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Internet

2008
26
Nov

Die Sache mit dem Ruf…

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media

Das web 2.0 hat einem schönen Sprichwort den Garaus gemacht - "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert"... Denn, egal was man im Internet veröffentlicht, sollte man bedenken: Das Internet hat ein langes Gedächtnis. Was tun, wenn man bisher nicht daran gedacht hat? Kein Grund zu verzweifeln: Die Blogpiloten haben eine Liste erstellt über die besten Dienste zur Online-Image-Rettung.

2008
24
Nov

Studie: Internet holt Printmedien ein

Beitrag von Maike / Kategorie: Markt

Eine Trendstudie der FH Mainz über die zunehmende Relevanz des Internet zeigt, dass die Tageszeitungen in Deutschland bis zum Jahr 2018 etwa 30% ihrer Leser verlieren werden. Damit steigen auch die erwarteten Werbeeinnahmen des Internet, die sich bis dahin auf dem Niveau der Printmedien eingependelt haben werden.

Die Studie besteht aus der Zweitauswertung vorliegender Studien sowie der Befragung von 600 Personen zwischen 15 und 50. Interessant ist auch, dass die Unterschiede zwischen den Altersgruppen bei der Informationsbeschaffung im Internet keine großen Unterschiede aufweisen. So nutzen bereits jetzt die Befragten das Internet auf der Suche nach Informationen 3 Mal so häufig wie alle anderen Medien zusammen. Auch bei der Kaufentscheidung spielt das Internet eine wichtige Rolle: Mehr als 70% der Umfrageteilnehmer gaben an, das Internet als Kaufentscheidungshilfe zu nutzen.

2008
12
Aug

Macht Google uns dumm?

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Diese These des amerikanischen Journalisten Nicholas Carr, im The Atlantic veröffentlicht, heizte eine Debatte unter Bloggern an.

Carr behauptet, dass die Art zu lesen und Informationen zu verarbeiten – und somit auch die Art zu Denken – sich durch das Internet verändern. Er bedient sich der schönen Metapher des Tauchers im Meer der Worte, der sich nunmehr damit begnügt, als Wasserskifahrer die Oberfläche anzukratzen.
Die Art, sich im Internet mit Informationen zu versorgen, sei in erster Linie geprägt von „efficiency“ und „immediacy“. Die an sich positiv besetzten Wörter sind hier jedoch durchaus als negativ zu begreifen – laut Carr verhindert die neue Denke gut durchdachten Fortschritt der Menschheit: „The linearity of reason is blurring into the nonlinearity of impression; after five centuries of wakefulness, we´re lapsing into a dream state.“

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2008
11
Aug

Alleine fernsehen macht keinen Spaß. Zumindest nicht immer. Was ist aber, wenn grade niemand da ist, mit dem man das Programm entweder verreißen oder diskutieren kann?
Dann kann man den neuen Dienst telewebber.de nutzen. Getreu dem Motto Nomen est Omen kombiniert telewebber die zwei Welten Fernsehen und Web – und man fragt sich, wieso da bisher noch niemand drauf gekommen ist.

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2008
27
Jun

Ich habe gerade einen Blog-Artikel zum Thema „Das Fernsehen ist tot, jedenfalls ein bisschen" gelesen und mich gefragt, ob dies auch auf das Internet zutrifft.

  tvkaputt2.jpg
In dem Artikel ging es unter anderem um Reality-Shows, um Casting-Shows und um schlecht produzierte Filme, etc.

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2008
01
Feb

Selbstvermarktung im Internet

Beitrag von Christiane / Kategorie: Freiberufler, projektwerk

Was viele unserer User nicht wissen - dass man unsere Plattform (andere natürlich auch) nicht nur dafür nutzen kann, sich bei Projekten zu bewerben oder selbst welche auszuschreiben, sondern eben auch sein Dienstleistungsangebot aktiv vermarkten kann. Die Kritik mancher User, projektwerk sei zu IT-Lastig, kann ich auf der Projekte-Seite unmittelbar nachvollziehen, aber auf der Dienstleister -Seite deutlich weniger. ein bischen davon sieht man in den Dienstleistungangeboten schon, dort ist die Mischung viel bunter.

Und wenn man in den Profilen stöbert, sieht man noch mehr davon. Allerdings ist das eben nicht so schnell sichtbar wie die Projekte.

Dass man sich vermarkten muss ist ja auch allen klar, die Vielzahl der Möglichkeiten sicher auch, aber wirklich präsent sind schon eher die klassischen Kanäle.

Wir haben im letzten Jahr mal unsere User befragt, welche Kanäle sie nutzen:

An erster Stelle stand das persönliche Netzwerk, es folgte Live Networking auf Veranstaltungen, Vermittlungsagenturen und die Nutzung von Internetplattormen wie projektwerk folgen. Allerdings nutzen unsere User ja mindestens projektwerk als Plattform, häufig zusätzlich auch noch andere, sind also von Natur aus Internet-affin. Interessant wäre es mal, das mal allgemein zu erheben...

 

projektmagazin

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