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Kommunikation

2013
22
Mrz
  • Ein erfolgreiches Projekt lebt vom direkten und schnellen Gedankenaustausch
  • So gelingt die Integration von Social Media in das Projektmanagement

Social Media Grafik: Shutterstock

Social Media fördern den schnellen und direkten Gedankenaustausch auch in Projekten. Die Research Note "Social Media und Projektmanagement " beschreibt, wie der Einsatz neuer Techniken aus dem Umfeld von Web 2.0 und Social Media das Projektmanagement und damit die Projekte leichter und kreativer und die Unternehmen wettbewerbsfähiger macht.

Alle Entscheidungen im Unternehmen müssen richtig sein. Exakt werden sie nicht durch Annahmen und Mutmaßungen, sondern auf Basis umfangreicher, aktueller und akkurater Daten. Das gilt ganz besonders dann, wenn es darum geht, im Team über Abteilungen oder gar Unternehmen hinweg Projekte zu starten, zu betreuen und erfolgreich zu beenden.

Online-Projektmanagement in der Cloud

Die Lösung kann nur web-basierend sein, denn neben der traditionellen IT-Infrastruktur mit Servern und PCs kommen gerade in der jüngeren Generation zunehmend Tablet PCs und Smartphones zum Einsatz.

Die IT Research Note betrachtet folgende Punkte:

  • Soziale Netzwerke, Intranets und „Datenschätze“ im Unternehmen
  • Projektmanagement der Zukunft
  • Risiken und Stolperfallen
  • Web-basiertes Projektmanagement
  • Der kleinste, größte gemeinsame Nenner
  • Projektmanagement und Social Media: Die Erfolgskombination
  • Fazit: Integration als Schlüssel

Die deutschsprachige IT Research Note „Wie Social Media das Projektmanagement verändern“ umfasst sechs Seiten und ist ab sofort als PDF (300 KB) kostenlos erhältlich unter:

http://www.it-daily.net/studien/white-paper-zum-download/7294-wie-social-media-das-projektmanagement-veraendert

2012
03
Nov

Unter dem Motto „Wie Nachhaltigkeit Unternehmen und Marken zukunftsfähig macht“ präsentieren wir Ihnen am 26. und 27. November 2012 in Hamburg in inspirierenden Keynotes und Best Practices sowie innovativen Formaten wie „Vox Pops“, „Vorgestellt“ und „Trends towatch“ mehr als 30 Gewinner und Vorreiter, die schon heute auf Nachhaltigkeit in der Markenführung setzen und mit glaubwürdiger Kommunikation positiv auf die Marke einzahlen.
Weil sie alle Nachhaltigkeit als Chance und längst nicht mehr als reinen Hype oder lästige Notwendigkeit verstehen.



Unternehmen und Marken sehen sich zunehmend folgenden Bedrohungsszenarien ausgesetzt:
No Growth: Märkte & Marken stagnieren
Death of Trust: Marken und Unternehmen strahlen kein Vertrauen mehr aus
Ressource Scarcity: Rohstoffe und Personal werden immer knapper
High Speed Change: Verbraucherverhalten sowie Marktgegebenheiten sind von dynamischen Veränderungen geprägt

Aber Klimawandel, Demografie, Wertewandel und Rohstoffknappheit schaffen auch neue Nachfrage und Konsumbedürfnisse und bieten Unternehmen und Marken branchenübergreifend attraktive Geschäfts- und enorme, zusätzliche Wachstumspotenziale.

Internationale Player wie Nespresso, Henkel, Unilever undKraft Foodssowie Fairtradebeweisen, wie sie Nachhaltigkeit bereits erfolgreich als Wachstumsmotor einsetzen. Markenexperten von MINI, PREMIUM Cola, innocent, Rotbäckchen und LUSHdiskutieren, wie Nachhaltigkeit in Zeiten von Shitstorms und Green Washing Vorwürfen authentisch gelebt und in die Unternehmens- und Markenphilosophie integriert werden muss.
Werber und Kreative, u.a. von Serviceplan, diffferent, SHANGHAI BERLIN, glowbaloder coonet.medemonstrieren, wie man das Thema Nachhaltigkeit auf amüsante, kreative und emotionale Art dem Konsumenten näher bringt. Wie Nachhaltigkeit auch in Zeiten von Shitstorms und Green-Washing-Vorwürfen authentisch gelebt, ist Thema der Podiumsdiskussion „Karma meets Konsum“, u.a. mit Vertretern von change.org und Greenpeace. Und Vertreter der Sharing Economy, u.a. Philipp Gloeckler (whyownit) präsentieren, welchen Einfluss der Trend zu nachhaltigem Konsum auf alternative Konsumformen und die Ökonomie des Teilens hat.

