SUCHE   
  

Freelancer

2014
03
Nov

Mit unserem Partnernetzwerk wollen wir Euch in Eurem Arbeitsalltag entlasten, sodass Ihr durch gute Tools und Services, Freiräume für Euer Kerngeschäft schaffen könnt. Unsere Partner ergänzen mit Ihren Angeboten optimal die projektwerk Services.

Wir freuen uns, Euch heute Zervant vorzustellen. Mattias Hansson und Tanja Lindner standen uns Rede und Antwort und erzählen, wie Selbständige und KMU ihre kaufmännischen Details mit Zervant im Blick haben.

Tanja und Mattias von Zervant read-more

2014
11
Sep

Freiberufleritfreelancer.net veröffentlichte kürzlich 10 Tipps für Einsteiger in das erfolgreiche Leben als Freelancer. Diese möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Und auch für „alte Hasen“ ist sicherlich der eine oder andere nützliche Hinweis dabei. Der wichtigste Tipp schon einmal vorweg: Lassen Sie sich nicht unterkriegen und glauben Sie an sich!

1.)  Auf die Technik kommt es an
Ihr PC ist lauter als der Staubsauger und das E und A auf der Tastatur lassen sich schon lange nicht mehr lesen? Dann ist es höchste Zeit für eine Neuanschaffung, denn so können und wollen Sie nicht arbeiten! Ein neues Business heißt immer auch: investieren. Und wenn Sie mal einen Auftrag haben, bei dem Sie beim Kunden vor Ort sind, würden Sie sich mit dem alten Teil wohl eher blamieren als Eindruck zu schinden. Also was hält Sie auf? Heutzutage gibt es viele Finanzierungsmöglichkeiten: Ratenzahlung und 0%-Finanzierung lassen grüßen.

2.)  Registrieren Sie sich bei Online Projektbörsen und abonnieren Sie die Newsletter
Bei vielen Projektbörsen im Netz haben Sie die Möglichkeit Newsletter zu abonnieren (bei projektwerk natürlich auch). Dabei ist zu unterscheiden zwischen den automatisch generierten, welche Sie täglich über neue Ausschreibungen informieren und denen, die über Neuigkeiten aus Ihrer Branche berichten. Mit beiden behalten Sie auf jeden Fall Ihren Markt im Blick, bleiben immer auf dem neusten Stand und können frühzeitig Ihr Auftragsbuch mit neuen Projekten füllen.

3.)  Seien Sie im Netz präsent
Verschaffen Sie sich ein professionelles Auftreten im Netz. Dafür ist nicht nur eine stylische Homepage mit Responsive Design wichtig, sondern auch Ihr Auftreten in sozialen Netzwerken, wie XING, LinkedIn, Facebook usw.
Kleiner Tipp, wenn Sie das erste Projekt schon geschafft haben. Um Ihre Glaubwürdigkeit auf Vordermann zu bringen, fragen Sie auch ehemalige Auftraggeber nach einer Empfehlung im Netz. Würden Sie nicht auch lieber jemanden beauftragen, der sein Können belegen kann?

4.)  Ein Netzwerk fängt Sie auf
Viele Freelancer berichten auch uns projektwerkern immer wieder, dass Sie den Großteil Ihrer Projektaufträge über Ihr eigenes Netzwerk erlangen. Natürlich haben Sie am Anfang noch keine 3.000 Kontakte, sodass Projektbörsen ein guter Ausgangspunkt für die Akquise sind. Außerdem - wie sagt man so schön: „Gut Ding will Weile haben.“ Sie wollen ja schließlich auch nicht jeden Hans und Franz als Freund, oder? Schließlich soll ein gutes Netzwerk Ihnen dabei helfen , längere „Durststrecken“ zwischen zwei Projekten zu überstehen und Sie wortwörtlich aufzufangen.

5.)  Märkte entwickeln sich
Wie war das mit der finnischen Handymarke mit N nochmal? Sobald man sich als Marktführer zu sicher fühlt und es verpasst „den nächsten Schritt“ zu machen, kann man ganz schnell das Nachsehen haben.
Um erfolgreich zu sein und auch zu bleiben, ist es wichtig den Markt und seinen Trend zu kennen. itfreelancer.net empfiehlt: „Richten Sie sich einen Newsservice ein und lassen Sie sich automatisch über relevante Nachrichten informieren. Beispiele: Abonnieren Sie den Email-Newsletter oder den RSS-Feed eines oder mehrerer Branchenportale, nutzen Sie die Benachrichtigungsfunktion von Google News, um automatisch über neue Meldungen zu Ihren Schlagworten benachrichtigt zu werden. Die Möglichkeiten schnell und einfach an relevante Informationen zu gelangen sind mit dem Web 2.0 schier explodiert – nutzen Sie diese!“
read-more

2014
22
Aug

Anfang August berichtete die Computerwoche von der Verunsicherung im IT-Markt, die erneut bezüglich des Themas Scheinselbständigkeit herrscht.

