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Internet

2011
15
Dez

Mit dieser Fragestellung befasst sich die Studie "Social Media-Atlas 2011", für die 4.230 Internetnutzer zu ihrer Social Media-Nutzung  befragt wurden. Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforschungsunternehmen Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Die wichtigsten Ergebnisse:

Der Nordosten beherbergt besonders viele Social Media-Verweigerer – in Mecklenburg-Vorpommern nutzt lediglich jeder Zweite der Internetuser Social Media, womit das Land auf dem letzten Platz liegt. Den ersten Platz belegt Rheinland-Pfalz, wo 73% der Internetuser Social Media für sich entdeckt haben.

Im Vergleich: 64% der deutschen Internetnutzer nutzen mindestens ein Social Media-Angebot.

Wenig überraschend ist die Altersverteilung: So ist die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen mit 86% die aktivste Gruppe.

Was ist wichtig? 78% gaben an, dass Datenschutz und Privatsphäre der Social Media-Angebote für sie an erster Stelle stünden. Für knapp 40% der Social Media-Verweigerer ist die Angst um die Sicherheit der eigenen Daten ein wichtiger Grund dafür, die Angebote nicht zu nutzen.

Vertrauen: Nur 22% der Befragten vertrauen den Informationen von Unternehmen, etwa jeder 5. jedoch hat aufgrund von Internetwerbung schon mal einen Kauf getätigt.
Deutlich mehr Vertrauen bringen die Befragten ihrem persönlichen Netzwerk entgegen. 67% gaben an, Informationen ihrer Kontakte zu vertrauen.

Werbung: Über 50% beachten Onlinewerbung nicht oder versuchen dies zumindest. Etwa 40% gaben an, von Onlinewerbung genervt zu sein.

Fazit: Für Unternehmen sollte also das Hauptaugenmerk darauf liegen, so genannte Influencer und überzeugte Kunden zu gewinnen, die den Unternehmen im Social Media-Umfeld Glaubwürdigkeit verleihen.

Die Studie finden Sie hier

2011
07
Feb

Internet World auf Wachstumskurs

Beitrag von Simone / Kategorie: Koops + Events

Social Media, E-Commerce Trends, Mobile und Conversion Optimierung sind die vier Schwerpunktthemen der Internet World Fachmesse & Kongress 2011, die am 12.-13. April im ICM München stattfindet. Mehr als 5.000 Fachmessebesucher, 1.000 Kongressteilnehmer und 170 Aussteller erwartet der Veranstalter in 2011 und wächst damit auf die doppelte Ausstellungsfläche im Vergleich zum Vorjahr.

Im parallel zur Fachmesse stattfindenden Kongress zeigen mehr als 100 Referenten aus der Praxis auf, welche Trends, u.a. Social Media Strategie, Einsatz von Location Based Services oder Multichannel im E-Commerce, tatsächlich praxisrelevant sind und wie sie sich in die Unternehmenspraxis integrieren lassen.

Die Ausstellungsschwerpunkte der Internet World liegen auf Services und Produkten im Online Marketing und E-Commerce, E-Payment, Usability und Web-Analyse. Auch finden sich in der Messe Anbieter von Mobile Apps, Bewegtbild, Web-Infrastruktur oder Logistik. Das Zwei-Tages-Kongressticket gibt es bis zum 3. März zum Frühbucherpreis von 790,- EUR zzgl. MwSt. Der Besuch der Fachmesse ohne Kongress ist nach Vorabregistrierung kostenfrei. Mehr Infos und Anmeldung unter www.internetworld-messe.de

2010
04
Jun

In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 börsennotierte Firmen auf ihre Internetpräsenz geprüft wurden.

Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpräsenzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei schlecht auf den Kunden abgestimmt und mit mühevoller Informationsfindung verbunden. Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter werden kaum oder nur oberflächlich genutzt, wodurch große Chancen im Bereich der Kundengewinnung ausgelassen werden.

Als positives Beispiel stehen dagegen Firmen wie BASF, die Post oder Bayer, die informativ und übersichtlich im Web vertreten sind. Hier ist die Wichtigkeit dieses Themas erkannt worden, das neben der Google Optimierung eigentlich in jeder Firma auf dem Plan stehen sollte. Da knapp ein Drittel aller Seitenzugriffe über die Suchmaschine geleitet werden gibt es auch hier enorme potentielle Wachstumsmöglichkeiten, die jedoch zurzeit nicht überall erkannt werden.

Mehr zu den Ergebnissen hier: managermagazin.de und das internationale Investor Relation(IR) Ranking bei IR Global Rankings

2010
27
Mai

Am 31. Mai 2010 öffnen sich zum vierten Mal die Pforten der webinale, der „Holistic Web Conference“ in Berlin, die sich die Vermittlung eines ganzheitlichen Blicks auf das World Wide Web auf die Fahnen geschrieben hat. Drei Tage lang wird sich alles um die drei grundlegenden Pfeiler für den Erfolg im Web drehen: Business, Design und Technologie. Das Gesamtpaket aus webinale und den zeitgleich im Maritim proArte, Friedrichsstraße stattfindenden Konferenzen RailsWayCon und International PHP Conference bietet in seiner Dichte ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Informationsangebot für alle, die sich über die Zukunft des Webs auf dem Laufenden halten möchten.

