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Freelancer

2014
22
Aug

Anfang August berichtete die Computerwoche von der Verunsicherung im IT-Markt, die erneut bezüglich des Themas Scheinselbständigkeit herrscht.

Rechtsanwalt Benno Grunewald erklärt dort: „Das Thema ist schwierig, weil eine klare gesetzliche Regelung fehlt: Der 1999 eingeführte Kriterienkatalog wurde 2003 wieder aus dem Gesetz gestrichen. Auch bei den Begrifflichkeiten muss man aufpassen.“

Gruendungszuschuss.de, Kooperationspartner des Verbands der Gründer und Selbständigen e.V. (VDSG), griff das Thema ebenfalls auf und fordert den Gesetzgeber auf, sich Gedanken über klare und praxisnahe Unterscheidungskriterien zu machen sowie der Vertragsfreiheit und Rechtssicherheit wieder mehr Bedeutung zukommen zu lassen. read-more

2014
11
Aug

Weiterbildungsmöglichkeit Fernstudium

Beitrag von Nina / Kategorie: Tipps

Sowohl im Angestelltenverhältnis wie auch im Leben als Freelancer ebnen gute und dokumentierte Qualifikationen den Weg zu interessanteren und besser bezahlten Aufgabenfeldern. Um allerdings Zeugnisse oder Zertifikate vorweisen zu können, müssen Lehrgänge oder Studien absolviert werden. An normalen Schulen oder Hochschulen mit Anwesenheitspflicht ist dies für viele Menschen nicht möglich, da sie sich ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Unter diesen Umständen ist ein Fernlehrgang oder ein Fernstudium die optimale Lösung. read-more

2014
28
Jun

Wir haben ja bereits über die tiefere Zusammenarbeit zwischen tagwerk und projektwerk berichtet.

Nachdem der Startschuss am 15. Juni 2014 fiel, wurde im Hintergrund fleißig weitergearbeitet.
Ab sofort finden Freelancer in Ihrem Konto auf mein-tagwerk.de auch die Projektbörse von projektwerk.com! So gibt's quasi alles aus einer Hand: Online Buchhaltung (mit Allem, was dazugehört) und Projektaquise leichter gemacht.

Zum Kennenlernen geht's hier entlang: https://www.mein-tagwerk.de/app/projektwerk.html

Übrigens: Freelancer, die bei projektwerk registriert sind, erhalten das kostenfreie Einsteigerpaket von mein-tagwerk, zum reinzuschnuppern. Wer dauerhaft die volle Funktionalität nutzen möchte, erhält einen Preisvorteil von 20% auf die kostenpflichtigen Leistungen.

Und der Clou: Schnellentschlossene erhalten beim Upgrade des Einsteigerpakets bis zum 29. Juni 2014 sogar 50% Rabatt.

2014
25
Jun

Hamburg, 25. Juni 2014. Nicht erst seit Erscheinen von Martin Gaedts Buch „Mythos Fachkräftemangel“ (Wiley-Verlag, Februar 2014) diskutiert Deutschland kontrovers, ob der Fachkräftemangel hausgemacht sei. Mitnichten stellen der soziodemographische Wandel und weitere Faktoren Unternehmen vor immense Herausforderungen, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Unstrittig ist auch, dass sich diese Entwicklung weiter verschärfen wird.

Zu Recht hinterfragen Experten wie Martin Gaedt, ob Unternehmen im Kampf gegen den Fachkräftemangel ausreichend kreativ sind. projektwerk greift diesen Missstand in einem neuen White Paper auf und stellt ein Lösungsmodell vor. „Umdenken ist gefragt“, weiß Daniela Chikato, Geschäftsführerin von projektwerk. „Die Ansätze der Unternehmen beschränken sich hauptsächlich auf ihre Stammbelegschaft: Verstärkt werden Frauen, ältere Personen und Ausländer rekrutiert. Es wird in Ausbildungs- und Umschulungsmaßnahmen investiert. Flexible Arbeitszeitmodelle und Home Office werden eingeführt. Möglichkeiten jenseits dieses Aktionsradius bleiben jedoch unberücksichtigt. Damit wird Potenzial verschenkt. An dieser Stelle dockt unser White Paper an“.

