„In der aktuellen Wirtschaftskrise sollten Unternehmen aktiv auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter setzen“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Scheer die aktuelle Umfrage des Hightech-Verbandes.
Dies gilt aber nicht nur für Angestellte – auch Freelancer sollten eine schlechtere Auftragslage aktiv nutzen, um sich gezielt weiterzubilden und eigene Kenntnisse zu erweitern – und so nach dem Ende der Krise qualifizierter zu sein als vorher. Denn Krisen haben, besonders unter Freelancern und Gründern, oft einen gewissen „Auslese-Effekt“. Um hier zu bestehen, ist Qualifizierung ein immer wichtiger werdender Faktor.
Laut der Studie, bei der 1.000 Personen befragt wurden, setzen bereits jetzt 17 Millionen Bundesbürger auf E-Learning, was 36% der Internetnutzer in Deutschland entspricht.
Von diesen Internetnutzern konzentrieren sich 26% auf die berufliche Weiterbildung, sei es das Erlernen von Programmen oder die Teilnahme an Projektmanagement-Kursen im Internet.
Die gesamte Umfrage finden Sie hier.


