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Hilfe

2009
10
Nov

Freiberufler zu sein, kann zuweilen sehr einsam sein, vor allem wenn Sie Hilfe benötigen. Egal, ob Sie Probleme mit einem schwierigen Kunden haben, sich neue Fähigkeiten aneignen oder einen neuen Vertrag aufsetzen müssen. Es gibt viele Situationen, die vielleicht ein wenig Hilfe von Außen erfordern. Freiberufler zu sein bedeutet, sich tagtäglich alleine damit auseinandersetzen zu müssen und man hat nicht immer jemanden zur Stelle, den man um Hilfe bitten könnte.

Zum Glück gibt es im World Wide Web einige gute Seiten, auf denen 'alte Hasen' ihre Erfahrungen und Tipps teilen. Hier sind also einige Blogs von solchen Freiberuflern, die für das eine oder andere Problem sicher Hilfreich sind:

43folders: Ursprünglich GTD verwandten Themen gewidmet („Getting Things Done") und die persönliche Produktivität, verlagerte Autor Merlin Mann seinen Schwerpunkt und postet nun Beiträge zum Nachdenken wie anregende Essays, Videos, und Podcasts um ihre Kreativität herauszukitzeln.

Creative Freelancer: von der Design-Zeitschrift 'How' ins Leben gerufen als Ergänzung zur Creative Freelancer-Konferenz. Der Blog ist voll von Antworten auf Fragen, die Freiberufler aller Art so beschäftigen. Dazu gehören Eigenwerbung, der professionelle Auftritt, Abrechnungen schreiben und andere allgemeine Fragen, sowie der gelegentliche 'Fun Stuff', den jeder Freiberufler mal gebrauchen kann.

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2009
15
Jun

Der "War for Talents" ist auch in Krisenzeiten topaktuell. Wer sich die besten Köpfe schnappen will, braucht eine starke Marke. Der Gewinn eines Wettbewerbs ist ein Schritt dorthin. Weitere Schritte zeigt ein Leitfaden zum "Employer Branding".

Compamedia, Veranstalter der Top Job-Wettbewerbe, stellt den Leitfaden zum kostenlosen Download bereit.

Inhalte
Der Leitfaden "Employer Branding" zeigt, wie gerade mittelständische Unternehmen in nur wenigen Schritten eine Arbeitgebermarke aufbauen können. Dabei berücksichtigt werden insbesondere die knappen zeitlichen und finanziellen Ressourcen des Mittelstands.

Praktische Beispiele von Experten aus Wissenschaft, unternehmerischer Praxis und Marken-/Human Ressource-Kommunikation lockern den Leitfaden auf.

Darüber hinaus gibt das Portal TOP-Arbeitgebermarke.de weitere Tipps zum Thema. Der Meinungs- und Erfahrungsaustausch aller Beteiligten steht dabei im Mittelpunkt.

Der Leitfaden als Download (PDF, ca. 1 MB)

Zum Portal TOP-Arbeitgebermarke.de

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

2009
25
Mai

Sie haben wieder einmal Stunden im Konferenzraum gesessen – ohne Ergebnis? Mit ein paar Grundregeln können Ihre Meetings künftig effizienter verlaufen.

Jochen Mai entwirft in der Karrierebibel einen Leitfaden für bessere Meetings. Dafür zieht er auch Ergebnisse einer internationalen Studie unter 2.500 Büroarbeitern heran – unter anderem aus Deutschland, Großbritannien und den USA.

Zusammensetzung: klein und heterogen
Es hängt laut Mai in großem Maße von der Zusammenstellung der Gruppe ab, ob ein Meeting erfolgreich ist. Die Teilnehmer sollten einerseits teamfähig sein, um Reibereien zu verhindern – andererseits aber so heterogen, dass Denkprozesse beflügelt werden und Ideen entstehen.

