SUCHE   
  

Links

2010
05
Jul

Humor für und über Freiberufler

Beitrag von Simone / Kategorie: Freiberufler

Auch als Freiberufler kommt man manchmal nur mit Humor weiter. Auf freelancefolder.com gibt es jetzt eine schöne Ansammlung von Links und Seiten, die im doch recht harten Freiberufler Leben ein wenig Freude bringen sollen. Denn schließlich weiß man: Lachen ist gesund!

1. The Freelancing Lifestyle, parts one and two. John Hewitt, freiberuflicher Schreiberling, stellt sehr unterhaltsam dar, was andere so über das Freiberufler Dasein denken.

2. 10 Ways to Stay Creative While Exhausted. Richard Darell weiß wie es ist, wenn man als Freiberufler mit dem Schlaf zu kämpfen hat und präsentiert hier einige Tipps und Tricks, die man vielleicht nicht versuchen sollte.

3. 10 Things You Should NOT Ask a Freelance Writer. Susan Johnston berichtet über so manche absurde Situation, in die ein Freiberufler geraten kann.

4. Can You Be a Web Designer? Einfach lustige Diagramme

5. 10 Blogs Every Freelancer Wish Existed. Grace Smith hat sich mal Gedanken gemacht, welche Blogs in unserer Welt noch fehlen.

6. Top Ten Reasons You Should Quit Your Job Today and Become a Freelancer. Jack Knight erklärt sehr humorvoll, warum man Freiberufler werden sollte.

7. 23 Signs That You’re Becoming a Design Geek. Sverre Sjøthun zeigt Ihnen, wann Sie dabei sind ein Design Geek zu werden.

8. Freelance Client Relationships in Real Life, Everyday Situations. Ein lustiges Video darüber, was passiert wenn man normale Leute behandelt, wie manchen Freiberufler.

9. 30 Twitter Comic Strips. Freiberufler leiben Twitter und posten auch jeden Unsinn.

Mehr lustige Links finden Sie hier: freelancefolder.com

2009
07
Dez

Social-Network und das liebe Recht

Beitrag von Meike / Kategorie: Social Media

Der Social-Media-Bereich ist kein rechtsfreier Raum. Diese Aussage ist nicht neu und dennoch sind Social-Network-Seiten häufig mit einer Skepsis belegt, die ihresgleichen sucht. Kompromittierende Fotos und Beiträge auf diversen Portalen können zum Teil gravierende Folgen für User haben. Auch suchen Arbeitsgeber immer häufiger im Netz nach personenbezogenen Angaben ihrer potentiellen Mitarbeiter.

Da ist man schlau beraten, wenn man sich die Einstellungstexte der Portale genaustens durchliest und für sich entscheidet, wer die Fotos, Beiträge und dergleichen sehen darf.

Inzwischen sehen auch immer mehr namenhafte Unternehmen die Vorteile des Social-Webs und die darin liegenden Möglichkeiten, etwas mehr Persönlichkeit und einen Aktualitätsbezug zu zeigen.

Rechtlich gesehen bringt dies zahlreiche Fragen mit sich. Muss man als Unternehmen ein Impressum angeben oder nicht? Wie verhält es sich mit Mitarbeitern, die privat z.B. twittern und andererseits im selben Account geschäftlich Angebote offerieren?

read-more

 
 

projektmagazin

Hier könnte Ihre Anzeige stehen.
Kontaktieren
Sie uns!