Rechtsanwalt Benno Grunewald erklärt dort: „Das Thema ist schwierig, weil eine klare gesetzliche Regelung fehlt: Der 1999 eingeführte Kriterienkatalog wurde 2003 wieder aus dem Gesetz gestrichen. Auch bei den Begrifflichkeiten muss man aufpassen.“

Gruendungszuschuss.de, Kooperationspartner des Verbands der Gründer und Selbständigen e.V. (VDSG), griff das Thema ebenfalls auf und fordert den Gesetzgeber auf, sich Gedanken über klare und praxisnahe Unterscheidungskriterien zu machen sowie der Vertragsfreiheit und Rechtssicherheit wieder mehr Bedeutung zukommen zu lassen. read-more

2014
11
Aug

Weiterbildungsmöglichkeit Fernstudium

Beitrag von Nina / Kategorie: Tipps

Sowohl im Angestelltenverhältnis wie auch im Leben als Freelancer ebnen gute und dokumentierte Qualifikationen den Weg zu interessanteren und besser bezahlten Aufgabenfeldern. Um allerdings Zeugnisse oder Zertifikate vorweisen zu können, müssen Lehrgänge oder Studien absolviert werden. An normalen Schulen oder Hochschulen mit Anwesenheitspflicht ist dies für viele Menschen nicht möglich, da sie sich ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Unter diesen Umständen ist ein Fernlehrgang oder ein Fernstudium die optimale Lösung. read-more

2014
28
Jun

Wir haben ja bereits über die tiefere Zusammenarbeit zwischen tagwerk und projektwerk berichtet.

Nachdem der Startschuss am 15. Juni 2014 fiel, wurde im Hintergrund fleißig weitergearbeitet.
Ab sofort finden Freelancer in Ihrem Konto auf mein-tagwerk.de auch die Projektbörse von projektwerk.com! So gibt's quasi alles aus einer Hand: Online Buchhaltung (mit Allem, was dazugehört) und Projektaquise leichter gemacht.

Zum Kennenlernen geht's hier entlang: https://www.mein-tagwerk.de/app/projektwerk.html

Übrigens: Freelancer, die bei projektwerk registriert sind, erhalten das kostenfreie Einsteigerpaket von mein-tagwerk, zum reinzuschnuppern. Wer dauerhaft die volle Funktionalität nutzen möchte, erhält einen Preisvorteil von 20% auf die kostenpflichtigen Leistungen.

Und der Clou: Schnellentschlossene erhalten beim Upgrade des Einsteigerpakets bis zum 29. Juni 2014 sogar 50% Rabatt.

2014
25
Jun

Hamburg, 25. Juni 2014. Nicht erst seit Erscheinen von Martin Gaedts Buch „Mythos Fachkräftemangel“ (Wiley-Verlag, Februar 2014) diskutiert Deutschland kontrovers, ob der Fachkräftemangel hausgemacht sei. Mitnichten stellen der soziodemographische Wandel und weitere Faktoren Unternehmen vor immense Herausforderungen, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Unstrittig ist auch, dass sich diese Entwicklung weiter verschärfen wird.

Zu Recht hinterfragen Experten wie Martin Gaedt, ob Unternehmen im Kampf gegen den Fachkräftemangel ausreichend kreativ sind. projektwerk greift diesen Missstand in einem neuen White Paper auf und stellt ein Lösungsmodell vor. „Umdenken ist gefragt“, weiß Daniela Chikato, Geschäftsführerin von projektwerk. „Die Ansätze der Unternehmen beschränken sich hauptsächlich auf ihre Stammbelegschaft: Verstärkt werden Frauen, ältere Personen und Ausländer rekrutiert. Es wird in Ausbildungs- und Umschulungsmaßnahmen investiert. Flexible Arbeitszeitmodelle und Home Office werden eingeführt. Möglichkeiten jenseits dieses Aktionsradius bleiben jedoch unberücksichtigt. Damit wird Potenzial verschenkt. An dieser Stelle dockt unser White Paper an“.

Neue Denkansätze sind gefragt, um endlich jenseits des Tellerrandes zu agieren. Ein erprobter Lösungsweg ist das Hybridmodell, bei dem Freelancer ergänzend zur Stammbelegschaft eingesetzt werden. Das Hybridmodell versetzt insbesondere Mittelständler in die Lage, schnell und kostengünstig die Lücke dringend benötigter Fach- und Führungskräfte zu schließen.