Holistischer Blick auf das WWW
Der wichtige und selten gelungene Brückenschlag zwischen Designern, Webentwicklern und Managern ist eines der Hauptanliegen der webinale. Holistisch, also ganzheitlich soll das Internet deshalb betrachtet werden, um der Tendenz entgegenzuwirken, sich in der Vielzahl einzelner Netzfragmente zu verlieren. Zu den über 60 Speakern der webinale zählen also nicht nur Hochkaräter der Web-Szene sondern auch Entrepreneure, Designer und Investoren, die das heutige Bild des World Wide Web mit geprägt haben.

Doch nicht nur das Heute steht im Fokus der webinale. Felix Schrader, Chefredakteur des Design-Portals CREATE OR DIE und Programm-Verantwortlicher der webinale, betont die Notwendigkeit, im Dickicht der Internettechnologien und Business-Strategien den Blick auf das Ganze zu ermöglichen und so Orientierungshilfen für zukünftige Entwicklungslinien an die Hand zu geben: „Die webinale reflektiert nicht allein die aktuellen Befindlichkeiten der Internet-Szene, sondern greift immer auch die Zukunft vorweg, zeigt Trends auf und liefert heute bereits die Antworten auf die Herausforderungen von morgen.“
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2010
15
Jan

Wie verändert das Internet unser Denken?

Beitrag von Caroline / Kategorie: Markt

Edge ist ein Onlinemagazin für Wissenschaftskultur, das alljährlich den Wissenschaftlern und Autoren, die auf Edge debattieren und veröffentlichen eine Grundsatzfrage stellt.
Die Frage für das Jahr 2010 lautete:

„Wie verändert das Internet unser Denken?“

131 Antworten von Wissenschaftlern, Autoren, Künstlern aus verschiedensten Perspektiven sind nun auf http://www.edge.org/ zu finden.

Dabei regen einen – gleich welcher Ansicht man persönlich ist – die verschiedenen Sichtweisen zum Nachdenken an. Ob das Netz als Zerstreuer, als Wissensvermittler auf hohem Niveau oder aber als ein Medium welches im Endeffekt keinerlei Einfluss auf unser Denken hat, beschrieben wird, die Meinungen sind alle gleichermaßen lesenswert.

Lassen Sie sich gerne von Edge inspirieren…
Und dann teilen Sie Ihre persönliche Meinung!
Verändert das Internet unser Denken?
Wie tut es dies? In welche Richtung beeinflusst es uns?

2009
04
Nov

Die Zukunft heißt: Unternehmen 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat ergeben, dass zwei Drittel der berufstätigen Internetnutzer auch über die Bürozeiten hinaus noch per Handy oder E-Mail erreichbar sind. Sogar im Urlaub oder am Wochenende. Die einen überkommt der blanke Horror, bei der Vorstellung ständig verfügbar zu sein. Andere sehen darin eine Zunahme an Flexibilität und persönlicher Freiheit. Die neuen Kommunikationsmittel der heutigen zeit ermöglichen eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit, fodern aber auch gleichzeitig mehr Initiative und Eigenregie der Beschäftigten.

Sicher ist: Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben ist durch diese neuen Techniken von Grund auf an verändert und lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Damit beide Seiten, Arbeitnehmer - und Geber davon profitieren, müssen beide Aktiv bei der gestaltung dabei sein. Richtig eingesetzt, ensteht eine höhere Produktivität mit zugleich mehr Freiraum, Motivation und auch Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Immer mehr neue Formen der Arbeit setzen sich in der heutigen Informationsgesellschaft durch. Es tritt die Zusammenarbeit an die Stelle der üblichen Arbeitseinteilung und statt konkreter Anweisungen von 'Oben', gibt es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen. Teams organisieren sich selbst und erledigen Aufgaben und Projekte gemeinsam. Wie, das wird den Gruppen selbst überlassen.

Natürlich sind die schnellen Kommunikationsmittel wie Computer, Internet und Handy sehr hilfreich und führen dazu, dass die Arbeit nicht mehr an Orte und feste Zeiten gebunden ist. Ein Laptop beinhaltet heutzutage die gesamte Arbeit, um nicht zu sagen, das gesamte Leben eines Berufstätigen und die Flut der Informationen wird immer schneller ausgetauscht. Kurznachrichtendienste wie Twitter ermöglichen eine direkte Kommunikation und lösen zum Teil schon die E-Mail ab. Telefonkonferenzen werden durch die visuellen Möglichkeiten einer Web oder Videoübertragung abgelöst. So sparen sich die Teilnehmer das reisen und können doch, von welchem Erdteil auch immer, Präsentationen zeigen oder, dank Teamview, gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

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2009
21
Aug

Internet Telefonie immer beliebter

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Knapp sieben Millionen Nutzer in Deutschland telefonieren über das Internet und das entspricht einem Plus von 20 Prozent. Im Jahr 2009 steigt die Zahl der regelmäßigen Nutzer in Deutschland um ein Fünftel auf rund 6,8 Millionen. Zumindest sagt das der Verband Bitkom auf Basis einer aktuellen Prognose des European Information Technology Observatory (EITO). Laut EITO soll die Zahl im Jahre 2010 sogar auf 8,2 Millionen steigen.

