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Generation Work 2.0

2009
04
Nov

Die Zukunft heißt: Unternehmen 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat ergeben, dass zwei Drittel der berufstätigen Internetnutzer auch über die Bürozeiten hinaus noch per Handy oder E-Mail erreichbar sind. Sogar im Urlaub oder am Wochenende. Die einen überkommt der blanke Horror, bei der Vorstellung ständig verfügbar zu sein. Andere sehen darin eine Zunahme an Flexibilität und persönlicher Freiheit. Die neuen Kommunikationsmittel der heutigen zeit ermöglichen eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit, fodern aber auch gleichzeitig mehr Initiative und Eigenregie der Beschäftigten.

Sicher ist: Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben ist durch diese neuen Techniken von Grund auf an verändert und lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Damit beide Seiten, Arbeitnehmer - und Geber davon profitieren, müssen beide Aktiv bei der gestaltung dabei sein. Richtig eingesetzt, ensteht eine höhere Produktivität mit zugleich mehr Freiraum, Motivation und auch Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Immer mehr neue Formen der Arbeit setzen sich in der heutigen Informationsgesellschaft durch. Es tritt die Zusammenarbeit an die Stelle der üblichen Arbeitseinteilung und statt konkreter Anweisungen von 'Oben', gibt es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen. Teams organisieren sich selbst und erledigen Aufgaben und Projekte gemeinsam. Wie, das wird den Gruppen selbst überlassen.

Natürlich sind die schnellen Kommunikationsmittel wie Computer, Internet und Handy sehr hilfreich und führen dazu, dass die Arbeit nicht mehr an Orte und feste Zeiten gebunden ist. Ein Laptop beinhaltet heutzutage die gesamte Arbeit, um nicht zu sagen, das gesamte Leben eines Berufstätigen und die Flut der Informationen wird immer schneller ausgetauscht. Kurznachrichtendienste wie Twitter ermöglichen eine direkte Kommunikation und lösen zum Teil schon die E-Mail ab. Telefonkonferenzen werden durch die visuellen Möglichkeiten einer Web oder Videoübertragung abgelöst. So sparen sich die Teilnehmer das reisen und können doch, von welchem Erdteil auch immer, Präsentationen zeigen oder, dank Teamview, gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

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2008
23
Jun

Projektbörse setzt dabei ganz auf die Kreativität ihrer User

HAMBURG (23.06.2008) - projektwerk.de sucht einen neuen Claim, der die Positionierung der Hamburger Projektbörse als Marktplatz der Generation Work 2.0 kommunizieren soll. Dazu veranstaltet projektwerk einen Claim-Wettbewerb und lädt ganz im Sinne von Web 2.0 alle Nutzer ein, sich an der Entwicklung des Claims zu beteiligen. Der neue Claim soll für den internationalen Einsatz geeignet sein. Vorschläge können bis zum 30.06.2006 an projektwerk gesendet werden.

Work 2.0, ein von projektwerk geprägter Begriff, steht für Arbeiten mit verschiedenen Kompetenz-Identitäten, die Verantwortung für die eigene Vermarktung sowie für maximale Flexibilität, die der Arbeitsmarkt heute verlangt. projektwerk gibt allen Akteuren von Work 2.0 eine Plattform, über die sie agieren können. Hierzu gehört beispielsweise: projektbezogen Leistung anzubieten, projektbezogen Dienstleister zu beauftragen oder die eigene Dienstleistung über verschiedene Kompetenzprofile anzubieten.

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projektmagazin

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