SUCHE   
  

Erfolg

2010
23
Aug

Diese Frage beantwortete Regina Kern, Produktmanagerin für Projektmanagement von der Haufe Akademie, in einem interessanten Interview, und gibt auch einige Tipps und Tricks.

Hier sind ein paar Auszüge, denen wir uns ebenfalls anschließen können

Optimale Voraussetzungen für den Projektstart

  • Chefetage und Topmanagement sollten hundertprozentig hinter der Projektarbeit stehen
  • Jeder Mitarbeiter sollte wissen, worum es bei einer Projektarbeit wirklich geht
  • Projekte müssen mit den notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen ausgestattet sein
  • Der Projektleiter sollte zum frühsten möglichen Zeitpunkt benannt werden
  • Externe Projektmanager haben Vorteile, aber auch Nachteile, Vorteil: Sie haben den Blick von außen und müssen weniger „politische“ Rücksichten nehmen. Nachteil: Die Integration in das Team muss gelingen
  • Teammitglieder sollten immer die Mitarbeiter sein, die über eine hohe Fachkompetenz verfügen, eigenverantwortlich arbeiten können und die Spielregeln der Kommunikation beherrschen
  • Teamfähigkeit steht an erster Stelle
  • Schon zu Beginn des Projektes sollten Ziele klar definiert werden. Man sollte sich immer im Klaren sein, was man erreichen will und kann

So laufen Projekte rund

  • Ein Projekt sollte Vorrang vor dem Alltagsgeschäft genießen
  • Projektleiter sind Manager. Entsprechend müssen sie über Kompetenzen verfügen - sowohl soziale als auch fachliche
  • Jedes Mitglied der Projektarbeit ist gleichberechtigt und untersteht nur dem Projektleiter
  • Sollten Konflikte im Projekt entstehen, sollten sie auch hier wieder gelöst werden
  • Man sollte sich an einer Projektmanagementmethode orientieren und Projektprozesse standardisieren. Sie sollten individuell angepasst sein und schriftlich festgehalten werden.
  • Nicht zu vernachlässigen sind Dokumentation, ein kontinuierliches Projektcontrolling (Soll-Ist-Analyse) inklusive Risiko- und Changemanagement
  • Der Projektleiter sollte stets über Aktuelles informieren

read-more

2010
09
Apr

Der letzte Teil der Akquise-Erfolgsfaktoren beschäftigt sich mit dem Thema Beharrlichkeit.

Beharrlichkeit ist insofern wichtig, da viele potentiellen Kunden nicht unbedingt zu dem Zeitpunkt der Ansprache genau das benötigen, was Sie anbieten.

Das ist auch nicht weiter schlimm, nur sollte man das nicht als Ablehnung verstehen und diese Kontakte ungenutzt lassen.  Denn Sie werden, ob Sie wollen oder nicht, die Erfahrung machen, dass Sie aus diversen Gründen zurückgewiesen werden.  Tun Sie sich den Gefallen und nehmen es nicht persönlich. Man muss als Selbständige/r lernen, mit Zurückweisung umgehen zu können, denn es gehört zum Selbständig-Sein.

Dies muss kein Zeichen dafür sein, dass Ihre Leistungen nicht befriedigend sind oder Sie als Person nicht gemocht werden. Es kann auch schlichtweg am falschen Zeitpunkt liegen. Vielleicht sieht die Situation Tage oder Wochen später ganz anders aus. Dann ist es wichtig, dass an Sie gedacht wird und Sie nicht in Vergessenheit geraten.
Häufig sind die angesprochenen Personen durch die Akquise-Aktion überrascht, da sie damit nicht gerechnet haben.
Insofern wundern Sie sich bitte nicht über fehlende Response und geben Sie vor allem nicht auf.
Dran bleiben ist hier die Devise!!
Und hinterfragen Sie sich lieber ein Mal mehr, weshalb sich derjenige, den Sie angeschrieben haben, möglicherweise nicht zurückgemeldet hat.
Manchmal kommt ein Urlaub dazwischen, das nächste Mal ist es die flasch geschriebene E-Mail-Adresse oder dergleichen.
Wichtig ist, dass Sie beharrlich dabei bleiben und wissen, was Sie tun und davon überzeugt sind. Nur so stehen Sie hinter ihren Aussagen und können diese glaubwürdig vertreten.