Neue Denkansätze sind gefragt, um endlich jenseits des Tellerrandes zu agieren. Ein erprobter Lösungsweg ist das Hybridmodell, bei dem Freelancer ergänzend zur Stammbelegschaft eingesetzt werden. Das Hybridmodell versetzt insbesondere Mittelständler in die Lage, schnell und kostengünstig die Lücke dringend benötigter Fach- und Führungskräfte zu schließen.

„Der Einsatz freiberuflicher Mitarbeiter rechnet sich“, so Chikato, „Freelancer sind nachweislich schneller produktiv, verursachen geringere Nebenkosten und reduzieren die sog. time-to-hire entscheidend.“ Das aktuelle White Paper „Fachkräftemangel adé“ von projektwerk richtet sich speziell an KMU. Es zeigt auf, wann Freelancer wirtschaftlicher sind als Angestellte, und wie es gelingt, mit vorhandenen Bordmitteln das Hybridmodell praktikabel umzusetzen.

Das White Paper „Fachkräftemangel adé“ ist kostenfrei als PDF-Download erhältlich unter
http://bit.ly/fachkraeftemangel-ade-projektwerk read-more

2014
21
Jun

Die Mehrheit der kleinen und mittelständischen Unternehmen unternimmt enorme Anstrengungen, geeignete Fach- und Führungskräfte zu finden – und büßt Umsätze ein, weil Projekte nicht realisiert werden können. Statt wirklich neue Lösungswege zu beschreiten, wird traditionelles Vorgehen leicht modifiziert: mit mäßigem Erfolg.

Doch es geht auch anders. Unser White Paper „Fachkräftemangel adé“ gibt eine alternative Handlungsempfehlung. Recruiter und Vorgesetzte aus den Fachbereichen können das beschriebene Hybrid-Modell leicht und schnell umsetzen.

White Paper_CTA-Button

Jetzt die Ärmel hochkrempeln und gleich ausprobieren, wie Freelancer Ihr Kern-Team ergänzen und Ihre Projekte voranbringen: Wir helfen Ihnen dabei.

 

2014
16
Mai

Ein Gastbeitrag von Herrn Univ.-Prof. Dr. Dieter Bögenhold

Die Alpen-Adria Universität Klagenfurt in Österreich beabsichtigt in den nächsten Monaten eine empirische Studie über Motivation, Arbeitsmuster, Zufriedenheit und Zukunftsperspektiven von freiberuflich Tätigen im Bereich neuer Medien. Die Untersuchung versucht Ergebnisse zu gewinnen, die später in einem zweiten Schritt mit Forschungsergebnissen aus den USA und Russland verglichen werden sollen, wo in Washington D.C. und Moskau ein vergleichbares Forschungsprogramm gestartet wurde.

FreiberuflerInnen im Medienbereich sind beispielsweise WebdesignerInnen, GraphikerInnen, Social Media ManagerInnen, IKT-ExpertInnen oder Unternehmensberater. Der heute überall zu beobachtende Aufschwung der beruflichen Selbständigkeit wird weitgehend von dem Aufschwung dieser freiberuflich Selbständigen getragen. Sie stehen auch für den erwerbsstrukturellen Wandel mit den Verschiebungen in Richtung einer Dienstleistungsökonomie und der darin eingeschlossenen Zunahme selbstständiger Erwerbsarbeit.

Es ist sehr deutlich geworden, dass es eine Lücke im akademischen Wissen um diese neuen Formen von Selbstständigkeit gibt. Die am Institut für Soziologie der Alpen-Adria Universität angesiedelte Forschung möchte daher mit ihrer Studie mehr über konkrete Inhalte dieser Tätigkeiten, Lebenswege der AkteurInnen, Arbeitszeiten, Einkommen, Arbeitszufriedenheit und Fragen der sozialen Absicherung erfahren.

Den beruflichen Background von freiberuflich Tätigen werden sie mit Hilfe quantitativer Forschungsmethoden (Online-Befragung) analysieren. Die Studie soll Erhebungen an der Higher School of Economics (Moskau) und an der George Mason University (Washington) gegenüber gestellt werden, um einen internationalen Vergleich mit Ländern sehr unterschiedlicher sozioökonomischer Beschaffenheiten zu ermöglichen.

