an die Zielgruppen bringen und Images prägen. Die Suchmaschinen-Optimierung ist oft sehr auf die quantitative Erzeugung von Traffic und Absatzförderung beschränkt, während die Wirkungsebene der Online-PR hauptsächlich in der Bekanntheitsteigerung und Imagebildung liegt. 'Man kann nicht nicht kommunizieren' sagte schon der österreichische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick. Und genau das wendet Schrader auf das Zusammenspiel von SEO und Online-PR an: "Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, kann Effekte auf die Online-PR kaum ausschließen. Und wer Maßnahmen der Online-PR betreibt, tut immer auch etwas SEO-relevantes."
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2008
30
Okt

Quelle: Sprechblase

2008
09
Jul

Wie in einer Printausgabe von HORIZONT zu lesen war, nimmt das crossmediale Arbeiten einen sehr großen Stellenwert in den Berufsbereichen Public Relations, Journalismus und Werbung ein, ohne dass sich das die Forscher einer Studie zum Thema „Kommunikationsberufe im Wandel – die neuen Medienwelten“ genau erklären können. Crossmedia ist heute mehr als die gelungene Kombination von Print- und Onlinestellenmärkten.

Unter der Bezeichnung Crossmedialität versteht man die Verknüpfung von Kommunikationskanälen, die den Nutzer zielgerichtet über diverse Medien führt.

Besonders ist daran, dass die Werbebotschaft, die darüber vermittelt wird so gestaltet ist, dass dem Nutzer mindestens drei Medien angeboten werden, um sich mit dem Inhalt zu beschäftigen.

Leider ist die Crossmedialität, laut den Befragten, immer noch nicht ganz in den Alltag umgesetzt. Auch der Effizienzdruck scheint immer mehr zuzunehmen, obwohl man diesem laut HORIZONT mit Aus- und Fortbildung für alle drei Berufsbereiche begegnen kann.

Hierzu würde mich interessieren, was unsere User dazu sagen! Teilen Sie die Meinung, dass crossmediales Arbeiten in diesem Berufsbereichen immer wichtiger wird und auch immer mehr zum Einsatz kommen sollte? Was verstehen Sie darunter?

2007
10
Sep

Designer, Webdesigner, Texter, Konzeptioner, PR- und Marketingspezialisten zeigen ihr qualifiziertes Leistungsangebot auf der Hamburger Auftragsbörse

HAMBURG (10.09.2007) – projektwerk verzeichnet zunehmend Nutzer aus kreativen Bereichen, die ihre Leistung auf der Hamburger Auftragsbörse unter www.projektwerk.de anbieten - darunter Designer, Webdesigner, Texter, Konzeptioner, PR-, Marketing- und Kommunikationsspezialisten sowie eine Vielzahl von Freelancern aus verwandten kreativen Berufen.

Dr. Christiane Strasse, Gründerin und Geschäftsführerin von projektwerk, kommentiert diese Entwicklung: „Es hat eine Weile gedauert, die Kreativen von uns zu überzeugen. In den letzten Monaten sehen wir aber einen deutlichen Anstieg von Nutzern aus diesem Bereich. Sie machen ca. 30 % der neuen Registrierungen aus. Auffallend ist die Qualität der veröffentlichten Profile und die Vielfalt qualifizierter Leistungsangebote, über die sich sicher viele Unternehmen oder Agenturen freuen werden.“

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