Haben Sie realitische Erwartungen an sich und ihre Kunden. Um die eigene Frustration möglichst gering zu halten versuchen Sie, nicht damit zu rechnen, dass sich die Kunden SOFORT zurückmelden und dass Sie auch nicht jeden Auftrag annehmen können. Hierzu gehört eine gute Selbst- und Fremdeinschätzung...
read-more

2010
30
Mrz

Wie wir gelernt haben, sind Akquise-Maßnahmen gezielt zu planen und sollten gut durchdacht sein. Zu leicht tappt man in die Falle, sich selbst etwas vorzumachen, wenn potentielle Kunden nicht auf den von Ihnen verschickten Brief reagieren. Da ist man schnell dabei, eine ganze Branche abzuschreiben, weil man schriftlich bei Interesse um Rückruf gebeten hatte (um den eigenen Anruf zu vermeiden) und nichts darauf folgte.

Sollte man sich dann nicht zuerst fragen, ob die Ansprache vielleicht nicht interessant genug war oder ob das Anschreiben zum richtigen Zeitpunkt verschickt wurde?

Die Rückmeldung auf eine Akquisemaßnahme hat natürlich immer viel damit zu tun, wie professionell Sie auftreten und wie gut die Kontaktdaten ihres Ansprechpartners recherchiert wurden, sonst verlaufen Anschreiben und Anrufe schnell mal im Sande, da Sie die falsche Person oder noch schlimmer, die richtige Person falsch anschreiben.

Die Vorbereitung für solche Akquisemaßnahmen erfordert Zeit, aber lohnt sich umso mehr!

Am besten erstellen Sie vorab einen Akquiseplan, damit Sie gut vorbereitet sind.
Es kann Ihnen möglicherweise passieren, dass am Telefon Nachfragen bzgl. einer von Ihnen angebotenen Leistung entstehen und Sie keine Informationen darüber „rausgeben“ können, da es noch kein Informationsblatt dazu gibt.

Bereiten Sie bestenfalls alles nach und nach vor, indem Sie sich realistische Vorgehensweisen einplanen. Sie können zum Beispiel zehn Akquisebriefe verschicken und vorher genau einplanen, wann Sie diese nachfassen und wie lange Sie dafür brauchen.

Sonst passiert es Ihnen noch, dass Sie bis in die Nacht hinein arbeiten müssen; sich überfordert fühlen und sich unter Druck setzen, weil Sie nicht gut vorbereitet waren.

Einzelne Maßnahmen zu ergreifen ist schon einmal nicht schlecht, aber ganzheitlich zu denken bringt einen schneller und umfassender in das Bewusstsein der Kunden.
Bearbeiten Sie also nicht nur ihre Website, bis diese perfekt ausgearbeitet ist, sondern machen sie diese bekannt. Denn ansonsten verpufft der Effekt, die Website ist online, aber wird nicht angeklickt, weil zu wenig Menschen (und potentielle Kunden) wissen, dass diese überhaupt existiert.
Einzelaktionen, wie einen Brief zu verschicken oder ein Mal anzurufen nützen meist nicht viel. Besser ist es, nachzuhaken!

Gut zu beobachten ist ein gut geplantes Vorgehen auf Messen. Hier kennt man den Termin, weiß, was und zu wann man sich vorzubereiten hat (z.B. Druck der  Visitenkarten und des Informationsmaterials) und denkt im Glücksfall auch noch an die Nachbereitung. Wenn man ganzheitlich an den eigenen Messeauftritt heran geht, kann man auslaufende Kontakte vermeiden und wichtige Kunden generieren.

Also: Überdenken Sie lieber Ihre Vor- und Nachbereitungen und akquirieren Sie möglicherweise etwas weniger. Dafür bekommen aber die richtigen (bzw. wichtigen) Kunden die nötige Aufmerksamkeit, sodass man über oberflächliches Miteinander in die Tiefe gehen und damit ins Geschäft kommen kann!