Weshalb das Forscherteam sich ausgerechnet auf die Medienbranche fokussiert, erklärt sich aus der besonderen Dynamik dieses Wirtschaftsbereiches: Mit der Diffusion neuer Kommunikations- und Informationstechniken erhöht sich das Spektrum neuer Produkte, aber auch neuer Unternehmen, und zwar vor allem auch vieler Kleinstunternehmen in den Bereichen Software und EDV-Dienstleistungen. Das Internet und Telearbeit lassen neue Unternehmen in noch unbekanntem Ausmaß entstehen. Als ein Vorreiter dieser Entwicklung wird der Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft gesehen, für den sich ein erhebliches Wachstumspotenzial abzeichnet. Gefördert wird die Untersuchung von der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse.

Das Forscherteam bittet um die Mitarbeit bei dem Onlinefragebogen, und zwar im Interesse aller Beteiligten. Die Ergebnisse werden graphisch und in verschriftlichter Zusammenfassung auch im projektwerk Blog publiziert.

HIER GEHT ES ZUR UMFRAGE - vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Rückfragen können gerne gestellt werden an Univ.-Prof. Dr. Dieter Bögenhold (Dieter.Boegenhold@aau.at) oder die Projektmitarbeiterin Dr. Andrea Klinglmair (andrea.klinglmair@aau.at).

2014
26
Feb

Einladung zur Sonderaktion von tagwerk

Treffen Sie unseren Partner tagwerk auf der CeBIT 2014 vom 10.-14. März. Die tagwerk IT und Media GmbH hat sich auf die Fahnen geschrieben, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen: „Mehr Projektgeschäft, mehr Flexibilität, weniger Fachkräfte“, fasst Georg Portwich, Geschäftsführer der tagwerk IT und Media GmbH, kurz die Herausforderungen für Unternehmen zusammen. „Es werden in Zukunft weit mehr Freelancer in das Projektgeschäft eingebunden werden als bisher. Dies gilt aktuell schon für das Film-, Medien- und Verlagsgeschäft, das in Hamburg sehr stark ist. Aber auch für viele andere Branchen wird dieses Thema immer relevanter. So geht z.B. in der IT fast nichts mehr ohne Freelancer. Hier setzt die innovative Funktionsweise von tagwerk corporate an. Tagwerk schlägt als erste Cloud-Lösung die Brücke zwischen externen Mitarbeitern und Unternehmen. So können zukünftig kaufmännische Prozesse sicher und effizient abgewickelt werden.“, erläutert Georg Portwich weiter.

 Nutzen Sie die diesjährige CeBIT um tagwerk kennenzulernen! Das erwartet Sie: read-more

2014
13
Feb

Hallo liebe Freelancer,

wir haben mal wieder unsere projektwerk Coworking-Übersicht für Euch aktualisiert. Unsere Favoriten stellen wir heute vor. Wir hoffen, dass für den ein oder anderen von Euch etwas dabei ist! Schaut doch mal rein :-)

sceenshot coworking

Ganz besonders ans Herz legen wir Euch die folgenden Coworking Spaces:

Die GarageBilk in Düsseldorf, bei der viel Wert auf die „Begegnung“ der Freiberufler gelegt wird. Es gibt viele Angebote zu gemeinsamen Treffen innerhalb und außerhalb der Arbeitszeit. Die Toleranz für die Verschiedenheit der Coworker ist hier besonders groß. Außerdem haben hier dank der GarageBilk schon Coworker an größeren Projekten arbeiten können, als sie es je zuvor getan haben.

Bei wexelwirken Härten in Wankheim ist Coworking wie eine Berufs-WG. Jeder ist sein eigener Herr und trotzdem wird sich gegenseitig geholfen. Es werden gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, Sport und Pausenevents ausgelebt. Für alle Interessierten gibt es kostenlose Computerhilfe. Die große Besonderheit an diesem Coworking Space ist, dass er auf dem Land liegt. Ein schöner Blick auf die Alb und in die Ferne hilft, den Kopf frei zu bekommen.