Wer von erfolgreichen Firmen, die Nachhaltigkeit als Wachstumsmotor und Teil der Unternehmensphilosophie und Markenführung verstehen, lernen will und nach neuen Impulsen und Inspiration sucht, sollte diese Veranstaltung nicht verpassen. Dies gilt für Unternehmer, Geschäftsführer, Bereichsleiter wie auch für CSR-, Marken- und Marketingverantwortliche. Die Networking Area, die Abendveranstaltung und die beein-druckende, Green-Globe-zertifizierte Location laden zudem zum Networking und Austausch mit Kollegen, Mitbewerbern und Partnern ein.

Ausführliche Informationen zum Programm und den Referenten sowie Anmeldung unter: http://www.inspirato.de/neues-wachstum

Kontakt:
Franziska Thiele, inspiratoKONFERENZEN
Tel. +49 6171 981 96 82, E-Mail: f.thiele@inspirato.de

2012
17
Jan

projektwerk sucht zum Einstellungstermin 01. August 2012 motivierten Nachwuchs. Zu vergeben ist eine Ausbildungsstelle zur/m Kauffrau/Kaufmann für Marketingkommunikation.

Also wenn Sie jemanden kennen, der jemanden kennt, der gerade das Abitur macht und sich für diese Ausbildung nicht nur interessiert, sondern auch eignet...

Stellenbeschreibung
Als Auszubildende(r) für Marketingkommunikation lernt Du alle Bereiche unseres Unternehmens kennen. Du arbeitest von Anfang an eigenverantwortlich sowie im Team hauptsächlich an der Planung und Durchführung von Online- Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen, insbesondere im Bereich Social Media, Blog-/Newsletter-Redaktion, SEO/SEM sowie Kundenbetreuung und -bindung.
Durch aktionsbezogene Recherchen, Mitarbeit an Konzepten und Erstellung von Präsentationen unterstützt Du in allen Bereichen unsere Marketing- und Kommunikationsabteilungen.

Was erwarten wir?

Wir erwarten Motivation, Kreativität und Lernbereitschaft ebenso wie die Fähigkeit, sich schnell in neue Sachverhalte einzufinden und daraus resultierende Aufgaben (später) selbständig umzusetzen. Freude am Umgang mit Menschen und dem schreiben von Texten solltest du mitbringen. Mit der englischen Sprache solltest du, sowohl in Wort als auch Schrift, gut umgehen können.

Was bieten wir?

Wir bieten einen abwechslungsreichen und lehrreichen Ausbildungsplatz. Die Möglichkeit in einem kleinen, jungen Team intensive Einblicke und Eindrücke in verschiedene Aufgabenbereiche zu gewinnen und eigenverantwortlich zu arbeiten.

Über uns

Die projektwerk GmbH betreibt seit zwölf Jahren eine erfolgreiche Projektbörse für zeitlich befristete Projekte und die Selbstdarstellung von Freelancern. Über diese Plattform vernetzt projektwerk Freelancer mit Unternehmen aus den Branchen IT, Creative, Consulting, Engineering und dem Gesundheitswesen zur schnellen und effizienten Projektbesetzung.

Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungen per Email an joana.ruppel@projektwerk.de

2011
19
Apr

Social Media im Unternehmen 2011

Beitrag von Simone / Kategorie: Kooperationen

Social Media Plattformen gehören zu den wichtigsten Kommunikationskanälen. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Verkehr werden Kontakte und Empfehlungen über Netzwerke und Communities ausgetauscht und immer mehr Menschen nehmen weltweit an der (Echtzeit-)Kommunikation und den sozialen Interaktion teil. Die Nutzung dieser Medien für Unternehmenszwecke ist komplex und unterliegt schnellen Veränderungen. Was heute nur Insider kennen, verändert morgen Märkte. Diese Entwicklung zwingt nicht nur zum Umdenken. Sie setzt auch ständig aktualisiertes Wissen voraus, um die rechtzeitige Anpassung der Unternehmensaktivitäten sicherstellen zu können.

