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Kreativität

2011
04
Apr

Freiberufler sind oftmals Alleinkämpfer in ihrer Branche. Sie leben von ihrer Originalität und Einzigartigkeit. Vom Namen über die Dienstleistung bis zum Produkt.

Ein ansprechender, einprägsamer Name ist also nicht nur für Unternehmen besonders wichtig. Der erste Eindruck eines Namens bleibt im Gedächtnis. Ist er langweilig, vergessen wir ihn wieder. Ist er aber ausgefallen und innovativ, so merken wir ihn uns. Hat uns dann noch das Produkt überzeugt, sehen wir keinen Grund mehr etwas anderes zu suchen und sofort entsteht eine gewisse Bindung.

… und weil der eigene Vor- und Nachname oftmals wenig originell klingt, ist der Unternehmensname ein Problem: „GrafikVision“ erscheint eben einfach spannender als „Peter Müller“.

Nur wie kommt man bloß auf einen interessanten, ansprechenden Namen?

Hier ein paar Tipps zur kreativen Namensfindung:

- Schreiben Sie ohne Filter und Prüfraster alle Assoziationen auf, die Ihnen einfallen zu

  1. Ihrer Branche
  2. Ihrem Leistungsportfolio
  3. Ihren Zielen
  4. Ihrer Person

-Bedienen Sie sich dabei der Begriffe aus allen Sparten, also aus Technik, Natur, Kultur und bilden Sie Wortkombinationen oder Wortspiele etc.

-Umkreisen Sie die Begriffe, die Ihnen sympathisch sind.

-Bilden Sie Wortverbindungen aus diesen Begriffen.

Wählen Sie Ihre drei Favoriten aus und lassen Sie sie in den nächsten Tagen wirken – akustisch und visuell. Wächst die Begeisterung, dann stimmt der Name.

Doch Vorsicht auf dem Weg zum Perfekten Namen gibt es einige Fallstricke

Was man unbedingt beachten sollte:

  1. Sie dürfen Phantasie- oder Branchennamen verwenden.
  2. Sie müssen Ihrem Phantasie- oder Branchennamen Ihren eigenen Namen hinzufügen, allerdings reicht der Familienname aus.
  3. Ihre Unternehmensbezeichnung sollte ein klares Bild von Ihrer Leistung vermitteln, um das Risiko zu vermeiden, dass das Finanzamt die Freiberuflichkeit nicht anerkennt und Sie somit als Gewerbetreibender mit entsprechender Steuerpflicht geführt werden.

Bevor Sie Ihre kreative Unternehmensbezeichnung verwenden:

Recherchieren Sie Ihren Unternehmensnamen im Internet, damit Sie wissen, ob Ihr Name bereits gebraucht wird. Geben Sie in den Suchmaschinen Ihren Namen ein und testen Sie die Websites, die aufgelistet werden. Wird Ihr Name bereits in der Branche verwendet und ist er geschützt? Dann könnte Ihnen ein Unterlassungsanspruch oder gar eine Schadenersatzklage drohen, wenn Sie dies ignorieren.

Wenn Ihr Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist, dann sind Sie im Sinne des Handelsrechts keine Firma. Den ausführlichen Gesetzestext und Interpretationen zur Unternehmensbezeichnung finden Sie unter www.bmwi.de. Unter www.dpma.de/marke/recherche/index.html bietet das Patent- und Markenamt in München eine kostenfreie Marken-Schnellrecherche im Internet an, bei Bedarf erweitert um Österreich und die Schweiz, oder Sie recherchieren vorab – ebenfalls kostenfrei – Ihren Wunsch-Unternehmensnamen unter www.schutz rechte-online.de.

Klicken Sie hier für mehr Infos

2009
31
Aug

ecris

Mit dem 2. ERCIS-Launchpad des European Research Center for Information Systems zum Thema „Internet Business“ unterstützt die Universität unter Federführung von Prof. Vossen und Dr. Winkelmann sowie dem Technologiehof Münster, Frau Felder, junge Gründungswillige bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Der Wettbewerb, der von projektwerk.deunterstützt wird, bietet (potenziellen) Gründern die Möglichkeit, sich intensiv mit ihrer Idee auseinander zu setzen und ein erstes Konzept vor einer namhaften Jury aus Venture Capitalisten und

Gründungsförderern am 28.10.2009 zu präsentieren. Neben zahlreichen Kontakten und lehrreichen Informationen zum eigenen Konzept winken Geld- und Sachpreise. Teilnehmen können alle kreativen Köpfe, die beabsichtigen, sich mit ihrer Idee selbstständig zu machen oder die bereits ein Unternehmen gegründet haben, was aber nicht älter als 1 Jahr alt sein sollte. Ideenskizzen können noch bis zum 12.10.2009 über die Webseite http://www.ercis-launchpad.de eingereicht werden. Dort finden sich auch weitere Informationen.

2009
30
Apr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des geistigen Eigentums und seines Schutzes wird immer größer. Das zeigt eine neue Studie.

Wie das Gründerportal gruender-mv.de berichtet, wurde die Studie "Die volkswirtschaftliche Bedeutung des geistigen Eigentums" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Auftrag gegeben.

Mehr Geist als Stoff
Ein Ergebnis der Studie: Die Bedeutung immaterieller Güter wie geistiges Eigentum habe bei den mittelständischen Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen.

So seien die Investitionen in immaterielle Güter von 2000 bis 2006 in deutlich größerem Umfang gestiegen, als die in materielle Güter (Ausrüstungsinvestitionen). Gesamt betrachtet blieben die Investitionen in materielle Anlagegüter aber größer: in 2005 wurden beispielsweise 220 Milliarden Euro in materielle Güter investiert, in immaterielle dagegen "nur" 160 Milliarden.

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projektmagazin

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