Ahoy! Berlin ist ein Coworking Space für gemeinsame Arbeit und Innovation, bei dem Einzelpersonen und Unternehmen voll ausgestattete Arbeitsplätze und ruhige Büros mieten können. Außerdem können hier Veranstaltungen unter flexiblen Bedingungen organisiert werden. Hier finden Sie über 1.300 Quadratmeter unter dem Motto „Work hard, play hard!“.

Die Raumstation in Leipzig befindet sich ganz oben im Haus K des Tapetenwerks. Neben den liebevoll eingerichteten 180 qm mit 20 Schreibtischen gibt es auch noch eine riesige Sonnenterrasse, auf der die Coworker es sich gut gehen lassen. Die Arbeitsplätze können flexibel gemietet werden und sind voll eingerichtet. Bei dem Tapetenwerkfest werden neue Ausstellungen und offene Ateliers vorgestellt.

Das Bürohaus KNORR69 in München legt Wert auf die stylische Einrichtung des Arbeitsplatzes. Es gibt Designerschreibtische und helle Räume. Die Philosophie dahinter: Konzentriertes Arbeiten fällt leichter in angenehmer Umgebung. Außerdem liegt dieser Coworking Space sehr zentral. Die U-Bahn und der Bus sind in einer Gehminute zu erreichen und in 10 Minuten ist man am Hbf in München. Supermärkte, Restaurants und die Post sind in unmittelbarer Nähe zu finden.

2014
07
Jan

NWA_pl2Unterstützt durch die Medienpartner FOCUS und HR Manager vergab Xing Ende letzten Jahres erstmalig einen Preis für neue Konzepte der Arbeit - den „New Work Award 2013“. Bewerben konnten sich Unternehmen, die neue Konzepte für zukunftsweisendes Arbeiten verwirklichen und innovative Antworten auf die radikalen Umwälzungen in der Arbeitswelt bieten. Aus allen Einreichungen wählte ein Expertengremium, das „Xing Ideenlabor“, 10 Unternehmen als Finalisten aus, deren Vorschläge anschließend für zwei Wochen auf der Wettbewerbs-Webseite zur Wahl gestellt wurden. Insgesamt gaben 30.000 Internetnutzer ihre Stimme für ihren Favoriten ab. Davon gingen 13.190 Stimmen an den Sieger, die 12Mnkys GmbH. Zu unserer großen Freude belegte unser Partner, die team neusta Unternehmensgruppe, mit den Programmen co.working und start.up den zweiten Platz. Der dritte Platz ging an das Unternehmen Dark Horse Innovation.

 

teamneusta_logo_rgb_web

 Mit ihrem Projekt „team neusta campus“ und den innovativen Programmen co.working und start.up fördert die team neusta Unternehmensgruppe Gründer und bietet Freelancern Kooperations-,  Entwicklungs- und Coworking-Möglichkeiten an. Das besondere an den Programmen ist die unmittelbare Vernetzung - 500 Mitarbeiter der team neusta Unternehmensgruppe arbeiten mit kreativen Selbstständigen und Gründern auf einem 7.000 Quadratmeter großen Areal in projektbezogenen Teams zusammen und realisieren so eine offene und lebendige Form der Zusammenarbeit die zu Netzwerken, Austausch und unternehmerischer Entwicklung führen. Co.working bedeutet bei team neusta „Raum für Entwicklung und absolute Flexibilität“. Im co.working Areal finden kreative Freelancer beispielsweise flexible Arbeitsplätze auf Zeit, Vernetzung und Austausch sowie Mentor- oder Expertenrat. Wie das Unternehmen erklärt, spiegelt diese Skalierbarkeit zwischen Unverbindlichkeit und Kooperation die Lebens- und Arbeitswirklichkeit in der Kreativszene und IT-Branche wieder und ermöglicht daher eine Anpassung an verschiedene Arbeitssituationen. Bei start.up wiederum geht es darum „wissen zu teilen, gemeinsam zu lernen und zu wachsen“. Das Programm start.up lädt Gründer dazu ein mit Unterstützung der team neusta Unternehmensgruppe ihre Firmen an den Start zu bringen. Dabei wird Kreativen mit Ideen- und Unternehmergeist eine finanzielle Grundsicherung geboten damit sich diese ganz auf die Entwicklung ihres Produktes oder ihrer Dienstleistung konzentrieren können. Entsteht ein marktfähiges Angebot, gibt es die Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit mit team neusta.

