Nach einer Auswertung von Gulp ist der Stundenlohn der IT-Freiberufler in den letzten sechs Monaten gesunken. Lediglich Qualitätssicherungsexperten und Administratoren konnten ihre Honorare auf gleichem Nineau halten.
Alters- und Wohnortsunabhängig setzen IT-Freiberufler, vom Softwareentwickler bis zum Projektleiter, ihre Honorarvorstellungen niedriger an als vor einem halben Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt die Gulp Stundensatz-Auswertung vom August 2009.
Auf durchschnittlich 70 Euro pro Stunde ist die Stundensatzforderung im vergangenen halben Jahr gesunken. Im Februar lag das Stundenhonorar noch um einen Euro höher. Damit hat sich die Vorahnung vieler IT-Freiberufler bewahrheitet. IT-Selbstständige jeden Alters sind betroffen. In acht von zehn Regionen Deutschlands sind die Honorarvorstellungen der externen IT-Spezialisten im letzten halben Jahr um einen Euro gesunken. Lediglich in den Postleitzahlengebieten D5 (Köln, Bonn) und D8 (München, Ingolstadt) sind die Forderungen gleich geblieben. Auch in unserem Nachbarland der Schweiz sind die Stundensatzforderungen der Freiberufler um einen Euro gefallen. Sie liegen nun bei 85 Euro.
Quelle: http://www.cio.de/it_berater/nachrichten/897132/
Autor: Andrea König