"Die Internet-Telefonie hat sich als Ergänzung und in manchen Fällen auch als Alternative zu den üblichen Formen der Kommunikation etabliert", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Vorallem im Geschäftsumfeld kommen VoIP Funktionen zum Einsatz und die günstigen Tarife begünstigen das verwenden von Sprachnachrichten, Faxen und E-Mails in einem gemeinsamen Posteingang. Auch Privatkunden telefonieren immer häufiger über das normale Telefon das direkt an das Breitband-Modem angeschlossen werden kann, dank VoIP.

Die Bitkom gibt dazu hilfreiche Tipps:
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2009
28
Jul

Laut einer Umfrage der WirtschaftsWoche unter rund 600 Unternehmen ist die Stimmung bei Internet-Startups trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise weiter optimistisch. Zwar haben 19% im ersten Halbjahr 2009 die Erfahrung machen müssen, dass ihnen Finanzierungen weggebrochen sind, verglichen mit 2008 ist dies aber lediglich eine Steigerung von 3%. Ebenfalls auffällig sei, dass sich Verhandlungen mit potentiellen Inverstoren zur Zeit schwieriger gestalten, da am Markt eine generelle Nervosität herrsche.

Trotz aller Schwierigkeiten steigen jedoch die Umsätze der Startups, so geben zwei Drittel der Befragten an, sie hätten ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2009 steigern können, ganze 40% der Startups sogar um beeindruckende 25%.

Doch was sind die Konsequenzen, die aus den schlechteren Bedingungen gezogen werden? Ganze 85% folgen dem Rat der Experten und konzentrieren sich auf das Wesentliche, ihr Kerngeschäft. Ein knappes Drittel reduziert Marketingausgaben, während nur rund 20% die Zahl seiner Mitarbeiter reduziert. Generell bleibt der Eindruck: Sparen und aussitzen. read-more

2009
04
Jun

Wird Internet das neue Fernsehen?

Beitrag von Maike / Kategorie: Markt

Dass das Internet nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken ist, dürfte nicht neu sein. Neu ist aber, dass das Internet zunehmend in die Domäne des Fernsehens eindringt. So kann man schon seit einiger Zeit Fernsehen mit Internet kombinieren, beispielsweise mit dem Dienst telewebber.de, der es den Usern ermöglicht, sich über das aktuelle Programm online auszutauschen.

Eine Studie des Verbandes EIAA zeigt jetzt, dass tatsächlich immer mehr Europäer gleichzeitig zum Fernsehen im Internet unterwegs sind. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der „Simultan-Konsumenten“ unter den Befragten um 38%. Die Größte Gruppe macht hier – wenig überraschend - die Gruppe der unter 35-Jährigen aus.

Das Online-Portal youtube wagt den nächsten Schritt und verschmilzt Fernsehen und Internet, indem es jetzt ein Interface anbietet, das die Wiedergabe von youtube-Clips auf dem Fernseher ermöglicht, ähnlich der Spielekonsolen Wii oder Playstation 3.
Unter www.youtube.com/XL bietet das Portal ein userfreundliches Menü mit Funktionen wie der Endloswiedergabe, bei der eine zusammengestellte Liste abgespielt wird, an.

Auch das ZDF hat den Trend zur Verschmelzung von Fernsehen und Internet erkannt und bietet rechtzeitig zum Superwahljahr 2009 einen gemeinsamen Kanal mit youtube, den „Open Reichstag“. Youtube.com/openreichstag, ab dem 7. Juni online, kombiniert die klassische Berichterstattung des ZDF mit den gewohnten Kommunikationsmöglichkeiten von youtube. So können User nicht nur untereinander über die ZDF-Sendungen diskutieren, sie sollen auch die Möglichkeit haben, mit den Politikern in Kontakt zu treten oder ihre eigene Meinung in Form von Clips zu veröffentlichen.
Der Grund für die Zusammenarbeit sei, so ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender, dass man versuche, junge Leute für die Politik zu interessieren, in einer Umgebung, in der sie sich heimisch fühlten.

Man darf gespannt sein, wie sich diese Entwicklung fortsetzt und wer am Ende die Nase vorne haben wird…

2009
23
Mrz

Der richtige Auftritt im Internet

Beitrag von Simone / Kategorie: Kooperationen

Seriosität und eine individuelle Gestaltung – das wünschen sich die meisten Verbraucher von einer Webseite. Was das für Ihre Wettbewerbshomepage bedeutet, können Sie sich denken. Denn wird ein Wettbewerb im Internet schlecht vermarktet, locken auch die höchsten Preisgelder keine Teilnehmer an.

Eine Online-Umfrage der GfK im Auftrag der Business Suchmaschine yellow1.com zeigt, was sich Internetnutzer von einer Webseite wünschen.

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