„Der Einsatz freiberuflicher Mitarbeiter rechnet sich“, so Chikato, „Freelancer sind nachweislich schneller produktiv, verursachen geringere Nebenkosten und reduzieren die sog. time-to-hire entscheidend.“ Das aktuelle White Paper „Fachkräftemangel adé“ von projektwerk richtet sich speziell an KMU. Es zeigt auf, wann Freelancer wirtschaftlicher sind als Angestellte, und wie es gelingt, mit vorhandenen Bordmitteln das Hybridmodell praktikabel umzusetzen.

Das White Paper „Fachkräftemangel adé“ ist kostenfrei als PDF-Download erhältlich unter
http://bit.ly/fachkraeftemangel-ade-projektwerk read-more

2014
21
Jun

Die Mehrheit der kleinen und mittelständischen Unternehmen unternimmt enorme Anstrengungen, geeignete Fach- und Führungskräfte zu finden – und büßt Umsätze ein, weil Projekte nicht realisiert werden können. Statt wirklich neue Lösungswege zu beschreiten, wird traditionelles Vorgehen leicht modifiziert: mit mäßigem Erfolg.

Doch es geht auch anders. Unser White Paper „Fachkräftemangel adé“ gibt eine alternative Handlungsempfehlung. Recruiter und Vorgesetzte aus den Fachbereichen können das beschriebene Hybrid-Modell leicht und schnell umsetzen.

White Paper_CTA-Button

Jetzt die Ärmel hochkrempeln und gleich ausprobieren, wie Freelancer Ihr Kern-Team ergänzen und Ihre Projekte voranbringen: Wir helfen Ihnen dabei.

 

2014
16
Mai

Ein Gastbeitrag von Herrn Univ.-Prof. Dr. Dieter Bögenhold

Die Alpen-Adria Universität Klagenfurt in Österreich beabsichtigt in den nächsten Monaten eine empirische Studie über Motivation, Arbeitsmuster, Zufriedenheit und Zukunftsperspektiven von freiberuflich Tätigen im Bereich neuer Medien. Die Untersuchung versucht Ergebnisse zu gewinnen, die später in einem zweiten Schritt mit Forschungsergebnissen aus den USA und Russland verglichen werden sollen, wo in Washington D.C. und Moskau ein vergleichbares Forschungsprogramm gestartet wurde.

FreiberuflerInnen im Medienbereich sind beispielsweise WebdesignerInnen, GraphikerInnen, Social Media ManagerInnen, IKT-ExpertInnen oder Unternehmensberater. Der heute überall zu beobachtende Aufschwung der beruflichen Selbständigkeit wird weitgehend von dem Aufschwung dieser freiberuflich Selbständigen getragen. Sie stehen auch für den erwerbsstrukturellen Wandel mit den Verschiebungen in Richtung einer Dienstleistungsökonomie und der darin eingeschlossenen Zunahme selbstständiger Erwerbsarbeit.

Es ist sehr deutlich geworden, dass es eine Lücke im akademischen Wissen um diese neuen Formen von Selbstständigkeit gibt. Die am Institut für Soziologie der Alpen-Adria Universität angesiedelte Forschung möchte daher mit ihrer Studie mehr über konkrete Inhalte dieser Tätigkeiten, Lebenswege der AkteurInnen, Arbeitszeiten, Einkommen, Arbeitszufriedenheit und Fragen der sozialen Absicherung erfahren.

Den beruflichen Background von freiberuflich Tätigen werden sie mit Hilfe quantitativer Forschungsmethoden (Online-Befragung) analysieren. Die Studie soll Erhebungen an der Higher School of Economics (Moskau) und an der George Mason University (Washington) gegenüber gestellt werden, um einen internationalen Vergleich mit Ländern sehr unterschiedlicher sozioökonomischer Beschaffenheiten zu ermöglichen.

Weshalb das Forscherteam sich ausgerechnet auf die Medienbranche fokussiert, erklärt sich aus der besonderen Dynamik dieses Wirtschaftsbereiches: Mit der Diffusion neuer Kommunikations- und Informationstechniken erhöht sich das Spektrum neuer Produkte, aber auch neuer Unternehmen, und zwar vor allem auch vieler Kleinstunternehmen in den Bereichen Software und EDV-Dienstleistungen. Das Internet und Telearbeit lassen neue Unternehmen in noch unbekanntem Ausmaß entstehen. Als ein Vorreiter dieser Entwicklung wird der Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft gesehen, für den sich ein erhebliches Wachstumspotenzial abzeichnet. Gefördert wird die Untersuchung von der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse.