(Quelle: http://www.unternehmenskick.de)

2010
15
Feb

Teil drei meiner Reihe zum Thema Akquise-Erfolgsfaktoren widmet sich der Individualität und schließt sich dem Artikel über den Erfolgsfaktor Kontinuität an.

Genau dort, wo es um verschiedene Akquisewege geht, ist eines ganz besonders wichtig: Zu berücksichtigen, das der potentielle Kunde ein Individuum mit eigenen Bedürfnissen und Anforderungen ist, genau wie Sie.

Geht es Ihnen nicht manchmal auch so, dass Sie sich behandelt fühlen, wie eine/r von vielen? Um dieses Gefühl beim eigenen Kunden nicht aufkommen zu lassen, ist es unumgänglich, dass man sich die Zeit nimmt, um diesen individuell anzusprechen und zu betreuen.

Denn seien wir mal ehrlich: Wir gehen z.B. auch lieber zu einem Arzt, der uns kennt und dem wir vertrauen können; der sich Zeit und uns ernst nimmt.

Wenn Sie transparent bleiben und sich der Kunde ein Bild von Ihnen und ihrer Arbeit machen kann, so steigert dieses nicht nur das Vertrauen, dass in Sie gesetzt wird, weil ihre Handlungen und Haltungen zu bestimmten Themen nachvollziehbarer werden, sondern dies unterstützt auch die Vermittlung des eigenen Nutzens, den Sie ihm bieten (möchten), da Sie diesen klar und deutlich vermitteln und belegen können.
Vorab muss natürlich gegeben sein, dass Sie auch das fachlich bieten können, was den Ansprüchen des Kunden Genüge tut. read-more

2009
20
Nov

Macht Facebook und Co. unzufrieden?

Beitrag von Simone / Kategorie: Social Media

Social Networking wird heute ganz groß geschrieben und Hilft im besten Fall im Berufsleben weiter. Eine aktuelle Studie der Forscher Universität Zürich ergab aber, dass Menschen, die Facebook und Co. gar nicht benutzen, zufriedener und gewissenhafter seien und somit auch im Job erfolgreicher.

Vor zwei Jahren kamen Forscher der Michigan State University allerdings zu dem Schluss, dass Nutzer von Online Kommunistisch glücklicher seien, weil sie sozial engagierter wären. An der neuesten Studie nahmen insgesamt tausend Probanden teil und die Ergebnisse, können dies nicht bestätigen. Eher im Gegenteil. Facebook und Co. kommen dabei nicht gut weg. Menschen, die sowas eher nicht nutzen, sind mit ihrem Leben eher zufrieden und haben eine bessere psychische Gesundheit.

Das ist deswegen für die Forscher interessant, weil Gewissenhaftigkeit eng mit dem Erfolg im Berufsleben zusammenhänge. Das Fazit des Züricher Forschers Bertolt Meyer lautet also: „Menschen, die nicht in sozialen Netzwerken sind, sind gewissenhafter und haben in der Regel mehr Berufserfolg.“

In solchen Communities tummeln sich wohl eher "narzisstisch-extrovertiert veranlagte Menschen", was diese aber auch selbst zugeben. „Es ist faszinierend, wie ehrlich diese Jugend bei der Diagnose ihrer eigenen Fehler ist“, sagt Jean Twenge, Psychologie-Professor an der San Diego University.

Quelle: Welt.de

2009
03
Nov

In der heutigen Zeit, gehen immer mehr Menschen in die Freiberuflichkeit. Hier sind neun Tipps, um dies erfolgreich zu beginnen:

1. Überlegen Sie sich Ihren Tagessatz. Sie sollten dies aber individuell auf Ihren Arbeitsaufwand abstimmen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um den am besten geeigneten Satz zu dem jeweiligen Projekt zu finden. Bei der Entscheidung, wieviel es zu berechnen gilt, sollten Sie die Nachfrage am Markt, Ihre eigenen Fähigkeiten, Ihre Gemeinkosten, wieviel Gewinn Sie erwarten, und wieviel Ihre Kunden bereit sein werden zu zahlen, berücksichtigen.