Auch die Personalgewinnung wird durch den Einsatz von Social Media revolutioniert. Die Karriereseiten der Unternehmen sind die Anlaufstelle für Stellensuchende. Für das Recruiting und Employer Branding mit Social Media Plattformen gilt: Mehr Möglichkeiten, mehr Verantwortung - und mehr Chancen als jemals zuvor. Diese hochaktullen Themen stehen daher im Mittelpunkt des Jahreskongress “Social Media im Unternehmen 2011”. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Unternehmen, über rechtliche Fallstricke und mögliche Strategien. Lernen Sie, rechtliche Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu analysieren und zu eliminieren! Loten Sie die noch bestehenden Möglichkeiten aus und umgehen Sie Haftungsfallen!

Der Kongress findet am 02/03. Mai 2011 in München statt. Jetzt unter www.conferencegroup.de/smu11 anmelden und 100 Euro sparen.

2011
03
Feb

Kurz vor Start der TV Komm. konnten mit SKY-Vorstand Dr. Holger Enßlin und Uwe Schnepf, dem Geschäftsführer des Streaming- Spezialisten nacamar weitere hochkarätige Entscheider für das Programm des Bewegbildkongresses gewonnen werden.Auch der Keynotespeaker steht mit Harald Rösch fest, der als CEO von Kabel BW konstant für Innovationen in der Branche sorgt. Trendsetter und Vorreiter unter Verlagen und Medienhäusern, Radiosendern, TV-Veranstaltern, Corporate TV-Produzenten, aber auch Unternehmenskommunikatoren demonstrieren in Karlsruhe am 28.02. (Come Together) und am 01.03. (Kongress), wie sie ihre Nutzer über neue Kommunikationskanäle und -technologie ansprechen, ihre Marken im Social Web verstärken und neue Umsätze über Bewegtbildangebote generieren.

Keynotespeaker Kabel BW-CEO Harald Rösch.
Mit Harald Rösch hält einer der erfolgreichsten Telko-Manager in Deutschland die Keynote. Kabel BW gilt mit seinen innovativen Diensten europaweit als Primus der Kabelnetzbetreiber und fährt konstant hohe Umsätze ein. Mit der neu gestarteten Abruf-Plattform setzt Kabel BW erneut Zeichen und bietet lokalen und bundesweiten Contentanbietern neue Geschäftsmodelle. TV Komm.-Gipfeltalk mit Top-Entscheidern
Hochkarätig besetzt ist auch der TV-Komm.-Gipfeltalk, der sich zur Eröffnung mit der Zukunft des Bewegtbildes beschäftigt. Unter der Moderation von kress- Chefredakteur Eckhard Müller diskutieren Top-Vertreter von Verlagen, Plattformbetreibern, Regulierern und privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern Veranstalter über die Entwicklung der Branche. Auf den Podium sitzen SWR-Intendant Peter Boudgoust, LFK Präsident Thomas Langheinrich, SKY-Vorstand Dr. Holger Enßlin, Discovery-Direktorin Nicole Agudo-Berbel, der designierte VPRT-Geschäftsführer Matthias Grewenig, der Herausgeber des Reutlinger Generalanzeigers Valdo Lehari jr. , Eutelsat-Geschäftsführerin Martina Rutenbeck und Kabel BW CEO Harald Rösch.

Radiomacher setzen auf WebTV
Mit der Präsenz im Netz und auf den Smartphones wird das Bewegtbild auch für die Radioveranstalter immer wichtiger. Eine Reihe von Workshops befassen sich direkt mit dem Thema Markenpflege im konvergenten Medienmarkt. Mit Kristian Kropp, der für „Deutschlands dicksten Beat“ verantwortlich ist und mit „BigFM“ eine der erfolgreichsten Radiomarken etabliert hat, wird einer der Top-Radio Manager in Deutschland zeigen, wie man mit Web-TV erfolgreich auf die Community einzahlt. Hybrides Fernsehen als Schwerpunktthema Zentrales Thema in fünf Workshops sind die neuen Möglichkeiten durch hybride Technik und Hbbtv. Die TV Komm. als Trendsetter: Mit Eutelsat und Kabel BW stellen wichtige Plattformbetreiber ihre neuen Applikationen vor. Philips zeigt, wie auch regionale Marken optimal den hybriden Flatscreen nutzen können. Sreamingspezialist nacamar präsentiert neue Middleware, die Content mit der eigene Community verlinkt, die Softwareschmiede Teveo demonstriert, wie durch neue Bezahlsysteme für hybride Technik der Zuschauer zum Kunden wird. read-more

2010
04
Jun

In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 börsennotierte Firmen auf ihre Internetpräsenz geprüft wurden.

Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpräsenzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei schlecht auf den Kunden abgestimmt und mit mühevoller Informationsfindung verbunden. Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter werden kaum oder nur oberflächlich genutzt, wodurch große Chancen im Bereich der Kundengewinnung ausgelassen werden.

Als positives Beispiel stehen dagegen Firmen wie BASF, die Post oder Bayer, die informativ und übersichtlich im Web vertreten sind. Hier ist die Wichtigkeit dieses Themas erkannt worden, das neben der Google Optimierung eigentlich in jeder Firma auf dem Plan stehen sollte. Da knapp ein Drittel aller Seitenzugriffe über die Suchmaschine geleitet werden gibt es auch hier enorme potentielle Wachstumsmöglichkeiten, die jedoch zurzeit nicht überall erkannt werden.

Mehr zu den Ergebnissen hier: managermagazin.de und das internationale Investor Relation(IR) Ranking bei IR Global Rankings

2010
17
Mrz

Keine Schreibfehler, bitte

Beitrag von Maike / Kategorie: Freiberufler, Tipps

fehler-korrektur
Als Freelancer kommuniziert man naturgemäß viel mit Auftraggebern. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich statt.
Dabei ist es wichtig, als professionell eingeschätzt zu werden – denn nur ein professioneller Freelancer bekommt Aufträge. Manchmal jedoch wird die Außenwirkung des professionellen Freiberuflers durch kleine Fehler in der Kommunikation sabotiert, die so einfach zu vermeiden wären. Ein Beispiel sind Rechtschreibfehler. Vielen Menschen (und hierzu zähle ich mich selbst) stechen kleinste Schreibfehler oder Vertipper sofort ins Auge und hinterlassen keinen guten Eindruck. Aber auch bei Form und Inhalt ist Sorgfalt gefordert.

Achten Sie also unbedingt auf Folgendes:

Dos

1.    Schreiben Sie Namen richtig (und zwar den Ihres Auftraggebers, seinem Unternehmen, und Ihren) – das scheint selbstverständlich, und genau deshalb ist es so wichtig - es könnte sonst als mangelnder Respekt verstanden werden
2.    Setzen Sie Dezimaltrennzeichen richtig – denn es ist ein Unterschied, ob Sie 10,00 oder 1000€ berechnen möchten
3.    Begrenzen Sie die Zahl an Adjektiven – besonders bei positiven, da dies leicht unseriös wirkt
4.    Teilen Sie längere Mails in Abschnitte auf – so wirkt die Mail übersichtlicher, und Sie strukturiert
5.    Begrenzen Sie die Zahl der komplizierten Fremdwörter – benutzen Sie zu viele, durchschaut der Auftraggeber sofort, dass Sie ihn beeindrucken möchten

Don´ts
6.    Vergessene Wörter – es kann ganze Sätze verändern oder unverständlich machen
7.    Hoher Fehlerquotient – nutzen Sie (nicht nur) die Rechtschreibkontrolle. Zu viele Fehler erwecken den Eindruck der Gleichgültigkeit und fehlender Bildung
8.    Slang – Slang ist auf Gruppen begrenzt und kann so zu Missverständnissen führen. Außerdem wirkt es unseriös statt locker
9.    Abkürzungen und Steno-Stil – bei privaten SMS oder Mails okay, aber in Businessmails ebenso verwirrend wie Slang
10.    Redundanz – in Form und Inhalt

Also - so selbstverständlich eine korrekte Rechtschreibung auch sein mag, lassen Sie sich nicht unter den Tisch fallen. Haben Sie Erfahrungen mit diesem Thema gemacht? Dann teilen Sie sie mit uns!

Bildquelle: www.neuland.eu/

2010
13
Jan

Ein Blog ist ein dialogisches Medium.

Ohne Persönlichkeit springt der Funke zwischen Autor und Leser nicht über. Das heißt auch, dass kein Leser wirklich bleibt, wenn es lediglich um reine Informationen geht. Zumindest geht es mir so. Mich müssen die Themen fesseln und der Text muss professionell aufbereitet sein.

Auch sollte das geschriebene Wort und die darin enthaltenen Informationen immer aktuell sein, da der Leser mit veralteten „Neuigkeiten“ nichts anfangen kann.

