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Flexibilität

2011
09
Nov

Einigung von Arbeitgeber und ArbeitnehmerFür viele projektwerk Mitglieder ist eine quartalsweise, halbjährliche oder jährliche Abrechnung eine zu lange und zu unflexible Verbindlichkeit für die flexible freiberufliche Arbeitswelt. Daher gibt es seit November die 1-Monats-Mitgliedschaft auf allen projektwerk Plattformen.

Vorher haben wir testweise die 1-Monats-Mitgliedschaft nur auf projektwerk creative angeboten. Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir uns dazu entschieden, die kurze Mitgliedschaft auf allen projektwerk Plattformen anzubieten.

Für die 1-Monats-Mitgliedschaft gelten die gleichen Konditionen, wie für alle anderen. Lediglich die Kündigungsfrist ist anders. Anstatt vier Wochen vorher können Sie hier noch bis zu zwei Wochen vor dem Verlängerungsdatum kündigen.

Weitere Informationen zur projektwerk Mitgliedschaft finden Sie hier: http://it.projektwerk.com/de/users/membership

2009
04
Nov

Die Zukunft heißt: Unternehmen 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat ergeben, dass zwei Drittel der berufstätigen Internetnutzer auch über die Bürozeiten hinaus noch per Handy oder E-Mail erreichbar sind. Sogar im Urlaub oder am Wochenende. Die einen überkommt der blanke Horror, bei der Vorstellung ständig verfügbar zu sein. Andere sehen darin eine Zunahme an Flexibilität und persönlicher Freiheit. Die neuen Kommunikationsmittel der heutigen zeit ermöglichen eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit, fodern aber auch gleichzeitig mehr Initiative und Eigenregie der Beschäftigten.

Sicher ist: Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben ist durch diese neuen Techniken von Grund auf an verändert und lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Damit beide Seiten, Arbeitnehmer - und Geber davon profitieren, müssen beide Aktiv bei der gestaltung dabei sein. Richtig eingesetzt, ensteht eine höhere Produktivität mit zugleich mehr Freiraum, Motivation und auch Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Immer mehr neue Formen der Arbeit setzen sich in der heutigen Informationsgesellschaft durch. Es tritt die Zusammenarbeit an die Stelle der üblichen Arbeitseinteilung und statt konkreter Anweisungen von 'Oben', gibt es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen. Teams organisieren sich selbst und erledigen Aufgaben und Projekte gemeinsam. Wie, das wird den Gruppen selbst überlassen.

Natürlich sind die schnellen Kommunikationsmittel wie Computer, Internet und Handy sehr hilfreich und führen dazu, dass die Arbeit nicht mehr an Orte und feste Zeiten gebunden ist. Ein Laptop beinhaltet heutzutage die gesamte Arbeit, um nicht zu sagen, das gesamte Leben eines Berufstätigen und die Flut der Informationen wird immer schneller ausgetauscht. Kurznachrichtendienste wie Twitter ermöglichen eine direkte Kommunikation und lösen zum Teil schon die E-Mail ab. Telefonkonferenzen werden durch die visuellen Möglichkeiten einer Web oder Videoübertragung abgelöst. So sparen sich die Teilnehmer das reisen und können doch, von welchem Erdteil auch immer, Präsentationen zeigen oder, dank Teamview, gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

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2008
11
Jun

Mobile Mitarbeiter

Beitrag von Meike / Kategorie: Freiberufler, Markt

Die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt hält immer mehr Einzug. Untersuchungen zufolge werden in Zukunft immer mehr „mobile worker“ tätig sein. In Europa werden es nach Prognosen in zwei Jahren ca. 99 Millionen sein. Das ist keine kleine Zahl. Aber wie geht man als Chef mit dieser neuen Art der Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt um? Und wodurch zeichnen sich „mobile worker“ aus?

mobiel_worker.jpg

„mobile worker“ sind laut www.cio.de meist männlich und hoch qualifiziert. Zudem arbeiten sie in Vollzeit. Sie sind zwar teamorientiert, arbeiten dennoch gern allein und scheuen keine spontanen Aufgaben und Umgebungen.  Mit dem Begriff „mobile worker“ sind Arbeitnehmer gemeint, die äußerst flexibel, eigenständig und diszipiniert arbeiten. Zum Beispiel mit ihrem Laptop in der Bahn, im Café oder im Flugzeug.

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2007
10
Dez

Liebe Leser,

der Begriff des „web 2.0“ beschreibt eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Webs. Aus organisatorischer Sicht liegt das Hauptaugenmerk darauf, dass Inhalte nicht mehr zentralisiert von großen Medien erstellt und verteilt werden, sondern von einzelnen, unabhängigen Personen. Jeder kann mitmachen und neben der Konsumentenrolle gleichzeitig die Produzententrolle einnehmen.

Zwei zentrale, eher wenig beachtete Aspekte dabei sind: Es gibt zwar viel mehr Möglichkeiten, sich zu artikulieren und Aufmerksamkeit zu generieren, gleichzeitig aber steigen in demselben Maß die Anforderungen an die Qualität der Inhalte und an die Kommunikation mit anderen. Die Qualitätskontrolle erfolgt ebenfalls dezentralisiert und vor allen Dingen durch Viele. Damit einher geht die Verlagerung der Verantwortung von großen, anonymen Organisationen hin zum Einzelnen.

Ähnliche Tendenzen gibt es seit vielen Jahren in der Arbeitswelt, deshalb haben wir den Begriff „work 2.0“ geprägt.

Es herrscht eine immer größere Unsicherheit, Arbeitsinhalte und -plätze wandeln sich. Die durch die Flexibilisierung entstehenden Chancen wahrzunehmen, liegt bei jedem selbst, beim Einzelnen. Hier nenne ich als Stichworte „lebenslanges Lernen“ oder „Employability“. Die Anforderungen an die Flexibilität - sowohl von Unternehmen als auch die von Einzelpersonen – steigen. Last but not least: Die Quote von Selbständigen und kleinen Unternehmen hat stark zugenommen. In Deutschland und in der EU beträgt der Anteil der Unternehmen mit 1-10 Mitarbeitern heute mehr als 90 % der Gesamtzahl der Unternehmen. Auch stellen diese Unternehmen einen Großteil der Arbeitsplätze.

Die Merkmale dieser Entwicklung entsprechen denen von web 2.0:

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2007
26
Nov

Das belegen die Ergebnisse der Umfrage „Outsourcing von Dienstleistungen“, die die Handelskammer Hamburg gemeinsam mit der Auftragsbörse projektwerk GmbH 2007 zum vierten Mal durchgeführt hat.

HAMBURG (26.11.2007) - Mit der jährlichen Umfrage zum Thema „Outsourcing von Dienstleistungen“, die die Handelskammer Hamburg gemeinsam mit der Auftragsbörse projektwerk GmbH durchführt, sollen die Motive und Auswirkungen von Outsourcing auf die Hamburger Wirtschaft besser eingeschätzt und beurteilt werden können. Seit 2004 werden jeweils rund 3.500 Mitgliedsunternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgröße ab zehn Mitarbeiter befragt sowie 1.000 Dienstleister, die Mitglieder der internetbasierten Auftragsbörse projektwerk sind.

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projektmagazin

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