1 - Pressefoto Carsten Meyer-Heder

 Geschäftsführer: Carsten Meyer-Heder

In diesem Sinne, freuen auch wir uns auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit, sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen ein noch erfolgreicheres Jahr 2014.

 

2013
12
Dez

 

1146729_705408372819766_695055471_nVerbindung – Inspiration – Motivation – Produktivität.

Freiberufler haben die Möglichkeit sich in einem Coworking Space zu verbinden und auszutauschen, wodurch die Coworker auf neue interessante Ideen stoßen und mögliche Probleme mit Hilfe der anderen lösen können.

Der wichtigste Aspekt für Coworker ist die Gemeinschaft. Im Durchschnitt machen die befragten Coworker vier neue wichtige Bekanntschaften innerhalb von zwei Monaten. 93 % berichten, dass ihr Sozialkreis größer geworden ist. 86 % sagen, dass ihr unternehmerisches Netzwerk bedeutsam gewachsen ist und ein Drittel aller Befragten geben an, dass ihr Einkommen seit dem Beitritt in einen Coworking Space zugenommen habe. Ein Coworking Space, bei dem die Gemeinschaft im Vordergrung steht ist weXelwikren Härten. In einem Interview habe ich mehr erfahren:

1.  Wo seid Ihr zu finden und seit wann gibt es Euch?

In der Braike 15, 72127 Kusterdingen. Seit 2011 gibt es das weXelwirken Härten, zunächst in Wankheim. Im Januar 2013 sind wir nach Kusterdingen umgezogen, da mehr Raum benötigt wurde.

2.  Was ist Coworking für Euch?

Selbstständig sein und trotzdem nicht alleine arbeiten müssen. Für uns ist Coworking wie eine Berufs-WG, d.h. jeder ist sein eigener Herr, trotzdem helfen wir uns gegenseitig. Auch gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Kochen, Sport oder kurze Pausenevents gibt es hier.

3.  Wie sieht Eure Vision für weXelwirken Härten aus - wo soll es hingehen?

Wir möchten mehr Selbstständige von den Vorteilen, im Coworking Space zu arbeiten, überzeugen und das bisherige Netzwerk weiter stärken und pflegen.

4.  Was bietet Ihr an? Was sind Eure Besonderheiten?

Neben dem klassischen Coworking-Arbeitsplatz (Tagestarif, Flexitisch oder Monatsmieter) bieten wir einen Seminarraum, der gemietet werden kann, an. Außerdem findet bei uns an mindestens 3 Terminen im Jahr ein „Impulse und Netzwerken“-Tag statt. Das heißt, dass Unternehmen in unserem Seminarraum Vorträge zu spannenden Themen halten. Jeder kann diese Vorträge besuchen, jeder Unternehmer kann sich hier präsentieren. Neben den Informationen bieten solche Veranstaltungen die Möglichkeit zum Netzwerken.

Eine der besonderen Aktivitäten ist das Computercafé: kostenlose Computerhilfe für alle Interessierten. Dies wird besonders von den älteren Personen im Ort und Umgebung gerne und dankbar angenommen. Die Fragen rund um den PC können direkt am eigenen mitgebrachtem Gerät gestellt werden. Die anwesenden Mentoren beantworten und klären die Fragen vor Ort.

Eine weitere Besonderheit ist unser Standort: Kusterdingen – direkt auf dem Land. Wir haben die Natur direkt vor der Haustür und sind somit fern vom Verkehr. Schaut man aus dem Fenster so hat man einen wunderschönen Blick auf die Alb und in die Ferne. Ein Spaziergang über die Felder hilft den Kopf schnell für neue Ideen frei zu bekommen.

weXelwirken Härten hat zudem eine voll ausgestattete Küche: Backofen, Herd, Mikrowelle, Wasserkocher, Kaffeemaschine, Chefkoch und Mixer stehen jeder Person des Coworking Spaces zur Verfügung. Da wird die Mittagspause auch mal zum Kochnachmittag.

Immer wieder veranstaltet weXelwirken Härten Aktionswochen: read-more

 

www.yourfone.de