Ein Blog sollte immer den Dialog zum Kunden herstellen. Das bedeutet auch, dass man kritische Anmerkungen oder Diskussionen zulassen sollte, solange sie sich auf einem professionellen Niveau befinden.

Vermeiden Sie daher geschlossene Texte und schreiben Sie nicht durchgehend immer über die Hauptthemenfelder des Unternehmens. Wenn man ständig über den Firmennamen stolpert, kann der Text schnell holprig wirken. Im Zweifelsfall einmal mehr darauf verzichten, um nicht auch noch die treusten Leser zu vergraulen.
Wichtig ist hier das Stichwort „Authentizität“.

Ein weiterer Punkt ist, dass viele Blogger den Fehler machen, sich selbst, bzw. ihre Arbeit zu ernst zu nehmen und dieses über ihre Beiträge kommunizieren. So macht es dem Leser auf Dauer keinen Spaß weiter am Ball zu bleiben.

Auch ist es schwierig, wenn nur Nebensächlichkeiten im Blog angehandelt werden können, da die Blogbetreiber harte Kommunikationsrichtlinien haben und die großen Themen durch die Pressemitteilungen kommunizieren.

Wie wird das bei Ihnen gehandhabt und wie gehen Sie mit diesen Schwierigkeiten um?
Haben Sie selbst solche Erfahrungen gemacht und können Sie gute Corporate Blogs empfehlen?

2009
04
Nov

Die Zukunft heißt: Unternehmen 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat ergeben, dass zwei Drittel der berufstätigen Internetnutzer auch über die Bürozeiten hinaus noch per Handy oder E-Mail erreichbar sind. Sogar im Urlaub oder am Wochenende. Die einen überkommt der blanke Horror, bei der Vorstellung ständig verfügbar zu sein. Andere sehen darin eine Zunahme an Flexibilität und persönlicher Freiheit. Die neuen Kommunikationsmittel der heutigen zeit ermöglichen eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit, fodern aber auch gleichzeitig mehr Initiative und Eigenregie der Beschäftigten.

Sicher ist: Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben ist durch diese neuen Techniken von Grund auf an verändert und lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Damit beide Seiten, Arbeitnehmer - und Geber davon profitieren, müssen beide Aktiv bei der gestaltung dabei sein. Richtig eingesetzt, ensteht eine höhere Produktivität mit zugleich mehr Freiraum, Motivation und auch Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Immer mehr neue Formen der Arbeit setzen sich in der heutigen Informationsgesellschaft durch. Es tritt die Zusammenarbeit an die Stelle der üblichen Arbeitseinteilung und statt konkreter Anweisungen von 'Oben', gibt es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen. Teams organisieren sich selbst und erledigen Aufgaben und Projekte gemeinsam. Wie, das wird den Gruppen selbst überlassen.

Natürlich sind die schnellen Kommunikationsmittel wie Computer, Internet und Handy sehr hilfreich und führen dazu, dass die Arbeit nicht mehr an Orte und feste Zeiten gebunden ist. Ein Laptop beinhaltet heutzutage die gesamte Arbeit, um nicht zu sagen, das gesamte Leben eines Berufstätigen und die Flut der Informationen wird immer schneller ausgetauscht. Kurznachrichtendienste wie Twitter ermöglichen eine direkte Kommunikation und lösen zum Teil schon die E-Mail ab. Telefonkonferenzen werden durch die visuellen Möglichkeiten einer Web oder Videoübertragung abgelöst. So sparen sich die Teilnehmer das reisen und können doch, von welchem Erdteil auch immer, Präsentationen zeigen oder, dank Teamview, gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

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2009
20
Okt

Socialcamp09 Doku

Beitrag von Simone / Kategorie: Kooperationen

Das Socialcamp09, das Forum von Internetexperten und Vertretern gemeinnütziger Organisationen, ist vorüber. Über 120 Teilnehmer diskutierten am 3. und 4. Oktober in Berlin über geeignete Kommunikationsstrategien von NGOs im Web 2.0 und trafen sich zum Erfahrungsaustausch. Für alle, die nicht einen der begehrten Plätze ergattern konnten, ist dieses Jahr wieder eine kurzer Dokumentationsfilm entstanden, der die Inhalte dieses besonderen Konferenzformats wiedergibt.

Mehr Interesse am Socialcamp? Informationen unter www.socialcamp-berlin.de [http://www.socialcamp-berlin.de/] oder auf Twitter [http://twitter.com/socialcamp09]"

Socialcamp'09 from Helpedia on Vimeo.