2. Holen Sie das Beste aus dem Internet heraus. Auch wenn die Mehrheit der Freiberufler im Internet arbeitet, nutzen nicht alle die volle Bandbreite. Eine Webseite oder einen eigenen Blog sind da auf jeden Fall sehr hilfreich. Das World Wide Web liefert auch viel freie Software, die hilfreich beim Finden von Ideen sein kann oder auch z.B. bei der Buchhaltung.

3. Bauen Sie sich ein gutes Netzwerk auf. Aller Anfang ist schwer und daher ist es wichtig, ein Netzwerk von Menschen zu haben, die hilfreiche Empfehlungen aussprechen können. Es gibt viele Möglichkeiten für eine Vernetzung, sowohl online als auch offline. Es ist wichtig, dass Sie alle möglichen Wege für die Vernetzung nutzen einschließlich der Online-Ressourcen wie Xing und Facebook.

4. Erstellen Sie sich ein gutes Arbeitsumfeld. Freiberuflichkeit heißt nicht, dass Sie ganz alleine von Zuhause arbeiten müssen. Es bedeutet aber auch nicht, dass Sie unbedingt in einem Büro arbeiten müssen. In vielen Städten gibt es bereits den Trend der Bürogemeinschaften, den so genannten 'Shared-Space'. Der Vorteil dabei ist, dass Sie nicht alleine sind, es billiger als ein eigenes Büro ist und Sie diese Kontakte auch nutzen können und sei es nur für die Inspiration.

read-more

2009
27
Jul

Kundenwerbung ohne Budget, heutzutage geht das dank Twitter. Findige Geschäftsleute in den USA entdeckten das Microblogging zur Kundengewinnung. Zum Beispiel Curtis Kimball aus San Francisco, der einen Stand für französische Spezialitäten betreibt. Er entdeckte Twitter eher durch Zufall, als ein neuer Kunde ihm erzählte, er habe den Stand darüber gefunden. Seine mittlerweile 5400 Follower erfahren nun tagtäglich alles über sein Tagesangebot.

"Viele "Mom-and-Pop"-Shops vermarkten ihr Angebot ausschließlich auf diesem Weg, da ihnen Geld für konventionelle Werbung oder den Betrieb einer Homepage fehlt" betont Wirtschaftsforscher Greg Sterling. Weiterhin sagt er, dass "kleine Wirtschaftsunternehmen mehr als die Hälfte ihre Kunden über persönliche Empfehlungen bekommen - genau das ist der Puls des Kurznachrichtendienstes".

Die Kleinunternehmer sehen den Erfolg dann in ihren Kassen klingeln. Ein Sushi-Restaurant in San Francisco zählt sogar jeden Abend mindestens 5 neue Kunden, die durch Twitter zu ihnen gekommen sind. Wichtiger wird Twitter sogar ausserhalb der großen Städte. Immer mehr Kaufleute finden heraus, dass die Twitter-Gemeinde bei Fragen helfen können und Tipps geben. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welchen Erfolg konnten Sie aus Twitter erzielen?

2009
09
Apr

2. Barcamp Ruhr ein voller Erfolg!

Beitrag von Simone / Kategorie: Kooperationen

barcamp

Am vorletzten Wochenende fand das zweite Barcamp in Ruhr statt und kann definitiv als Erfolg bezeichnet werden. Etwa 180 TeilnehmerInnen hatten Gelegenheit, an den beiden Tagen im Unperfekthaus an fast 60 verschiedenen Sessions teilzunehmen. Eine immer noch wachsende Liste von Berichten findet sich hier.

Das BarCampRuhr2 scheint insgesamt sehr gut bei den TeilnehmerInnen angekommen zu sein. Entsprechend werden die Rufe immer lauter, dass es auch im nächsten Jahr ein BarCampRuhr geben soll. Und es steht zu erwarten, dass diese Rufe nicht ungehört bleiben werden. Auch dann wird projektwerk voraussichtlich wieder mit von der Partie sein. Man darf also gespannt sein!

 
 

projektmagazin

Hier könnte Ihre Anzeige stehen.
Kontaktieren
Sie uns!