Mai empfiehlt, die Zahl der Teilnehmer möglichst klein zu halten. Ein Meeting mit mehr als acht Teilnehmern arbeite kaum noch effizient. Der Schnitt liegt laut Studie in der Tat knapp darunter: Durchschnittlich nähmen sieben Personen an durchschnittlich sieben Meetings pro Woche teil.

Dabei handele es sich nur noch bei jeder vierten Runde um ein Präsenz-Meeting (26 Prozent). Fast genauso viele Meetings würden per Telefonkonferenz abgehalten (24 Prozent). Den Großteil machten inzwischen webbasierte Treffen aus (29 Prozent).

Vorbereitung: gewissenhaft und konsequent
Laut Studie müssen 17 Prozent der Konferenzen nachträglich neu geplant werden. Mai glaubt, allein das verursache einen volkswirtschaftlichen Kostenfaktor, der in die Milliarden geht. Umso wichtiger: eine gewissenhafte Vorbereitung. Mai empfiehlt, vorab immer eine Agenda auszuarbeiten – und sich daran zu halten. Das diszipliniere für künftige Treffen.

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2009
07
Mai
Lärm am Arbeitsplatz – das gibt es nicht nur in der Werkstatt und auf der Baustelle, sondern auch im Büro. Der Lärm kann sogar krank machen. Darum raten Experten zu Lärmpausen.

Wie der TÜV Rheinland berichtet, ist Lärm einer der Haupt-Stressfaktoren im Büro. In einem Mehr-Personen-Büro würden schon mal 70 Dezibel erreicht – etwa wenn Telefone klingeln, Tastaturen klappern und Gespräche geführt werden.

Schwerhörigkeit häufigste Berufskrankheit
Der Grenzwert für Dauerlärm liegt laut TÜV zwar bei 85 Dezibel – vergleichbar mit einer Bohrmaschine in Kopfhöhe. Allerdings könne bereits eine geringere Lautstärke die Gesundheit schädigen. Folge des Lärms: Stress - der wiederum Konzentrationsstörungen, Gereiztheit, Nervosität und Schlaflosigkeit hervorrufe.

Schwerhörigkeit aufgrund von Lärm sei die bundesweit häufigste Berufskrankheit. Rund 6.000 Fälle würden jährlich registriert. Aus diesem Grund raten die TÜV-Experten zu bewussten Lärmpausen – etwa in einem Rückzugsraum.

Zudem sollten laute Geräte ausgetauscht oder zumindest in einem separaten Raum untergebracht werden. Sei das nicht möglich, könnten Stellwände die Lärmquellen abschirmen. Weitere Tipps: schallschluckende Bodenbeläge, schalldämmende Fenster und Filzunterlagen unter den Tastaturen.

Zur Original-Nachricht des TÜV Rheinland

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.
2009
27
Apr

Raus der Arbeitslosigkeit, rein in die Selbständigkeit: Die 16. Ausgabe der GründerZeiten unterstützt gründungswillige Arbeitslose.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat das Info-Heft zum Thema auf den neuesten Stand gebracht.

Das Heft steht zum kostenlosen Download bereit. (PDF, 235 KB)

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

2009
03
Apr

Reisekosten einfacher abrechnen

Beitrag von Simone / Kategorie: Freiberufler, Tipps

Wer viel reist, hat am Ende viele Quittungen auf seinem Tisch. Deren Ablage und das Einreichen kostet oft viel Zeit. Abhilfe schafft ein kostenloser Online-Rechner.

Die Steuerberatungsgesellschaft ecovis stellt den kostenlosen Reisekosten-Rechner online zur Verfügung, berichtet gruender-mv.de.

Über ein Formular geben Sie Ihre Aufwendungen ein – zum Beispiel Kosten für Pkw-Nutzung, Taxiquittungen, Bewirtungsbelege, Hotelrechnungen oder die Abrechnung der In- und Auslandsspesen.

Die anschließende Auswertung können Sie ausdrucken und mit dem Originalbeleg abheften bzw. einreichen.

Zum Reisekostenrechner

Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit biz-AWARDS.

 
 

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