Das Forscherteam bittet um die Mitarbeit bei dem Onlinefragebogen, und zwar im Interesse aller Beteiligten. Die Ergebnisse werden graphisch und in verschriftlichter Zusammenfassung auch im projektwerk Blog publiziert.

HIER GEHT ES ZUR UMFRAGE - vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Rückfragen können gerne gestellt werden an Univ.-Prof. Dr. Dieter Bögenhold (Dieter.Boegenhold@aau.at) oder die Projektmitarbeiterin Dr. Andrea Klinglmair (andrea.klinglmair@aau.at).

2014
26
Feb

Einladung zur Sonderaktion von tagwerk

Treffen Sie unseren Partner tagwerk auf der CeBIT 2014 vom 10.-14. März. Die tagwerk IT und Media GmbH hat sich auf die Fahnen geschrieben, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen: „Mehr Projektgeschäft, mehr Flexibilität, weniger Fachkräfte“, fasst Georg Portwich, Geschäftsführer der tagwerk IT und Media GmbH, kurz die Herausforderungen für Unternehmen zusammen. „Es werden in Zukunft weit mehr Freelancer in das Projektgeschäft eingebunden werden als bisher. Dies gilt aktuell schon für das Film-, Medien- und Verlagsgeschäft, das in Hamburg sehr stark ist. Aber auch für viele andere Branchen wird dieses Thema immer relevanter. So geht z.B. in der IT fast nichts mehr ohne Freelancer. Hier setzt die innovative Funktionsweise von tagwerk corporate an. Tagwerk schlägt als erste Cloud-Lösung die Brücke zwischen externen Mitarbeitern und Unternehmen. So können zukünftig kaufmännische Prozesse sicher und effizient abgewickelt werden.“, erläutert Georg Portwich weiter.

 Nutzen Sie die diesjährige CeBIT um tagwerk kennenzulernen! Das erwartet Sie: read-more

2014
13
Feb

Hallo liebe Freelancer,

wir haben mal wieder unsere projektwerk Coworking-Übersicht für Euch aktualisiert. Unsere Favoriten stellen wir heute vor. Wir hoffen, dass für den ein oder anderen von Euch etwas dabei ist! Schaut doch mal rein :-)

sceenshot coworking

Ganz besonders ans Herz legen wir Euch die folgenden Coworking Spaces:

Die GarageBilk in Düsseldorf, bei der viel Wert auf die „Begegnung“ der Freiberufler gelegt wird. Es gibt viele Angebote zu gemeinsamen Treffen innerhalb und außerhalb der Arbeitszeit. Die Toleranz für die Verschiedenheit der Coworker ist hier besonders groß. Außerdem haben hier dank der GarageBilk schon Coworker an größeren Projekten arbeiten können, als sie es je zuvor getan haben.

Bei wexelwirken Härten in Wankheim ist Coworking wie eine Berufs-WG. Jeder ist sein eigener Herr und trotzdem wird sich gegenseitig geholfen. Es werden gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, Sport und Pausenevents ausgelebt. Für alle Interessierten gibt es kostenlose Computerhilfe. Die große Besonderheit an diesem Coworking Space ist, dass er auf dem Land liegt. Ein schöner Blick auf die Alb und in die Ferne hilft, den Kopf frei zu bekommen.

Ahoy! Berlin ist ein Coworking Space für gemeinsame Arbeit und Innovation, bei dem Einzelpersonen und Unternehmen voll ausgestattete Arbeitsplätze und ruhige Büros mieten können. Außerdem können hier Veranstaltungen unter flexiblen Bedingungen organisiert werden. Hier finden Sie über 1.300 Quadratmeter unter dem Motto „Work hard, play hard!“.

Die Raumstation in Leipzig befindet sich ganz oben im Haus K des Tapetenwerks. Neben den liebevoll eingerichteten 180 qm mit 20 Schreibtischen gibt es auch noch eine riesige Sonnenterrasse, auf der die Coworker es sich gut gehen lassen. Die Arbeitsplätze können flexibel gemietet werden und sind voll eingerichtet. Bei dem Tapetenwerkfest werden neue Ausstellungen und offene Ateliers vorgestellt.

Das Bürohaus KNORR69 in München legt Wert auf die stylische Einrichtung des Arbeitsplatzes. Es gibt Designerschreibtische und helle Räume. Die Philosophie dahinter: Konzentriertes Arbeiten fällt leichter in angenehmer Umgebung. Außerdem liegt dieser Coworking Space sehr zentral. Die U-Bahn und der Bus sind in einer Gehminute zu erreichen und in 10 Minuten ist man am Hbf in München. Supermärkte, Restaurants und die Post sind in unmittelbarer Nähe zu finden.

 

www.yourfone.de