
Die zweite Tagung des Business Intelligence Arbeitskreises findet am Samstag, den 27.6. in Köln statt. Im Zentrum der Tagung, die vom BVSI angeboten wird, stehen Vorträge zu den Themen Business Object und Microstrategy.
Agenda:
- Vorstellung Business Object - Marktstrategie und Technische Umsetzung
- Vorstellung Microstrategy - Marktstrategie und Integration zu SAP
- Geplant SAP-Roadmap
IT-Freiberufler, die diesen Arbeitskreis kennenlernen und an der kostenfreien Veranstaltung teilnehmen möchten, werden um Anmeldung unter office@bvsi.de in der BVSI-Geschäftsstelle gebeten.
Anlässlich der Tagung können Sie hier ein Interview über die jetzige Situation sowie die Zukunft des BI Projektmarktes mit Norbert Eckelmann, SAP-Spezialist und Leiter des neu gegründeten BI-Arbeitskreises, lesen.
1. Dem neuen BI Arbeitskreis gehören sowohl SAP-Berater als auch IT-Freiberufler aus anderen Bereichen an. Wie werden Sie den Arbeitskreis inhaltlich ausrichten?
Das Spannende an diesem Arbeitskreis ist, dass hier SAPBerater und Non-SAP-Berater zusammen kommen. Beide Gruppen wollen bewusst nicht nur das eigene Schwerpunktthema vertiefen, sondern über den Tellerrand ihres begrenzten Arbeitsumfeldes schauen. Für die einen ist SAP Neuland und für die anderen die Non SAP-Welt der Business Intelligence. Jeder lernt vom anderen und Themen wie z.B. SQL sind schließlich für alle interessant. Mein persönliches Ziel als Arbeitskreisleiter ist, dass die BIBeratung wieder näher an die Geschäftsprozesse heran gebracht wird.
2. Wie sieht der Projektmarkt für BI-Experten aus Ihrer Sicht aus?
Die Krise geht auch am Projektmarkt des BI nicht spurlos vorüber. Trotzdem kann die Projektlage für BI-Spezialisten insgesamt als gut eingeschätzt werden. Große Konzerne investieren schon länger in Business Intelligence, wie die neueste RAAD Research Studie belegt. Jetzt ziehen auch die mittelständischen Unternehmen nach. Das liegt zum einen daran, dass die BI-Werkzeuge günstiger geworden sind. Zum anderen erkennen jetzt auch mittelständische Unternehmen, dass sie es ohne präzise Instrumente zur Geschäftsanalyse zukünftig schwer haben werden, auf einem globalisierten Markt zu bestehen. Gefragt sind zurzeit vor allem Spezialisten mit Erfahrung. Sie sollten nicht nur die entsprechenden BI-Tools kennen, sondern auch die richtigen Methoden verwenden und wissen: was sind die passenden Tools, um die vom Unternehmen gewünschten Informationen herauszufiltern und passend aufzubereiten.
